Gefängnisärztin -German language


By: Anonymous

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[NULLIFICATION] [weibliche Kastration]




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Heute ist ein Tag wie jeder andere in unserem Gefängnis-operationssahl.

Hier werden gewaltbereite Frauen 2 Tage vor ihrer Entlassung „gezähmt“. Dies erreichen wir, indem wir eine Kastration vornehmen.

Gerade spaziert wieder ein blondes Junges Mädchen durch die Türe. Die Frauenärztin sagte ihr, das sie wegen ihrer Unterleibsschmerzen opperiert werden müsste. Ich ging mit ihr in den Saal. Sie zog sich nackt aus und legte sich stramm auf dem Tisch. Sie drückte ihre Beine zusammen und die Arme fest an ihrem Körper und guckte richtung Decke.

Ich nahm ihre Arme und legte sie in die Armschalen neben dem Tisch.

Eine weitere Schwester spritzte ihr das Narkosemittel.

Als das Mädchen schlief nahm ich und eine Kollegin jeweils ein Bein und eine dritte entfernte ihre Schambehaarung und strich den Genital und Bauchbereich mit Dessenfektionsmittel ein.

Danach führen wir einen Schlauch in die Scheide ein, der diese von allen Keimen befreit.

Nun ist die Vorbereitung abgeschlossen und wir legen ihre Beine wieder langgestreckt auf den Tisch.

Nun kommt die Gynikologin. Sie wirft einen kurzen Blick auf die glatten Schamlippen und greift zum Skalpell. Sie schneidet direkt die Bauchdecke auf, greift nach der Gebärmutter, trennt diese von Scheide, Eileitern und der Blutversorgung ab und holt sie heraus.

Nun guckt sie sich das Organ lächelnd an. Sie mag es besonders, die jungen Frauen zu entweiben. Dann legt sie es zwischen die Brüste der betäubten gefangenen. Und kehrt zum Bauch zurück. Sie greift einen Eierstock, schneidet ihn ab, dann den nächsten.

Die Frau war nun Kastriert, wird es aber warscheinlich wie die meisten anderen nicht erfahren. Die Gynikologin wirft die beiden Keimdrüsen in den Mixer und setzt ihn in Betrieb.

Die Eierstöcke sind nun zerkleinert.

Die Ärtztin kehrt zur patientin zurück. Sie setzt das Skalpell neben dem Scheideneingang an und zieht es zur geöffnetten Bauchdecke. Die naht öffnet sich. Die Scheide wird gepackt und langgezogen. Das Organ hing nur noch an der Schamlippe auf der anderen Seite des schnittes.

Das Messer wurde wieder angesetzt und die Scheide mit Kitzler abgeschnitten und in eine Schale gelegt. Die Patientin hat ab nun nur noch eine Schamlippe.

Die Beine werden von den Arzthälferinnen gepackt und gespreitzt, damit die Ärtztin das letzte stück der Geschlechtsorgane auch vom Messer abgeschnitten werden konnte.

Sie hielt mit der einen Hand die Schamlippe fest und mit der anderen trennte sie den Hautlappen ab. Dieser fand ebenfalls seinen weg in die Schale.

Ich nahm die Schale und warf die Scheide mit den anhängseln in den Mixer, wo sich noch die gehackten Eierstöcke befanden. Eine weitere Helferin legte die Gebärmutter hinzu.

Dann setzten wir den Mixer wieder in betrieb. Aus den Genitalien des jungen Mädchens ist jetzt nur noch ein fleischklops übrig, die wir in einen großen Sammelbehälter kippten, wo wir alles mit den Eierstöcke der vorangegangenen Kastrationen verkneteten.

Die gehackten Geschlechtsorgane werden am nächsten Tag in der Küche gebraten um von den gefangenen verspeißt zu werden.

Jetzt ist die Operation abgeschlossen, die Frau wurde nun von all ihren Geschlechtsorganen befreit und kann zugenäht werden.

Die Amputation der Genitalien wird sie erst bemerken, nachdem sie aus dem Knast kommt.



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