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Liebe Leser dieser Geschichte. Um meine Gedankengänge richtig zu verstehen, muss ich einige Vorbemerkungen vorausschicken.
Wir begeben uns in unserer Gedankenwelt in die Welt eines fiktiven Volkes. Eines Volkes mit hoher Kultur, einer funktionierenden Gesellschaftsstruktur und einer hingebungsvollen religiösen Hingabe. Ihre Welt war streng eingeteilt. An der Spitze stand neben dem Dorfältesten oder auch Vorsteher des Volkes, der Hohepriester. Er war federführend in Sachen Riten und Bräuche. Neben dem Hohepriester gab es etliche Priester, die das Volk betreuten. Dann gab es die Seherinnen und Beraterinnen. Sie waren die Mütter der Priester und nahmen eine hohe Stellung in der Gemeinschaft ein. Die obersten Gottheiten waren Raschaka, als der Gott der Jagd, der Ernte, des Wetters und vielem mehr. Seine Gattin war Rischiki,. Sie war die Hüterin des Volkes, der Natur und des Lebens. In unregelmäßigen Abständen, meist nach drei oder auch fünf Jahren, oftmals nach Missernten oder sonstigen Ereignissen, welche die Ruhe des Volkes in Gefahr brachte wurden Opfer den beiden Göttern dargebracht. Es wurde ein Jüngling des Volkes bestimmt der den beiden Göttern in einer bestimmten Zeremonie geopfert wurde. Ion der Nacht vor seiner Opferung wurde ihm eine Jungfrau zugeführt, welche er schwängern sollte. Aber auch er wurde mit dem Lebenssaft beglückt. Am nächsten Tag wurde er geopfert und dann wurde gewartet. Wenn das Mädchen wirklich ein Kind gebar und es wurde ein Knabe, wurde dieser automatisch der Priesterschaft überantwortet. Er war was besonderes. Wenn es ein Mädchen wurde, so wurde es zur Beraterin oder Seherin und genoss das Ansehen des Volkes. Falls es nicht geklappt hatte mit der Schwangerschaft wurde ein weiterer Jüngling ausgewählt und musste sie besteigen und wurde anschließend geopfert. Das wurde so lange praktiziert bis es endlich geklappt hatte. Nun war es wieder einmal soweit. Eine lange Dürrezeit hatte die Ernten spärlich ausfallen lassen und so beschloss man sich das Ritual der Opferung wieder zu vollziehen. Jünglinge im geschlechtsreifen Alter sowie alle Jungfrauen waren namentlich erfasst und ihre Namen lagen in zwei großen Schalen. Die Priesterschaft zog nun zuerst den Namen eines Jünglings aus der Schale und dieser wurde in einem feierlichen Zug von zu Hause abgeholt und in den Tempelbezirk gebracht. . Dann wurden aus der anderen Schale einige Namen herausgefischt und dann suchte man diese Jungfrauen auf. Zu ihnen hatte sich eine Seherin gesellt die nun prüfte, ob die Jungfrau ihre fruchtbaren Tage hatte. Wenn dies nicht der Fall war, zog man zur nächsten auf der Liste bis man eine gefunden hatte, die empfängnisbereit war und auch diese wurde nun in den Tempelbezirk geführt. Die beiden wurden immer vom Hohepriester an der Pforte des Tempels empfangen und geweiht und dann wurde sie in bestimmte Räume, getrennt voneinander gebracht. Dort wurden sie gereinigt. Der Jüngling bekam einen Lendenschurz, der mit eigenen Mustern und Farben gestaltet war. Ansonsten trug er nicht am Leibe. Auch die Jungfrau wurde mit einem solchen Lendenschurz umgürtet. Dieser trug ähnliche Farben aber völlig andere Muster. Alle diese hatte bestimmte Symbolik. Dann brachte man den Jüngling in einem anderen Raum. Dort erwartete ihn ein Priester, der bei der folgenden Besteigung zugegen blieb und achtete, dass die Besamung auch ordnungsgemäß erfolgte. Der Jüngling war hübsch hatte einen breiten Brustkorb, schlanke Beine. Sein Haar war dunkel und lang. Der Priester sprach auf ihn ein und erklärte ihn nochmals was gleich zu tun war. Obwohl alle im Volk das wussten und auch vorbereitet waren, ging der Priester eben auf Nummer sicher. Der Jüngling nickt und bestätigte die Kenntnis seines Tuns. Dann wurde der Vorhang vor dem Eingang zurück geschlagen und die Jungfrau wurde in den Raum gebracht. Der Priester empfing sie freundlich. Sie kniete nieder wurde neuerlich gesalbt und geweiht. Sie war schlank, trug ebenfalls dunkles langes