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Die ganze Geschichte spielt sich in auf einer Insel ab, auf der ich vor einiger Zeit meinen Urlaub alleine verbrachte. Die Insel war fast unbekannt, was zur Folge hatte, dass ich fast ganz alleine dort ein paar Wochen verbringen konnte.
Bekannt war aber, dass dort einheimische wohnen. Mit diesen Einheimischen kam ich eines Tages in Kontakt… Am ersten Tag meiner Hinreise, wurde ich von einem kleinen Transportflugzeug auf dem Strand der Insel abgesetzt. Ich trug meine Koffer in die kleine bereitstehende Hütte und begann auszupacken. Nachdem ich fertig war, begab ich mich auf eine kleine Entdeckungsreise und musste feststellen, dass außer mir, noch eine Gruppe von ca. 6 Jungen und einem Betreuer anwesend waren. Bei der Gruppe handelte es sich anscheinend um eine Freizeitgruppe von 8 bis 13 jähriger Jungen und deren Betreuer. Alle spielten an dem Strand mit einem Ball und waren sichtlich vergnügt. Ich schlenderte langsam zu der Gruppe rüber und konnte bei näherem Betrachten feststellen, dass einige der Jungs mit nacktem Oberkörper spielten. Das war auch kein Wunder bei der Hitze. Nach einiger Zeit ging ich zu dem Betreuer rüber und war verblüfft, dass er so jung war. Ich schätze ihn auf ca. 20 Jahre. Ich stellte mich vor und fragte ihn einiges über deren Aufenthalt. Der Betreuer hieß Tim und war tatsächlich noch sehr jung. Er war vor kurzem erst 18 geworden und man hatte es ihm zugetraut für 2 Wochen auf 6 Jungs aufzupassen. Wir verstanden uns recht gut und plauderten ein bisschen. Als es Abend wurde, entschied ich mich bei der Gruppe zu bleiben, da alle sehr nett fand. Tim war super nett und die Kinder waren vom herumtollen ganz müde. Tim hatte seine Mühe sie noch alle Duschen zu schicken. Bei einem Jungen musste er wirklich nachhelfen und ihn ausziehen und ihn unter die Dusche stellen. Als alle fertig waren, zogen sie sich frische Shorts an und legten sich auf ihre Plätze. Tim und ich redeten noch eine Weile wurden aber bald hellhörig, als wir Trommeln und Stimmen hörten. Stimmen, die uns nicht bekannt vorkamen. Ehe wir uns versehen konnten, wurde die Hütte von mehreren Einheimischen gestürmt. Tim und ich wurden mit einem harten Gegenstand auf den Kopf geschlagen, sodass wir das Bewusstsein verloren. Das letzt was ich sah, war wie sich jeweils ein Eingeborener ein Kind schnappte und in einen Käfig steckte. Dann wurde es dunkel. Als ich erwachte, lagen Tim und ich in einem Käfig, während die Kinder alle in einem anderen großen Käfig gefangen gehalten wurden. Sie weinten und hatten anscheinend Schmerzen von der Entführung. Tim erwachte langsam und staunte, wie ich, was passiert war. Einer der Eingeborenen kam auf uns zu und sprach uns in unserer Sprache an, wer denn der Anführer der Gruppe sei. Da sich Tim verantwortlich fühlte, meldete er sich. Daraufhin kam 2 Eingeborene zur Hilfe, öffneten unseren Käfig und zogen Tim heraus. Ich hatte große Angst, da ich nicht wusste, was sie mit ihm vor hatten. Aber als ich im hinteren Eck des Platzes ein Gerät erblickte, wurde mir ganz anders. Es war eine Maschine, mit einem Loch, durch die ein Kopf passte und einem sehr scharfen Fallbeil. Nun wurde mir klar was sie vor hatten. Tim nannte sich als Anführer der Gruppe und diesen wollten sie aus irgendeinem Grund töten. Tim wurde das Hemd ausgezogen und ich konnte seinen jugendlichen Körper sehen. Er schrie, als er die Maschine sah und wehrte sich. Aber es half ihm nichts. Die beiden Eingeborenen legten Tim auf die Bank der Maschine und steckten seinen Kopf durch das Loch. Tim schrie wie am Spieß, da er wusste, was ihm blühte. Dann zischte es laut und das Fallbeil sauste herunter. Mit einem Schwung durchtrennte das Beil den Hals von Tim und hackte ihm den Kopf ab. Sein Kopf fiel in einen Korb. In dem Moment als der Kopf abgehackt wurde und in den Korb fiel, schossen 2 große Fontänen Blut aus Tims Hals. Mehrere Male spritzen die Blutfontänen aus seinen durchtrennten Schlagadern. Ich war, genauso wie die Kinder, vor Schreck und Angst gelähmt. Ich stellte mir vor, wie Tim gelitten haben muss und wie aufgeregt er war. Deswegen schossen auch die Blutfontänen so stark aus seinem Hals. Sein Herz schlug schnell und nachdem der Kopf abgetrennt wurde, schlug es weiter. Nach einer knappen Minute, nachdem der Kopf abgeschlagen war, hörte sein Herz auf zu pumpen und das Blutspritzen ging in ein Sickern über. Ich sackte auf meine Knie und konnte es noch immer nicht richtig begreifen. Einer der Eingeborenen kam nun wieder zu meinem Käfig rüber und ich hatte riesige Angst, dass ich nun an der Reihe sei zu sterben. Stattdessen kniete er sich vor meinen Käfig und sprach leise zu mir. Er erzählte mir, dass ich nichts zu befürchten habe, da sie nur den Anführer töten wollten- Er erzählte mir ein bisschen über den Stamm und es wurde langsam deutlich, dass es sich hier um Kannibalen handelte. Während er mir erzählte, dass sich alle paar Jahre ein paar Menschen auf diese unbekannte Insel verirrten, sah ich, wie Tims kopfloser Körper von der Bank entfernt wurde und mit beiden Beinen an Seile gebunden wurde. Diese wurden hochgezogen, sodass Tim nun leblos mit dem Oberkörper nach unten hing. Ein Eingeborener entkleidete nun Tim komplett. Nackt wie er vor ihm hing massierte er von den Beinen abwärts zum Oberkörper, damit das restliche Blut aus dem offenen Hals fließen konnte. Nachdem er fertig war, ging er in eine nahe stehende Behausung. Ich erblickte wieder