Ein Wunsch geht in erfüllung - Teil 3
By: tom-berlin

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Ein Wunsch geht in Erfüllung – Teil 3

Es verging eigentlich kaum ein Tag, an welchem keine Jungs bestraft wurden.

Die Strafungen erfolgten immer wie bereits beschrieben, durch Körperliche Züchtigung, auch Zwangsmelkung der Jungs bis hin zur Kastration, wenn eine Besserung des Charakters nicht absehbar war.

War einer der Jungens seine Eier oder Schwanz und Eier los geworden, wurde er noch einige Tage zur Beobachtung im Camp behalten und danach entweder an seine Eltern übergeben oder wenn diese sie nicht zurück haben wollten, an ein Bordell im Mittleren Osten oder in Russland verkauft, wo sie dann den Rest ihres Lebens zur Freude der Männer herhalten mussten.

Eunuchen Flittchen waren immer gerne gefragt.

Eines Abends, ich befand mich gerade auf meinem Zimmer, nach einem anstrengenden Tag voller Kastrationen, müde und geschafft, klopfte es sacht an meiner Tür.

Nackt wie ich war, mein Schwanz auf Grund der Täglich verabreichten Ration an Viagra steif von meinem Bauch abstehend, erhob ich mich von meiner Liege und öffnete die Tür.

Der Fünfzehnjährige Sohn von Frank stand, ebenfalls splitternackt, vor meiner Tür und grinste mich an.

Ich ließ den Jungen herein und deute auf einen Stuhl, meiner Liegen gegenüber, auf die ich mich wieder setzte.

Der Junge auf dem Stuhl saß nun etwas erhöhter als ich. Immer noch grinsend spreizte er, fast wie unbeabsichtigt, seine Beine und ich konnte wie schon so oft den Blick von seinem Wunderschönen Gehänge, dem Kerzengeraden Schwanz mit der beschnittenen Eichel, den lang im Sack herunterhängenden, gleichgroßen Eiern, nicht lassen.

Ohne dass irgend ein Wort zwischen uns gefallen war, spreizte der Junge nun seine Beine noch weiter, legte seine Kniekehlen links und rechts über die Armlehnen des Stuhls und gab so mit noch zusätzlich den Blick auf sein rosa Jungsvötzchen frei.

Selbstverständlich war auch er, so wie alle im Camp, vollständig am Körper rasiert.

Hätte ich durch das Viagra nicht ständig einen steifen Schwanz (der übrigens ab und zu schon schmerzen würde, hätten wir nicht auch Täglich Schmerzmittel bekommen) ich hätte spätestens bei dem Anblick eine Mörderlatte bekommen, so lecker war der Anblick des blonden Jünglings mit der weichen hellen Haut.

Nach einer Weile des gegenseitigen schweigenden Musterns unserer Körper, erklärte der Junge mir seine Anwesenheit dadurch, das er es gerne einmal erleben würde, mit einem Mann zu schlafen, von einem Mann einmal ordentlich gefickt und gemolken zu werden, halt Männersex in kompletter Form aller Spielarten, die es so gibt und das ich genau seine Wahl wäre, schon seit langem.

Sofort schossen mir Frank seine Mahnungen durch den Kopf, dass sein Sohn für alle im Camp anwesenden Tabu wäre und ein Sexueller Kontakt zu ihm Folgen hätte.

Aber bei näherer Betrachtung des jungenhaften Körpers und Beratschlagung mit dem jungen über meine Bedenken, kamen wir beide zu der Übereinkunft, dass wir ja niemandem von unserer gemeinsamen Nacht berichten müssten.

So kam es nun doch dazu, das ich mit Franks Sohn eine recht stürmische Nacht in meinem Zimmer verbrachte.

Zuerst molk ich ihm sein Knabensperma mit dem Mund, dann verwöhnte ich seine Eier und seine süße Rosette ausgiebig mit der Zunge, bevor ich ihm zeigte, wie schön das Gefühl für einen Jungen ist, einen Männerschwanz tief in sich zu spüren, der sich tief in seinem inneren ergießt.