Haar. Ihre beiden kleinen Brüste waren unbedeckt, nur der bunte Lendenschurz bedeckt ihre Spalte. Sie hielt den Kopf gesenkt und sah den Jüngling nicht an, der an der Seite stand und sie anstarrte als wäre sie eine Erscheinung und nicht real. Im Raum befand sich eine Stelle auf der einige Felle von verschiedenen Tieren lagen und zu einer Art Lagerstatt zusammengelegt waren. Der Priester schob das Mädchen zu diesem Platz. Sie stand nun mit dem Gesicht zu den Fellen und hielt den kopf noch immer gesenkt und schaute den Jüngling nicht an. Der Priester löste den Knoten an der Seite und löste damit den Lendenschurz von ihr. Nun war sie nackt und zeigte ihren schönen und knackigen Arsch und vorne eine entzückende Spalte um die herum ein leichter Flaum von Haaren wuchs. Der Priester drückte sie nun in eine kniende Position und dann drückte er ihr den Kopf nach unten bis dieser mit den Schulter auf den Fellen lag. Ihr Arsch und ihre Spalte standen nun steil nach oben und lockten gleichsam den Jüngling, der das alles mit großen Augen wahrnahm. Der Priester wendete sich nun dem Jüngling zu. „Nun mein Sohn deine Braut ist bereit, tue dein Pflicht als Mann“. Damit stellte er sich seitlich zu ihm und löste nun ebenfalls den Knoten an der Seite des Lendenschurzes und zog ihn weg. Nun zeigte auch der Jüngling seine ganze Pracht. Zischen den Schenkeln baumelte ein praller und schwer Sack und der Schwanz war zwar nicht dick aber dafür lang und auch er hing noch etwas schlaff nach unten. Er kniete sich nun zwischen die Schenkel der Maid und in diesem Moment begann sich auch der Schwanz von ihm ruckartig zu versteifen. Der Priester stand daneben und nickte nur immer wohlwollend, als das sah. Zögernd griff der Jüngling auf die Hüften des Mädchen, dass als sie die Hände spürte unmerklich zusammenzuckte. Sein Schwanz hatte sich voll aufgestellt und er näherte sich langsam dem Eingang. Er sah nach unten und suchte ihn und bald befand er sich in der richtigen Position. Er sah immer wieder nach unten, und dann schob er langsam die Eichel in den Schlitz. Eine Weile passierte gar nichts, Doch dann stoppte er. Offenbar ging es nicht weiter. Aber er wusste offenbar Bescheid, wie man das anstellte und zog sich etwas aus der Spalte zurück um dann mit einem Stoß fast bis zum Anschlag einzudringen. Die Jungfrau konnte es nicht verhindern, dass sie einen kurzen und spitzen Schrei ausstieß als sie sie ihre Jungfernschaft verlor. Doch der Jüngling begann sich sofort in ihr zu bewegen und sein Steifer fuhr nun ungehindert aus und ein. Man sah wie sie unter ihm mit dem Schreinen kämpfte, aber sie biss die Zähne zusammen und gab nur mehr keuchende Geräusche von sich. Der Jüngling wurde immer schneller und stieß den Atmen ebenfalls stoßweise zwischen den Zähnen hervor. Es dauerte vielleicht 5 Minuten bis er sich zu strecken begann und tief und kräftig Atmen holte und sich ruckartig noch vier oder fünfmal in der Spalte bewegte, bevor er inne hielt. Er schnaubte gewaltig und hatte allen Saft den er in seinen Eiern hatte in die junge Muschi gespritzt. Auch sie schnaubte ein bisschen. Beide verhielten sich für eine Eile vollkommen ruhig. Erst als der Priester den Jüngling an der Schulter berührte, zog er seinen Schwanz aus ihrer Spalte zurück. Er griff nach seinem Lendenschurz und band ihn sofort wieder um die Hüften, wobei dieser nun aber etwas nach vorne gewölbt war, weil sein Schwanz sich immer noch in einem steifen Zustand befand. Er stellte sich auf die Seite und nun stand auch die Jungfrau auf und nahm ihren Lendenschurz. Dann kniete sie sich vor den Jüngling nieder und verneigte sich. Dann stand sie auf und wurde wortlos vom Priester hinausgeführt. Als ein anderer Priester etwa nach 15 Minuten den Raum betrat, stand der Jüngling immer noch unbeweglich an der gleichen Stelle, allerdings war sein Steifer inzwischen wieder zusammengefallen. Der Priester stellte eine Schale mit frischgepflückten Blättern auf den Boden.