den vor mir knienden Eingeborenen, der mir erneut sagte, dass ich nichts zu befürchten habe, wenn ich einer von ihnen würde. Das heißt, ich müsste ebenfalls Menschenfleisch essen. Da ich keine andere Wahl hatte, ich aber vor Ekel würgte, willigte ich ihm ein und fragte noch, was sie mit den Kindern vor haben. Als Antwort bekam ich, dass Kinder zu den Leibspeisen des Stammes gehören. Sie sind schön zart und jung. Da in einigen Tagen ein Fest ist, werden sie als Hauptmahlzeit benötigt. Ich erschrak, war aber auf der anderen Seite froh, dass ich überleben werde. Ich bekam von dem Eingeborenen etwas Wasser. Essen bekam ich später, da es erst zubereitet wird. Während ich mehrere Schlucke des Wassers trank, kam der eine Eingeborene wieder aus der Behausung raus und hatte ein langes Messer in der Hand. Tim war nun komplett blutleer und hing immer noch mit dem Oberkörper nach unten. Der Eingeborene stand direkt vor Tim und stach das Messer in dessen Bauch, knapp oberhalb des Hüftbeginns, behutsam ein. Das Messer durchdrang die Haut und die Bauchdecke. Aus der Ferne konnte ich sehen, dass das Messer an der Spitze rund war, wie ein Haken. So konnten einfach Dinge aufgeschnitten werden. Das Messer steckt nun im unteren Bereich von Tims Bauch. Der Eingeborene zog es nach unten, bis er an den Brustknochen stieß. Das Messer wurde herausgezogen und ich konnte erkennen, dass Tims Bauchdecke bereits leicht auseinander klaffte. Der Eingeborene steckte seine Hand leicht in den geöffneten Schnitt und durchtrennte mit seinen Fingern noch einige Fasern, die die Bauchdecke noch zusammen hielten. Dann klaffte auf einmal der Bauch auseinander und Tims Gedärme hingen aus ihm heraus. Sie wurden herausgeschnitten und in eine Abfalltonne geworfen. Alle anderen Organe aus dem Bauchraum wurden ebenfalls weggeworfen, bis auf die Leber. Mit einer Art Säge wurde der Brustkorb geöffnet und die Lunge entfernt. Das Herz wurde behutsam herausgeschnitten und zur Leber gelegt. Eine Frau nahm die beiden Organe und wusch sie. Blutreste wurden aus Tims Herz gespült, während die Leber auch gründlich gewaschen wurde. Während die Frau die Organe wusch, schnitt der Mann große Fleischstücke aus Tims Körper. Oberschenkel, Unterschenkel, Bauch und Brustkorb wurden abgetrennt und in etwas kleinere Stücke zerhackt. Diese wanderten auf einen großen Grill, wo sie gebraten wurden. Die Reste Tims wurden zu den weggeworfenen Organen in die Abfalltonne gestopft. Während das Fleisch briet, machte sich ein angenehmer gegrillter Geruch in der Umgebung breit. Obwohl ich wusste, dass es Tims Fleisch war, dass hier so roch, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Die beiden Organe wurden nicht gebraten, sondern nur leicht angedünstet und gewürzt. Während ich auf mein Essen wartete, blickte ich die Kinder in dem Käfig an. Sie hatten die Schlachtung mit anschauen müssen, und waren nun total verängstigt. Zum Glück begriffen sie aber nicht, was mit ihnen passieren würde. Nachdem ich sie eine Weile angeschaut hatte, ertappte ich mich bei dem Gedanken, wie wohl Kinderfleisch schmecken würde. Ich betrachtete mir ihre Beine und den Bauch. Plötzlich stand der Eingeborene wieder vor mir und gab mir eine Platte mit Fleisch. Auf der Platte lagen 2 Stücke mit zartem Fleisch und ein großes Rippchen. Erst jetzt wurde mir klar, dass es sich tatsächlich um Tim’s Fleisch handelte. Die beiden Stücke waren vom Oberschenkel und das Rippchen, war ein Stück des Brustkorbes. Da ich riesigen Hunger hatte, konnte ich mich nicht dagegen wehren und bis genüsslich ein Stück von den beiden großen Stücken ab. Diesen Augenblick werde ich nie vergessen. Es schmeckte so lecker und es war das Beste was ich jemals gegessen hatte. Die Rippen nagte ich ab und lutsche zum Ende die Knochen ab. Das war lecker und viel. Die ganze Zeit über hatte mich der Eingeborene beobachtet. Zum Ende hin sagte er, dass jedes neue Mitglied des Stammes eine Prüfung zu bestehen habe. Ich wusste nicht was er meinte. Doch dann sah ich es, als er mir einen weiteren Teller reichte, auf dem Tim’s Herz und Leber lagen. Beide nur kurz gedünstet und gewürzt. Er meinte, ich müsse sie essen um einer von ihnen zu werden. Zu meiner Überraschung war ich dem eigentlich gar nicht abgeneigt. Ich aß zuerst das Herz und danach die Leber und ich muss wirklich sagen, dass ich zuvor noch nie so was köstliches gegessen habe. Ich glaube, ich hatte meine Leibspeise gefunden. Endlich war ich einer von ihnen und musste keine Bedenken mehr haben, selbst gegessen zu werden. Alle Reste von Tim waren nun verspeist und ich wusste, dass die Kinder als nächstes dran sein würden. Der Eingeborene führte mich in eine Hütte und dort sah ich an einer Wand eine Art Kollage. Es waren Bilder von sehr vielen jungen Menschen. Alle zwischen 5 und 19. Der Eingeborene erklärte mir, dass dies alles Kinder seien, die auf dieser Insel waren. Die letzten 20 Jahre kamen sie mal alleine, mal in Gruppen wie wir, auf die Insel. Der Stamm fing sie ein, tötete und schlachtete sie, um sie zu essen. Die Bilder habe man mit den Kameras gemacht, die die Kinder dabei hatten. Er zeigte mir einzelne Bilder von Kindern, die auf besondere Art und Weise getötet wurden und erzählte mir einiges: „Der Junge auf dem ersten Bild hing mit dem Kopf eine Leiter runter. Seine Knie wurden so befestigt, dass er nicht herunterfallen konnte. Der Junge der vor ihm stand hatte ein Messer in der Hand. Wir hatten ihm gesagt, dass er, nachdem das Bild