Der Junior konnte kaum genug bekommen, feuerte mich immer wieder an, weiter zu machen, eine Nummer nach der anderen, ein Orgasmus schöner als der andere, bis es draußen schon Dämmerte und er erschöpft aber glücklich in sein eigenes Zimmer zurückkehrte.

Allerdings – ich hatte eines vollkommen vergessen – die Tatsache, dass Frank sämtliche Räume durch geschickt platzierte Videokameras überwachen ließ.

So kam denn am nächsten Mittag die unangenehme Überraschung, dass Frank mich zu sich beorderte und mich mit den Videoaufnahmen der Nacht konfrontierte.

Nach einer strengen Rede von Frank, über seine Autorität und die Nichtbeachtung seiner Anweisungen, über Freundschaft und das ausnützen der selben, musste ich erfahren, dass er sich entschließen musste, seinen Sohn und mich nun zu bestrafen.

Die Strafe sollte in einer Woche vollstreckt werden, wobei wir beiden Delinquenten ab sofort weder Viagra noch Schmerzmittel bekommen sollten, um das Vergnügen der Bestrafung in vollem Umfang genießen zu können.

Die Woche verlief nun weiterhin völlig normal, ich kastrierte weiterhin fast Täglich einige Jungs und Väter der Jungs, die es laut Frank verdient hatten, ihre Teile zu verlieren, weil sie nicht Wert waren, als Männer durchs Leben zu gehen.

Allerdings bemerkte ich, dass die Wirkung des Viagras nach ließ, was jedoch meiner Geilheit keinen Abbruch tat.

Bei und nach jeder Kastration hatte ich eine gewaltige Erektion und auch Orgasmus, wobei ich meinen Saft dann immer von ganz alleine spritzen ließ, da ich ja beide Hände für die Gehänge benötigte, sie abzutrennen.

Der ein oder andere Junge wurde vor seiner Entmannung auch manchmal noch ordentlich von mir durchgefickt, wenn er einen hübschen Arsch hatte.

Dann kam der von Frank auserwählte Tag unserer Bestrafung. Franks Sohn und ich wurden in den Behandlungsraum geführt, wo Werner bereits auf uns wartete.

Frank gab Werner flüsternd einige Anweisungen und setzte sich auf einen Sessel, der extra hereingebracht wurde, um unserer Bestrafung zusehen zu können.

Franks Sohn und ich waren natürlich vollkommen nackt, unsere Schwänze hingen nun aber wieder wie früher auch, schlapp nach unten.

Zuerst wurde ich von Werner an einen Holztisch geführt, bekam meine Hände im Rücken gefesselt, eine Spreizstange zwischen die Fußknöchel, damit ich leicht gespreizt stehen musste.

Nun führte Werner mich ganz nah am die Tischplatte heran, kurbelte sie mittels einer Höhenverstellung so hoch, dass meine Eier direkt auf der Platte stramm zu liegen kamen, mein Schwanz längs darauf.

Mittels eines Klebebands fixierte Werner meinen Schwanz nun am Bauch, das er nicht mehr im Wege war.

Dann legte er direkt am Sackansatz eine halbe Rohrschelle über meinen Sack, so dass die Eier vorne herausschauten, fixierte die halbe Rohrschelle an der Tischplatte, damit ich nicht mehr weg konnte, ohne meinen Sack abzureißen.

Nachdem ich so fixiert wurde, holte Werner Franks Sohn an den Tisch, drückte ihm ein kleines schmales Holzbrettchen in die Hand, deutete auf zwei große schwarze, selbst schneidende Schrauben und einen Schraubendreher, befahl dem jungen, mir meine Eier mittels des Brettchens und der Schrauben an der Tischplatte zu fixieren.

Kaum hatte der Junge die erste Schraube am Bettchen angesetzt, fing er sich eine gewaltige Ohrfeige ein, die ihm die Tränen in die Augen schießen ließ.

Er wollte die Schraube so durch das Brettchen treiben, dass sie links von mir an meinem Sack, der auf dem Tisch lag, wieder heraus kam. Werner erklärte ihm, dass die Schraube gefälligst Mittig durch mein Ei gehen sollte und die andere Schraube durch das zweite Ei, ebenfalls Mittig.

