Ein Herzenswunsch geht in Erfüllung
By: Tom-Berlin

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Nun ist es gut einen Monat her, das ich eine Einladung meines Freundes Frank erhalten hatte, ihn auf seinem neuen Anwesen in Schleswig-Holstein zu besuchen.

Frank ist ein echter Glückspilz, hat den Hauttreffer im Lotto gemacht und sich damit seinen Lebenswunsch erfüllt.

Ein verregneter Samstag Morgen, da stieg ich in mein Auto und machte mich auf den Weg. Hätte mir damals jemand gesagt, dass es die letzte Fahrt mit meinem Auto wird, ich hätte ihn ausgelacht.

Am späten Nachmittag, es wurde bereits dunkel, kam ich bei der in der Einladung genannten Adresse an. Eine hohe Mauer mit dickem Stacheldraht rund um das Grundstück, eine große schwere, mit Stahlplatten geschützte Toreinfahrt, ein kleiner Klingelknopf rechts daneben.

Ich schaute nicht schlecht, denn so etwas hatte ich nun garantiert nicht erwartet. Das gesamte äußere Erscheinungsbild erinnerte mich eher an eine verlassene Kaserne als an ein schönes Haus eines Lottomillionärs.

Nun war ich schon einmal hier, also klingelte ich auch.

Lautlos öffnete sich das Tor automatisch. Da dies ohne irgend eine Rückfrage durch die Gegensprechanlage erfolgte, ahnte ich, das es eine versteckte Kameraüberwachung geben müsste.

Also fuhr ich mit meinem Auto in den Innenhof.

Mein Verdacht wurde bestätigt. Die Anordnung mehrerer kleiner flacher Gebäude ließ mich erkennen, dass es sich tatsächlich um ein ehemaliges Kasernengelände handelte.

Aus einem der Gebäude trat ein großer, breitschultriger Mann hervor, vom aussehen her würde man ihn auf Mitte dreißig schätzen, nur ich wusste, das er bereits zehn Jahre älter war. Mein Freund Frank.

Er trug eine schwarze, eng anliegende Lederhose und über seinem muskulösen Brustkorb lediglich eine Lederweste, die am Bauch offen stand.

Mit weit ausgebreiteten Armen empfing er mich, ein breites Grinsen in seinem immer freundlich wirkenden Gesicht, das unter einer Glatze zu sehen war.

Nach einer stürmischen Begrüßung hatte ich mein Auto in eine Remise gestellt, wollte gerade mein Gepäck aus dem Kofferraum holen, erklärte Frank mir, das ich außer einer Zahnbürste kein Gepäck bräuchte, genaueres erkläre er mir im Haus dann.

Innen war der flache Bau nach den modernsten Vorgaben eingerichtet. Ein riesiges Wohnzimmer mit großer Sitzgarnitur, ein Kamin in der Ecke, erwartete mich.

So setzte ich mich erst einmal in einen riesigen Ledersessel in dem ich fast versank und Frank erklärte mir bei einer Tasse Kaffee, wie er auf dieses Anwesen kam, es kaufte und das er jetzt seinen Traum dadurch erfüllt hätte, dass er sich der Erziehung schwer erziehbarer Knaben angenommen hat, die ihm von den jeweiligen Eltern geschickt werden.

Die drei anderen Flachbauten sind unterdessen fast voll belegt mit jungen Boy’s, die hier in diesem „Internat“ streng auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet werden.

Auf meine Frage, wieso ich mein Gepäck im Wagen lassen sollte, erklärte er mir, dass es innerhalb des Geländes üblich wäre, dass die Boy’s ständig ohne Kleidung rumlaufen und die Erzieher sich lediglich mit Lederhosen kleiden. Tagsüber bei der Unterrichtung mit Hosen, die im Schritt offen sind, Abends, nach Einschluss der Knaben dürften dann auch geschlossene Hosen getragen werden.

Wieso Tagsüber Hosen mit freiem Schritt, das erfuhr ich dann später erst.

So verging der Abend mit Gesprächen, nebenbei zeigte mir Frank noch seine Videoüberwachungsanlage, die aus einer Vielzahl von Monitoren bestand und mit der man jeden Winkel des inneren Geländes, so wie jeden Raum in jedem Gebäude überwachen konnte.

Beim Anblick der schon schlafenden Jungs in ihren Schlafsälen begann mein Herz höher zu hüpfen. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass Frank unterdessen rund dreißig Jungs hier im „Internat“ wie er es nannte, auf ihr Leben vorbereiten würde.

Alle im Alter zwischen elf und siebzehn Jahren.

Spät in der Nacht zeigte mir Frank mein Zimmer, ich begab mich sofort ins Bett und schlief tief und fest.