gemacht wurde, dem hängenden Jungen den Bauch und die Kehle aufschlitzen sollte. Das hat er auch gemacht. Der Junge auf dem zweiten Bild war an einen Baumstamm gebunden. Bei ihm war es so, dass wir 3 hungrige Tiger auf ihn hetzten. Sie zerfleischten ihn regelrecht. Nachdem sich der erste Tiger direkt in den Unterbauch verbissen hatte, riss der zweite dem Jungen ein Bein ab. Der dritte Tiger stürzte sich währenddessen auf den Hals und biss diesen durch. Das Blut spritze regelrecht aus allen Öffnungen. Der Tiger der sich in den Bauch verbissen hatte, zerrte solange an dem Jungen rum, bis dessen Bauch aufplatze und die Gedärme herausquollen. Zu dem Zeitpunkt starb der dann auch. Die drei Tiger fraßen alles auf. Das ganze Fleisch war von den Knochen genagt und alle Organe waren ebenfalls gefressen. Nachdem das zweite Kind nur zum spaß getötet wurde, hatten wir uns vorgenommen den dritten Jungen wieder zu essen. Diesmal wollten wir ihn aber roh haben. Das heißt, wir legten ihn auf einen Tisch und banden ihm Arme und Beine fest. Dann begann das Mahl. Es war ein langer Tod für ihn. Wir ließen alle lebenswichtigen Funktionen bis zu letzt übrig. Wir aßen also zuerst die Beine, den Po und die Arme. Dann wollten wir uns über den leckeren Oberkörper des Jungen hermachen. Also entschieden wir uns, erst den Bauch zu verspeisen. Aber auf eine Art und Weise, dass der Junge überlebte. Wir schnitten den Bauch vorsichtig auf und aßen das leckere Fleisch. Die Organe ließen wir erstmal drinnen. Nachdem das Bauchfleisch verspeist war, hielten wir es nicht mehr länger aus. Wir schnitten dem Jungen die Schlagader durch, sodass er schnell verblutete. Nach ein paar Sekunden war er tot und wir konnten nun endlich den Bauchraum ausnehmen. Alles flog weg. Aber Nieren und Leber wurden verspeist. Das Herz kam zum Schluss dran. Jeder durfte einen Bissen nehmen. Der vierte Junge dachte erst, wir würden ihn nicht verspeisen. Wir sagten zu ihm, dass er frei sei, wenn er uns helfe. Er machte mit. Wir schlachteten gemeinsam seine Freunde. 3 Jungen waren es. Alle wurden getötet, ausgeweidet, aufgespießt und gebraten. Zum Schluss aß er noch mit uns. Er bekam sogar, wie auf dem Bild zu sehen, Kleidung von uns. Aber am nächsten Tag erging es ihm so, wie seinen drei Freunden einen Tag zuvor.. Die Jungs auf dem fünften Bild, schlachteten wir alle auf einmal. Wir waren zu dritt und jeder hatte eine Axt. Damit wurde jedes Kind gleichzeitig in zwei Stücke gehauen. Die Axt drang durch den Bauch und zertrennte diesen und die Wirbelsäule. Nachdem dies geschehen war, lebten die Jungs noch kurz. Allerdings auch nur, bis wir ihre oberen Körperhälften aufhingen. Damit die Organe in einem Flutsch aus den Körpern gelangten, hatten wir sofort nach dem Aufhängen, große Rohre mit einem Sog an der Unterseite der Körper befestigt. Diese saugten die Innereien ab. Mit einem Flutsch waren dann Därme, Mägen, Lungen und Herzen abgesaugt. Das vorletzte Kind starb, indem wir es wie auf dem Bild zu sehen aufhängten. Dann gaben wir ihm gut schmeckende Säure zum trinken und warteten einige Sekunden ab. Es dauerte ca. 10 Sekunden bis er die Säure merkte. Er schrie und wand sich an dem Seil, an dem er hing. Nach weiteren 30 Sekunden konnte dann die richte Wirkung der Säure beobachtet werden. Durch die inneren Verätzungen drang die Säure durch den Brustkorb und den Bauch nach außen. Nachdem man in den Jungen rein schauen konnte, konnte man sehen, dass alle Organe bereits zersetzt waren. Bei den letzten Jungs auf dem letzten Bild haben wir einen Kampf veranstaltet. Das heißt, es kämpften immer zwei Jungs. Der Gewinner musste weiterkämpfen und der Verlierer wurde an Ort und stelle mit einem Stich ins Herz getötet. Danach erfolgte die sofortige Ausweidung und Zubereitung.“ Ich hörte gespannt dem Eingeborenen zu. Ich merkte, dass ich es schön fand, zu diesem Stamm zu gehören. Ich wollte schon immer mal Menschenfleisch essen, Kinder schlachten und essen. Wir gingen weiter im Dorf herum und der Eingeborene stellte mich einigen Menschen vor. Sie waren sehr nett. War schon komisch am Anfang. Zum einen sind sie Kannibalen und schlachten Menschen. Auf der anderen Seite ist es für sie das normalste der Welt und sind mir gegenüber super nett gewesen. Während wir in dem Dorf herumschlenderten, fragte mich der Eingeborene, ob ich selbst vielleicht eine Idee hätte, auf welche Art die Kinder geschlachtet werden sollen. Ich überlegte eine Weile und sagte dann, dass vier der sechs Kinder gegeneinander kämpfen sollte, einer soll roh verspeist werden und der letzte von Tieren zerfleischt werden. Da ich neu im Stamm war, willigte der Eingeborene ein und setzte deren Schlachtung für den übernächsten Tag an. Ich fragte ihn, warum wir nicht gleich morgen beginnen können. Daraufhin sagte er mir, dass der morgige Tag notwendig sei, um mir eine kurze Anatomie des Körpers beizubringen und die Kinder vorzubereiten. Okay, sagte ich und fragte noch, wo ich denn überhaupt wohnen solle?! Der Eingeborene führte mich in eine Behausung, die relativ geräumig war. Er ließ mich alleine und sagte mir, dass der Tag lang genug gewesen wäre. Das konnte ich wirklich nur bestätigen. Ich legte mich auf meinen Schlafplatz und viel in einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen erwachte ich gegen kurz vor acht. Ich zog mich um und lief nach draußen. Das Dorf schien noch zu schlafen, da ich anscheinend der einzige war, der auf den Beinen war. Ich lief ein bisschen herum und