Fataler Alkoholkonsum Teil 1
By: Tim_Nullo

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Eine Gruppe Jugendliche von 11-14 Jahren trinken sich ins Koma und bezahlen einen hohen Preis…Die Geschichte spielt in einer nahen Zukunft und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt.Wenn jemand die Geschichte übersetzen will, bitte bei mir melden unter „Tim_Nullo@web.de“ ---Das ist der erste von insgesamt zwei Teilen.---


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--- Kapitel 1: Wir brauchen Geld! (David) ---

Ich bin David. Endlich war die Schule vorbei. Es waren Ferien! Das wollte ich, zusammen mit meinem Kumpel Marco, meiner Freundin Anna, mit der ich schon drei Wochen zusammen war, und meinen großen Bruder Dominic, feiern. Da jedoch keiner von uns 16 oder sogar 18 war, war das beschaffen von Getränken immer ein Problem. Es fand sich zwar immer jemand, der alt genug war aber dieser wollte für das von ihm eingegangene Risiko auch entsprechend entlohnt werden. Und das Geld ist wie immer knapp. Aber uns würde schon, wie immer, irgendwas einfallen.

Eine Stunde später gingen wir nun zu einem Supermarkt am Rande der Stadt - in der Hoffnung, dass die Kassiererinnen die Alterskontrolle nicht so ernst nehmen. Wir gingen rein und nahmen ein paar Flaschen billigen Wodka mit und ein paar andere Getränke zum mischen. An der Kasse ging Anna nach vorne um zu bezahlen, da sie für ihr Alter von 12 Jahren (fast genau ein Jahr älter als ich), wie fast alle jugendlichen Mädchen, schon sehr alt aussah. Wir legten die Flaschen auf das Laufband und Anna holte schon das Geld raus und tat so als wären wir im Stress und alles müsste schnell gehen.

„Könnte ich Ihren Ausweis sehen?“ fragte die Kassiererin freundlich.

„Ja, den hab ich dabei. Moment“ sagte Anna hektisch und wühlte nervös in ihrem Portmonee.

„Ich finde den nicht. Können wir das nicht auslassen? Wir müssen dringend los. Unser Bus kommt gleich und der fährt nur alle 30 Minuten, bitte. Ich schwör, ich bin wirklich 18.“

„Das darf ich leider nicht tun. Wenn du deinen Ausweis nicht dabei hast, kann ich leider nichts tun. Ich würde viel Ärger bekommen, wenn ich euch das verkaufe. “

Ich sah, wie die Menschen hinter uns, uns nervös anschauten. Wir sahen, dass wir keine Chance hatten und gingen aus dem Laden. Dort sprach uns ein Mann an, der ungefähr 30 Jahre alt sein musste.

„Hey ihr. Ich habe eben mitbekommen, dass ihr Alkohol kaufen wollt. Ich kann euch so viel kaufen, wie ihr wollt, aber dazu bräuchte ich eine kleine Gegenleistung.“

„Wir haben kein Geld übrig“ antwortete Marco.

„Ich rede nicht von Geld. Nein. Ich meine was Anderes. Ich kaufe euch so viel, wie ihr diesen Abend braucht, wenn ihr auf mein Angebot eingeht und versprecht, niemanden was davon zu erzählen.“

Wir schauten uns an und waren uns anscheinend einig. So schlimm konnte es ja nicht sein.

„Ok, worum geht’s?“

„Ich möchte ein paar Aufnahmen von euch für meine private Sammlung machen. Es handelt sich dabei um Aufnahmen eures Körpers, so wie ihr von der Natur geschaffen wurdet. Wenn ihr richtig guten Alkohol wollt müsst ihr aber noch etwas mehr machen. Ich denke ihr wisst, wovon ich rede.“

Ich wusste ganz genau, was er meinte. Er wollte uns beim Sex aufnehmen. Mein Penis wurde sofort steif. Schon seit ich mit Anna zusammen war, wollte ich mit ihr schlafen, habe mich jedoch nie getraut zu fragen. Das war die Chance.

„Ok, wir sind einverstanden“ sagte ich bestimmend für die ganze Gruppe, aber es wiedersprach auch niemand. Wir stiegen in sein Auto ein und fuhren ein Stück aus der Stadt heraus. Der Mann wohnte in einem sehr großen Haus, welches sehr teuer aussah. Für ihn würde es wohl kein Problem sein, ein paar Getränke zu kaufen.

