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Endlich Feierabend. Es war kurz nach Mitternacht. Martin machte die Kasse fertig, und schloss dann die Tankstelle ab. Er ging zur Bank und warf die Geldbombe ein. Dann machte er sich auf den Weg zum Burgerladen. Nach der Arbeit hatte er immer großen Hunger. Martin betrat den Fresstempel, setzte sich hin und bestellte 6 Burger und eine große Pepsi. Die Bedienung brachte das Gewünschte, und Martin fing an die Burger zu verdrücken. Ein Pärchen zahlte gerade, und verließ den Laden. Martin war nun mit der Bedienung allein. Er hatte die Burger eingeworfen, und bestellte noch mal 6 Stück. Martin war ein Einzelgänger. Er hatte keine Freunde, und seine Verwandten sah er nur zu Weihnachten. Er war 24 Jahre Alt, und 1 Meter 70 Groß. Und er wog 127 Kilo. Mit 16 hatte er die Schule ohne Abschluss verlassen, und mit Mühe den Job an der Tankstelle bekommen. Viel verdiente er zwar nicht, aber es reichte für Wohnen und für seinen enormen Hunger. Martin war wirklich Fett. Unter seinem XXL T Shirt, sah man deutlich mehrere Fettringe. Er hatte auch die zweite Ladung Burger schnell verdrückt und wollte nun Zahlen. Der Angestellte kam mit der Rechnung und sagte: “ Wo lassen Sie das nur alles?” Martin zuckte nur mit den Schultern und zahlte. “ Ich glaube, das ich Ihnen meine Neueste Burgerkreation mal zum Kosten geben sollte. Sie als Burgerfan können mir bestimmt raten, ob sie sich verkaufen lässt. Ich lade Sie mal in die Küche ein. Wenn Sie mir bitte Folgen wollen.” Martin wälzte seinen Fetten Körper hoch und folgte dem Mann zur Küche. Der Angestellte hielt die Schwingtür auf und sagte: “ Bitte treten Sie ein.” Gutgelaunt betrat Martin die Küche. Die Schwingtür schloss sich. Martin wollte gerade etwas sagen, da verspürte er einen Stich im Arm. Er drehte sich um und sah den Angestellten, der eine Spritze in der Hand hielt, und ihn anlachte. Dann brach Martin zusammen. Martin erwachte. Er hatte Kopfschmerzen und einen schlechten Geschmack im Mund. Er versuchte seinen Mund zu schließen, aber irgendwas steckte darin und hinderte ihn daran. Auch lag er nicht sehr Bequem. Er öffnete die Augen, und nachdem sie sich an die Helligkeit gewöhnt hatten, sah er wo er sich befand. Martin lag auf Stroh in einer 2 mal 3 Meter großen Box. Er wollte aufstehen, aber er wurde von einem Halsring, der an einer Kette mit der Wand verbunden war, daran gehindert. Jetzt bemerkte er auch, das seine Hände auf dem Rücken Gefesselt waren, und das er eine Maulsperre im Mund hatte. Martin sah nun, das am vorderen Ende, die Box mit Gittern abgesperrt war. Dahinter stand jemand, und als Martin hoch sah, erkannte er Bauer Huber. Er kannte ihn von der Tankstelle. Er hatte einen Hof außerhalb der Stadt. Huber Grinste Martin an und sagte: “ Hallo Ferkel. Jaa, so schnell kann es gehen. Gestern habe ich Dich bestellt, und Heute bist Du schon geliefert worden.” Huber betrat die Box. Martin lallte etwas Unverständliches durch die Maulsperre. “Gib dir keine Mühe.” sagte Huber. “ Die Maulsperre bleibt ein paar Tage drin. Weil Du Dich nur von dem Burgerdreck ernährt hast, muss ich Deinen Körper erst mal Endgiften.” er fasste Martin unters Kinn, und drückte ihm eine Flasche in den Hals. Martin blieb nichts anderes übrig, als zu schlucken. Das Zeug schmeckte Ekelhaft, aber Huber hörte erst auf, als die Flasche leer war. Dann verließ er die box wieder. “ In einer halben Stunde fängst Du an zu Scheißen. Wundere Dich nicht, es wird ein schöner Dünnschiss.” sagte Huber. Dann ließ er Martin allein. Martin hörte eine Tür klappen. Er kroch zum Gitter und steckte seinen Kopf durch die Stäbe. Er sah einen Typischen Schweinestall. Etwa 30 Boxen auf seiner Seite, und 30 gegenüber. Martin konnte in 5 Boxen gegenüber sehen. In jeder war ein Mann. Auch wie er selbst, mit einem Halsring an die Wand gekettet. Soweit er sehen konnte, waren alle Männer mächtig Fett. 4 Schliefen, und einer sah Martin an, sagte aber nichts, als Martin anfing zu Gestikulieren. 