gelang zu dem Platz, an dem gestern der Käfig mit den Kindern gestanden hatte. Ich musste feststellen, dass dieser nicht mehr da war und auch von den Kindern weit und breit nichts zu sehen war. Ich befürchtete schon, dass die Schlachtungen ohne mich begonnen hätten. Ich lief in weiter und sah, dass nicht weit von mir ein Fluss war. Dort lief ich hin und konnte nun auch endlich den Käfig mit den Kindern sehen. Der Käfig war ins Wasser eingelassen, sodass nur noch die Köpfe herausschauten. „Da bleiben sie länger frisch und das Fleisch wird saftiger“, sagte ein Eingeborener. Wir unterhielten uns ein bisschen, und er meinte, dass heute die Kinder auf morgen vorbereitet werden. Sie werden gewaschen und bekommen nichts mehr zu essen. Da wird der Darm schön leer und das Ausweiden wird nicht „beschmutzt“. Das klang logisch. Ich setzte mich auf eine nahe stehende Bank und sah nun in den nächsten 2 Stunden der Prozedur zu. Jedes Kind wurde einzeln aus dem Käfig geholt und von einer Frau gründlich gewaschen. Danach wurde es gewogen und wieder zurück in den Käfig gesteckt. Bevor sie in den Käfig kamen, wurde von den Kindern jeweils ein Bild gemacht. Entweder waren sie alleine oder zu zweit auf einem Foto. Diese Bilder kamen dann später an die Bilderwand. Nachdem das Säubern beendet war, lief ich weiter im Dorf herum und traf wieder auf den Eingeborenen, der mir gestern das Dorf gezeigt hatte. Er fragte mich, ob es mir gut gehe und ob wir mit der Anatomie des Körpers beginnen können. Ich bejahte und folgte ihm in eine Hütte. Den ganzen Tag bis Abend verbrachten wir damit, wie der Körper aufgebaut ist. Da im Dorf nur Kinder geschlachtet werden, erklärte er mir, wie eine Schlachtung abläuft, welches Fleisch gut und fein ist und bei welchen Organen man aufpassen sollte. Als es wieder dunkel wurde, kamen wir aus der Hütte heraus. Im Dorf hatten sich einige Sachen verändert. Es gab einen Platz, auf dem die Kinder morgen gegeneinander kämpfen werden. Direkt neben dem Kampfplatz standen bereits ein großer Holztisch, Vorrichtungen zum aufhaken, Messer, Äxte etc. Die ganzen Sachen wurden für die Schlachtung benötigt. An der einen Seite des Kamplatzes stand ein großer Baumstamm. Der Eingeborene erklärte mir, dass dieser Stamm morgen benötigt wird, damit der Junge daran festgebunden werden kann, während die Tiger mit ihm „spielen“. Ich war gespannt auf den bevorstehenden Tag. Da ich ziemlich fertig war, legte ich mich in meine Hütte und schlief bis zum nächsten Morgen durch. Am nächsten Morgen erwachte ich, zog mich um und ging nach draußen. Es war gegen 11 Uhr morgens. Als ich den Platz betrat, auf dem heute die Kinder geschlachtet werden, wurde der Käfig mit den Jungs darin herbeigezogen. Sie tropften noch von dem Wasser. Die Jungs auf den ersten drei Bildern sollten kämpfen. Das Kind auf dem vierten Bild sollte roh verspeist werden und das letzte Kind wurde zur Belustigung von Tieren zerfleischt. Die ersten beiden kämpfenden Jungen wurden aus dem Käfig geholt und ihnen wurde gesagt, dass sie gegeneinander kämpfen müssen. Entweder tötet der eine den anderen während dem Kampf oder der Verlierer wird von uns getötet. Die beiden Jungs hatten Angst und dennoch wussten sie, dass es jetzt um ihr Leben ging. Sie wurden in die Mitte des Platzes geführt. Dort bekam jeder ein Messer. Anfangen konnten sie, sobald das Signal käme. Dann warteten sie. Die beiden Jungen wussten nicht, wie sie vorgehen sollten. Entweder musste der eine den anderen töten oder die Eingeborenen tun es. Dann wurde das Signal gegeben. Die zwei Jungs gingen aufeinander zu, jeder mit einem Messer bewaffnet. Sie kämpften und wichen sich gegenseitig aus. Einmal hat das Messer nur knapp den Hals eines Jungen verfehlt. Dann wurde der erste Junge leicht verletzt. Der Junge auf dem zweiten Bild stach ihm ins Bein. Der verwundete Junge konnte noch humpeln. Ihm flossen die Tränen über die Wangen, da er befürchtete, dass er gleich sterben müsse. Er rannte, so gut es ging, auf seinen Angreifer zu und schlug ihm ins Gesicht. Während bei dieser Aktion beide ihre Messer verloren, taumelte der geschlagene Junge zurück und fiel hin. Diesen Moment musste der erste Junge ausnutzen. Er ging auf den am Boden liegenden Jungen zu und drückte ihn mit seinem Körper so nach unten, sodass dieser sich nicht mehr befreien konnte, um aufzustehen. Nach ca.10 Sekunden, in denen er unten lag, kämpfte er wie wild. Aber es half ihm nichts mehr. Es ertönte ein Signal, dass der Kampf vorbei sei und der unten liegende Junge verloren habe. Als zwei Eingeborene in die Mitte kamen, wich der Gewinner zurück und überließ den zweiten Jungen den Eingeborenen. Sie hoben die beiden Messer auf, die auf dem Platz lagen. Der Verlierer lag immer noch auf dem Boden und wimmerte. Doch die Eingeborenen kannten kein Erbarmen. Der eine stach sein Messer seitlich in die Brust des Kindes. Das Messer drang durch die Rippen und spießte das Herz auf. Der andere Eingeborene stach das Messer frontal in die Brust, sodass das kleine Herz auch noch von oben durchbohrt wurde. Der Junge starb nach 3 Sekunde. Sie trugen den leblosen Körper zur Seite und hängten ihn kopfüber an Haken. Ein dritter Eingeborener führte nun die Aktion durch, die ich bereits von Tim her kannte. Der Kopf wurde zuerst abgeschnitten. Nachdem das Kind ausgeblutet war, zerschnitt der Mann die Hose des Jungen, sodass dieses nackt war. Als drittes bekam der Junge den Oberkörper aufgeschnitten. Das Messer öffnete den Bauchraum