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“Sie haben nicht nur Übergewicht, Sie sind viel zu Fett.” hatte der Arzt gesagt. ”Wenn Sie nicht sofort eine Diät machen, gebe ich Ihnen noch 2 Jahre bis zum Herzinfarkt.” Tja, und jetzt Hungere ich. Einfach ist das nicht. “Es gibt Beratungsstellen, wenden Sie sich an eine. Die helfen Ihnen.” hatte der Arzt mir noch geraten. Ich gucke mal im Net, ob es eine in meiner Nähe gibt. Also Google, und Diät, mal sehen. Klasse, hier, > Sie haben Übergewicht? Sie möchten eine Kur machen? Wir sind der Richtige Partner. Rufen Sie uns an. Wir bieten : Eine Kur zu Günstigen Konditionen. Volle Medizinische Überwachung. Und eine gesunde Ernährung. Komfortable Unterbringung. Körperentgiftung und weitere Beratungen.< Huber Hof in Hüppendorf. Klasse, das ist ja nur 3 Kaffs weiter. Da rufe ich gleich mal an. “Hallo? Hier ist Bernd Müller. Ich habe Ihre Home Page besucht, und interessiere mich für eine Kur.” Eine Frauenstimme antwortet:” Gerne, was schwebt Ihnen denn vor?” “Na das volle Programm.” Sage Ich. “ Schön,” sagt die Stimme. “Und wann möchten Sie kommen?” “Na so schnell wie möglich.” Sage Ich. “ Wie wärs mit Freitag? Da wird bei uns was Frei.” “Prima.” Sage ich, “Das kommt mir sehr entgegen.” “Gut,” sagt die Stimme.” Also Freitag Abend gegen 18 Uhr. Bitte Reisen Sie mit Öffentlichen Verkehrsmitteln an. Für Pkw haben wir leider keinen Platz. Und bitte bringen Sie nur das nötigste mit. Sie bekommen hier eine Vollausstattung.” Also mache ich mich auf den Weg. Ich steige in den Bus nach Hüppendorf. Nicht besonders voll. Hinten sitzt ein ziemlich Fetter Junge, so um die 20. Ich setzte mich dazu. “Na, auch zur Kur?” Frage ich ihn. “Ja,” sagt er bedrückt.” Zum Huberhof, abnehmen.” “Na dann machen wir uns erstmal Bekannt.” Sage ich. “Ich bin Bernd 32 Jahre Alt. Aber Du kannst mich Duzen.” “Ich bin Berti, 17 Jahre Alt.” Sagt er. Wir kommen gut ins Gespräch, und wenig später müssen wir Aussteigen. “ Das ist ja ein Lausiges Kaff. Anscheinend gibt’s hier nur einen Hof. Also Los. Betreten wir unseren Kurort.” sage ich. Wir werden von einem jungen Mädchen begrüßt. “Herzlich Willkommen. Treten Sie ein, mein Vater ist noch im Stall, aber er wird bald kommen.” Ich sehe mich um. Schöner Hof, alles sehr Sauber. Nur aus Richtung Stall kommt ein Übler Geruch. Aber das ist wohl die gute Landluft. Wenig später kommt der Huberbauer. ”Guten Tag die Herren. Willkommen. Hatten Sie eine Gute Reise?” Berti und ich bejahen das. “Schön.” sagt Huber. “Dann werden wir erstmal Ordentlich Abendbrot essen. Langen Sie noch mal richtig zu, ab Morgen kriegen Sie nur noch Vegetarische Nahrung.” Die Tochter serviert uns eine üppige Fleischplatte mit Wurst, Braten und Sülze. Berti und ich hauen richtig rein. Nach dem Essen kommt Huber mit einer Flasche Wein. “So, jetzt probieren Sie noch unseren selbst gemachten Wein. Das ist etwas ganz besonderes. Jeder ein Glas, und dann geht’s ab ins Bett.” Der Wein schmeckt wirklich sehr gut. Aber plötzlich werde ich furchtbar Müde. Auch Berti fallen die Augen zu. Ich erwache. Ich habe Furchtbare Kopfschmerzen. Der Wein hat aber eine schwere Nachwirkung. Als ich die Augen öffne, erblicke ich