Flo´s Versklavung
By: BadStudent

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Eigentlich hatte ich an diesem Nachmittag Lust zu gar nichts. Doch manchmal kann auch ein langweiliger Nachmittag eine interessante Wendung nehmen ...


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Es war wieder einer dieser Nachmittage, an denen ich gelangweilt vor dem PC saß. Irgendwie war mir heute nach chatten, nur bloß nicht einer dieser langweiligen 0/8/15 Chats …

 

Plötzlich öffnete sich ein Privat-Chat Fenster „Hi, wie geht´s?“ fragte mich Flo_dev. Wenn ich das schon wieder lese …na ja, schauen wir uns den Burschen mal an, dachte ich mir …

Nachdem ich das Profil geöffnet hatte, standen die Zahlen 22/178/60 vor mir und er hätte noch wenig Erfahrung, würde diese aber gerne mit dem Richtigen erweitern. Auf dem Foto lächelte mir ein blonder und schlanker Boy entgegen. Ich war wirklich sehr positiv überrascht, fragte mich aber, ob es nicht ein Faker sein könnte.

 

Während ich noch so darüber nachdachte, fragte er mich, was ich suchen würde.

 

Ich beschloss ihm zu antworten:

 

„Hi, kann nicht klagen. Was ich suche steht in meinem Profil, aber in zusammengefasst lässt sich sagen, jemand der schlank, devot und maximal 30 Jahre alt ist.“

 

Flo: „Das würde ja auf mich passen“

 

„Scheint so. Aber was genau suchst du?“

 

Flo: Ich weiß es selber nicht ganz genau, aber auf jeden Fall möchte ich gern gefesselt und erniedrigt werden … und ich würde gerne Sklave sein, glaube ich …

 

Na prima, wieder so ein Kind, dass nicht weiß, was es will, aber was soll es. Ich langweilte mich ja eh, also warum nicht mit ihm die Zeit rum bekommen.

 

„Was hast du denn schon für Erfahrungen gesammelt?“

 

Flo: Ich war mal 1 Jahr mit jemand zusammen, dessen Sklave ich dann war … aber irgendwie passte es nicht. Aber ich habe schon seit einer gewissen Zeit eine Fantasie, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Darf ich sie erzählen?“

 

„Klar, warum nicht“ Und war gespannt, was das sein würde.

 

Flo: „Ich träume davon, von jemandem überfallen und verschleppt zu werden, danach gemustert und verhört und am Ende versklavt, mit Eintrag im Sklavenregister.“

 

„Hört sich interessant an. Und du würdest es wirklich machen wollen?“

 

Flo: „Wenn sich jemand finden würde, bei dem ich dann immer als sein Sklave bleiben könnte, auf jeden Fall. Würde es dir gefallen, das mit mir zu machen?“

 

Jetzt war meine Neugierde endgültig geweckt worden, also sagte ich ja und gab ihm meine Handy-Nr. Ich gab ihm den Auftrag, mich am nächsten Tag anzurufen, was er auch tat.

Um das ganze etwas interessanter zu gestalten, sollte sich ein Installateur Outfit und Werkzeug besorgen und 2 Tage später um Punkt 17 Uhr bei mir anschellen und den Rest würden wir dann sehen. Ich war wirklich gespannt, ob er erscheinen würde und ob er dem Bild auch ähnlich sehen würde.

 

Die 2 Tage vergingen super schnell und es wurde auch bald 17 Uhr und ich wartete gespannt. Tatsächlich, genau um 17 Uhr schellte es. Ich ging zur Türe und öffnete. Vor mir stand Flo und er sah nach süßer aus, als auf dem Bild, vor allem durch die blaue Latzhose. Ich begrüße ihn und forderte ihn auf, mir in die Küche zu folgen, was ihn ein wenig verwunderte. Dennoch lief er mir brav hinter her. In der Küche angekommen, zeigte ich auf die Spüle, und meinte zu ihm, dass er sich den Abfluss mal anschauen sollte, irgendwie sei er verstopft. Seine Augen wurden noch größer, aber er befolgte die Anweisung erneut.

 

Er krabbelte unter die Spüle und begann an dem Abfluss herum zu basteln und irgendwie schaffte er es, selbigen zu öffnen und ein paar Essensreste, die sich darin festgesetzt hatten, heraus zu fischen. Danach setzte er alles wieder zusammen und wusch sich die Hände. Er hatte offensichtlich so etwas noch nie zuvor gemacht und war dadurch ein wenig ins schwitzen geraten, daher bot ich ihm eine Cola an, die er gierig austrank. Er stellte das Glas ab und kurz darauf sackte er in sich zusammen. Die KO-Tropfen hatten demnach gut gewirkt.