„Mein Name ist übrigens Jens. Ich freue mich, dass ihr zugestimmt habt. Wenn alles gut läuft, können wir das auch häufiger machen. Ich bin immer auf der Suche nach Leuten wie euch. Ihr sieht gut aus.“

Wir hielten an und stiegen aus dem Auto. Das Haus sah hier noch viel größer aus als aus dem Auto bei der Anfahrt. Wir gingen in das Haus und durch ein paar Gänge.

„Hier sind die Duschen. Macht euch sauber und zieht das hier an.“ Er gab uns sauber gefaltete Klamotten, die aussahen wie Schuluniformen.

„Wenn ihr fertig seid, kommt in das Zimmer am Ende des Ganges.“

Wir gingen in die Duschen. Jeder hatte seine eigene, die einen guten Sichtschutz hatte. Wir konnten uns also noch nicht nackt sehen. Irgendwie schade…

--- Kapitel 2: Willige Bums-Schüler wollen es von vorne aber auch von hinten - Teil VIII (Jens) ---

„Das wird ein Meisterwerk“, dachte ich voller Vorfreude auf die vier Kinder, die ich vor einem Supermarkt gefunden habe. Ich hatte ja schon viele Kinder zu mir geholt aber solche Prachtexemplare hatte ich noch nie. Die Kulisse war schon fertig. Es war ein altmodisch eingerichteter Klassenraum, so wie sie vielleicht vor 60 Jahren ausgesehen haben müssen. Das war schon der achte Teil meiner Reihe „Bums-Schüler wollen es von vorne aber auch von hinten“. Meine Filme verkaufte ich über das Internet in einem kleinen Kreis Pädophiler. Dort bekam ich für jeden verkauften Film 5000 Euro. Da ist schon einiges zusammen gekommen, weshalb ich mir immer bessere Kulissen für neue Filme kaufen kann.

Die Vier kamen herein. Da vorne liegen eure Rollen auf den Tischen. Drei Jungs und ein Mädchen. Lest euch kurz eure Texte durch. So schwer sind die nicht. Die Vier lasen ihre Texte und mussten dabei Grinsen. Nach 5 Minuten waren sie fertig. Es konnte also endlich losgehen. Ich spielte den Lehrer und stellte mich vor die Tafel.

Ich: „Heute haben wir das Thema Sex. Weiß von euch schon jemand was darüber?“

Dominic: „Ja. Das ist doch das was man machen muss, wenn man Kinder haben will.“

Ich: „Gut Dominic. Aber das stimmt nur zum Teil. Es gibt verschiedene Arten von Sex und nicht alle sind zum Kinder zeugen da. Ich werde euch heute zwei Zeigen. Wer will zuerst nach vorne? Ich brauche dafür einmal dich - Anna - und einen freiwilligen.“

David. „Ich möchte auch!“

Ich. „gut David. Komm nach vorne. Anna, zieh du dich schon mal aus. David, du wartest noch.“

Anna öffnete erst ihren blauen Minirock und legte ihn auf den Tisch. Danach zog sie ihr weißes Hemd aus, sodass sie in Strumpfhose und BH da stand.

Anna. „David. Kannst du mir helfen?“

David: „Ja Anna.“

Anna: „Mach bitte meinen BH auf.“

David öffnete langsam Annas BH und Anna zog nun auch ihre Strumpfhose aus. Darunter hatte sie nichts an. Sie war noch völlig unbehaart. Ihre Brüste waren schon zur Hälfte ausgebildet, aber noch sehr klein. Das war gut so. Das mögen meine Kunden viel lieber so.

Ich: „So David, jetzt bist du dran.“

David zog sich aus. Man sah, dass er es kaum noch abwarten konnte. Sein Penis war bereits steif geworden. Genau wie meiner. Bei dem Anblick der nackten Anna, dürfte es bei Dominic und Marco nicht anders sein. Ihre Figur war perfekt. Schlank, aber nicht knochig, am Körper unbehaart, aber lange, glatte, blonde Haare auf dem Kopf. Am liebsten hätte ich sie selber bestiegen, aber das würde meinen Plan ruinieren.

Ich: „Das hier ist ein Kondom. Das muss man überziehen, wenn man keine Kinder haben will. Ihr seid noch etwas zu jung dafür, also musst du dir ein überziehen, David. Moment. Ich helfe dir.