„also mein Sohn wir haben deine Braut zur Ruhe gebetet und wir hoffen alle dass du die Kraft deiner Lenden in ihr versenkt hast und sie bald die Frucht in sich tragen wird. Nun aber mein Sohn fordert auch Rischiki ihr Opfer von dir.“ Der Jüngling nickt und löste den Lendenschurz diesmal selbst ab und dann begab er sich in die gleiche Position wie die Jungfrau zuvor. Er streckte nun seinen Arsch nach oben. Der Priester nahm nun einerseits seinen Schurz ab und kniete sich hinter ihm auf. Er griff ihn aber an die Arschbacken und zog diese auf bis er deutlich den Eingang in seinen Körper erkennen konnte. Auch bei ihm war die Berührung der nackten Haut offenbar ein Zeichen für seinen schönen und auch dickeren Schwanz sich aufzurichten. Er wuchs und bald schon zeigt er fast majestätisch auf das Loch des Jünglings. Dann setzte der Priester die Eichel an das loch und wartete einen Augenblick und drückte dann fest zu und schon beim ersten Versuch rutschte der Schwanz zu einem guten Drittel in das Loch. man hörte das Knirschen der Zähne des Jünglings, doch keinen Laut. Der Priester trieb seinen Stachel immer weiter in das Loch vor und dann erst begann er sich darin zu bewegen. Er fickte schnell und hart und es dauerte auch bei ihm nicht länger als einige Minuten bis er sich keuchend im Arsch des Jünglings ergoss. Auch er blieb eine Weile in dem Loch stecken, bevor er sich langsam aus diesem zurückzog. Er stand auf und bedeckte sich sofort: „Nun mein Sohn nun bete und bereite dich auf morgen vor.“ Damit drehte er sich um und verließ den Raum mit dem nackten Jüngling, der noch immer in der gleichen Position auf den Fellen kniete. Der nächste Tag kam und um die Mittagszeit würde der Vorhang des Raumes zurückgeschlagen und der Hohepriester selbst betrat den Raum. Der Jüngling kniete, wieder mit dem Schurz bekleidet, auf den Fellen und hatte die Arme nach oben gestreckt und murmelte Gebete. Der Priester sah kurz nach der Schale, die nun leer auf dem Boden stand und nickte befriedigt. Ohne ein Wort stand er auf und der Priester drehte sich ebenfalls stumm und er folgte ihm. Sie gingen einen langen Gang entlang und dann traten sie vor den Tempel, der hoch auf einem Hügel über den Häusern thronte. Einige Stufen führten auf einen platz hinab, auf denen die Bevölkerung stand und nach oben schaute. Vor dem Tempel stand auf einem niedrigen Podest ein Opferstein von ziemlicher Größe mit vier eigenartigen Löchern an den Seiten. Einige Meter daneben stand ein Becken mit glühenden Kohlenstücken auch von recht beachtlicher Größe. Priester standen auf der Seite und einige hielten hölzerne Schalen in den Händen. Der Hohepriester stellte sich auf die erste Treppe und sprach zu den Bewohner. Er rief die Götter um Beistand an und flehte um die Annahme des folgenden Opfers. Während er sprach wurde aus dem Tempel auch die Jungfrau herausgeführt. Nur trug sie diesmal ein langes, bodenlanges Gewand mit reich verzierter Halskrause und stellte sich an die andere Seite der Priester und schaute demütig nach unten. Dann drehte sich der Hohepriester um und sah auf den Jüngling, der sofort näher kam. Er löste die Schlaufen und nackt stieg er auf den Opferstein und legte sich flach auf den Rücken. Seine Bewegungen wirkten irgendwie ruckartig und unwirklich und sein Blick ging ins Leere. Das kauen der Blätter hatte seine Wirkung getan. Nun folgte eine Reihe von Gebetsritual bevor der Hohepriester sich dem Mädchen zuwandte. „Nun meine Tochter, deine Aufgabe ist es nun deinem Bräutigam zu veranlassen noch einmal seinen Liebessaft zu verströmen und die Kraft seiner Lenden der Göttin Rischiki zu opfern“ Damit reicht er ihr ein dünnen Tuch, das sie nahm und sich dem liegenden näherte. Sie legte das Tuch vorsichtig auf dessen Bauch und griff dann zögernd, aber dann doch sehr schnell an seinen Schwanz der friedlich zwischen seinen Beinen schlummerte. Kaum umfasste ihre Hand allerdings den Schaft als sich dieser fast blitzartig aufstellte und bald fest und hart von ihrer Hand gerieben wurde. Sie massierte ihn , allerdings recht langsam und fast bedächtig, bis er sich krümmte und seinen