Morgens um sechs weckte Frank mich, legte mir eine Lederhose auf einen Stuhl, bedeutete mir das ich die jetzt immer anziehen sollte.

Dann gings zum Frühstück.

Ein großer Speisesaal voller junger nackter Knaben erwartete mich. Ich dachte, ich wäre im Paradies gelandet. Alle Jungs liefen ohne sich scheinbar zu schämen durcheinander oder saßen auf ihren Plätzen auf langen Holzbänken.

Frank sah mein erstauntes, gleichzeitig erfreutes Gesicht und bemerkte lachend, das er mein Herz schneller hüpfen höre.

Langsam schritt ich durch den Saal, betrachtete mir die jungen Knabenkörper, ihre süßen Arschbäckchen und ihre Gehänge zwischen den Beinen.

Zwischen meinen Beinen begann sich was zu regen, was Frank mit Wohlwollen zur Kenntnis nahm und mit der Bemerkung kommentierte, das ich wohl gut als Erzieher in seinem Etablissement geeignet sein würde.

So griff ich mir ein Tablett, stellte mich brav in der Schlange bei den Jungs an, um vom Tresen mein Frühstück in Empfang zu nehmen.

Als ich damit dann allerdings schnurstracks auf eine Bank mit Knaben zusteuern wollte, griff Frank mich am Arm, zog mich zu einer hinten an der wand stehenden Bank und erklärte mir, das dies der Platz für die Erzieher wäre.

Wieso dies so ist, wurde mir schnell klar, nachdem ich mich gesetzt hatte und nun der Länge nach die Bänke der Knaben sah.

Auf jedem Platz befand sich auf jedem Bankplatz ein fest angeschraubter Plug.

Jeder Junge, der sich setzte, führte sich während des hinsetzen seinen Plug in sein kleines Vötzchen ein.

Ich war nicht wenig erstaunt, zu bemerken, dass keiner der Jungs dabei das Gesicht in irgend einer Weise verzog. Dies sagte mir, das sie durch die Bank alle schon gut geöffnet sein mussten.

Frank erklärte mir, auf mein Nachfragen, das alle Jungs gleich Morgens nach dem Duschen an ihren zarten Hintern von einem Erzieher frisch geschmiert würden.

Nach dem Frühstück folgte ich Frank in dessen Büro, wo er mir den Tagesablauf erklärte. Vormittags haben die Jungs reguläre Allgemeinbildende Schule, dann Mittagessen und danach spezial Erziehung in kleiner Gruppe.

Was es mit der spezial Erziehung auf sich hat, sollte ich jedoch später erst erfahren. Jetzt forderte Frank mich auf, bei der Aufnahme von zwei Neuzugänge dabei zu sein.

In der so genannten Aufnahme staunte ich nicht schlecht. Dort standen zwei etwa vierzehn-fünfzehnjährige Jungs, splitternackt, mit zwei ebenfalls nackten Erwachsenen.

Frank erklärte mir, das es sich jeweils um Vater und Sohn handele, die Väter ihre Söhne hier im Internat zur Besserung einliefern wollten.

Auf Anweisung von Frank nahm ich in einem Sessel platz, er ebenfalls, direkt neben mir, dann erteilte Frank Anweisungen an die Väter der Knaben.

Die Jungs wurden zunächst Bäuchlings über zwei bereit stehende Böcke gelegt, Böcke wie sie in Fleischereien zum schlagen von Fleisch üblich sind, die Hände und Füße der Jungs jeweils an die Beine der Böcke gefesselt.

Noch waren die Jungs ruhig und gefasst, bis zu dem Moment, wo Frank die Anweisung gab, den Jungs ihre Backen mit bereitliegenden Peitschen blutig zu schlagen.

Die Väter griffen sich die Instrumente und droschen mit voller Wucht los, eine Strieme nach der anderen zierte die kleinen Arschbacken. Auch ging der ein oder andere Schlag ein klein wenig daneben, traf entweder direkt die leicht offen stehende Kimme der Jungs mit dem kleinen rosa Löchlein oder auch das Gehänge der Jungs.

Diese schrieen jetzt und heulten laut unter dieser Züchtigung.

Langsam platzte auch die ein oder andere Striemung auf und ein klein wenig Blut lief über die Bäckchen, als Frank die Anweisung gab, das es genug wäre.

Die Väter drehten sich wieder zu uns um und ich konnte sehen, das die Züchtigung der Knaben nicht nur bei mir, sondern auch bei den Vätern zu einer Erektion geführt hatte.

Steif und hart standen ihre Schwänze waagerecht vom Körper ab, auf ihren Eicheln schon das feuchte schimmern eines Lusttropfens.

