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Es folgt seichte Unterhaltung, scheinbar ohne ja an das Thema, das zwischen meinen Beinen langsam abzusterben beginnt, auch nur zu berühren. Mein Gedanken folgen den Gesprächen jedoch kaum. Ich bin fixiert auf das, was in meinem Körper gerade stattfindet. Diese langsame, grausame Verwandlung zum Eunuchen. Tausend kleine Nadeln bohren sich scheinbar in meinen Sack, so intens ist das Kribbeln mittlerweile angewachsen. – Wieder muss ich tanzen gehen und einen Drink nehmen. Das gehen fällt mir nicht leicht mit den geschwollenen Hoden und ich habe das Gefühl, dass jeder auf mich und meine sterbenden Hoden starrt. Jedoch außer dir, meiner Begleiterin und der Stewardess, die mich noch zweimal zum Tanzen aufgefordert hat, nimmt niemand Notiz von uns. Die Zeit vergeht wie im Flug und dennoch zieht sie sich endlos langsam dahin. Ich muss auf die Toilette. Du blickst mich an und meinst: „Schön brav bleiben am Klo und auf mein Geschenk aufpassen!“ Am WC sperre ich mich ein und verrichte erst einmal meine Notdurft ehe ich meinen Hodensack inspiziere. Er ist mittlerweile dunkel und fühlt sie kalt an. Ich fühle die geschwollenen Hoden, die noch auf den Druck meiner Finger reagieren. Ich spüre jedoch deutlich wie sie ihre frühere Sensibilität langsam verlieren. Meine Beine werden schwach und ich muss mich setzen. Mein für mich wertloser Sack baumelt über der Kloschüssel. Zweifel quälen mich, ob das die richtige Entscheidung war und ob ich das Band nicht einfach irgendwie aufschneiden sollte. Die Frage ob diese Rettung wohl zu spät käme für meine Hoden durchzuckt mich, als es mir ganz klar wird. Der langsam leblos werdende Sack mitsamt seinem Inhalt gehört dir. Ich stehe auf, befühle ihn noch ein letztes mal intensiv. Die Hoden prall und reif zur Ernte werden immer kälter und unempfindlicher. Kaum noch Schmerz in mir doch die Gewissheit mit zwei, zum reinen Schmuckgegenstand gewordenen Hoden zu leben erfüllt mich mehr und mehr.
Ich ziehe mich an und gehe wieder hinaus in den Lärm und die Dunkelheit des Lokals. Das unangenehme Gefühl beobachtet zu werden weicht einem Gefühl des Stolzes. Seht mich an, ich bin der, der seiner Herrin dieses einzigartige Geschenk gemacht hat. Doch weiterhin schenkt mir niemand mehr Beachtung als nötig ist in einem derart gut besuchten Lokal. Wieder am Tisch nehme ich das Glas erhebe es und wende mich an dich: „Ich hoffe Du wirst viel Freude haben mit dem Geschenk, das sterbend an mir baumelt!“ „Das werde ich“, lächelst du „und bald schon wird nichts mehr an Dir baumeln!“ Dabei lässt du deine Hand vorsichtig in meine Hose gleiten. Kurz fasst du nach meinem Schwanz, der sich, da der Schmerz nicht mehr spürbar ist, wieder erhebt und sich in deiner Hand streckt. Du siehst mir dabei in die Augen und lässt deine Hand weiter wandern. Sanft berührst du die prall gespannte Haut und bewegst die zwei reifen Bälle darin hin und her. Kaum noch spüre ich deine Berührungen. Du nimmst das zufrieden zur Kenntnis und drückst so fest du kannst meinen Sack. Vor zwei Stunden noch hätte ich wohl laut wimmernd aufgestöhnt, doch nun spüre ich nur einen dumpfen, leichten Druck. Immer noch ist mein Schwanz mit Leben erfüllt und pocht prall über deiner Hand, die du jetzt langsam zurück ziehst. Du kramst in deiner Tasche. Meine Blicke wandern von dir zu meiner Begleiterin, die sich jetzt wieder hinter mich gestellt hat und zur Stewardess, deren große Augen auf dem Nebentisch leuchten. Du legst Gaze auf den Tisch, Desinfektionsmittel, einen kleinen Behälter, den du öffnest. Dann greifst du wieder in deine Tasche und förderst ein Skalpell hervor. „Hose runter“, sagst du trocken. Doch ich merke die freudige Erregung in deinem Gesicht. Stolz komme ich deinem Wunsch nach und ich präsentiere dir deine Hoden, schön dunkelblau und dick geschwollen. Kaum habe ich meine Hose weit genug runter gezogen, packen mich wieder die Hände meiner Begleiterin, und wie vorher hält sie meine Arme in Polizeigriff auf meinem Rücken fest. Mit dem Desinfektionsmittel reinigst du deinen Hodensack. Dann entnimmst du langsam das Skalpell der sterilen Verpackung. Deine ebenfalls sorgsam desinfizierte linke Hand packt deinen Hodensack und zieht ihn in die Länge. Dann führst du das Skalpell am meinen Körper, an die Stelle wo mein Körper in deinen Besitz übergeht. Ganz knapp unter dem Gummiband, das sein Werk nahezu vollendet hat. Schon berührt mich der kalte Stahl der Klinge und ich spüre wie er in einer ziehenden Bewegung in meine Haut schneidet. Ein leichter Schmerz durchzuckt mich. Aber vielmehr ist es die Gewissheit, das dies endgültig ist, lässt mich zucken und treibt mir den Schweiß auf die Stirn. Du genießt diesen Moment absoluter Macht über meinen Körper und mich. Ein zweites Mal gleitet die Klinge durch meine Haut und ein drittes, letztes mal. Du hebst deine Linke Hand, die den blutigen Hodensack in Händen hält. Schnell legst du dein Geschenk in den Behälter, der auf dem Tisch steht. Dabei gleiten die Hoden aus ihrem Beutel, der sie so viele Jahre schützend umhüllte, hervor. Weiß und von blauroten Adern überzogen liegen sie in einer kleinen Lacke Blut. Du kümmerst mittlerweile um meine Wunde. Legst einen Verband aus Gaze an und ziehst meine Hose wieder nach oben. Meine Augen fixieren immer noch meine Gonaden, die für jeden sichtbar auf dem Tisch liegen. Du packst einen der beiden, hältst ihn hoch und sagst: „Danke für dieses wunderschöne Geschenk!“ Ich atme aus, merke erst jetzt, dass ich während der ganzen rund 30 Sekunden dauernden Kastration den Atem angehalten habe. Du küsst den blutigen Ball sanft und legst ihn zurück in den Behälter, den du verschließt. Dann geben meine Beine nach und ich muss mich setzen. Halb benommen sehe ich dich, wie du mit dem Behälter und deiner Tasche auf die Toilette gehst. Meine Begleiterin gibt mir zu trinken, und ich sehe wie mir die Stewardess diskret zuprostet. Eine Zeit später kommst du wieder und setzt dich an den Tisch. Du hebst dein Glas und prostest uns feierlich zu: „Auf meinen neuen Eunuchen!“ Dann stellst du ein Schauglas auf den Tisch. In Formalin gelagert schwimmen meine Hoden vor unser aller Augen. „Die Haut lasse ich mir gerben und daraus einen Kelingeldbeutel anfertigen“, sagst du lächelnd.
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