Ich zog seine Vorhaut ein Stück weiter zurück, legte das Kondom auf die Spitze der Eichel und rollte es bis zum Ansatz runter. Meine Kunden würden zwar die Filme lieber ohne Kondome sehen, aber das Risiko ist für mich nicht tragbar, da schnell unangenehme Fragen auftauchen können. Außerdem möchte ich die Kinder noch häufiger Filmen. Das geht nicht, wenn sie AIDS haben oder Schwanger sind.

Ich: „Mehr werde ich nicht machen. Ihr werdet sehen, dass der Rest von alleine abläuft. Das liegt in euren Instinkten.“

Anna legte sich auf den Pult winkelte ihre Beine an. David steckte seinen Penis in ihre Möse und fickte sie bis er kam. Beide stöhnten laut und sahen sehr fröhlich aus.

Ich: „So ihr könnt euch hinsetzen. Jetzt kommen bitte Dominik und Marco nach vorne. Ich habe eine Aufgabe für euch. Ihr zieht euch bitte aus und zieht euch die Kondome über. Wie das geht habt ihr ja jetzt gesehen. Dann muss jeder von euch einmal kommen, aber auf unterschiedliche Weise.“

Sie guckten etwas verärgert. Ich nahm an, dass sie nicht schwul waren. Aber sie wollten den Film wohl nicht unterbrechen und gingen nach vorne. Marco war beschnitten und hatte auch noch keine Behaarung. Dominic hatte leider schon ein paar Haare. Das sehen meine Kunden und ich überhaupt nicht gern. Da muss was gegen getan werden.

Marco: „Ich weiß nicht was ich machen soll.“

Dominic: „Stell dich nicht so an. Nehm ihn einfach in den Mund und lutsche! Ich will deinetwegen keine schlechte Note bekommen!“

Marco lutschte an Dominics Penis bis Dominik zum Orgasmus kam und in das Kondom spritzte.

Dominic: „Ich leg mich jetzt über den Tisch und du fickst in meinen Arsch.“

Marco setzte seinen Penis am Loch an und stieß zu. Dominic schrie kurz. Das war wohl sein erstes Mal. Nach seinem Gesichtsausdruck machte ihn das dem Anschein nach auch wenig Spaß. Marco hingegen hatte sichtlich seinen Spaß und spritzte in sein Kondom.

Ich: „Gute Arbeit. Das gilt für euch alle. Nächste Schulstunde zeig ich euch noch mehr.“

Ich stellte die Kameras. Meine Kunden würden sich sehr darüber freuen.

„Gratulation. Das habt ihr sehr gut gemacht. Ihr könnt noch einmal duschen und euch wieder anziehen. Eure Getränke gebe ich euch gleich mit.“

Ich ging in den Keller und holte einen Karton mit 6 Wodka Flaschen. Nicht so einen für 1,99€, sondern richtig guten. Der Preis dafür war jedoch nur ein Bruchteil davon, was ich mit dem Film einnehmen werde. Außerdem musste doch dafür gesorgt werden, damit die Kinder sehr viel davon trinken. Bis jetzt verlief alles nach Plan…

Bevor ich wieder hoch ging, belauschte ich ihr Gespräch über einen Computer im Keller…

--- Kapitel 3: Saufen bis der Art kommt (Dominic) ---

Mann, war das eine perverse Sau. Nicht, dass mir der Anblick meines kleinen Bruders beim ficken seiner Freundin nicht gefallen hätte, aber ich wollte gar nicht wissen, wozu der noch fähig wär. Das Video war garantiert nicht nur für seine private Sammlung

„Das müssen wir nochmal machen.“ Sagte Marco beim Anziehen.

„Ich bin einverstanden“ sagte Anna, die zusammen mit David im Arm darauf wartete, bis wir uns fertig umzogen.

Ich versuchte an ihr Gewissen zu appellieren: „Das sollten wir lassen. Ihr wisst nicht, wozu so ein Mensch noch fähig wär. Ich möchte gar nicht wissen an wie vielen Leuten das Video verkauft wird.“

„Schluss jetzt. Wir können später darüber reden.“ David meldete sich zu Wort „Lasst uns jetzt einfach nur feiern. Wie spät ist es eigentlich?“

Jeder von uns hatte das Zeitgefühl verloren. Es war aber noch hell draußen. So spät konnte es also noch nicht sein. Kurz darauf kam Jens zu uns in die Umkleide.