einen Rosa Arsch. Und als ich Aufstehen will, merke ich, das ich Gefesselt bin. Hände auf dem Rücken. Irgendwas habe ich auch im Mund. Lässt sich nicht Ausspucken. Merkwürdig. Meine Nase tut sehr weh. Und ich scheine Nackt zu sein, und auf Stroh zu liegen. Plötzlich bewegt sich der Arsch vor mir. Er dreht sich um. Es ist Berti. Aber was ist das. Seine Nase ist Blutig, und er hat einen Nasenring, der mit einer Kette verbunden ist. Außerdem ist er Geknebelt. Aber der Knebel hat ein Loch in der Mitte. Berti sieht mich fragend an. Ich nehme an, das ich genauso Aussehe wie er. Auch Berti ist völlig Nackt. Plötzlich ertönt eine Stimme. ”Hallo, die Ferkel sind ja schon wach. Dann werde ich euch erstmal Entgiften.” Unbemerkt war Huber gekommen. Er hat 2 Flaschen in der Hand. Eine stellt er auf den Boden, und mit der anderen geht er zu Berti. Er setzt die Flasche auf das Loch in Bertis Knebel, und mit der anderen Hand, hält er Berti die Blutende Nase zu. “Schön schlucken. Du musst alles Austrinken.” sagt Huber. Berti prustet durch den Knebel, aber ihm wir die ganze Flasche eingetrichtert. Dann bin ich dran. Meine Nase tut furchtbar weh, als Huber sie zudrückt. Dann wird mir die Flasche eingetrichtert. Ich ersticke fast. Außerdem schmeckt das Zeug Ekelhaft. “Dann viel Spaß beim Geschäft.” sagt Huber und verschwindet. Wir liegen völlig fertig da. Ich sehe mich jetzt um. Wir sind in einem Schweinestall. Genauer gesagt in einer Box. Mit Trog und Wasserstelle. Von der Decke hängen 2 Ketten, die durch einen auf der Erde eingelassenen Ring, zu unseren Nasen führen. Wir können uns etwa 1 Meter bewegen. Aber nicht Aufstehen. Plötzlich fängt Berti an zu stöhnen, und sich unter Krämpfen zu winden. Wenige Minuten später fängt es auch bei mir an. Mein Magen und meine Därme krampfen sich zusammen. Es tut unheimlich weh. Als ob Säure durchfließt. Ich weiß nicht wie lange wir uns winden. Auf einmal lässt Berti einen gewaltigen Furz, und sofort danach spritzt er mir eine Ladung Dünnschiss ins Gesicht. Ich kann mich etwas Wegdrehen denn er schießt noch mehrere Ladungen ab. Dann kommt es auch bei mir. Ich kann es nicht halten. In hohen Bogen spritze ich meine Scheiße an die Wand. Es will überhaupt nicht aufhören. Auch als schon nichts mehr kommt, habe ich das Gefühl, das mein Arschloch noch mehr loslassen will. Außerdem brennt es wie Feuer. Plötzlich ist Huber wieder da.” Na ihr Ferkel. Schön geschissen? Dann wollen wir das gleich mal wiederholen.” Wieder ist Berti als erster dran. Noch eine Flasche. Dann holt Huber einen Schlauch, und drückt ihn Berti in den Mund. “Noch ein paar Liter Wasser für den Durst.” sagt Huber lachend. Dann bin ich dran. Ich glaube zu ertrinken. Mein Bauch ist kurz vorm platzen. Aber Huber hört dann auf. “In 5 Minuten geht’s los. Ich sehe es immer wieder gern.” lacht Huber. Dann geht’s auch schon los. Berti stößt ein tierisches Röhren aus, und spritzt wieder eine Ladung Scheiße in meine Richtung. Kurz darauf eine zweite. Bei mir geht’s kurz danach los. Auch ich stoße einen Brunftschrei aus, und dann kommt es mir. Vier, Fünf mal schieße ich ab. Es hört nicht auf. Huber lacht laut, und sagt. “Na dann Gute Nacht. Morgen erledigen wir