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Samstag abend in der Disco. Es war Samstag, kurz nach 22 Uhr als ich auf den Parkplatz der Diskothek "FUN", sie ist in einem ehemaligem Kraftwerk, einbog. Ich war an diesem Abend allein. Der Rest unserer Klique war entweder über die Ostertage zum Skilaufen, oder von der Grippewelle erfaßt worden. Ich hoffte heute die drei Mädels zu treffen, die mir schon während der letzten Male aufgefallen waren. Beim Tanzen hatte ich mich schon hin und wieder mal an sie herangetastet, außer einem Blickwechsel ist aber noch nichts geschehen. So war ich froh heute allein zu sein, da unsere Klique aus zwei Pärchen sowie Monika und mir, beide sind wir Single, besteht. Natürlich entsteht so leicht der Eindruck, daß ich gebunden bin. Nicht so heute. Es war einer dieser ersten Samstage im Monat, an denen immer ein besonderes Highlight geboten wurde, wie z.B. Boddy Builder, Varietee, eine Miss oder Mister Wahl oder eine Disous Modenschau, auf alle Fälle etwas kurzweiliges. Was genau wurde nie Vorher verraten. Von der Garderobe gelangte ich nun in den Maschinensaal, die Techno und House Abteilung der Diskothek. Es war gut Besucht und der Rhythmus ging mir sofort in die Beine. Als ich nun so abtanzte sah ich zu meinem Vergnügen die drei besagten Mädels und Lächelte ihnen zu. Sie waren wirklich eine Augenweide und mit etwa 18 bis 20 in meinem Alter. Eine hatte mich wohl erkannt und grinste zurück. Ein guter Anfang dachte ich mir. Das es nicht schon früher mal zu einem Gespräch oder so gekommen war, ist bestimmt auch mit unsere Truppe schuld, lästerten doch alle über die Drei als ich sie erwähnte. Die Drei sind bestimmt Emanzen oder lesbisch und all so Sprüche bekam ich zu Hören. Als ich mich jedoch wieder umdrehte waren sie plötzlich verschwunden. Suchend tanzte ich durch die Mengen, ohne Erfolg. Nach geraumer Zeit verspürte ich Durst und wollte mich etwas erholen, und schlenderte in den Chill Out Bereich. Hier trafen sich alle, sowohl die Leute aus dem Techno Maschinensaal und dem zweiten Tanztempel, in dem Caree und DiskoFox und Deutsche Welle gespielt wurde. Hier gab es eine original amerikanische Snackbar im Stil der 50er, einen mexikanischen Imbis und eine echt geile Bar mit über einhundert verschiedenen Longdrinks. Die besondere Spezialität waren die erfrischenden alkoholfreien Drinks, alle nur für einen Eiermann. Ich gönnte mir also einen Oster Spezial. Ohne das ich es bemerkt hatte, standen plötzlich die drei Mädels neben mir. Ich war überrascht und erfreut zugleich. "Hi, habt ihr mich erschreckt" grinste ich. Sie Lachten. "Was trinkst Du da, es sieht Interessant aus?" Fragte eine von Ihnen. "Einen Oster Spezia ohne Alk, wirklich super fruchtig, kann ich nur empfehlen" erwiderte ich. Sie bestellten also auch diesen Drink und wir standen nun Beieinander. Um das Schweigen zu brechen Fragte ich: "Wißt Ihr was es heute abend zu sehen gibt? "Hm, keine Ahnung eine Travestie Show vielleicht" sagte die Dunkelhaarige und machte dabei einige Verrenkungen, daß wir alle Lachen mußten. Das Eis war gebrochen. Ich bin übrigens Dennis. Ich heiße Petra, ich Sonja und Vanessa, stellten sie sich vor. Petra war etwa 1,65 groß, schlank und hatte kurze blonde Haare. Sie trug ein schwarzes Top mit nettem Ausschnitt und eine helle Hose im Bootcut look, die lässig über ihre weißen Buffalo's fiel. Sonja trug ein schwarzes