Arsch anhob und abspritze. Sie ließ den Schwanz augenblicklich los und trat zurück. Einer der Priester trat heran und begann nu mit dem Tuch jedes Tröpfchen des Saftes auf zu wischen und abzutupfen. Dann hielt er das Tuch, welche viele dunkle und feuchte Flecken aufwiese in die Höhe und zeigte es allen. Dann ging er auf das Becken zu und warf das Tuch in die Flammen die es augenblicklich verzerrten. Das Mädchen trat zurück auf ihren Platz und nun kamen vier Priester heran, welche vier lange und farbige Bänder in den Händen hielten. Sie umschlagen nun die Knöchel und die Arme des Jünglings. Dann wurden die Enden der Bänder durch die vorhin erwähnten Löcher geschoben. Das Band angezogen und damit die Beine des Jüngling weit geöffnet. Dann wurde das Ende verknotet. Die Arme wurde ebenfalls an den Gelenken umschlungen und dann nach oben gezogen und dann durch die Löcher geschoben und ebenfalls verknotet. Einer der Priester kam nun heran und hatte ein rundes Holzstück in der Hand. Der Jüngling öffnete bereitwillig den Mund und es wurde ihm zwischen die Zähne geschoben. Einer der Priester überreicht nun dem Hohepriester einen krummen, scharfen Dolch mit prächtigem Griff. Klinge und Griff glitzerten in der Sonne. Der Hohepriester hielt den Dolch hoch über den Kopf. Inder Hand hielt er eine hölzerne Schale und blieb wartend neben ihm stehen. „Oh ihr Götter nehmt das Opfer an welches wir ehrfürchtig darbringen. Nimm die Kraft der Lenden dieses Jünglings und verteile sie auf die Köpfe dieses Volkes“ Dann fasste er mit der linken Hand fest den Sack und auch den Schwanz des Jünglings und zog sie weg vom Körper. Dann setze er den Dolch unten am Sack an und durch das weiche Fleisch gelang es ihm mit einem scharfen Schnitt beides abzutrennen. Man hörte ein Knirschen und Keuchen, aber keinen sonstigen laut aus dem Mund des Jünglings. Nur Arme und Beine zuckten und verkrampften sich. Der Priester legte beides, nachdem er hochgehoben hatte auf die Schale und der Priester ging damit zum Feuerbecken und leere die Schale dort in die Glut. Ein zischen und Qualmen war die Folge und die Flammen umzingelten den Schwanz und die Eier und in wenigen Sekundenwaren die Teile schwarz und verkohlt. Drei Priest stellten sich nun neben den Hohepriester, einer hielt eine weitere größere Holzschale in den Händen. Wieder hob der Priester den Dolch und rief laut: „Oh ihr Götter nehmt nun das Opfer an, welches wir ehrerbietig darbringen. Nimm seine Kraft des Körpers und verteile sie auf das Volk.“ Er senkte den Dolch setzte ihn an die Bauchdecke des Jünglings und schlitze sie vom Schambein bis zum Brustkorb zur Gänze auf. Sofort zog ein Priester die beiden Hälften auseinander und der Zweite räumte die Gedärme und Innereien ins Freie, wo der Hohepriester sie abtrennte und auf die bereitgehaltene Schale legte. Aus dem Mund des Jünglings trat Schaum und man hörte ein dumpfes Gurgeln. Das Zucken der Gliedmassen verstärkte sich immer enorm und der Brustkorb hob und senkte sich in rasender Geschwindigkeit. Nun ging der Hohepriester an das Kopfende des Opfersteines und hielt neuerlich den Dolch hoch über seinen Kopf. „Oh ihr Götter nehmt nun das Leben des Jünglings und nehmt als Zeichen des Volkes euch zu dienen und euch um eure Hilfe zu erflehen in scheren Zeit.“ Er griff dem Jüngling an das Kinn und zog den Kopf soweit es ging nach hinten. Der Hals streckte sich und mit einem raschen Schnitt durchtrennte der Dolch die Kehle. Der Körper bäumte sich kurz auf soweit es die Bänder zuließen, man hörte ein heiseres Gurgeln und Pfeifen, dann fiel der Jüngling in sich zusammen. Nun begann wieder ein langer Singsang und viele Gebete wurden zu Ehren der Götter gesprochen. Die Priester banden den Körper los und er wurde in einem Raum getragen. Dort wurde er in Tücher gewickelt und dann zogen ein Scharr von Priestern zu einer Grabeshöhle, wo er feierlich zu Grabe getragen wurde. Übrigens gebar die junge Frau 9 Monate später einen gesunden und kräftigen Knaben.
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