dann die Medizinische Betreuung.” Dann geht er. Wir schlafen in dieser Nacht, keinen Moment. Immer das Gefühl, das gleich eine weitere Ladung rauskommt. Erst gegen Morgen lässt das Gefühl nach. Huber kommt. Er hat die beste Laune. “Hallo Ferkel. Habt ihr auch so gut geschlafen wie ich? Na dann wollen wir mal.” Er hat 2 Hundeleinen in der Hand. Die klinkt er in unsere Nasenringe. Dann löst er die Ketten, und zieht uns hinter sich her. Wir werden in einen Raum gebracht. Dort hängen 2 Ketten von der Decke. Wir werden da Eingeklinkt, und Huber zieht die Ketten an. Wir stehen Kerzengrade, um uns nicht die Ringe aus der Nase zu reißen. Es tut mächtig weh. Huber zieht sich Gummihandschuhe an und sagt. “Ihr kriegt jetzt eine Dauerhafte Haarentfernung. Das brennt ganz schön. Aber ich hab ja Gummihandschuhe an.” Er holt einen Eimer und fängt an, Berti mit einem Pinsel, eine Fettartige Masse auf den ganzen Körper zu streichen. Kopf und Gesicht, reibt er mit der Hand ein. Dann bin ich dran. Als er fertig ist, setzt sich Huber auf einen Stuhl, und raucht eine Zigarette. Ich merke, wie meine Haut anfängt zu Brennen. Huber raucht noch eine, dann nimmt er einen Dampfstrahler und fängt an uns abzustrahlen. Als er fertig ist, sehe ich aus den Augenwinkeln zu Berti. Der sieht aus wie ein Roter Frosch. Völlig Haarlos. Wahrscheinlich sehe ich nicht besser aus. “So.” sagt Huber. “Dann müssen wir das kleine Ferkel noch Beschneiden.” er zieht Bertis Vorhaut lang, setzt eine Klammer drauf, und schneidet sie einfach ab. Berti schreit wie Irre in seinen Knebel. Dann streicht Huber die Wunde mit einer Paste ein, und löst die Klammer. Bertis schreien wird schriller. Die Resthaut schnellt über die Eichel zurück. Gott sei Dank, bin ich schon Beschnitten. Dann löst er Berti von der Kette, und führt ihn zu einem Bock. Er legt Berti mit dem Bauch darüber, und macht wieder den Nasenring fest. “ So Ferkel. Jetzt kriegst Du noch zwei Spritzen. Eine damit Dein Schwanz nicht mehr Steif wird, und eine….na Du wirst schon sehen.” sagt Huber und drückt Berti die zwei Spritzen in den Arsch. “Und nun noch ein kleiner Chirurgischer Eingriff, und Du bist Fertig Ferkel.” Huber nimmt ein Gerät vom Tisch, und legt es über Bertis Hodensack. Dann zieht er ihm den Sack lang, und es macht KLACK. Ein kleiner Oranger Ring drückt Bertis Sack oberhalb der Hoden zusammen. Dann nimmt Huber ein Messer und schneidet Bertis Sack ab. Dann bin ich dran. Ruck zuck bin ich Kastriert. Ein Eunuch. Huber bringt uns dann in den Hauptstall zu einer Box, und macht uns wieder an den ketten fest. “So Ferkel. Hier habt ihr eine schöne saubere Box. Und ein Spielgefährte wartet schon auf euch. Ich mache jetzt eure Fesseln los, und nehme euch den Knebel raus. Aber wehe ich höre einen Laut. Dann könnt ihr was erleben.” sagt Huber und macht uns los. Ich hab auch keine Lust zu reden. Meine Hände tasten die schmerzende Stelle ab, wo eben noch mein Sack war. Huber geht. “Ich rate euch das Ernst zu nehmen, was Huber eben gesagt hat.” flüstert ein etwa 50 jähriger sehr Fetter Mann. “Ich bin Studienrat Berger. Mich hat er auch Kastriert. Als ich was sagen wollte, hat er mich fast Tot geschlagen. Gleich wird er wiederkommen, und Futter in den Trog schütten. Esst bloß alles auf, sonst geht’s euch schlecht. Und sagt kein Wort, höchstens Grunzen. Hört auf mich.” flüsterte der Mann.