und die Zange öffnete den Brustraum. Dann begann das Ausweiden. Wie gewohnt flogen alle Organe weg, bis auf Leber, Nieren und Herz. Diese drei Organe wurden zur Seite gelegt und gesäubert. Als letztes wurde das Fleisch des Jungen abgeschnitten und in Fleischpakete zerteilt. Diese wurden auf ein Holzbrett gelegt, wo alles Fleisch der Kinder gesammelt wurde. Als alles verwertet war, flogen die Reste des Jungen auf den Müllhaufen. Ich sah, wie sich Tiere an den Überresten zu schaffen machten. Ein streunender Hund schleppte die Därme weg, während ein Geier in den restlichen Eingeweiden pickte. Obwohl der Gewinner gewonnen hatte, weinte er und kauerte auf dem Boden. Er wurde von einem Eingeborenen auf einen Baumstamm am Rand gesetzt. Der Junge hatte gerade die Tötung und Schlachtung eines Freundes miterlebt. Er war traurig und wusste, dass ihm das selber blühen wird. Als zweites sollten die Kinder auf dem dritten Bild gemeinsam gegeneinander kämpfen. Als die beiden aus dem Käfig befreit wurden, war deutlich erkennbar, dass der eine Junge größer und älter war. Somit hatte der kleinere Junge fast keine Chance. Und so war es dann auch. Die beiden kämpften gegeneinander. Sie waren beide bereits nackt und der größere hatte keine Waffe bekommen. Der kleinere hingegen schon. Er bekam ein kurzes Schwert. Somit war der Vorteil des größeren Jungen fast nicht mehr da. Als wich der ältere dem Schwert des jüngeren aus. Dann war es so weit. Der ältere hielt die Hand des jüngeren Kindes fest. Dessen Schwert fiel auf den Boden. Der ältere Junge hob es schnell auf. In diesem Moment war das Schicksal des Kleinen besiegelt. Der ältere Junge rammte das Schwert in den Bauch des jungen Kindes und hielt es fest. Damit der jüngere bald starb, umgriff der größere Junge das Schwert mit beiden Händen, drückte es nach oben und schnitt somit dem Jungen den Bauch leicht auf. Als der jüngere zusammenbrach und tot war, zog der Gewinner das Schwert aus dessen Bauch. Durch den Schnitt quoll der Darm leicht nach außen. Es stürmten drei Eingeborene auf den Platz. Der erste nahm dem Gewinner das Schwert ab und setzte ihn neben den Gewinner der ersten Runde. Die anderen beiden Eingeborenen, knieten sich neben den toten Jungen. Sie hatten Bedenken, dass durch die Verletzung ein Organ verletzt worden ist, dass das Fleisch verunreinigen könnte. Deshalb mussten sie jetzt schnell handeln. Der eine Eingeborene schnitt dem Jungen zum schnellen ausbluten an Ort und Stelle den Kopf ab, während der zweite Eingeborene schnell mit einem Messer den Bauch komplett aufschnitt und Eingeweide entfernte. Nachdem der Kopf ab war und die Eingeweide draußen, kam eine Frau heran gelaufen, die Leber und Niere entgegennahm. Der eine Eingeborene suchte in den Därmen, Magen, etc. ob eine Verletzung vorhanden war. Zum Glück war noch alles intakt und das Fleisch konnte verwendet werden. Da der Junge bereits halb ausgeweidet war, entschloss man sich, ihm noch den Brustraum auszunehmen und dann auf einem der Tische das Fleisch abzuschneiden. Die Frau wartete noch kurz und nahm das herausgeschnittene Herz entgegen. Die drei Organe wusch sie wie gewohnt und legte sie zu den Organen des ersten Kindes. Die Reste des Jungen wurden wieder entsorgt. Der letzte Kampf ging schnell vorbei. Der Gewinner der ersten Runde trat gegen den Gewinner der zweiten Runde an. Der Junge der ersten Runde tötete den anderen Jungen mit dessen eigenem Schwert. Er nahm es ihm ab und durchtrennte den Jungen mit einem schnellen Hieb von der Seite. Der Oberkörper des getroffenen Jungen fiel zu Boden und die Eingeweide hingen heraus. Die Beine fielen auch um. Die Eingeborenen führten den letzten Gewinner zurück auf die Bank. Der tote Junge wurde wie die anderen vor ihm geschlachtet. Leber, Nieren und Herz kam zu den Organen der anderen beiden Jungs. Obwohl der Gewinner der Kämpfe alles überlebt hatte, wurde auch dieser getötet. Aber nicht durch einen Kampf. Er wurde gepackt und auf eine Art Streckbank gelegt. Arme und Beine wurden an Seile gebunden. Dann wurde alles angezogen, sodass der Junge vor Schmerzen schrie. An dem Seil jeden Arms und jeden Beins wurde so fest gezogen, sodass der Junge nun in der Luft schwebte. Dann wurde noch strammer gezogen und der Junge schrie wie am Spieß. Plötzlich knackte es und beide Arme wurden abgerissen. Sie wurden aus den Schultergelenken heraus gerissen. Der Junge schrie noch lauter und die Arterien bluteten. Sie wurden von einem Eingeborenen abgebunden. Dann wurde der Junge mit seinem Oberkörper in eine Art Schraubstock gespannt, sodass man wieder an seinen Beinen ziehen konnte. Nachdem ein sehr starker Zug auf den Seilen war, riss erst das linke, dann das rechte Bein aus der Hüfte heraus. Auch hier wurden die wichtigen Adern von einem Eingeborenen abgebunden. Die Arme und Beine wurden bereits zubereitet. Das Fleisch wurde von ihnen entfernt und auf den Fleischtisch gelegt. Von dem Jungen war nun nur der Oberkörper mit dem Kopf vorhanden. Man gab ihm eine Tinktur zum trinken, die sofort seine Schmerzen linderte. Ein Eingeborener trat nun zu dem Jungen heran und schraubte ihn los. Er hielt den Jungen in beiden Armen nach oben. Dann trug er ihn zu einem bereits heißen Ofen. So wie der Junge war, wurde er in einen großen Topf gelegt und in den Ofen geschoben. Die Klappe wurde dann geschlossen. Man konnte ihn schreien hören. Nach einer knappen Minute hörte man nichts mehr. Der Junge musste insgesamt 3 Stunden braten, damit er sehr