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Am Flughafen werde ich erwartet. Deine Freundin sitzt an einer Bar und trinkt gelassen einen Kaffee. Als sie mich erkennt, winkt sie sich zu ihr. „Ich bin gleich fertig. Deinen Reisepass, den Vertrag und Dein Rückflugticket bitte!“ Ich nicke und lege das Geforderte auf den Tisch. Sie wirft einen prüfenden Blick auf die Dokumente, nicht zufrieden und meint: „Gehen wir, wir werden erwartet!“
Wortlos gehen wir zum Auto, steigen ein und fahren los. Mein Blick heftet sich an die Lichter des Flughafens und ich frage mich, ob die Stewardess mit meinem Sperma in ihrem Bauch tatsächlich kommen wird, um meine Stunde der Wahrheit diskret beobachten zu können. Aber bald schon wenden sich meine Blicke und meine Gedanken nach vorne. Auf den Weg und die kommenden Ereignisse. Das Ende ist mir in beiden Fällen bekannt aber der weg dorthin nicht. Mein Herz rast. Mein Bewusstsein gepfählt von Gedanken, die wie Blitze aufzucken um dann sofort wieder im dunkel meiner Seele abzutauchen. 20 Minuten später, Ewigkeiten von meiner Realität entfernt stoppt der Wagen und die Stille wird durchbrochen. „Wir sind hier! Bist Du bereit?“ Ich möchte etwas antworten, etwas wie: ja das bin ich oder selbstverständlich. Doch die Fahrerin wartet meine Antwort gar nicht erst ab. Sie öffnet die Tür uns steigt aus. Ich folge ihrem Beispiel und so betreten wir wie zwei ganz normale Gäste die Discothek. Zielsicher steuert meine Begleiterin eine dunkle Ecke an. Mir stockt der Atem. Hinter einem kleinen, runden Stehtisch erkenne ich dich. Mein Unterleib verkrampft sich als wir uns immer weiter nähern. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Du lächelst zufrieden als Du uns erkennst, wie wir aus der anonymen Menge auftauchen. Mein Blick friert auf dir fest. Deine strahlenden Augen, dein lasziv lächelnder Mund. Das schwarze, schulterfreie Top formt deinen großen Busen attraktiv und lässt tiefe, aufregende Blicke zu. Du heißt uns willkommen und bittest uns Platz zu nehmen. Meine Begleiterin nimmt auf dem Hocker dir gegenüber Platz und deutet mir, mich in eure Mitte zu setzen. Ohne zu zögern fördert meine Begleiterin meine Dokumente auf den Tisch und schiebt sie zu dir. Du nimmst das Ticket und wirfst einen langen musternden Blick in meinen Pass. Zwischendurch bestellst du eine Flasche Sekt. „Du wirst bald einen neunen Pass benötigen“, grinst du breit „Geschlecht: Eunuch!“ Lächelnd hebst du dein Glas. Wir folgen deinem Beispiel. „Auf einen schönen Abend!“ Die Gläser klingen. Zitternd führe ich das Glas an meinen Mund und trinke. „Du solltest nicht zu viel trinken, ich möchte dass Du alles ganz genau mitbekommst!“ Mit diesen Worten blätterst du den Vertrag auf und setzt deine Unterschrift darunter. Dann schiebst du mir das Schriftstück herüber. Ich blicke auf die Zeilen. Wie oft habe ich sie gelesen und war dabei erregt. Nun prangt auf der linken Seite der Schriftzug deines Namens, und du lächelst einladend. Mit zittriger Hand greife ich zum Stift. Ich halte inne. Aus den Augenwinkeln erkenne ich die Flugbegleiterin, die sich ganz in der nähe unseres Tisches im Takt der Musik wiegt, ihre Augen auf mich gerichtet. Ich glaube sie lächeln sehen zu können. Schnell unterschriebe ich den Vertrag, um alle Zweifel und alle letzten Bedenken zu ersticken. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Du erhebst dein Glas: „Ich trinke auf Deine Hoden, die von nun an mir gehören. Ich möchte sie mir nehmen – jetzt sofort!“ Ich halte den Atem an. Hier in der Disco? Vor all den Leuten? Ich blicke mich um. Niemand scheint uns zu beobachten in dieser dunklen Ecke, in der du nun eine Elastratorzange und ein kleines Päckchen mit den passenden Gummiringen auf den Tisch legst. Meine Begleiterin packt mich sanft an den Schultern und dreht mich zu dir. Ich sehe dich an. Dann eilt mein Blick durchs Lokal. Niemand nimmt Notiz von uns, außer der Stewardess, die uns noch immer unauffällig beobachtet. Langsam aber mit geübten Händen gibst du ein Gummiband auf die Zange. Dann fassen die Hände meiner Begleiterin meine Arme um sie im Polizeigriff auf dem Rücken zu fixieren. Jetzt öffnest du meine Hose. Den Knopf und den Zippverschluss. Wie befohlen trage ich keine Unterhose, und so musst du nur meine Hose ein Stück nach unten ziehen, um meinen Schwanz und deine Hoden sehen zu können. Du nimmst meinen Schwanz und massierst ihn. Er beginnt in deinen Händen rasch hart und steif zu werden, was du lächelnd begrüßt. „Ich hoffe Du hattest einen schönen letzten Orgasmus, denn bald wirst Du Deinen Schwanz nur noch zum Pinkeln verwenden können!“ Grinsend spielst du mit meinem Steifen. „Möchtest Du noch ein letztes mal spritzen?“ Ich nicke „Ich gebe Dir drei Minuten, zeig mir wie du es Dir machst“, mit diesen Worten lässt du meinen Schwanz und meine Begleiterin meinen rechten Arm los. Ich beginne mich zu wichsen. Dein Blick wandert über meinen Körper, vom Gesicht bis zu meinem Schwanz. „Zwei Minuten!“, merkst du kühl an, als du zu deinem Glas greifst. Immer schneller streichele ich meinen Schwanz. Sehe die Blicke der Stewardess die uns fasziniert beobachtet. Sie kann zwar nicht erkennen was ich mache, aber sie kann es an den Bewegungen unschwer erahnen. Ich atme immer schneller. „Eine Minute!“, Du hältst dein Glas vor meine Eichel und schaust mir konzentriert zu. Immer schneller wichse ich meinen Schwanz Augenblicke vor dem letzten Orgasmus meines Lebens. Meine Eichel halte ich nah an den Rand des Glases. Du wirst einen kurzen Blick auf die Uhr und blickst dann wieder auf meinen Schwanz. Genau in dem Moment durchzuckt mich das letzte Gefühl als Mann. Ich zittere und ergieße mich pulsierend in dein Glas, in deinen Sekt, wo mein Sperma dicke weiße Schlieren bildet die in der Kohlensäure auf und ab tanzen. Immer und immer wieder schießt mein Saft in dein Glas. Bis zum letzten Tropfen. Schnell packt meine Begleiterin wieder meine Hand und hält sie fest. „Dank“, lächelst Du und nimmst einen Schluck. Fortsetzung folgt
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