 

Ich zog ihn aus und hob ihn auf meinen Küchentisch, legte ihn auf den Rücken und fesselte seine Arme und Beine an den Tischbeinen. Außerdem stopfte ich ihm einen seiner Socken in den Mund. Danach hieß es erst mal warten, schließlich sollte er alles mitbekommen, was ich mit ihm vorhatte.

 

Nach eines Stunde hörte ich ein Stöhnen aus der Küche, ich erhob mich aus meinem Sessel und begrüßte meinen „Gast“ mit einem hämischen Grinsen im Gesicht mit den Worten „da ist wohl jemand etwas schwindelig geworden“, dabei streichelte ich leicht über seinen schlanken, unbehaarten Körper. Erst in diesem Moment bemerkte er, in welcher Situation er wirklich war und fing an, an seinen Fesseln zu zerren. Überanstrenge dich nicht, sagte ich zu ihm, du wirst deine Kraft noch brauchen, außerdem wolltest du es doch so haben …

 

Aber jetzt wollen wir doch erst einmal schauen, was du mir zu bieten hast. Ich holte eine Tasche mit diversen Geräten aus meinem Schlafzimmer. Danach nahm ich mir einen Hocker und setzte mich neben ihn.

 

Ich erklärte ihm, dass ich ihn nun ein wenig untersuchen würde und dass es „evtl.“ ein wenig schmerzen könnte, aber das würde er kaum merken, dabei streichelte ich seinen Kopf und glitt durch seine weichen blonden Haare. Danach zog ich mir Latexhandschuhe über.

 

Zuerst betastete ich seine Brust und die Brustwarzen, es war ein geiles Gefühl und es schien ihm zu gefallen, wie meine Hände über seinen Körper strichen, wie ich seinem zufriedenen Gesicht entnahm. Während ich mit einer Hand weiter abtastet griff ich der anderen in meine Tasche und holte eine Sprühflasche zum desinfizieren hervor, sowie eine Hohlnadel und einen Ring mit 2 mm Durchmesser. Ohne Vorwarnung sprühte ich seine linke Brustwarze ein, wischt mit einem Tuch noch mal drüber, stach mit der Hohlnadel durch von mir lang gezogene Brustwarze und zog den Ring durch das Loch. Ihm standen Tränen in den Augen, was mich aber nicht weiter stören sollte.

 

Nun widmete ich mich seinem schönen Schwanz und seinen Eiern. Sein Schwanz war wirklich sehr schön gewachsen, im schlaffen Zustand 15 cm lang und 4 cm dick. Er war unbeschnitten, was mir für die folgenden Dinge nützlich sein sollte.

 

Seine Eier waren ebenfalls sehr ausgeprägt. Ich betaste seinen Sack und drückte seine Eier ein wenig, was seinen Schwanz recht schnell steinhart werden lies. Sein steifer Schwanz war noch eindrucksvoller, er wuchs auf insgesamt über 20 cm Länge an und hatte einen Durchmesser von über 5 cm. An seiner Spitze waren die ersten kleinen Tropfen zu sehen.

 

So schön sein Schwanz auch anzusehen war, ich konnte ihn so nicht gebrauchen, also holte ich einen Plastikbeute und ein wenig Eis aus dem Eisschrank und legte ihn um seinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und er wurde wieder schlaff, wie ich es wollte.

 

Damit ich mich nicht um seine Vorhaut kümmern musste, nahm ich wieder mein Spray und sprühte seinen Schwanz von innen und außen gut ein, danach legte ich eine Plastikkuppel über seine Eichel, zog die Vorhaut so weit ich konnte in die Länge und mit einer Nadel fixierte ich sie in dieser Position. Dem vorangegangenen Lächeln war ein verzerrtes Gesicht gewichen und als ich nach einem Skalpell griff, riss er seine Augen weit auf und sein ganzer Körper versuchte sich aus der Fesselung zu befreien. Ich hielt einfach seinen Schwanz fest und mit einer kurzen Handbewegung glitt ich mit dem Skalpell einmal um den Schwanz herum, entlang der Plastikkuppel und konnte seine abgetrennte Vorhaut und die Plastikkuppel von seinem Schwanz abziehen. Nun nähte ich mit kleinen Stichen die straff gezogene Schwanzhaut knapp unter der Eichel fest, wodurch jede Erektion im Ansatz verhindert werden würde.

 

Nun sollten die Eier an der Reihe sein. Ich erklärte ihm, dass er durch die extreme Beschneidung nie wieder eine Erektion bekommen würde, was ein Sklave eh nicht soll. Daher wären seine Eier doch völlig unnütz.

