Ein ganz normaler Abend
By: Klausi

Post Feedback | Printer Friendly Format

[TESTICLES] [NULLIFICATION]

Wie ich alles verlor was ich doch so sehr mochte. Oder warum Frauen am Hochzeitstag so gefährlich sind.


Newest Files




Ein ganz normaler Abend!

In letzter Zeit war es selten, zu selten passiert das meine Frau und ich Sex hatten, woran es lag? Bis zu diesem Zeitpunkt war es mir nicht klar, wobei ich es auch nicht wirklich vermißte, wenn der Druck zu groß wurde machte ich mirs in 2 Minuten schnell selber und das wars.

Beim Sex mit meiner Frau dauerte es auch nicht länger, aber ich mußte mir danach immer das Gemecker anhören das ich Sie nicht befriedigen würde, und das ich ein Versager wäre, und so weiter.

Aber heute abend sollte alles ganz anders sein!

Meine Frau hatte sich sehr erotisch zurecht gemacht, schwarze Wäsche die sich so gut machte auf Ihrer weißen hat und einen erotischen Kontrast bietet zu Ihren roten Haaren.

Trotz Ihrer 40 Jahre hat sie noch eine sehr weiblich reizvolle Figur.

Sie begrüßte mich schon im Eingang, und versprach mir mit einem Augenaufschlag der mir gutes verhieß das es heute, an unserem 20ten Hochzeitstag eine einmalige Nacht für mich geben würde.

Ich kam ins Wohnzimmer wo Sie bereits den Tisch gedeckt hatte. Alles was mein Herz begehrte war dort, tolles Essen, Wein und sogar mein Lieblingscognac hat sie bereitgestellt.

Wir setzten uns und genossen es, keine Kinder im Haus, niemand der stört, wir waren richtig am turteln, wie in alten Zeiten.

Sie sagte, wir sollten ins Schlafzimmer gehen, sie hätte dort eine Überraschung für mich.

Wir gingen rein, und es war toll, Kerzen, schummriges licht, tolle Bettwäsche, alles nur für diese Nacht.

An allen 4 Bettenden hatte Sie Handschellen angebracht, sie wußte das ich so etwas schon länger mal wollte.

Sie begann mich auszuziehen und ich genoß es, sie streichelte mich, und schubste mich auf das Bett.

Langsam begann Sie mich zu fesseln, ich höre heute noch das Klicken der Hand und Fußschellen.

Sie zog alles immer enger, straffte meinen Körper immer mehr. Ein tolles Gefühl, dachte ich noch so, als Sie begann mir langsam meinen kleinen Schwanz zu massieren. Ich sagte Sie solle langsam machen, ich würde sonst zu schnell kommen, was Sie nur mit einem Lächeln quitierte. Sie massierte, bis Sie merkte das ich unruhig wurde, dann machte Sie Pause, und lächelte mich an.

Mein Lieber Schatz sagte Sie zu mir, ich werde Dir heute Nacht all das wiedergeben was Du mir gegeben hast in den letzten 20 Jahren, all die beinahe Orgasmen, die Demütigungen wenn Du mich wie ein Auffangbehältnis für dein bißchen Glibber benutzt hast, für all das. Du wirst spüren wie es ist, nie zu kommen, wie es ist unbefriedigt zu sein, und Du wirst spüren wie es ist nie mehr kommen zu können, im Gegensatz zu mir.

Mit diesen Worten rief Sie einen Namen in den Hausflur und ein fremder junger Mann betrat unser Schlafzimmer.

Das ist mein Liebhaber, er kann all das was Du nicht kannst, und erst Recht nicht mehr können wirst.

Sie begann den Besucher zu entkleiden, ich war nur noch sprachlos, und fühlte mich auf einmal sehr peinlich berührt, da zu liegen, mit einer Erektion, nackt auf dem Ehebett.

