Geburtenkontrolle
By: Merlin

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Inspired by "Teachers Duty" from Anonymus

Um die Geburtenrate zu senken, greift die Regierung zu Ggenmaßnahmen. Einem der männlichen Jugendlichen wird mittels eines neu entwickelten Geräts die Fortpflanzungsfähigkeit genommen. Verantwortlich für die Durchführung sind die Schulen.


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Wir vier wurden in diesem Jahr ausgewählt, den Beitrag zur nationalen Geburtenkontrolle zu leisten. Ich hatte gerade letzte Woche mit meinen Freunden meinen 14. Geburtstag gefeiert. Stefan, Peter, Michael und ich wurden von unserer Lehrerin, Frau Hofmann, in den Raum geführt. Anne Hofmann war eine sehr attraktive, vielleicht 25-30 Jahre alte Lehrerin, die alle Schüler sehr mochten. Sie hatte eine tolle Figur und zeigte ihre prallen Brüste gern in einer engen, tief ausgeschnittenen Bluse. So auch heute.

Im Raum angekommen erläuterte sie uns erstmal das Verfahren: „Wie ihr wisst, hat unser Land noch immer deutlich zu viele Einwohner, die sich ständig weiter vermehren. Das aber kann sich die Gesellschaft – und im Übrigen auch die Weltbevölkerung – auf Dauer nicht leisten. Daher hat die Regierung vor 3 Jahren beschlossen, dass 20% der männlichen Einwohner zeugungsunfähig bleiben sollen. Dazu seid Ihr nun ausgewählt. Ihr werdet heute ganz persönlich Euren Beitrag zum Wohlergehen der gesamten Gesellschaft leisten. Dafür gebührt Euch schon jetzt großer Dank! Nun, wie wird das geschehen? Ihr seht dort drüben unser Gerät zur schnellen und schmerzfreien Emaskulation. Was dabei passiert, zeige ich Euch jetzt in diesem kurzen Video.“ Sie schaltete den Beamer ein und startete den Film. Zu sehen war eine Animation, in der die männlichen Genitalien erklärt wurden. Die angenehme Stimme des Sprechers erläuterte: Bei der standardmäßig durchgeführten Emaskulation, früher auch Kastration genannt, wird der Hodensack der 14-15 jährigen Jugendlichen in das Gerät eingeführt. Das System erkennt automatisch die Versorgungsstränge der Hoden. Diese werden anschließend mittels Hochleistungs-Ultraschall, ähnlich wie bei der Entfernung von Nierensteinen, völlig schmerzfrei durchtrennt. Dieses Verfahren sorgt außerdem dafür, dass keine Blutungen oder sonstige Beschwerden auftreten.“ Im Video war zu sehen, wie der im Schnitt dargestellte Hodensack vom Ultraschall „vermessen“ wurde und dann ein gezielter Strahl auf die Samen- und Nervenstränge zu den Hoden gesetzt wurde. Diese trennen sich vom Körper und vielen tief in den Hodensack. „Die Zeugungsunfähigkeit der behandelten Jugendlichen setzt bereits nach einem Tag ein, da die Orgasmusfähigkeit nach Ausbleiben der Testosteronproduktion durch die Hoden schnell nachlässt. Die von der Versorgung abgeschnittenen Hoden werden über einen Zeitraum von etwa einem halben Jahr vom Körper resorbiert. Der Vorteil dieses Verfahrens gegenüber der einfachen Sterilisation, also der Trennung der Samenleiter ohne Ausschaltung der Hodenfunktion, ist dabei auch das Ausbleiben der Libido des Mannes. Der Wunsch nach einem Orgasmus und die damit verbundene Liebeswerbung um paarungswillige Frauen bleibt aus.“

Im Film waren zwei männliche Animationen zu sehen, von denen einer eine starke Erektion hatte und in Richtung einer nackten Frau blickte. Er manipulierte an sich herum und kurz darauf schoss der Samen aus seinem Schwanz. Der andere Mann hingegen hatte keine Erektion und guckte ziemlich gelangweilt in der Gegend herum Als ob es einer weiteren Erklärung bedurfte, wurde sein Sack dann noch mit zwei roten Striche durchkreuzt.

„Na, habt Ihr noch Fragen zum Verfahren“ fragte unsere Lehrerin? „Ja“, fragte Peter, „was ist, wenn ich doch gern ein Kind zeugen möchte?“ „Aber darum geht es doch gerade, Peter. Wir müssen die Vermehrung unseres Volkes begrenzen. Das geht nur, wenn wir bei einem Fünftel aller Männer die Vermehrungsfähigkeit ausschließen. Wenn Du heute diesen Raum verlässt, wirst Du Dich nicht mehr fortpflanzen können, auch nicht in 5 oder 10 Jahren. Deine Hoden, die ja heute noch Samen produzieren, werden in 6 Monaten nicht mehr da sein. Du hast dann nur noch einen leeren Sack. Aber Du wirst nichts vermissen. Das kannst Du Dir von den im letzten Jahr behandelten Schülern bestätigen lassen. Weitere Fragen? Nicht, dann können wir ja anfangen. Ich hoffe Ihr habt alle wie besprochen Euren Sack sorgfältig rasiert. Wer möchte beginnen?“ Wir schauten uns alle in die Augen. Keiner wollte der erste sein. „Jürgen, dann komm Du doch mal her.“ Ich zuckte zusammen. Ich sollte der Erste sein, der kastriert wird? Zögernd ging ich zu ihr. Ich merkte, wie mir eine Beule in der Hose wuchs. “O.k. dann zieh Dich mal aus“, sagte die Lehrerin. Ich ließ die Hose runter und Frau Hofmann bemerkte sofort meine Erektion in der Unterhose. Lächelnd sagte sie: “Kein Problem Jürgen, das haben fasst alle Jungs. Komm mal zu mir.“