20 Minuten später bekam Martin Magen und Darmkrämpfe. Dann schoss ein Strahl Scheiße aus seinem Arschloch. Dünn wie Wasser. Das ging noch eine Stunde weiter. Auch als schon nichts mehr kam, gingen die Darmkrämpfe weiter. Huber kam wenig später zurück, sah in Martins Box und sagte :” Braves Ferkel. Du hasst ja schön Geschissen. Dann werden wir das gleich wiederholen.” Wieder wurde Martin eine Flasche in den Mund gedrückt. Dann nahm Huber einen Schlauch und steckte ihn Martin in den Hals, und drehte einen Hahn auf. “ Gleich noch ein paar Liter Wasser hinterher. Dann ist dein Darm schön sauber. Du wirst schon sehen, Du wirst Dich gleich viel wohler Fühlen, wenn Du den ganzen Dreck ausgeschissen hast. Und außerdem bekommt Dir dann auch das Kraftfutter, das Du in einigen Tagen kriegst, viel besser bekommen. So, diesmal kann ich drauf warten. In ein paar Augenblicken wird die nächste Ladung aus Dir Raus Schiessen.” Huber Grinste. Martin fühlte sich wie Aufgepumpt. Aber tatsächlich schoss er nach wenigen Minuten die nächste Ladung Scheiße ab. Das wiederholte sich noch ein paar mal. Nach etwa 10 Minuten sagte Huber: “ Siehst Du, jetzt kommt nur noch klares Wasser raus. Brav geschissen. Morgen wirst Du dann noch Geschoren, und dann bekommst Du ein schönes Futter.” Dann verließ er den Stall. Martin litt die ganze Nacht unter Krämpfen, und dem Drang zu Scheißen, aber es kam nichts mehr aus ihm raus. Am nächsten Morgen kam Huber mit einem Bottich auf Rädern in den Stall. Er füllte einen Eimer, und brachte ihn in eine Box. Das machte er mit jeder Box, außer bei Martin. Martin hatte in seiner Box einen Trog entdeckt. Und einen Wasserspender. Huber hatte die Fütterung beendet. Er kam mit einem Rasierapparat in Martins Box. Warf Martin auf den Rücken, und schor ihm den Kopf. Anschließend rasierte er auch Martins Schamhaare ab. Dabei wurde Martins Schwanz Steif. “Holla, Holla.” sagte Huber. “Das Ferkel ist ja Geil.” Er fing an Martin abzuwichsen. Nach wenigen Minuten spritze Martin sein Sperma ins Stroh. “Das müssen wir aber in den nächsten Tagen mal Abstellen.” sagte Huber lachend. Dann ließ er Martin wieder allein. Martin bekam die nächste 3 Tage nichts zu Essen. Auch die Wasserstelle konnte er mit der Maulsperre nicht bedienen. Huber beachtete ihn auch nicht. Am 4 Tag kam Huber wieder in die Box. “So, jetzt wollen wir dem Ferkel mal die Maulsperre rausnehmen, damit er schön Fressen kann.” sagte Huber, und entfernte die Maulsperre. Martin wollte etwas sagen, aber seine Kiefer gehorchten ihm nicht. Huber bemerkte es und sagte: “Du hältst lieber das Maul, sonst ziehe ich Dir ein paar über.” Dann schüttete er einen Eimer Futter in den Trog. “Lass es Dir schmecken, das wirst Du ab jetzt jeden Tag bekommen. Und wehe Du frisst nicht alles auf.” Dann verließ er wieder den Stall. Martin robbte sich zur Wasserstelle und trank. Er hatte entsetzlichen Durst. Dann robbte er zum Trog, und roch an dem Futter. Es roch nach nichts. Martin steckte seinen Kopf in den Trog, und probierte das Futter. Es schmeckte auch nach nichts. Martins Geschmacksnerven waren durch die Geschmacksverstärker in den Burgern ziemlich abgestumpft. Trotzdem aß er etwas von dem Futter. Als Huber später noch mal kam, sagte er: “Du solltest doch alles auffressen.” “Herr Huber…” sagte Martin. Weiter kam er nicht. Huber drosch mit einem Knüppel auf Martin ein. Er schlug ihn Grün und Blau. Martin taten alle Knochen weh. Trotzdem robbte er unter den Schlägen zum Trog und begann zu Fressen.” “So ist es Besser Ferkel. Schön Fressen. Und außer Grunzen, will ich von Dir nichts hören. Verstanden?” sagte Huber. Martin machte einen Grunzlaut, und fraß weiter. Huber ging wieder. Martin hielt es für besser, in Zukunft den Mund zu halten. Solche Prügel, wollte er nicht noch mal beziehen. Ihm tat jeder Knochen weh. In den nächsten Tagen fraß Martin den Trog schnell leer. Huber lobte ihn mehrmals dafür, und erhöhte