Als Sie Ihn ausgezogen hatte sah ich das er deutlich besser von der Natur gesegnet war als ich, das war fast das doppelte was da zwischen seinen Beinen baumelte. Sie kniete sich vor Ihm hin und begann seinen Schwanz langsam abzulecken.

Ich begann zu meckern, was das alles solle, und überhaupt wer das ist, und so weiter. Sie lies das völlig kalt, und machte einfach weiter.

Nach einer für mich unheimlich langen Zeit kam Sie wieder zu mir aufs Bett und begann von neuem meinen immer noch stehenden Schwanz zu massieren. Immer wieder brachte Sie mich bis an den Rand des Abspritzens, aber immer kurz davor hörte Sie auf und lachte mich an. Ich begann zu weinen, so nötig hatte ich es mittlerweile, aber Sie schien das garnicht zu interessieren. Sie verließ auf einmal den Raum, und ging ins Nebenzimmer wo Sie etwas aus dem Schrank zu holen schien, als Sie wieder reinkam sah ich in Ihrer Hand ein eigenartiges Werkzeug, es sah so ähnlich aus wie eine Zange, aber mit einem kleinen Gummiband vorne drann.

Sie zeige mir Ihre Neuanschaffung und sagte das es all meine Probleme für immer lösen würde. Ich begriff nicht was Sie meinte, sagte aber das Sie mir doch einfach die Erlösung schenken solle.

Sie lachte nur und beugte sich wieder über mich, dieses mal mit weit rausgestrecktem Hinterteil, so das Ihr Besucher anfing Sie dort zu streicheln, dort wo sonst nur ich meine Hand hatte. Er schob Ihren Slip zur Seite und setzte seinen dicken strammen jungen Schwanz an, dort, an meiner Frau, ich begann zu brüllen, was mir aber nur ein lächeln einbrachte. Er begann Sie langsam und tief zu ficken, während sie begann mir mit Ihrem Mund meinen prallen und schmerzenden Schwanz zu verwöhnen. Immer wenn ich dachte das es endlich passiert, unterbrach Sie Ihr tun und lachte, das ist für all die abgebrochenen Orgasmen in den letzten 20 Jahren. Als ich dachte das ich Wahnsinnig werde, es müssen bereits Stunden vergangen sein, nahm Sie Ihr Werkzeug und begann meine Hoden, die auch bereits schmerzten durch das Gummi zu führen, da begriff ich was passieren soll, sie will mich kastrieren!! Ich schrie, aber sie hörte einfach nicht auf. Ich bettelte, sie leckte mir wieder meinen Schwanz, ich winselte, sie lachte. Die ganze Zeit fickte Sie Ihr Besucher immer gleichbleibend und langsam. Sie wurde immer lauter und immer geiler, ich sah es in Ihrem Gesicht. Plötzlich Schrei sie Ihren Orgasmus raus, das erste mal das ich einen solchen Schrei von Ihr hörte.

Als sie auf dem absoluten Höhepunkt war löste sie die Arretieren der Zange und das Gummiband schloß sich schmerzhaft um meine Hoden.

Sie guckte mich zufrieden, ja geradezu euphorisch glücklich an, während sie das Gummi so weit wie möglich hochschob, bis ganz an meinen Körper.

Ich brüllte, jammerte, alles vergebens, sie lachte einfach nur und nannte mich einen Versager!

Sie begann wieder meinen nun noch stärker schmerzenden Schwanz zu lecken, und ich begann es zu genießen, mir wurde klar, das würde wohl wahrscheinlich mein letzter Orgasmus sein, den wollte ich einfach nur noch genießen. Doch sobald ich anfing zu zucken hörte Sie wieder Auf und lies mich nur noch mehr in meiner Geilheit winseln.

Ich wollte nur noch einmal dieses unbeschreibliche Gefühl erleben, ein letztes mal.

Ihr Liebhaber fickte Sie immer noch, ich weis gar nicht wie er das machte, ohne ein einziges mal zu kommen fickt er Sie seit einer halben Ewigkeit!