Ich trat Ihr gegenüber und sie zog mir die Unterhose runter. Mein Schwanz schnellte ihr entgegen, aber dass interessierte sie weniger. Sie ertastete meinen Hodensack. „Na da ist ja noch gar nicht so viel entwickelt. Das wäre sicher im nächsten Jahr noch größer geworden. Gut, dass Du heute schon hier bist. Das macht es deutlich einfacher für Dich. Na dann wollen wir mal.“ Sie führte mich zum Emaskulator. Das Gerät bestand aus zwei schuhförmigen Platten auf dem Boden, in denen man die Füße stellen musste. Dadurch hatte man auch automatisch eine gespreizte Haltung der Beine. In Hüfthöhe waren zwei dicke teflonbeschichtete Drähte die Y-förmig angeordnet waren. Dort wo sie zusammen liefen, war nur eine schmale Lücke, an der rechts und links kleine Edelstahlgehäuse angebracht waren. Daraus liefen eine Menge Kabel zu einem Steuerpult, das auf Augenhöhe montiert war. Offenbar war in diesen Edelstahlkistchen der Kastrationsmechanismus. „Bitte stell Dich mit Deinen Füßen auf die Platten und führe Deinen Hodensack zwischen die dicken Drähte. Moment ich helfe Dir.“ Sie justierte die Höhe der Drähte und führte dann meinen Sack dazwischen. Bis hierhin war das gar nicht so unangenehm. Ich hatte immer noch einen Ständer. „Das wird gleich vorbei sein“, sagte Frau Hofmann. Das Gerät piepte einmal kurz. „Das bedeutet, dass der Emaskulator deine Versorgungsstränge erkannt hat. Bist Du bereit?“ Was blieb mir anderes übrig. Gern hätte ich noch mal abgespritzt, aber das würde nun nichts mehr werden. Also nickte ich kurz. Frau Hofmann presste einen grünen Knopf am Steuerpult. Ein kurzes Surren ertönte und ich spürte Wärme und ein leichtes Ziehen an meinen Hoden. Das ganze dauerte nicht mal 2 Sekunden. Dann ertönten zwei helle Pieptöne. „Das ist das Signal, das der Emaskulator bei der Kontrollmessung beide Stränge als getrennt erkannt hat. Herzlichen Glückwunsch, Jürgen. Du bist nun erfolgreich kastriert. Bitte setz Dich da drüben auf die Bank, bis die anderen auch dran waren".

"Peter, möchtest Du als nächster?“ Peter stand auf und ging zu Frau Hofmann. Auch er hatte eine deutlich sichtbare Erektion. Er war ein halbes Jahr älter und entsprechend größer als ich. Er hatte auch einen sehr sportlichen Körperbau. Mir war nicht klar, warum ausgerechnet er nicht für die Fortpflanzung berücksichtigt wurde. Aber das Auswahlverfahren wurde per Los gemacht und es gab nur wenige Ausnahmeregeln. Da Peter weder adelig noch Sohn eines hohen Staatsbediensteten war, mussten nun auch seine Eier dran glauben. Er ließ, vor Frau Hofmann stehend, die Hose samt Slip herunter. Sie bekam große Augen. „Wow, Peter, was für ein herrliches Stück. Zu schade, dass Du damit keine Mädchen mehr beglücken kannst. Hast Du es denn schon mal getan?“ Peter verneinte. „Eigentlich wollten meine Freundin und ich noch warten, bis wir beide 16 sind. Als sie neulich erfahren hat, dass ich heute kastriert würde, hat sie sich von mir getrennt. Dann hat sie es noch in der gleichen Woche mit Sven getrieben. Zu schade, ich hätte sie auch gern entjungfert. So werde ich nie mehr erleben, wie es ist mit einer Frau zu schlafen.“ Frau Hofmann hatte während der ganzen Geschichte seine Hoden massiert und sein strammes Glied gestreichelt. „Ja das wäre wirklich zu schade, wenn dieser Prachtpenis nicht wenigstens einmal in eine Frau eindringen könnte. Sie öffnete Ihre Bluse und hielt Ihre Brüste Peter entgegen. Er nahm sie zärtlich in die Hände und massierte sie ein wenig. Frau Hofmann stöhnte leise auf. Seine Hände wanderten über ihren gesamten nackten Oberkörper, streichelten und liebkosten diesen wundervollen Busen, die Schulten und den Bauch. Dann nahm er eine Brustwarze zwischen seine Lippen und saugte daran. Das Stöhnen von Frau Hofmann wurde heftiger.