Der Junge erschrak, sah mir in die Augen und ich zwinkerte ihm nur zu, so dass er nun doch den Mut fasste und die Schraube richtig wie befohlen ansetzte.

Erst sachte schraubte er los. Die Spitze der Schraube durchbohrte das Brettchen, traf meine Sackhaut, es piekte etwas. Dann schraubte er schon kräftiger. Es schmerzte nun ungemein, als ich spürte, wie dieses selbst schneidende Schraube ein Ei durchschnitt, am unteren Teil wieder aus dem Sack austrat und sich in die Tischplatte fraß.

Dann kam das andere Ei dran, die selbe Prozedur.

Ich wurde fast Ohnmächtig vor Schmerz, aber Werner hielt mir ständig ein Riechsalz unter die Nase, grinste breit und achtete darauf, dass der Junge meine Eier fixierte.

Als auch die zweite Schraube in der Tischplatte fixiert war, wurde die halbe Schlauchschelle wieder entfernt, die mich bis dahin fixiert hatte, so dass ich jetzt nur durch die Schrauben, die durch meine Eier getrieben waren, am Tisch fest hing.

Nun drückte Werner dem Jungen ein Skalpell in die Hand und erklärte, dass der Junge mir damit am vorderen Sackrand zwei kleine Schnitte verpassen sollte, ohne dabei die Eier, die ja schon festgeschraubt waren, zu verletzen.

Eingeschüchtert, aber schon wieder etwas forscher tat der Junge wie ihm geheißen, schnitt zweimal kurz in meine Sackhaut.

Dann musste er sich wieder den Schraubendreher greifen, um die Schrauben nun endgültig fest zu ziehen.

Er drehte jetzt, so kräftig er konnte, das Brettchen drückte meine Eier immer platter, bis es mit einem mal ein knackendes Geräusch gab, meine Eier zerplatzten und der gesamte Brei sich spritzend auf dem Tisch verteilte,

Durch die kleinen Schnitte wurde die Spritzrichtung vorgegeben.

Dies war das erste mal in der gesamten Zeit, dass ich auf Franks Gesicht ein kleines Lächeln bemerkte.

Ich dachte, ich würde nun vor Schmerz zusammensacken, so schlotterten meine Knie, aber ich konnte mich aufrecht halten.

Das wieder gefiel Werner gar nicht, er schlug mir mit einem Knüppel in die Kniekehlen, worauf hin ich nun doch zusammen fiel. Beim Fallen riss ich mir nun den Rest meines Sacks selber ab.

Das was noch übrig war, hing nun festgeschraubt an der Tischplatte, während ich mich gekrümmt am Boden wälzte vor Schmerz.

Werner half mir, mich wieder aufzurichten, indem er mich einfach an einem Arm hochzog.

Wieder wurde ich direkt an den Tisch gestellt.

Werner befestigte an der anderen Seite der Tischplatte eine kleine Seilwinde mittels Flügelmuttern fest an der Tischplatte, rollte etwas von der Schnur ab, die sich auf der Seilrolle befand und ich erkannte einen gewaltigen Angelhaken in seiner Hand.

Er zog den Haken mit der daran angebundenen Angelsehne zu mir herüber, griff sich meinen Schwanz und mit einem kleinen kräftigen Druck hakte er den Angelhaken mitten durch meine Eichel, von oben, so dass der Haken mit dem Widerhaken unterhalb der Eichel wieder herauskam.

Nun befahl er dem jungen, die Seilwinde zu betätigen und damit meinen Schwanz so straff wie möglich über den Tisch zu ziehen. Der Bengel gehorchte sofort und ich erkannte an seinem Gesicht, dass es anfing, ihm Spaß zu bereiten, mich zu quälen.

Er kurbelte, so fest er konnte. Ich dachte, gleich müsse der Haken abreißen, oder mein Schwanz sich von meinem Körper verabschieden, so kräftig zog es nun. Aber nichts dergleichen geschah. Mein Schwanz wurde lediglich enorm in die Länge gezogen und gespannt, quer über den Tisch.