Tatsächlich kam Huber kurz darauf zurück. Er schüttete drei Eimer Futter in den Trog und sagte. “Wehe ihr fresst nicht alles auf, dann verprügele ich euch nach Strich und Faden.” Der Fette Studienrat kroch sofort zum Trog, und fing an zu fressen. Huber verschwand wieder. “Um Gottes Willen, kommt her und helft mir Essen. Er schlägt uns sonst Tot.” zischte uns Berger zu. Trotz der Schmerzen, krieche ich zum Trog. Auch Berti kommt langsam hinterher. Vor mir kniet Berger. Ich sehe seinen Arsch vor mir. Zwischen seinen Beinen, baumelt auch nur ein Beschnittener Pimmel. Er ist auch Kastriert. Das ´Futter´ schmeckt nicht besonders, aber man kann es Essen. Wir schaffen es schließlich den Trog zu leeren. Später kommt Huber noch mal vorbei und sagt: “Na also. Brave Ferkel. Dann wird Eure Ration morgen erhöht. Also Gute Nacht.” Dann geht er wieder. Ich schaue mir Berger näher an. Er ist völlig Haarlos, und wirklich sehr Fett. Sogar Titten hat er. Dann flüstert er uns zu: “Ihr seid wohl auch zur Abmagerung hier. Aber hier passiert genau das Gegenteil. Er mästet uns. In diesem Stall sind mindestens noch 60 Männer. Er hat alle Kastriert. Und wie ihr seht, wächst mir auch kein einziges Haar mehr. Euch übrigens auch nicht. Nie wieder. Ich habe mitgerechnet, ich bin schon 9 Monate hier. Weiß der Teufel, was er mit uns vorhat. Einmal pro Woche, wird einer zur Waage gebracht. Der kommt nie zurück. “Neun Monate? Ich hab doch nur 6 Wochen Ferien.” sagt Berti. Ich schüttele nur den Kopf. “Er wird euch jede Woche eine Spritze geben. Dann seht ihr auch bald so aus wie ich.” sagt Berger weiter, und wippt mit der Hand seine Titten. “Ich kann auch schon nicht mehr aufstehen. Das Gewicht, und diese Zwangshaltung, haben dazu geführt. Ich kann nur noch Krabbeln.” In dieser Nacht, erfahren wir nicht mehr sehr viel. Auch Berger weiß nichts näheres. Am nächsten Morgen kommt Huber wieder. “Hallo Ferkel. Wie ich sehe, habt ihr euch schon Angefreundet. Schön. Hier habt ihr erstmal ein leckeres Futter.” Er schüttet ein paar Eimer Futter in den Trog. Dann geht er wieder. Die nächsten Tage passiert nichts aufregendes, außer das Huber einen sehr Fetten Mann, an unserer Box vorbei, zur Waage bringt. Tatsächlich kommt er nicht zurück. Bertis beschnittener Penis heilt gut ab. Dann fällt der Orange Ring zwischen seinen Beinen ab. Eigentlich, sieht er sehr süß aus, so ohne Hoden. Zwei Tage später, fällt auch mein Ring ab. So vergehen die Tage. Eines Morgens, steht Hubers Tochter vor der Box. “Vati hat Heute keine Zeit. Darum werde ich Euch Heute mal eine schöne Spritze geben.” sagt sie, und betritt die Box. Als erster kriege ich die Spritze. Dann ist Berti dran. “Davon werdet ihr schön Fett. Außerdem kriegt ihr richtig Geile Titten davon. Ist das nicht schön?” sagt sie lachend und geht. Tatsächlich Wachsen uns nach ein paar Wochen Titten. Wenn ich noch könnte, würde ich Berti bespringen, so süß sieht er aus. Eines Tages, wird Berger zum Wiegen abgeholt. Wir sehen ihn nie wieder.
Wird Vielleicht Fortgesetzt ! |