Peters Hände glitten nach unten zu ihrem Rock. Er zog ihn langsam hoch unten führte seine Hände darunter. Wie wir alle schon immer geahnt hatten, trug sie einen String-Tanga. Den riss er ihr mit einer kurzen, heftigen Bewegung vom Körper. Seine Finger fanden sofort den weg in die enge feuchte Spalte zwischen ihren Beinen. Die beiden anderen Jungs und ich hatten längst auch angefangen, unsere Schwänze zu bearbeiten. „Mal schauen, ob es noch einmal geht“, dachte ich dabei. Frau Hofmann wurde immer geiler. Sie wichste Peters Schwanz, dann nahm sie ihn in den Mund und blies ihm einen. Er hatte wirklich einen großen Penis, bestimmt um die Hälfte länger als meiner. Peters Mittelfinger kreiste um ihren Kitzler und versenkte sich immer wieder in den Tiefen ihrer Muschi. „Komm fick mich, Peter. Das erste und letzte Mal für Dich. Aber das wird großartig. Fick mich, Peter, jetzt – hart und tief.“ Sie legte sich rücklings auf eine Schulbank und spreizte die Beine. Deutlich konnte ich ihre rasierte Muschi sehen. Wie gern hätte auch ich sie gevögelt. Aber immerhin spielte mein Schwanz noch mit. Er wurde von diesem Anblick härter, als ich ihn je erlebt hatte. Peter stellte sich zwischen ihre Beine und platzierte seinen Schwanz an den Eingang ihrer Lustgrotte. Langsam schob er ihn rein. In voller Länge – Frau Hofmann stöhnte erneut laut auf. Dann begann Peter sie zu ficken. Mit langen tiefen Stößen schob er sein Glied immer und immer wieder in ihre Muschi. Sein prall gefüllter Hodensack prallte bei jedem Stoß an ihren knackigen Hintern. Seine Eier, deren Dasein noch in dieser Stunde beendet würde, liefen jetzt noch mal auf Hochtouren. Peter wurde schneller. Frau Hofmann zeigte keinerlei Zurückhaltung mehr und schrie in höchster Ekstase: „Schneller, tiefer, oh ist das geil. Fick mich, solange Du noch kannst, Peter. Und dann komm in mir, bitte! Spritz mir Deinen aufgestauten Samen tief in meine Pussy. Oh, ich komme“ Peter war ebenfalls soweit. Er stöhnte laut auf, als sein Sperma in einem nicht enden wollenden Strom ihre Muschi überflutete. Als Frau Hofmann das merkte, überkam sie der bis dahin heftigste Orgasmus ihres Lebens. Beide sackten heftig stöhnend übereinander zusammen. Im gleichen Moment kamen auch Michael, Stefan und ich. Unser Sperma spritzte im hohen Bogen auf den Fußboden. Ich konnte keinen Unterschied zu vorher feststellen, aber mir war klar, dass sich das wahrscheinlich schon morgen ändern würde. Für mich war das, genau wie bei Peter, der schönste und leider letzte Orgasmus meines Lebens.

Peter zog seinen Schwanz heraus und deutlich war zu sehen, wie ein Teil seines Samens aus ihrer Scheide wieder heraus floss. „Oh Peter, dass war wunderbar. Ich hoffe, Du hast es ebenso genossen, wie ich. Aber Du weißt, dass es nun dennoch meine Pflicht ist, dich an dieses Gerät zu führen.“ „Schon klar, Anne“, sagte Peter, „das war eben mehr als ich erwarten konnte. Ich werde das nie vergessen. Vielen Dank dafür.“ Und dann stellte er sich mit den Füßen auf die beiden Platten. Frau Hofmann justierte erneut die Höhe und streichelte ein letztes Mal seinen erschlafften Penis, bevor sie seine Hoden zwischen die Schienen führte. Der Piepton ertönte. Sie sah ihm in die Augen und er blinzelte zustimmend zurück. Dann drückte sie den Knopf. Als das Surren ertönte konnte ich sehen, wie seine Hoden kurz nach oben gezogen wurden, bevor sie wieder herunter fielen. Und es sah so aus, als ob sie anschließend tiefer lagen, als vorher. Dann ertönte der doppelte Piepton. Mit Tränen in den Augen sagte die immer noch nackt da stehende Anne: „ Es tut mir so leid, Peter, aber ich darf leider keinen auslassen. Ich hätte es gern noch öfter mit Dir getrieben, aber das geht nun nicht mehr. Auch Du bist nun kastriert und nach dem Orgasmus gerade eben, wirst Du wahrscheinlich auch nicht noch einmal einen bekommen können.“ Ein paar Monate später sollten wir feststellen, dass Frau Hofmann ein leichtes Bäuchlein entwickelte. Immer wieder strich sie sich selbst über den Bauch und sah dabei lächelnd Peter an. Offenbar hatte er seine erste und einzige Chance genutzt und Anne Hofmann, kurz bevor sie in kastriert hat, noch geschwängert.

Wird fortgesetzt….



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