Martins Portion um das Doppelte. Nach ein paar Wochen kam Huber in Martins Box. “So Ferkel. Heute werde ich Dich mal Wiegen.” Er löste die Handfessel und machte die Kette von der Wand ab. “Nun komm mal mit.” Martin war nicht in der Lage aufzustehen, und kroch auf allen Vieren hinter Huber her. Huber zog ihn an den anderen Boxen vorbei zu einer Viehwaage. Martin sah in jede Box an der sie vorbeikamen. In jeder war ein Fetter Mann. Martin musste auf die Waage klettern. “143,5 Kilo. Nicht Schlecht für drei Wochen. Aber Du brauchst noch einige Zeit.” sagte Huber. Dann brachte er Martin wieder in die Box, und kettete ihn fest. Die Hände wurden nicht mehr Gefesselt. Am nächsten Tag kam Huber mit einem Gerät in Martins Box. Martin hockte in einer Ecke, und sah ihn an. “Dreh Dich mal um Ferkel.” sagte Huber. Martin folgte sofort, und streckte Huber seinen Hintern entgegen. “Beine etwas auseinander.” Auch den Befehl folgte Martin sofort. Huber begann Martins Hodensack zu Massieren. Sehr sanft massierte er den Sack ein paar Minuten. Martin empfand es als sehr angenehm, und sein Schwanz wurde Steif. Plötzlich hörte Huber auf zu Massieren und sagte: “Jetzt werden wir mal dafür sorgen, das das Ferkel schneller Zunimmt.” In dem Moment spürte Martin, wie etwas um seine Hoden gelegt wurde, und es machte KLACK. Martins Hoden schmerzten Furchtbar. Er wollte sich aufbäumen, aber Huber drückte ihn runter. Martin spürte wie Huber seinen Sack lang zog. “Dem Ferkel werden jetzt die Eier abgeschnitten.” sagte Huber. Und im gleichen Augenblick schnitt er Martins Hoden ab. Martin schrie wie Irre vor Schmerz. Huber lachte laut, und ließ Martin allein. Erst Stunden später ließen seine Schmerzen nach. Huber hatte ihn Kastriert. Nach einigen Tagen fiel das Elastratorband mit dem Sackrest ab. Martin sah aufmerksam zu, wie Huber eines Tages, den Mann aus der Box Gegenüber holte. Auch der kroch auf allen vieren hinter Huber her Richtung Waage. Martin sah durch die Gitterstäbe hinter den beiden her. Er bemerkte, das zwischen den Beinen des Mannes auch nur ein Kleiner Penis baumelte. Auch er war Kastriert. Martin konnte die Waage nicht sehen, aber er hörte was Huber sagte. “ 215 Kilo. Du bist ja ein Prachtkerl. Dann werde ich Dich mal in den Raum zur Sonderbehandlung bringen.” Den Rest des Tages kam Huber nicht mehr. Aber am nächsten Morgen sah Martin, wie Huber und der Angestellte des Burgerladens, einen neuen Mann, in die Box gegenüber brachten. Auch er war Gefesselt, und hatte eine Maulsperre. Huber machte mit ihm das gleich wie mit Martin. Er wurde Entgiftet, Verprügelt, und ein paar Tage später Kastriert. Regelmäßig, wurde einer der Kastrierten Fetten Männer zur Waage gebracht, und anschließend zum Sonderbehandlungsraum. Am nächsten Tag, kam dann immer ein Neuer Boxeninsasse. Eines Tages kam Huber zu Martin in die Box. “Hallo Ferkel. Du bist jetzt 1 Jahr hier. Schön Fett bist Du geworden. Na ja, bei dem Guten Futter. Dann wollen wir dich mal wieder Wiegen.” Martin war nicht Imstande aufzustehen, also kroch er wieder hinter Huber her, und wuchtete seinen Körper auf die Waage. “247 Kilo.” sagte Huber. “Du bist ja das schwerste Ferkel, das ich je hatte.” Er kraulte Martin hinterm Ohr. “Dann ab zur Sonderbehandlung.” Martin war gespannt was jetzt noch auf ihn zu kam. Er wurde in einen Weißgefliesten Raum gebracht, und an einen Ring an der Wand festgemacht. Huber zog sich Gummistiefel an, und band sich eine Gummischürze um. Dann zog er sich noch Gummihandschuhe an, und nahm einen Schlauch von der Wand. Er spritzte Martin mit lauwarmen Wasser von oben bis unten ab. Anschließend nahm er ein Gerät von einem Tisch und sagte zu Martin: “Du fragst Dich bestimmt, was ich jetzt mit Dir mache. Nicht war Ferkel?” Martin nickte. “Ich Schlachte Dich jetzt. Dein zartes Fleisch wird mir eine Menge Geld einbringen.” Dann setzte er das Gerät auf Martins Stirn. Das letzte was Martin hörte, war der Knall des Bolzenschussgerätes. |