„Ich fahre euch nach Hause. Die Getränke sind schon im Auto. Kommt mit“

Wir folgten ihm ins Auto.

„Wir fahren am besten zu mir. Meine Eltern sind diese Woche nicht zu Hause. Ich wohne im Mäurerweg 10“, sagte Marco. Dort angekommen verabschiedeten wir uns bei Jens und holten unsere Getränke aus dem Kofferraum.

Im Haus machten wir richtig schön laut Musik an und tranken so viel wir konnten. Das Zeug von Jens war wirklich gut. Viel besser als dieses Billigzeug. Nach den ersten beiden Flaschen konnten wir kaum noch gehen. Aber wir hörten nicht auf. Mein kleiner Bruder David lag im Arm von Anna und sah so aus als würde er schlafen. Marco musste sich mehrmals übergeben, aber trank immer weiter. Nach der 4. Flasche konnte ich mich an nichts mehr erinnern…

--- Kapitel 4: Auf der Intensivstation (Isabel) ---

Mein Name ist Isabel und, bin Krankenschwester im Kinderkrankenhaus und hatte Nachtschicht. Sehr häufig wurden bei uns betrunkene Kinder und Jugendliche bei uns eingeliefert, die immer häufiger mit einer Alkoholvergiftung zu uns kommen. Auch diese Nacht bekamen wir vier Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung. Ich hörte sie wurden von der Polizei gefunden, die das Haus durchsucht haben, weil sich die Nachbarn über laute Musik beschwerten und keiner öffnete. Die Jugendlichen wurden bewusstlos aufgefunden.

Sofort kamen sie auf die Intensivstation und wurden an die Geräte angeschlossen um ihre Werte zu beobachten. Ansprechbar war keiner. Die Namen und Adressen konnten wir nicht rausfinden. Wir wussten nur, dass einer von ihnen im Haus wohnen muss, wo sie gefunden wurden.

Da die Jugendlichen ihre Ausscheidungen in diesem Zustand in der Regel nicht kontrollieren können, werden alle mit einer Alkoholvergiftung bei uns gewickelt. Das ist den Jugendlichen meistens sehr peinlich, in einem Kinderkrankenhaus und in einer nassen Windel aufzuwachen. Aber das muss nun mal sein.

Als der Arzt zur Untersuchung kam, verließ ich den Raum und kümmerte mich um andere, zum größten Teil deutlich jüngere Patienten. Ich ging nach einer Stunde in den Raum, um nach den Jugendlichen zu sehen, doch der Raum war leer. Ich fragte eine andere Krankenschwester, wo sie seien. Sie sagte mir, dass sie operiert werden müssen. Weshalb wusste sie auch nicht. Zu diesem Zeitpunkt spürte ich schon, dass da etwas nicht stimmen konnte.

Morgens um 6, kurz vor Feierabend, wurden die Jugendlichen wieder in ihr Zimmer gefahren. Der Arzt sagte mir, zwei der Jungs mussten operiert werden, da Tumore bei ihnen gefunden wurden. Einer der Jungs hatte Hodenkrebs, weshalb ihm die Hoden entfernt werden mussten. Beim anderen Jungen war es der Penis. Das Mädchen sei gestürzt und hatte so starke Verletzungen an der Wirbelsäule, dass sie inkontinent geworden ist. Am Schlimmsten hat es aber den Ältesten erwischt. Er hat bleibende Hirnschäden davon getragen.

Ich fragte ihn, ob die Eltern zugestimmt hätten, da es so schnell ging. Er sagte nur, dass wir nicht wüssten, wer die Eltern sind und es dringend war.

Ich ging in das Zimmer um die Windeln zu wechseln. Bei den zwei, die operiert wurden, war das nicht nötig, da sie einen Katheter hatten. Ich schaute beim Mädchen nach. Ihre Windel war nass. Ich zog ihre alte aus, nahm eine Neue aus dem Schrank, faltete sie auseinander und legte das Hinterteil unter ihren Po. Ich zog das Vorderteil unten durch und Klebte die Klebestreifen auf das Vorderteil. Diese Prozedur wird sie wohl jetzt auch lernen müssen. Dasselbe tat ich beim älteren Jungen mit den Hirnschäden. Auch er wird jetzt wohl sein Leben lang auf Windeln angewiesen sein. Aber das wird ihm jetzt wahrscheinlich nicht mehr stören.


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