Gespräch über Kastration
By: castrat

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Ich sprach mit meiner Frau über meine Kastration und sie hörte mir zu.


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Gespräch über Kastration

Seit geraumer Zeit trage ich mich mit dem Gedanken mich zu kastrieren.

Es ist einfach so, das der eheliche Sex mehr und mehr aufhörte und seit einigen Jahren völlig eingeschlafen ist. Meine Frau zeigt keinerlei Interesse, ja sie steht der Angelegenheit einfach negativ gegenüber.

Andeutungen zum Thema werden durch sie einfach abgewiesen.

Selbst ist es auch so geworden, das der Sexwunsch und die Potenz zunehmend auseinanderdriften.

Meine Erektion ist nur noch schwach und von kurzer Dauer und es fällt mir sehr schwer durch eigene Stimulation zur Ejakulation zu kommen.

Diese ist dann auch nur ein schwaches Absondern.

Einen tollen und keuchend ermatteten Orgasmus hatte ich seit Jahren nicht mehr zustande gebracht.

Früher schoss mein Sperma, wenn ich zur Verhütung rechtzeitig rauszog, bis zur Brust und sogar bis zum Gesicht der Partnerin.

Heute muss ich nachsehen ob die Penisspitze feucht und ein, zwei milchige Tropfen zu entdecken sind.

Es ist schon sehr deprimierend so abgebaut zu haben und dabei trotzdem immer von sexuellen Gedanken gequält zu werden. Ständig verbringe ich meine Zeit auf der Jagt nach Bildern und Clips, die mich erregen, aber die körperliche Reaktion ist bescheiden.

Ich wage mich auch nicht zu onanieren, da meine Frau meist schnell aufmerksam wird sobald ich durch ein etwas heftigeres atmen ihre plötzliche Gegenwart riskierte. Die tadelnden und abwertenden Bemerkungen sind kränkend und treffen mich sehr.

Ein Besuch bei einer Dame des leichten Geschäftes endete voll daneben, meine Teile, ohne die es ja nun mal nicht geht, waren in ihrer Gegenwart wie tot.

Sie mühte sich redlich aber es begann in unangenehme, fast schmerzende Zustände zu kommen. Es war erniedrigend und blamabel.

Ich informierte mich über Lösungen den Sextrieb zu beenden und fand die verschiedenen Wege der Kastration. Ich entschied mich, ernsthaft mit meiner Frau zu reden.

Ich plante eine Urlaubsfahrt, d.h. ich beschaffte Kataloge und wir saßen beisammen um etwas passendes herauszusuchen.

Ich brachte das Gespräch auf den Inhalt des Sextourismus und obwohl sie erst heftig versuchte das Thema zu wechseln sprachen wir von Latinos, die als Lover ihre Dienste anbieten. Ihr entfuhr der Gedanke, ihr wohl heimlicher Wunsch, so einen kräftigen und potenten Burschen .... Sie lenkte sofort ein und tat es als Unfug ab.

Da äußerte ich, auch einen großen und wundervollen „Urlaubssexwunsch“ zu haben. Sie sah mich sofort ungläubig und tadelnd an.

Bevor sie weiter reagieren konnte sprach ich es aus:

„ Ich will mich im Urlaub kastrieren lassen!“

Erste heftige Reaktionen, bei denen die Worte „verrückt“ und „wahnsinnig“ noch die sanftesten waren, mündeten in einem zuhören meiner Ausführungen.

Ich stellte meine Situation dar und trug mein Anliegen vor. Die Stimmung schlug um und meine Frau hörte mir mit Tränen in den Augen zu.

Wiederholt bemerkte sie, warum ich ihr nicht schon früher, nicht schon längst....

Dann kamen die Fragen und die Einwände und ich erläuterte ihr wie ich die Sache sah.

Als Kastrat bin ich von dem quälenden Sexgedanken befreit.

Ersatzhandlungen und ggf. sogar Perversionen werden vor der Entstehung ausgeschlossen.

Mein Verhalten ändert sich und ich kann Streit und Zank vermeiden.

Ich habe gesundheitliche Vorteile, wie die Vermeidung von Prostatabeschwerden und mehr.

Meine Lebenserwartung gestaltet sich positiv, wie ich aus der Literatur belegen konnte.

Die Krebsgefahr würde sich erheblich verringern.

Für sie wäre der ständige Drang meinerseits nach unerfüllter Befriedigung vorbei und unser Verhältnis wäre viel harmonischer.

Auf ihre Frage wie es dann sei wenn sie doch mal Sex wolle, entgegnete ich ihr das ich es doch nicht mehr bringen würde und wir dann einen „Latinourlaub“ buchen , wie ich scheinbar scherzhaft hinzufügte.

Sie schaute mich ernst an und sagte . „Du hast sicher recht, es ist das Beste , es so zu tun.“

Nun sprachen wir über das „wie“.

Wir erläuterten mehrere Wege und dann entschlossen wir es in den nächsten Tagen zu entscheiden.

Meine Frau war viele Jahre als Krankenschwester tätig und ich willigte ein.

Schon nach einigen Tagen, ich betrat das Schlafzimmer und blieb erstaunt stehen.

Auf einem Schränkchen neben unserem Bett lagen einige Gegenstände auf einem weißen Tuch.

Es war eine Burdizzo - Zange, Spritzen und Ampullen, des weiteren Kältespray.

Wir küssten uns intensiv, wie lange nicht mehr und sie begann mich zu entkleiden.

Nach einer gründlichen und tollen Dusche, bei der sie mich auch im Genitalbereich intensiv rasierte, lag ich auf dem Bett. Sie......................................................................................

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... außer den feuerroten Bissspuren der Zange war nichts zu spüren. Diese brannten ein wenig, das wurde jedoch durch das Auftragen des Kältesprays gemildert.

Ich war ein Eunuch.

Meine Eier schrumpften und schrumpften und mein Sextrieb verschwand.

Ich genoß den Zustand wie meine Männlichkeit abnahm.

Mein allmählich leerer Sack erfreute mich und auch mein Penis wurde langsam kleiner und verschrumpfter.

Er war nun winzig und unfähig zu jeglicher Erektion, über einem verrunzeltem Beutel, aus dem die Hoden sichtbar und fühlbar verschwanden.

Mein Penis wurde so klein das er kaum noch zu fassen war und ich nur noch in sitzen pinkeln konnte, was meiner Frau sehr gefiel, da nun die Toilette viel sauberer blieb.

Nach einiger Zeit, ich hatte mich erholt, sprach sie nun von ihrem Teil der Vereinbarung und der Reise zu ihrem „Latino“.

Ich stimmte freudig zu und bat sie ihr dienen zu dürfen und sie begleiten zu wollen.

Ich, ihr Eunuch würde sie zu ihrem Lover begleiten und ihr dabei dienen.

Ich würde freudig den harten potenten Penis in sie gleiten sehen und ihre geile Befriedigung genießen.

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Sollte Interesse an einer ausführlichen Schilderung des Kastrationsvorganges und der Reiseerlebnisse bestehen, so bitte ich um ein kurzes Mail. Ich stelle diese Teile dann zur Verfügung.



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