Nun erteilte Frank den Vätern die Weisung, ihre Söhne zu Entjungfern.

Der Vater, der rechts von mir stand, hatte scheinbar nur darauf gelauert, nahm etwas Spucke an die Hand, schmierte seinem Sohn damit die Rosette ein, setzte seinen pochenden Schwanz an das Löchlein des Knaben und drang mit einem kleinen Ruck sofort in den Jungen ein.

Der schrie, als würde er aufgespießt, das schreien ging jedoch schnell in ein leises quiekendes wimmern über, als der Schwanz in seinen Knabenarsch eingedrungen war und sich der Muskel an die ersten Fickbewegungen gewöhnt hatte.

Bei dem Anblick des quiekenden Jungen drohte mein eigener Schwanz zu bersten, so stark war er jetzt angeschwollen.

Der zweite Vater weigerte sich, seinen Sohn zu ficken, er meinte, das gehöre sich nicht. Also gab Frank mir die Anweisung, den Part des Vaters zu übernehmen. Allerdings müsse der vater sich dafür von seinem Sohn einen blasen lassen.

Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen, sprang auf, griff die Arschbacken des Jungen und rammte ihm meinen pulsierenden Schwanz tief in seine Knabenvotze.

Der Vater ergriff sich gleichzeitig den Kopf des Jungen, hob den etwas an, bedeutete dem Jungen, den Mund zu öffnen und schob ihm den Väterlichen Schwanz tief in die Maulvotze des Knaben.

So ficken wir drei die Jungs das erste mal in ihrem leben ordentlich durch, bis sie mit dem Sperma von drei kräftigen Erwachsenen gefüllt waren.

„Mein“ Junge nun sogar mit einer Doppelladung, vorne und hinten.

Nach einer kurzen Verschnaufpause gab Frank nun die Anweisung, die Jungs auf ihre zukünftigen Sitze vorzubereiten.

Was dies bedeutet, konnte ich mir denken und richtig. Wir erhielten alle drei Erwachsenen Gummihandschuhe, die wir uns über die rechte Hand zogen, dazu einen großen Eimer Melkfett.

Mir brauchte keiner mehr Anweisung zu erteilen. Flugs hatte ich meinen Handschuh eingefettet, die Hand zu einer Spitze geformt und dem Knaben an seine Rosette gesetzt.

Ganz langsam drang ich in ihn ein mit der Hand, erst die fingerspitzen, dann die gesamten Finger, immer schön mit leicht drehender Bewegung, bis der Handrücken von dem Schließmuskel des Knaben umschlossen wurde.

Ich spürte das zucken des Muskels, der sich einerseits versuchte, weiter zu öffnen, dann gleich wieder verkrampfte.

So schob ich meine Hand Stück für Stück weiter in den Jungen hinein.

Nach der Hand folgte der Unterarm.

Der Knabe wimmerte, stöhnte, jubelte und schluchzte in einem.

Sein Vater neben mir stehend, staunte, wie schön leicht sich das Knabenvötzchen eigentlich öffnen ließ, hatte schon wieder einen Mordmäßigen Ständer vor dem Bauch bei dem Anblick, wie sein Sohn gefistet wird.

Mit einem Blick zur Seite konnte ich sehen, dass der andere Knabe ebenfalls seine Öffnung bekam. Dessen Vater war nicht so zimperlich, er rammte dem Jungen den Arm sofort voll rein in die geschmierte rosa Öffnung.

Frank gab nun den Befehl, unsere Hände zurück zu ziehen, was wir mal vorsichtshalber befolgten, kam zu den Knaben herüber, kniete sich hin und betrachtete die nun offen stehenden Ärsche aus nächster Nähe.

Scheinbar war er jedoch etwas unzufrieden, erteilte dem Vater meines Knaben die Anweisung, den Jungen etwas weiter zu öffnen.

Der Vater verweigerte jedoch mit der Bemerkung, das er selber seinem Sohn nicht weh tun wollte.

Dies quittierte Frank lapidar mit einem Hinweis, das der Mann dann nicht in der Lage sein sollte, weitere Kinder zu zeugen, wenn er sie nicht erziehen könnte.

Frank betätigte einen Klingelknopf an der Wand, worauf hin sich eine Tür öffnete und zwei recht bullige Kerle erschienen.

Nach einer Erklärung von Frank griffen die Kerle den Vater links und rechts am Arm und führten ihn aus dem Raum.

Für die restliche Einweisung der Jungs waren wir nun nur noch zu dritt.

Die Jungs wurden nun losgeschnallt, bekamen jedoch sofort ihre Hände im Rücken gefesselt, eine Spreizstange zwischen die Beine, damit sie breitbeinig stehen mussten.

