Geschäfte mit Hakan German
By: Oktavian

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Ich war schon ein paar Jahre Frauenarzt in einem Kaff auf dem Lande. Die Praxis lief sehr gut.

Aber nebenbei machte ich noch ne gute Mark mit ein paar Spezialaufträgen.

Meine Arzthelferin Frau Lach kam in mein Büro:” Herr Doktor, es ist 18 Uhr 30. Wenn Sie mich nicht mehr brauchen, mache ich dann Schluss.” Ich sah kurz auf und sagte:” Gut Frau Lach. Ich wünsche Ihnen einen schönen Feierabend.”

Frau Lach bedankte sich, und wünschte mir dasselbe. Dann hörte ich, wie sie ihre Sachen zusammenpackte, und dann das Klappen der Praxistür. Ich wartete noch eine halbe Stunde, dann nahm ich den Telefonhörer und wählte.

Sofort meldete sich der Gesprächspartner. Ich sagte:” Die Luft ist Rein.”

Der Gegenüber sagte nur:” Gut.” und legte auf. Noch mal 20 Minuten später Klingelte es an der Tür. Ich öffnete. Draußen stand Hakan, ein Bekannter aus meiner Schulzeit. In seiner Begleitung waren 2 Mädchen und ein Junge. Schnell schlüpften sie herein. Ich brachte sie sofort in das Behandlungszimmer.

Dann kam Hakan zur Sache:” Doc, die beiden.” Er zeigte auf die Mädchen.” Zur Kontrolle. Und der Junge eine Behandlung.”

“Gut.” sagte ich.” Dann zieht euch schon mal aus.” Die Mädchen waren Bildhübsch. Sie trugen kurze Röcke und T-Shirts. Unter den Shirts zeichneten sich deutlich ihre Brüste ab. Eins der Mädchen war 16 Jahre alt, und das andere 14. Ich wusste das genau. Kurz darauf standen die beiden, nur noch mit Slips bekleidet vor mir. Ich tastete ihre Brüste ab. Beide hatten für ihr Alter genau die richtige Größe und Form. Die ältere hieß Melanie und die jüngere Chantale. “Scheint doch alles in Ordnung zu sein Hakan.” sagte ich.

“Bei Melanie ja. Die braucht auch nur ihre Spritze. Aber fass mal Chantal in den Slip, dann weist Du was ich meine.” erwiderte Hakan. Ich zog Chantal den Slip herunter und heraus fiel ein schlaffer kleiner weißer Penis. Über dem Penis wuchsen zarte schwarze Haare. Darunter ein wackelte ein leerer Sack. “Und?” fragte ich. “Fass ihn mal an:” sagte Hakan.

Ich nahm den Penis in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Sofort fing er an zu wachsen. “ Ich verstehe was Du meinst.” sagte ich. Vorsichtshalber zog ich auch Melanies Slip herunter und auch sie hatte einen Penis. Und auch ihr Hodensack war leer. Leichter brauner Haarflaum wuchs über ihrem Glied. Ich massierte ihren Penis, aber dort regte sich nichts. “Mensch, vor zwei Jahren hast Du sie kastriert, und nächstes Jahr soll sie ins Geschäft einsteigen. Ihre Ausbildung ist fast zu Ende. Melanie bringt schon volles Geld, und als sie so alt war stand da nichts mehr.” sagte Hakan sehr ungehalten. “Ja Hakan. Es kann schon mal passieren, das auch ohne Hoden die Erektionsfähigkeit erhalten bleibt. Aber das ist kein Problem. Ich gebe Dir Tabletten mit. Gib ihr jeden Tag eine, und in ein paar Wochen hat sich das Problem erledigt. Ihr kommt ja in drei Monaten sowieso noch mal, und dann kontrolliere ich sie noch mal.” erklärte ich ihm. Dann mussten sich beide auf die Liege legen, und ihre Beine spreizen. Ich untersuchte noch ihre leeren Säckchen, und führte dann einen Finger in ihren Hinter um die Prostata abzutasten. Anschließend gab ich ihnen noch eine Hormonspritze. Dann konnten sie sich wieder anziehen. Der Junge hatte sich alles mit großen Augen angesehen. Nun war er dran. Hakan schubste ihn in meine Richtung. Der Junge war Bildschön und sein Körper war makellos. Und er trug nur noch einen blauen Slip. Ich stellte ihn auf die Liege und zog ihm den Slip herunter. “Wie alt bist Du?” fragte ich ihn. “Ich bin zwölf.” sagte er leise.

Das konnte stimmen, denn er hatte noch keinerlei Behaarung, und Form und Farbe waren noch die eines Kindes.

“Wird Dein Schwänzchen schon steif?” fragte ich weiter. Er nickte. “Hast Du schon mal gespritzt?” Er schüttelte den Kopf. “Na dann wollen wir mal sehen.” sagte ich, hob ihn hoch und setzte ihn auf den Behandlungsstuhl, auf dem ich normalerweise Frauen untersuchte. Ich stellte die Beinschalen tiefer, und legte seine Beine hinein. Dann schwenkte ich sie auseinander. Der Junge sah mich ängstlich an. Ich lächelte ihn an ergriff den Penis und massierte ihn. Sofort wurde er steif. Der Junge stöhnte. Wenig später spritzte er. Erschöpft lag er im Stuhl. “Jetzt fang endlich an.” drängte Hakan. “Der wird ein gutes Pferdchen.”

“Wohl eher ein Wallach.” sagte ich, und wir mussten furchtbar lachen.

“So mein Junge. Ich gebe dir jetzt eine Spritze. Das piekst ein bisschen aber nur kurz. Ich stach die Nadel in den Hodensack, und drückte ein wenig Betäubungsmittel in die Haut. Dann wartete ich ein paar Minuten. Das Kneifen in den Sack spürte der Junge schon nicht mehr. Dann ertastete ich den rechten Hoden, durchstach die Haut, und betäubte ihn. Das gleiche machte ich mit dem linken. Mit einem Skalpell schnitt ich nun den Sack rechts und links auf, und drückte seine beiden Hoden heraus. Die Samenstränge kappte ich mit dem Laserskalpell, damit sie gleich verödet wurden. Nun nähte ich noch die Schnitte zusammen und legte ihm einen Verband an. Seine Hoden lagen in einer Nierenschale. Sie waren noch nicht mal so groß wie normale Bohnen.

“So mein kleines Mädchen. Jetzt kriegst du noch eine Hormonspritze und dann bist Du fertig.” sagte ich. “Ich bin doch ein Junge.” sagte er empört. “Falsch.” sagte ich. “Du warst ein Junge. Jetzt bist Du ein Mädchen. Hakan, komm nächste Woche zum Fäden ziehen, dann bekommt sie auch gleich noch eine Spritze.” Hakan nickte :” Ich erwarte nächste Woche wieder einen Jungen. Den bringe ich dann gleich zum Kastrieren mit.” Ich nickte. Hakan drückte mir eine ordentliche Summe Geld in die Hand und die vier gingen.

Nachdem ich die Praxis aufgeräumt hatte, nahm ich die Hoden des Jungen und fuhr Heim. Zuhause kam mein Hund mit wedelndem Schwanz auf mich zu.

Ich gab ihm die Hoden, und er schlang sie runter. Dann aß ich mit meiner Frau und meinem Sohn zu Abend. Wie üblich machte mein Sohn wieder Theater wegen des Essens. Er war auch zwölf, und ich ertappte mich manchmal bei dem Gedanken, ihn auch zu Kastrieren und an Hakan zu geben.



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