 

Mit diesen Worten sprühte ich seinen Sack sein und machte einen Schnitt in der Mitte von seinem Sack. Während ich nach dem linken Hoden suchte krümmte er sich wieder, aber nicht mehr so stark wie vorher. Ich bekam den linken Hoden zu packen und zog ihn zusammen mit allem, was ihn mit dem Körper verband, aus dem Sack heraus. Mit ein wenig Schnurr band ich die Stränge erst einmal, dann ein zweites Mal ab und schnitt sie dann durch. Das Selbe machte ich mit dem rechten Hoden. Flo war nun kastriert. Um es optisch zu verbessern schnitt ich noch zusätzlich den Sack ab und vernähte alles.

 

Flo wirkte völlig erschöpft, daher nahm ich ihm den Socken aus dem Mund, band ich ihn vom Tisch ab, fesselte ihn wieder und legte ich auf eine ausgebreitet Decke auf dem Schlafzimmerboden und lies ihn ein paar Stunden schlafen, begünstigt durch die von mir verabreichten Schmerz- und Schlaftabletten.

 

Nach dem er wieder wach wurde, fragte ich ihn, wie es ihm gehen würde. Er sagte außer noch ein wenig wackelig auf den Beinen ganz ok. Prima, du weißt, dass du nun zu meinem Eigentum geworden bist, fragte ich ihn. Er nickte. Dann brauche ich nur noch eine Unterschrift von dir und hielt ihm einen Vertrag unter die Nase. Damit bestätigst du alles und dein gesamter Besitz geht auf mich über. Ohne zu zögern unterschrieb Flo meinen Vertag.

 

Am nächsten Tag holten wir seine Sachen aus seiner Wohnung, die wir darauf hin kündigten. Er lebte sich sehr schnell bei mir ein und lernte sehr schnell. Innerhalb weniger Wochen, gab es kaum etwas, das ich an seinem Verhalten bemängeln konnte. Nur ab und zu fand ich irgendwelchen unbedeutende Dinge, dich ich ihm vorhalten konnte, um ihn danach zu bestrafen.

 

Ich liebte es, ihm dann die Harnröhre an der Eichelspitze zu zu nähen und dann mehrere Liter Wasser trinken zu lassen. Er hatte dann die Wahl, solange zu warten, bis ich die Nähte durchschnitt oder sich selber zu befreien, mit der Auflage, den Fanden nicht beschädigen zu dürfen. Da ich stets mehr Ausdauer hatte als er, musste das eine oder andere mal, ein Teil seiner Eichelspitze dran glauben.

 

Nach 2 Monaten kam Flo mit einer Bitte zu mir. Er hätte überlegt und sei zu der Ergebis gekommen, dass er seinen Schwanz nicht wirklich nutzen könnte und als Sklave eh keinen Anspruch auf einen Schwanz hätte und ob ich ihn dann nicht von diesem nutzlosen Ding befreien könnte.

 

Diese Idee gefiel mir. Daher telefonierte ich noch am selben Abend mit einem Freund, der Tierarzt ist (ein wenig konnte ich mir bei ihm schon abgucken) und fragte, ob er mir weiter helfen könnte. Er willigte ein.

 

Eine Woche später hatte Flo einen Termin. Wir fuhren zu Peter in die Praxis. Alle normalen Patienten waren schon weg, genau so wie die Arzthelferin. Ich begrüßte ihn und erklärte ihm noch einmal, um was es ging. Dann schauen wir und doch mal das Problem an, sagte er. Daraufhin zog sich Flo aus und stand völlig nackt, beschnitten und kastriert vor uns. Ein toller Anblick. Ein wenig Schade ist es ja schon, meinte Peter, aber was muss das muss und außerdem ist das Ding eh überflüssig.

 

Peter spritze Flo ein Betäubungsmittel in die Schwanzwurzel und sagte ihm, dass er sich auf den Behandlungstisch legen solle. Flo war sichtlich nervös und zitterte ein wenig. Doch bevor noch groß etwas gesagt werden konnte, schob Peter Flo ein Plastikröhrchen in die Harnröhre, fixierte es mit einem Pflaster und schnitt mit einem Skalpell einmal um die Schwanzwurzel herum den Schwanz ab. Er löste das Pflaster und zog vorsichtig den Schwanz über das Röhrchen ab. Danach vernähte er alles so, dass das Flo´s Loch gut von vorne zu erkennen war. Flo musste noch für eine Woche einen Katheter tragen, danach war alles verheilt.

 

Nun war Flo perfekt und es gibt nichts geileres, wenn er im Sommer nur mit einer Shorts bekleidet (damit man seinen athletischen Körper gut sehen kann) meine Freunde und mich bedient und auf Wunsch auch mal seine Shorts runterzieht, um meinen Besuchern sein neues Loch zu zeigen.

 



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