Nun ergriff Frank sich ein kleines Kästchen, öffnete dies, nahm etwas heraus, was einem größeren Fingerhut glich und ein Skalpell.

Dann beugte er sich etwas vor, griff die Schwänze der Knaben, schob erst die Vorhaut zurück, setzten den „Fingerhut“ auf die Eichel, zog die Vorhaut weit vor und schnitt mit dem Skalpell einmal um den Fingerhut herum.

Die so abgetrennten Häute legte er beiseite, beugte sich noch einmal vor, durchtrennte auch das Häutchen zwischen Eichel und Schwanzhaut, dann besprühte er die Schwänze nur noch mit einer klaren Desinfektionslösung.

Jetzt wusste ich, wieso alle Jungs im Frühstücksraum beschnitten waren heute früh.

Nach ihrer Beschneidung wurden die Jungs hinausgeführt und wie ich erfuhr, ihren Schlafräumen zugewiesen.

Frank und ich begaben uns in den Nebenraum, wo der Vater war, der sich geweigert hatte, seinen Sohn zu ficken und zu fisten auf einem großen Tisch festgeschnallt lag, der unheimliche Ähnlichkeit mit einem OP-Tisch aus einer Pathologie hatte.

Die Arme des Vaters waren über den Kopf an das Tischende gebunden, die Beine gespreizt an die Tischbeine fixiert.

Frank erklärte mir noch einmal, das solch ein Vater nicht würdig sei, weitere Kinder in die Welt zu setzen und ich sollte nun meine erste Kastration an ihm üben.

Während seiner Erklärung drückte er mir eine Art Zange in die Hand. Ich probierte das Gerät aus, beim zudrücken der beiden Griffe schloss sich zunächst eine äußere Zange, mit Gummibacken, die auch einrastete, danach schloss sich eine direkt daran befindliche Zange mit zwei scharfen Klingen.

Frank erklärte mir kurz, wie ich dieses Gerät nun einsetzen sollte. Ich griff den Sack des Mannes, fühlte beide Eier darin, konnte es mir nicht verkneifen, etwas fester zuzupacken, was den Mann aufstöhnen ließ.

Sofort bekam er wieder einen steifen Schwanz, was Frank mit einem lächeln quittierte.

Dann zog ich den Sack lang so weit es ging, setzte mit der linken Hand die Zange an, ließ den Sack los, griff die Handgriffe mit beiden Händen und drückte zu.

Der Sack des Mannes samt Inhalt kullerte auf den OP Tisch zwischen die geöffneten Beine und blieb dort liegen.

In dem Moment wo ich die Zange zudrückte, schoss eine gewaltige Ladung Sperma aus dem unheimlich hart dastehenden Schwanz des Mannes in Hohem Bogen über Bauch, Brust, bis hinauf zum Gesicht des selbigen.

Gleichzeitig stieß er einen Ohrenbetäubenden Schrei aus, der meine Trommelfelle arg strapazierte.

Frank grinste mich an, sagte mir, das ich dem Kerl seinen abgetrennten Sack mit seinen Eiern in seinen Mund stopfen sollte.

Ich staunte zwar etwas, tat ihm aber den gefallen, griff mit der rechten den Kiefer des Mannes, drückte sein Gebiss auseinander und stopfte ihm seine eigenen Eier tief ins Maul.

Der Kerl schnappte nach Luft, erkannte aber selbst schnell, das er am besten ruhig durch die Nase atmen musste.

Nachdem sein Körper etwas zur Ruhe gekommen war, gab Frank mir die Anweisung, nun ebenso wie beim Sack mit dem Schwanz des Mannes zu verfahren. Also griff ich mir den nun schlappen Schwanz, setzte die Zange an und kniff zu.

Auch der Schwanz purzelte nun zwischen die Beine des Mannes und blieb dort liegen.

Frank verarztete den Mann mit wenigen Handgriffen die schon recht geübt erschienen und erklärte dabei, das dies zwar meine erste aber garantiert nicht letzte Kastration gewesen sein sollte, denn ALLE Knaben des Internats verlassen dieses generell nur als Eunuchen.

Seit diesem Tag bin ich der Kastrator des Internats und ich muss sagen, der job macht mir unheimlichen Spaß.

An den Tagen, wo nichts zu kastrieren ist, bin ich Nachmittags bei der Erziehung der Knaben behilflich, wie die jedoch von statten geht, das erzähle ich beim nächsten mal.

Ich hoffe, das euch diese Geschichte auch wieder gefallen hat und würde mich über ein Feedback unter xxltom@arcor.de sehr freuen.

Euer zart besaiteter, feinfühliger, schüchterner, zurückhaltender, zärtlicher Tom.



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