knusprig wurde. Da sich niemand in den drei Stunden langweilen wollte, wurde beschlossen, dass nun erst der letzte Junge an den Baumstamm gebunden wird. Die Arme wurden fest nach hinten gezogen und festgebunden. Die Füße standen neben einander und wurden ebenfalls fest gemacht. Nachdem der Junge fest gezurrt war, bekam er seine Hose ausgezogen, sodass er komplett nackt war. Während der Junge nackt an dem Stamm stand, wurde das Fleisch der Kinder, die den Kampf verloren hatten, auf eine Art Grill geworfen und gebraten. Ein langer Tisch wurde in der Zwischenzeit aufgebaut und schön gedeckt. Nach knapp 20 Minuten war das Fleisch gebraten und das erste Mahl konnte beginnen. Es wurden Teller mit viel Fleisch auf den Tisch gestellt. Dazu gab es Brot. Zum Trinken wurde Wasser und Wein gereicht. Alle setzten sich hin und jeder bediente sich an dem Kinderfleisch. Ich aß ebenfalls mit und war von dem Geschmack der Kinder begeistert. So zart und weich. Ein sehr leckeres Fleisch. Während dem Essen unterhielten sich alle. Als fast alle fertig mit Essen waren, traten 2 Köche heran und stellten 3 Schüsseln verteilt auf den Tisch. In den Schüsseln befanden sich jeweils die drei aufgehobenen Organe der Kinder. Das war eine Delikatesse für alle. Einige Eingeborene schnitten sich Stücke der Leber heraus und genossen den Geschmack. Andere griffen sich gleich ein ganzes Organ und schnitten es in zwei Hälften, um es sich mit anderen zu teilen. Ich nahm mir ein Herz und schnitt es in 2 Stücke. Die eine Hälfte legte ich zurück und die andere verspeiste ich. Seit dem Moment wurden Kinderherzen zu meiner Leibspeise. Der Geschmack war gigantisch. Und obwohl ich bereits das Herz von Tim einen Tag vorher verspeist hatte, der gerade mal 10 Jahre älter war, schmeckte das Herz eines Kindes 10 mal besser. Während ich das Organ aß, sah ich, dass Herzen, Nieren und Lebern tatsächlich die Delikatesse der Eingeborenen waren. Alles war verputzt und leer gegessen. Nach dem Essen wurde alles aufgeräumt und eine kleine Essenspause eingelegt. Den Jungen auf dem vierten Bild, wollten wir für abends aufheben. Deshalb kam nun als nächstes der Junge auf dem letzten Bild an die Reihe. Dieser stand bereits schon nackt und festgebunden an dem Baumstamm. Ein Eingeborener holte aus einem nahe gelegenem Käfig 2 Tiger heraus. Den Dritten ließen sie drinnen, da beim letzten Kind alles zu schnell ging. Die Tiger waren noch an Ketten befestigt und sahen sehr hungrig aus. Bestimmt haben sie seit ein paar Tagen kein Futter mehr bekommen. Als der Junge die Tiger sah, schrie er los. Er wusste, dass ihn die Tiger gleich töten würden. Der Eingeborene ließ die beiden Tiger los. Diese schlenderten zu dem Jungen herüber und schnupperten an ihm. Sie wussten dass er die Mahlzeit war, auf die sie lange warten mussten. Plötzlich passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Ein Eingeborener löste die Fesseln des Kindes, so dass es frei war. Der Junge lief langsam ein paar Meter von den Tigern weg und dachte er würde es schaffen ihnen zu entkommen. Doch im nächsten Moment rannten die Tiger los und stießen den Jungen auf den Boden. Ein Tiger biss in die rechte Pobacke und riss sie dem Jungen heraus. Gleichzeitig riss der zweite Tiger aus dem Oberschenkel ein sehr großes Stück Fleisch heraus. Der Junge schrie und wusste das es nun bald vorbei sein würde. Nachdem der erste Tiger die Pobacke geschluckt hatte, biss er in die Kehle des Jungen und drückte sie ihm zu. Durch die Zähne wurde zum einen der Hals aufgeschlitzt und Blut drang aus und die Luftzufuhr wurde unterbrochen. Der Junge strampelte und röchelte. Er versucht den Tigern zu entkommen und aufzustehen. Man konnte deutlich sehen, wie er versuchte zu atmen. Sein Bauch und Brustkorb hob und senkte sich. Das war dem zweiten Tiger ein Dorn im Auge und fixierte nun den Brustkorb des Jungen. Dann öffnete er sein Maul und biss sehr fest in die Brust hinein. Man konnte ein knacken der Rippen hören. Anscheinend waren alle beim Biss gebrochen. Der Tiger versuchte zu kauen und den Brustkorb zu zertrümmern. Doch es gelang ihm nicht richtig. Der erste Tiger hing immer noch an der Kehle und merkte, dass sein Opfer bald sterben würde. Er biss noch einmal richtig zu, sodass auch die Schlagader von einem Zahn durchbohrt wurde. Das Blut lief dem Tiger aus dem Mund heraus. Kurz darauf starb der Junge. Der zweite Tiger versuchte weiterhin den Brustkorb zu knacken, während der erste Tiger aufstand und sich neben den toten Jungen setzte. Eine Pfote legte er auf den Unterleib des Jungen, um diesen festzuhalten. Dann führte er sein Maul auf Bauchhöhe des Kindes und biss zu. Mit einem Biss riss der Tiger dem Jungen den Bauch zur Hälfte weg. Die Eingeweide traten hervor und verteilten sich neben dem Jungen auf dem Boden. Nun gelang es auch dem zweiten Tiger mit Kraft eine Brustseite zu zertrümmern. Die Rippen brachen und der Tiger riss sie aus dem Kinderkörper. Nachdem die erste Rippenseite entfernt war stemmte der Tiger mit seinem Maul die andere Rippenseite auf und kaute auf den Rippen herum, um Haut und Fleisch zu fressen. Der erste Tiger verschlang mittlerweile das Bauchfleisch und machte sich danach über die Därme her. Ich wunderte mich beim zugucken, dass die Tiere alles fressen was sie bekommen konnten. Teilweise schluckten sie sogar kleinere Knochen herunter. Der zweite Tiger hatte die Rippen abgenagt und drehte den leblosen Körper mit seinen Tatzen leicht auf die Seite. Dabei quollen die