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Mein Name ist Mona, ich bin ein entmannter Zwitter und beschloss, mit einem befreudeten Ehepaar (Elke, eine Frau ohne Brüste aber mit Megaclitoris, und Ben, ein Mann mit übergrossem Penis und urethral reroute hinter dem Hodensack)von einem Urlaubsangebot auf einer indischen Insel Gebrauch zu machen, wo der Flug und der Aufenthalt ksotenlos war, wenn die Gäste zu schamlosen pornographischen Aufnahmen und Filmen bereit waren.
Schon das kleine Privatfugzeug war den Bedürfnissen der Fluggäste angepaßt. Die Fluggäste wurden gebeten, sich schon jetzt, abgesehen von Büstenhaltern und Suspensorien, die einzelne Fluggäste wegen der Größe ihrer Geschlechtsorgane brauchten, zu entkleiden und dieser Zustand heizte die ohnehin schon starke Geilheit der Fluggäste weiter an. In den Ledersitzen des Flugzeugs waren Dildos eingelassen, die mit einem Knopf in den Armlehnen in der Länge den persönlichen Bedürfnissen der Fluggäste angepaßt werden konnte und auch die jungen Stewardessen trugen umgeschnallte Penisprothesen, um im Notfall den aufgegeilten Fluggästen helfen zu können. Ich musste leider den Dildo auf sehr kurz stellen, weil mein Penisstumpf schon so stark angeschwollen war, dass mein Scheideneingang völlig verschlossen war. Elke hingegen drehte den Dildo auf volle Länge, liess ihn langsam in sich hineingleiten und stöhnte, den kopf mit den langen schwrazen Haaren hin und her werfend wohlig auf. Ihr Mann Ben war so geil, insbesondere als der die prallen runden Titte der beiden Sterwadessen beobachtete, daß er sich nicht beherrschen konnte, seinen prallen zuckenden Monsterpenis rieb und schon war sein Ledersitz völlig von dem hinter seinem Hodensack austretenden Samen überflutet. Die freundliche Stewardess kannte das schon und half ihm lüstern lächelnd bei der Reinigung seines Sitzes. Als sie dabei neugie´rig über seinen Schaft ohne Harnröhre strich, wurde Elke so geil, dass sie ihre Kitzlerpumpe, die sie immer bei sich hatte, aufsetzen musste. Während des langen Fluges liefen auf den Bildschirmen mehrere Pornos, die auf der Insel mit Gästen gedreht worden waren. Das lüsterne Stöhnen der Fluggäste wurde immer lauter und unbeherrschter, bis die Stewardess schließlich den Film abbrechen musste. Am nächsten Morgen setzte das kleine Flugzeug zur Landung auf der kleinen Inseln an. Das etwas harte Aufsetzen trieb die Dilods noch einmal in die Fluggäste hinein, sodass die miesten mit nassen Schenkeln aussteigen mussten. Im Flughafengebäude empfing uns das indische Ehepaar, das Gastgeber auf der Insel war. Die Frau hatte schöne dicke Brüste und einen Kitzler, der ungefähr so groß wie der von Elke war. Ihr Mann war ein Hijra und totalpenektomiert, das heisst, das dort, wo sein penis gewesen war, nur noch ein tiefes Loch war, aus dem er urinierte. Sein Hodensack baumelte beinahe bis zu den Knieen. Das wurde verursacht durch eine etwa zehn Zentimeter breite Stahlmanschette, die er über seinen Hoden trug und die an beiden Seiten Ringe hatte, in die Gewichte eingehängt wurden. Gegenwärtig trug er an jeder Seite nur 50 Gramm, aber trotzdem konnte er nur vorsichtig gehen. Beide begrüssten die Neuangekommenen freundlich und schauten dabei ganz ungeniert auf deren entblößte Geschlechtsteile. Sie führten die Gäste in ihre jeweiligen Bungalows, die nicht nur luxuriös ausgestattet waren, sondern auch alle Gerätschaften enthielten, die dauergeile Gäste nun einmal benötigen, wie etwa Kreuze, Schamlippenspreizer, Dildos und Pumpen mehrerer Größen. Für jeden Bungalow stand ein indischer Butler bereit, der total entmannt war und stoz eine umgeschnallte Penisprothese aus Leder trug, die etwa 25 Zentimeter lang war. Elke, Ben und ich nahmen gemeinsam einen Bungalow und am Abend sahen wir zur Entspannung noch einige Pornos an, bis unsere Geilsäfte nur so aus uns herausliefen. Am nächsten Morgen wurden wir vom Stöhnen unseres indischen Eunuchen-Butlers munter, der nakt im Wohnzimmer stand. Da er total rasiert war, konnten wir die Narbe zwischen seinen Schnekeln sehen, wo einmal sein Hodensack gewesen war. Sie endete vorn in stark vernarbten Hutfateln, den Resten seines Penis. Lüstern schnallt er sich seinen Ledergürtel mit dr monströsen Penisprothese um und erst als er an ihr wie an einem natürlichen Penis immer wilder und heftiger rieb und drückte, konnte er seinen Trieb etwas befridigen. Nach dem Frühstück nahmen wir die für uns bereitgestellten Becher und füllten unseren morgendlichen Geilsaft ab. Bei Ben war es naturgemäß die größte Menge, die aus dem Loch hinter seinem Hodensack in den Becher spritzte,aber auch bei mir war es noch erstaunlich viel, was aus meinem prallen Stumpf spritzte, wenn auch völlig samenlos. Aber auch Elke liess ziemlich viel Liebesnektar aus ihrer Scham in den Becher tropfen. Unser Eunuch stelle die Becher in den Kühlschrank und immer wieder im Lauf des Tages würden wir