So lag er nun da, unfähig, weg zu rutschen.

Werner drückte dem Jungen nun eine Handvoll kleiner Nägel in seine Faust, reichte ihm einen Hammer und befahl ihm, meinen Schwanz mit den Nägeln an der Tischplatte zu fixieren.

Der Brei meiner Eier lag immer noch auf der Platte, wo sich nun mein Schwanz befand.

Der Junge begann recht forsch, den ersten Nagel anzusetzen, trieb ihn mit ein par Schlägen durch mein Schwanzfleisch und fixierte meinen Schwanz so an der Tischplatte.

Im Abstand von je einem cm setzte er die Nägel an, was also eine Folge von 20 Nägeln bedeutete, die nun durch meinen Schwanz getrieben waren.

Den letzten Nagel setzte er direkt in mein Pissloch und trieb ihn mit zwei Schlägen quer durch meine Eichel.

Der Angelhaken wurde nun einfach von der Angelschnur abgeschnitten, steckte somit ebenfalls noch in meiner Eichel.

Auf Werners Anweisung hin sollte der Junge den Angelhaken nun entfernen, was durch den Widerhaken allerdings schwierig war und ein etwas größeres Stück Fleisch aus meiner Eichel herausriss.

Scheinbar schon im Geilheitswahn nahm der Junge den Haken nun in den Mund und pulte mit den Zähnen das Stück Eichel vom Haken ab.

Mit einem Blick in Franks Gesicht erkannte ich, dass es diesem gefiel, was sein Sohn da gerade tat.

Nun bekam Franks Sohn, der unterdessen einen enormen Ständer vor dem Bauch hatte, ein Fleischerbeil in die Hand gedrückt mit der Anweisung, von der Spitze her, also von der Eichel bis zum Schaft meinen Schwanz jeweils zwischen den Nägeln zu zerschnippeln, so dass es 21 leckere Stückchen Schwanzfleisch geben würde.

Er tat wie ihm aufgetragen wurde und mit jedem Hieb auf meinen Schwanz kam er scheinbar mehr in Extase.

Der letzte Hieb befreite mich aus meiner angespannten Lage und ließ mich nun Schwanz und Sack los nach hinten taumeln.

Ich fiel auf den Rücken, blieb so liegen und wurde von unserem Mediziner verarztet. Der säuberte die Wunden, trennte die kleinen Reste ab, verband mich.

Ab sofort war ich auch ein Nullo.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Frank sein Sohn die Tischplatte, auf der sich meine Eier- und Schwanzreste befanden, ableckte.

Er war in einem gewaltigen Rausch wie mir schien.

Ferner erkannte ich, wie Frank dem Werner ein Zeichen mit der Hand gab.

Werner näherte sich dem Bengel von hinten, der war ja über die Tischplatte gebeugt und schob dem Bengel seinen steifen Schwanz ohne Creme oder Spucke tief in dessen Arsch.

So fickte Werner den jungen, der vollkommen berauscht während des Ficks an meinen Überresten leckte.

Von diesem Tage an musste ich als Nullo, genauso wie alle anderen kastrierten und Nullos, den Männern des Camps mit meinem Arsch zur Verfügung stehen, wann immer sie es wollten.

Ich hatte nur den Vorteil, dass ich auf Grund meines Alters nicht in ein Bordell verkauft werden konnte.

Meinen Kastratorjob übernahm fortan Franks Sohn, der scheinbar voll und ganz in seinem Job auf ging und sich bei jedem zu kastrierenden Jungen neue Gemeinheiten einfallen ließ, ihn zu quälen.

Er erfand auch jede Menge an Kastrationsmaschinen, die er dann einsetzte.

Ab und zu kam er auch vorbei in meiner Stube und fickte mich, was mir zunehmend gefiel.

Traurig war ich nur, dass er das Privileg hatte, Frank sein Sohn zu sein und deshalb nicht bestraft wurde, für die herrliche Nacht mit mir, an die ich mich gerne erinnerte.

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