Eingeweide weiter aus dem Körper. Die Lunge hing leicht aus der Brust heraus. Der zweite Tiger schnappte nach ihr und wollte sie verschlingen. Doch der erste Tiger wollte auch was abhaben. Er ließ den toten Junge mit seinen Tatzen los und schnappte nach der Lunge, die sich im Maul des anderen Tiger befand. Bei dieser Aktion riss die Lunge aus dem Körper heraus und hing nun in den Mäulern der beiden Tiger. An der Unterseite der Lunge, hing das Herz. Es wurde bei dem schnellen Ruck mit herraus gerissen. Aus beiden Organen tropfte das Blut. Die Tiger zehrten an der Lunge, bis sie in der Mitte zerriss und jeder eine Hälfte hatte. Das Herz hing an der Hälfte des ersten Tigers. Beide schlangen ihre Lungenhälfte herunter. Da der erste Tiger noch das Herz gefressen hatte, überließ er erstmal den restlichen Jungen dem zweiten Tiger. Dieser legte sich seitlich auf den toten Jungen und fraß die restlichen Organe. Magen, Leber, Nieren wurden mit mehreren Biss verschlungen. Der Rest des Jungenkörpers nagten beide Tiger genüsslich ab. Sie fraßen alles. Die Beine, Rücken, Hals. Den Kopf ließen sie übrig. Nach einer guten halben Stunde waren von dem Jungen nur noch der Kopf und die Knochen übrig. Das Blut war fast versickert. Ab und zu lagen noch Fleischfetzen herum. 4 Eingeborene lagen die Tiger wieder in Ketten und führten sie zurück zu den Käfigen. 2 weitere Eingeborene sammelten die Überreste des Jungen ein und schmissen sie auf den Müll. Durch die Show war ich wieder ein bisschen aufgeheizt worden und ich bekam wieder Hunger. Der Junge im Ofen musste nun bald fertig sein. Ich freute mich auf einen erneuten Bissen Fleisch. Erneut wurde in wenigen Minuten einer Tisch aufgestellt und schön gedeckt. Ein Eingeborener ging zum Ofen und öffnete diesen. Bereits aus ein paar Metern Entfernung konnte man den genüsslichen Fleischgeruch riechen. Das Wasser lief mir im Mund zusammen. Der Eingeborene bekam von einem anderen Hilfe. Sie trugen den heißen, geschlossenen großen Topf mit Hilfe von Handschuhen neben unseren Essenstisch. Sie stellten den Topf ab und öffneten den Deckel. Eine große Dampfwolke stieg empor und der Geruch des Fleisches wurde noch intensiver. Nachdem die Eingeborenen ihre Handschuhe ausgezogen hatten, nahmen sie eine Art große Zange und hoben den gebratenen Körper des Jungen heraus. Da an ihm die Arme und Beine fehlten, hatten sie zuerst einige Schwierigkeiten. Aber schließlich gelang es. Auf dem Tisch befand sich bereits eine große Metallplatte. Auf dieser wurde der Jungenkörper abgelegt. Neben dem Körper standen Soßen und Gemüse, um das Mahl noch genüsslicher zu gestalten. Alle setzten sich um den Runden Tisch und waren heiß auf das gebratene Kind. Sie betrachteten ihn. Er war braun und knusprig gebrannt. Sein Oberkörper war noch ungeöffnet. Die Innereien wurden mitgebraten. Ein Eingeborener trat nahe an den Tisch und kurbelte die Metallplatte ca. 50 cm hoch. Dann wurde an den Seiten der Metallplatte eine Halterung befestigt, die fest auf dem Tisch verankert wurde. An dieser Halterung wurde der gebratene Junge befestigt. Die linke Halterung wurde um den Hals gelegt und die rechte hatte 2 kleine Haken, die in die Oberschenkelpfannen geharkt wurden. Nachdem der Junge befestigt war, konnte die Metallplatte entfernt werden, auf der er vorher gelegen hatte. Dann drehte man den Jungen um 180 Grad, sodass der Rücken nach oben zeigte. Ein Eingeborener stellte unter den Jungen eine größere Schüssel auf die Tischplatte. Dann nahm er ein Messer und öffnete die Bauchdecke des Jungen. Die Eingeweide flutschen aus dem Körper und fielen in die Schüssel. Die Stellen, die mit der Wirbelsäule und anderem Gewebe verbunden war, wurden abgeschnitten. Nachdem der Bauchraum ausgeräumt war, öffnete der Eingeborene mit einer Art Zange den Brustkorb und entfernte dort Lunge und Herz. Auch diese fielen in die Schüssel. Die Vorbereitungen waren zu Ende und das Essen konnte beginnen. Ich nahm einen Rippenflügel und teilte ihn in zwei. Die Rippen nagte ich ab und genoss jeden Bissen. Der Geschmack war unglaublich. Andere bedienten sich auch am Kopf des Jungen. Ich beobachtete während dem Essen einen Eingeborenen, der die Zunge des Jungen entfernte und diese aß. Auch die Augen wurden von einem gegessen. Obwohl am Rücken nicht viel Fleisch war, schmeckte dieses sehr lecker. Von dem Körper waren schnell nur noch Knochen übrig, da es zum größten Teil Knabbereien waren. Die Schüssel mit den Eingeweiden stand noch auf dem Tisch. Ich beugte mich über sie und sah die gesamten Eingeweide des Jungen vor mir. Ich steckte eine Hand in die Organe und suchte nach dem Herz. Ich wollte nicht, dass es weg geschmissen wird. Ich fand es und zog es aus der Schüssel. Nachdem ich es in der Hand hielt, wollte ich mal ein Herz gebraten probieren. Es sah noch relativ normal aus, obwohl der Junge stundenlang gebraten wurde. Ich nahm mir einen langen Stab und spießte das Herz auf. Den Stab legte ich über eine Feuerstelle und wartete 5 Minuten. Nach mehrmaligem drehen, zog ich den Stab aus dem Feuer und entfernte das Herz. Es plumpste auf meinen Teller. Ich setze mich wieder und schnitt das Herz in kleiner Stücke und begann zu essen. Nachdem ich es verspeist hatte, kam ich zu der Meinung, dass das Organ roh viel besser schmecke. Gebraten ist es auch nicht schlecht; aber roh ist es besser. Nun lag erstmal eine längere Pause vor und, in der alles aufgeräumt wurde. Den letzten Jungen hoben wir uns für Abends auf. Der runde