hineinspritzen. Alles, was sich dann bis zum Abgend gesammelt hatte, wurde mit Rotwein und Geschlechtshormonen vermischt getrunken und erhöhte die Geilheit weiter. Unser Eunuch empfahl uns, zur öffentlichen Kreuzigung auf dem kleinen Platz der Siedlung zu gehen, das sei erfahrungsgemäß für alle Neuankömmlinge immmer besonders erregend.Als wir mit ihm aus dem Hause traten, sahen wir vor dem Nachbarbungalow einen Rollstuhl stehen, in dem eine junge bezaubend aussehende Frau sass, deren Arme kurz über den Ellbogen amputiert waren. Mit den Stümpfen konnte sie aber noch gut ihre prallen schweren brüste zusammen und hin und her drücken. ALs wir näher kamen, sahen wr, daß auch ihre Beine amputiert worden waren und zwar direkt am Körper, sodaß ihr Schamberg beinah mehr vorstand als ihre Beinstümpfe. Es machte Elke und mich ungeheuer geilt, diesen wunderschönen und zugleich hilflosen weiblichen Torso zu betrachten. Die junge Frau hiess Saida und hatte sich aus Geilheit verstümmeln lassen. Im Moment war sie völlig hilflos, weil ihre Eunuche einen Geilheitsanfall hatte, sich die umgeschnallte Penisprothese abgeschnallt hatte und sich zuckend am Boden wand und sein Pipiloch streichelte ohne Befriedigung zu erlangen. Saida bat uns, ihre Scham abzutupfen, aus der ihr Geilsaft tropfte, was Elke und ich gern taten während Ben mit einem Gartenschlauch den Eunuchen abspritzte und ihn so zur Ruhe brachte. Gemeisam kamen wir zu dem kleinen Platz. Elke und Ben wählten die beiden normalen Kreuze, an die sie unser Eunuch anschnallte. Sie stöhnten vor Wollust, als sie völlig hilflos den Blicken der johlenden Eunuchen ausgeliefert waren und zuckten auf dem kleinen Sitzbänkchen am Kruezstamm hin und her. Dann führte mich unser Eunuch zu dem dritten Kreuz, vor dem ein Stuhl stand und von dessen Querbalken ketten mit ledernden Schlaufen für die Handgelenke und Oberschenkel stand. Ich setzte mich auf den Stuhl. Unser Eunuch schnallte mich an den Handgelenken und Oberschenkeln fest und schnürte meine Taille in das am Kreuzstamm befestigte Lederkorsett ein, sodass meine Arme und Beine nicht mein Körpergewicht tragen mussten, als unser Eunuch die Ketten hoch und den Stuhl unter mir weg zog. Da hing ich nun mit weit geöffneter Scham, an meinen langen Schamlippen klapperten die schween Stahlringe und Steine und in der Mitte zuckte stark hervortretend der dick verquollene Penisstumpf. Als die herumstehenden Eunuchen sahen, dass ich einer der ihren war, nur eben mit prallen Brüsten, wurde das Gejohle und Gelächter noch umso größer. Auch Saida erregte es sehr, wie wir drei unsere sexuellen Abartigkeiten allen darbieten mussten. Als wir nach einiger Zeit vom Kreuz abgenommen wurden und auf dem Weg nach Hause waren, tropfte es Saida unaufhaltsam aus ihrer Scham. Zum Glück kamen wir an einer Bank vorbei, auf der ein hölzerner, dicker und langer Dildo eingelassen war. Da konnte sie nicht merh an sich halten und bat ihren Eunuchen, ihren Torso auf den Dildo zu heben und wohlig stöhnte sie auf, als sie den Dildo in sich hineingleiten fühlte. Immer wieder musste ihr Eunuch ihren Torso hochheben und auf den Dildo zurückgleiten lassen, wobei ihre schweren Brüste lüstern hin und her wogten und ihre Zitzen immer praller und länger wurden. Dann spritzte ihr Erguss aus ihr heraus und der Dildo auf der Bank war völlig glitschig und triefte. Sie liess sich ermattet von ihrem Eunuchen herunterheben und in ihren Rollstohl zurücksetzen, während ihre Scham immer noch tropfte. Ich versuchte, mich mit meiner Scheide auf den glitschigen Dildo herunterzulassen, aber leider war mein Penisstumpf noch oder schon wieder so stark, dass meine Scheide nicht zugänglich war. Neugierig traten Tami und Tim, ein verliebtes Zwillingspaar auf uns zu. Ihr Problem war, dass sie so ineinander verliebt waren, dass sie vor zwei Jahren erfolgreich und ohne Abstoßungsreaktion ihre Keimdrüsen getauscht hatten. In Tamis Schamlippen steckten jetzt die Hoden ihres Bruders und Tims nun leerer Hodensack war mit den Eierstöcken seiner Schwester aufgefüllt worden. Das hatte die beiden natürlich auch körperlich stark verändert. Tamis Brüste waren schlaff geworden, sodaß sie zwei luftgefüllte Implantate hatte einsetzen lassen, denn sie wollte unnatürlich große künstliche Brüste haben, für die Silikoneinlagen zu schwer gewesen wären. Jetzt sah es sehr lustig aus, wenn ihre Brüste wie Ballons hin und her hüpften. Tims Penis war zu einigen Hauftfalten über dem mit Tamis Eierstöcken dick gefüllten Hodensack geschrumpft und er hatte zwei volle weibliche Brüste mit hochempfindlichen Zitzen entwockelt. Ihr Geschlechtsverkehr bestand nach diesen Veränderungen darin, dass sie ihre Brüste und Penisse aneinander rieben. Was ich weiter erlebt habe, in Teil 3. Wer Interesse an Bildern von meinem Penisstumpf und langen Schamlippen hat, mailt bitte an: hermaphroditos@gmx.de
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