Ein Abend in der Disco! - Teil 1 (German)


By: Anonymous

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Die Lady fordert ihr Geschenk a einem öffentlichen Ort


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„Meine Freundin holt Dich vom Flughafen ab. Ich sehe Dich dann im Lokal!“ mit diesen orten endet der Brief, den ich gestern gemeinsam mit dem Flugticket und dem Schenkungsvertrag erhalten habe.

Ich lese den Vertrag immer und immer wieder. Gedanken durchzucken mich wie Blitze. Ja. Nein. Warum. Dann atme ich tief durch und lege den Vertrag ohne ihn zu unterschreiben zu den Reisdokumenten. Da mein Flug bald geht muss ich mich beeilen. Ich packe zusammen was ich für nötig halte. Etwas Gewand und Waschsachen, Pass, Ticket die Digitalkamera, den Vertrag, den schweren Hodenring.

Pünktlich ereiche ich den Flughafen und checke ein. Das Flugzeug ist nicht allzu voll und ich kann den Flug genießen und meine Gedanken denken. „Haben sie noch einen Wunsch?“ lächelt mich die Stewardess an, als sie mein essen abserviert. Ich lächle zurück „Keinen, den sie mir erfüllen könnten!“, sage ich und erröte augenblicklich, als ich merke wie zweideutig diese Worte sind. Sie lächelt; „Sind sie sich sicher?“ Ich lächle verlegen zurück. Sie beugt sich zu mir herunter und sagt ganz leise „Der Flieger ist so gut wie leer und ich habe nichts zu tun!“ dabei steckt sie mir einen leeren Zettel zu „schreiben sie mir ihren Wunsch auf und ich erfülle ihn!“ Dann geht sie weiter. Ich beginne zu schreiben. Sehe wie die Stewardess mit dem Wagen den Gang auf und ab fährt um ihre Arbeit rasch fertig zu bekommen.

„Ihr Kaffee!“, sie beugt sich zu mir, nimmt lächelnd den Zettel und geht nach hinten. Ich drehe mich vorsichtig um und sehe sie vor dem Dienstabteil stehen und lesen. Sie lächelt.

Ich bin auf dem Weg nach Stuttgart weil ich einer Lady meine Hoden zum Geschenk gemacht habe. Heute Abend möchte sie ihr Geschenk in einer Discothek in Empfang nehmen. Ich träume davon, einen letzten Orgasmus erleben zu dürfen.

„War der Kaffee in Ordnung?“ „Ja, danke“, sage ich und nehme den Zettel den sie mir zusteckt: Der Gedanke, dass Du, wenn Du das nächste Mal hier sitzt ein Eunuch bist, erregt mich sehr. Ich möchte Dir daher diesen Orgasmus schenken. Wenn ich in der Disco in der Nähe sein kann, wenn es passiert, dann gehe nun auf die linke hintere Toilette und sperre nicht ab.

Ich verliere nun keine Zeit mehr. Stehe auf und gehe zur angegebenen Nasszelle. Im vorbeigehen drückt mir die Stewardess unauffällig ihren Po gegen meine Hüften. Sie lächelt mir nach. Sie hat deutlich gespürt wie erregt ich bin. Ich schließe die Türe aber versperre sie nicht. Warte. Eine kurze aber ewig scheinende Weile passiert nichts. Dann geht die Tür einen Spalt breit auf. Ich bin breit „Besetzt!“ zu sagen, aber als ich sie erkenne verstumme ich Augenblicklich. Sie schlüpft zu mir in die enge Zelle und schließt die Türe. Sie sagt nichts und lässt ihren Blick lächelnd zu der beule in meiner Hose gleiten. Die Zeit ist knapp. Mit flinken Fingern öffnet sie meine Hose und drückt mich auf den WC Sitz. Dann greift sie unter ihren Rock und zieht ihr Höschen aus. „Trophäe gewünscht?“ Lächelt sie. Ich nicke. Langsam streift sie ihr Höschen unter meiner Nase über mein Gesicht. Ich rieche ihren Duft. Mein Zettel muss sie in der tat äußerst erregt haben.

Ich sehe sie niederknien. Kurz betrachtet sie meinen Steifen und meine Hoden. Sie blickt zu mir und lächelt. Langsam leckt sie über meinen Schaft, ihren Blick immer zu mir gerichtet. Langsam öffnet sie ihre Lippen um meinen Schanz mit einem mal ganz tief in ihren Mund zu nehmen. Ich stöhne lustvoll auf. Kurz liebkost sie mich, ehe sie sich meinen Hoden widmet. Mit sanfter Zunge streicht sie über die Haut. Immer und immer wieder bevor sie erst den einen und dann den anderen Hoden in ihren Mund nimmt und daran zu saugen beginnt. Ich bebe vor Lust ihre sanfte Zunge ihre zarten Lippen schenken mir größte Wonnen.

Dann erhebt sie sich. Ihr Kopf nähert sich meinem Ohr: „Zeit für Deinen letzten Ritt!“ flüstert sie mir ins Ohr, als sie ihren Rock anhebt und über mich klettert. Ich sehe ihre blank rasierte Möse, die sich langsam der prallen Spitze meines Schwanzes nähert. Warm und Feucht berührt sie meine Eichel. Ohne zu zögern aber ganz langsam setzt sie sich nieder und lässt meinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen verschwinden. Langsam atmet sie aus, deutlich hörbar bis sie mich ganz aufgenommen hat. Kurz hält sie inne, bevor sie sich langsam zu heben und zu senken beginnt. Sie umarmt mich und drückt ihre Brüste gegen mich. Zu gerne würde ich ihre Brüste sehen, sie streicheln und liebkosen. Doch zu kurz ist die Zeit für den Rausch der Sinne. Rhythmisch sind ihre Bewegungen auf mir und ich genieße sie in vollen Zügen. „Möchtest Du, dass ich deinen letzten Samen schlucke?“ Ich nicke leicht. „Dann schenke mir jetzt einen Orgasmus“ Schneller und heftiger werden ihre Bewegungen, jedoch stets voller Sanftheit und Anmut. Ich spüre sie beben und spüre sie zittern. Schnell und schneller geht ihr Atem als sie den Gipfel der Lust erklimmt. Sie presst ihre Lippen gegen meinen Hals, als sie ihren Orgasmus erlebt, um die Schreie ihrer Lust an mir zu ersticken. Ich bin selbst Augenblicke vor der Explosion.

Sie merkt es, klettert flink von mir und kniet nieder. Ihre Hände fassen nach meinen Hoden, kneten und massieren sie mit festem aber nicht schmerzhaftem Druck. Ihr Mund öffnet sich und nimmt meine Eichel warm und sanft auf. Die Zeit ist knapp doch mein Engel der Lüfte nutzt jede Sekunde. Geschickt spielt sie mit der Zunge um meine Eichel, reizt meine empfindlichsten Stellen. Meine Hoden stets in ihrer Hand treibt sie mich zum Höhepunkt, so weit bis ich mich zuckend in ihrem Mund entlade. Ich stöhne leise auf, atme tief als ich meinen Samen in ihren Mund ergießen fühle. Sie hebt ihren Kopf und lässt mich genau beobachten, wie sie mich schluckt. Ein breites Lächeln verziert ihr hübsches Gesicht als sie sich erhebt und mich mit einem Kuss sanft landen lässt. Ihre Zunge dringt in meinen Mund und lässt mich die Reste meines Spermas schmecken. Ein endlos scheinender Kuss. „Bis heute Abend“ lächelnd verlässt sie unauffällig die Toilette.

(Fortsetzung folg)



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