Tisch wurde abgeräumt und die Knochen und Eingeweide des verspeisten Kindes wurden auf den Müll geworfen. Ich verließ den Platz und schlenderte ein bisschen im Dorf herum. In Gedanken ließ ich die bisherigen Geschehnisse Revue passieren und war von der Dorf-Gemeinschaft begeistert. Als ich um eine Ecke bog, lag rechts neben mir der Müllplatz auf dem die Abfälle des Dorfes landeten. Einige Vögel, streunende Hunde und andere Tiere hatten sich eingefunden, um im Müll nach Essbarem zu suchen. In einer Ecke konnte ich Fleisch- und Knochenreste finden, die von Tim und den Kindern waren. Die Tiere stritten sich fast regelrecht um die besten übrig gebliebenen Fleischreste. Besonders die Innereien waren beliebt. Nachdem ich dem Treiben ein bisschen zu gesehen hatte, ging ich weiter und machte mich allmählich wieder auf den Rückweg. Ich freute mich nun schon auf den Abend, da dann das letzte Kind an die Reihe kam. Als ich auf dem großen Platz ankam, war bereits der runde Tisch gedeckt und der letzte Junge stand gefesselt daneben. Dann wurden seine Fesseln gelöst und er wurde in einen Käfig gesteckt, damit er nicht abhauen konnte. Ich freute mich nun tierisch auf das bevorstehende Mahl. Dann war es so weit. Alle setzten sich an den Tisch und es gab zunächst eine Vorspeise aus Brot und Gemüse. Alle tranken Wein und lachten. Als keiner mehr auf die Hauptspeise warten wollte, betraten 2 Eingeborene den Käfig des Jungen. Einer spritze ihm schnell ein Serum, sodass der Junge tat, was man ihm sagte. Sie befahlen ihm, sich komplett zu entkleiden und mit dem Rücke auf den runden Tisch zu legen. Der Junge tat was man ihm gesagt hatte und zog sich die Hose aus. Er war komplett nackt und lief zu unserem Tisch herüber. Er stieg herauf und legte sich in die Mitte des Tisches. Die Eingeborenen befestigten seine Füße und Arme und streckten sie weit von dem Körper. Der Junge sah so süß und lecker aus. Er lag komplett nackt, ausgestreckt vor uns, sodass wir ihn essen können. Ich betrachtete mir seine Rippen und leckte mir die Lippen ab. Seine Brust und sein Bauch hoben sich mit seiner Atmung. Das Serum bewirkte, dass wir den Jungen bei lebendigem Leib essen konnten, ohne, dass er zu schnell sterben würde. Ein Eingeborener fungierte als „Koch“. Er nahm die Wünsche der anderen entgegen und gab ihnen das Fleisch. Ich durfte anfangen. Ich sagte ihm, dass ich ein paar Rippen haben möchte und das Herz des Kindes. Daraufhin meinte der Koch, dass ich damit leider noch warten müsse, denn das Herz brauche der Junge noch, um zu leben. Der Koch schlug mir vor, dass ich stattdessen, saftiges Fleisch vom Oberschenkel haben könne. Ich willigte ein und der Koch Band das Bein mit einer Schnur ab, sodass der Junge nicht verbluten konnte. Dann schnitt er ein Stück aus dem Oberschenkel heraus und gab es mir. Ich schnitt das Fleisch in kleinere Stücke und begann es zu essen. Mann, war das lecker… Jeder der Anwesenden hatte die Wünsche an den Koch heran getragen. Einige wurden sofort erfüllt. Andere mussten noch warten. So wollte zum Beispiel ein Eingeborener unbedingt die Nieren essen. Das musste noch warten. Während der Junge gegessen wurde, lag er ruhig da und sagte kein Mucks. Das gespritzte Serum ließ ihn alles über sich ergehen. Nachdem an dem Jungen die Beine und Arme gegessen waren und auch der Po fast verspeist war, wollte man nun alle noch offen stehende Wünsche erfüllen. Das bedeutete, dass der Junge nun sterben müsse, um fortfahren zu können. Die abgebundenen Adern wurden nun geöffnet, sodass das Blut aus dem Körper fließen konnte. Der Junge war nach knapp einer Minute tot und zuckte noch einmal kurz. Dann kamen nun die Wünsche einer nach dem anderen dran. Sie wurden nach der Reihenfolge erfüllt, wie es anatomisch möglich war. Der erste Wunsch wurde erfüllt. Der Eingeborene öffnete den Schädel des Jungen und entfernte das Gehirn. Er legte es auf einen Teller und gab es einem Eingeborenen. Da er gerade am Kopf arbeitete, entfernte er die Zunge und legte sie dem zweiten Wünschenden auf den Teller, der sie gierig aß. Jeder hatte seine Vorlieben. Zum Glück hatte jeder andere, sonst hätte es leicht zum Streit kommen können. Dann wurde mein Wunsch erfüllt. Um an das Herz zu kommen, mussten alle anderen Organe entfernt werden. Dazu schnitt der Eingeborene den Jungen längs auf. Er machte einen großen Schnitt vom Hals bis zum Becken. Den Brustkorb öffnete er mit einer Knochensäge. Er entnahm nun alle Eingeweide und legte sie neben den Jungen. Alles wurde verwertet. Den Darm bekam eine Frau. Sie wollte ihn ausspülen und ihn später für Würste verwenden. Sie nahm die Darmschlingen entgegen und wusch sie in einer nahe stehenden Wasserquelle aus. Die Leber wurde von 2 Personen gegessen. Auch die Lunge ging weg. Der neben mir sitzende Eingeborene wollte sie haben. Dann kam endlich ich an die Reihe. Der Mann schnitt mir ein großes Rippenstück heraus und legte es auf meinen Teller. Dann packte er das Kinderherz und zog es leicht nach oben. Dadurch wurde das Gewebe gespannt und der Eingeborene konnte es besser heraus schneiden. Auch das Herz wanderte auf meinen Teller. Ich verspeist Rippen und das kleine Herz im Nu und war so zufrieden. Nachdem ich noch eine Weile da saß, stand ich vom Tisch auf und ging in meine Hütte. Nachdem ich mir selbst sagte, dass ich es hier auf der Insel liebte, fiel ich in eine tiefen Schlaf und träumte von Kindern, die am Strand spielten… ENDE
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