Da sehe ich wie Sie ein weiteres Gummi auf die Zange aufzieht, ich beginne zu erahnen wo das hin soll, und schreie Sie an!! Sie nimmt daraufhin meinen Slip und schiebt Ihn mir in meinen Mund. Hier, schmeckst Du wenigstens mal deinen eigenen widerlichen Geschmack, hast doch bestimmt wieder reingewichst, wie so oft. Aber damit ist nun Schluß, ein für alle mal.

Sie schiebt das Gummi langsam über meinen zuckenden Schwanz, immer tiefer und tiefer, zieht Ihn sogar noch soweit es geht aus meinem Bauch raus. Da sagt Sie zu Ihrem Lover: Spritz mir alles in meinen Bauch, mach mich glücklich und Ihn zum Eunuchen. Er grinste, ich sah es wie er sich anspannte, und da wußte ich das ich nie wieder fühlen würde, was er gerade empfindet. Mit seinem ersten Spitzer lies Sie das Gummi zuschnüren, direkt am Bauch, ganz eng, und unbarmherzig.

Sie lächelte und sagte mir das Sie mich nur erst einmal etwas alleine lassen werde, damit ich mich an meine neue Situation gewöhnen könne, und damit die Gummis Ihre Arbeit erledigen können. Sie gehe jetzt erstmal schön mit Ihrem neuen Liebhaber ins Wohnzimmer was essen und trinken. Wenn ich etwas wolle könne ich ja versuchen mit meinem Slip im Mund nach Ihr zu rufen.

Sie gingen beide und ließen mich alleine. Ich spürte wie langsam ein puckern und brennen einsetzte, meine Hoden begannen zu drücken und irgendwie schienen sie zu wachsen. Mein Schwanz wurde immer geschwollener. Aber nach einiger Zeit wurde das Gefühl weniger, und ich spürte weder Schmerzen noch sonst etwas. Mein Schwanz schwoll etwas ab, aber mehr passierte nicht.

Die beiden verbrachten die ganze Nacht im Wohnzimmer, hatte noch viel Sex und viel Spaß, während ich alleine im Schlafzimmer lag und langsam zum Eunuchen wurde.

Meine Frau lies mich noch bis zum nächsten abend liegen, dann öffnete Sie die Hand und Fußschellen.

Das Gummi von meinem Schwanz, der mittlerweile völlig kalt und taub war pulte ich ab, was aber nur dazu führte das ich einfach Urin abfließen sah, ohne etwas zu spüren. Ich begann zu wichsen, nix, ich spürte einfach nichts mehr. Der Gummiring an meinen Hoden bekam ich nicht ab, alles drum herum war dick angeschwollen und kalt. Ich war kein Mann mehr, ich war ein Eunuch, aber irgendwie diese Geilheit, das Gefühl des herannahenden Orgasmus, all das war noch so präsent, ich versuchte alles, wichsen, reiben, massieren, Nichts passierte, ich bekam einfach kein Gefühl mehr. Nach ein Paar Tagen ging die Schwellung an meinen abgestorbenen Hoden zurück, und meine Frau drückte mir ein Messer in die Hand, mit dem ich den stinkenden Rest meiner Männlichkeit entfernen sollte, was ich unter Tränen auch tat. Ich war nun nur noch Ihr Lebenspartner, aber nie wieder Ihr Mann.

Dafür hat Sie ja nun auch Ihren Liebhaber, der mittlerweile bei uns wohnt, und dem ich ab und zu mal zur Hand gehen darf, damit ich nicht aus der Übung komme wie er sagt. Mein Schanz ist mittlerweile ein gefühlloser 3 cm Zipfel geworden, und ansonsten hab ich nur Nachts ab und zu in meinen Träumen kurz das Gefühl des herannahenden Orgasmus, aber dann, kurz bevor es kommt, da sehe ich wieder das Messer mit dem ich die abgestorbenen Reste meiner so geliebten Männlichkeit abschneide.



Return To The Eunuch Archive