Kostüm und hatte kniehohe Buffalo Stiefel mit etwa fünf cm Plateaus an, was sie so etwa 1,73 groß sein ließ. Das Plateau und der Absatz waren aber nicht glatt sondern hatten eine Sohle mit groben Bergsteiger Profil. Vanessa war etwas kleiner 1,62 vielleicht. Sie trug ein blaues Hemd mit einer Weste darüber und eine dunkle Jeans, unter der ein Paar Dr. Martens hervor schauten. Als wir unsere Drinks geleert und etwas Smalltalk gemacht hatten, drängte ich : "Laßt uns wieder rein gehen, es ist kurz vor zwölf gleich geht das Event los, und wir wollen doch einen guten Platz erwischen." Trotz das es brechend voll war ergatterten wir Plätze direkt an der Tanzfläche, die nun für das heutige Highlight vorbereitet wurde. Der DJ sagte kündigte nun einen Fakir an. In der Zwischenzeit wurde eine Blechwanne mit glühenden Kohlen, Glasscherben und Nagelbretter aufgebaut. Dann kam der Meister mit einer Gruppe von Frauen. Alle waren in Kostüme aus Tausend und einer Nacht bekleidet. Ohne mit der Wimper zu zucken lief er über die ausgebreitete Kohle, dann nahm er sogar eine seiner Komparsinnen auf die Arm und lief so beschwert über die Glut und die Scherben. Der Applaus war ihm sicher. Nun suchte er sich einen Freiwilligen, den er Hypnotisierte und dann ebenfalls über die Glut laufen ließ, ohne daß er sich verbrannte. Die Stimmung schien da schon auf dem Höhepunkt zu sein. Beim Anblick der Nagelbretter wurde mir ganz heiß. Der Fakir legte sich nun mit dem Rücken auf das Nagelbrett, aus dem hunderte, spitze etwa sechs bis acht cm lange Nägel ragten. Doch damit war es noch nicht getan. Eine Helferin nach der anderen trampelte nun rücksichtslos über ihn hinweg. Als Trampelfan beneidete ich diesen Fakir, wie fünf schöne Frauen barfuß über ihn stampften, aber die Sache mit den Nägeln wäre mir zu arg. Wir waren alle begeistert und applaudierten. Sonja, die vor mir stand drehte sich über die Schulter zu mir um und rief: "Die sind ja nur barfuß, wenn ich den unter meinen Boots hätte würde er bestimmt schon schnell jammernd klein beigeben!" Sie hob ihr rechtes Bein, deutete auf ihren mächtigen Stiefel und stampfte auf den Boden. Mir wurde heiß und kalt als ich das funkeln in ihren Augen sah. Eine der Damen stand uns recht nahe und hatte wohl etwas von Sonjas Reaktion mitbekommen. Sie ging zu ihrem Meister, der sich gerade erhoben hatte, und flüsterte etwas in sein Ohr. Er nickte, gab dem DJ ein Zeichen und die Musik verstummte. Wir hatten bis dahin natürlich keine Ahnung was nun kommen sollte. "Meine Damen und Herren...Wie mir soeben mitgeteilt wurde, gibt es hier im Saal noch Zweifler, man mutmaßt ich sei ein Scharlatan. Um daß zu widerlegen, bitte ich nun zwei Damen aus dem Publikum mich niederzutrampeln, während ich auf dem Nagelbrett Liege. Der Unterschied wird nur darin bestehen, daß diese Damen ihre Schuhe dabei nicht ausziehen werden. So nun Freiwillige vor!". Nach einiger Überredung des Meisters begab sich nun ein Mädel in schwarzen Pumps mit etwa 5 cm Absatz auf die Tanzfläche. Sie war gut gebaut und ihre etwa 65 Kg würden schon etwas "Eindruck" auf den Fakir machen. Es waren keine Spike High Heels aber doch recht dünne Absätze. "So wer wagt sich noch mich mit seinen Schuhen zu bearbeiten?" Damit kam seine Helferin, die zuvor in unserer Nähe gestanden hatte, zielstrebig auf uns zu. Ehe Sonja sich versah stand sie mitten auf der Tanzfläche. Mit geröteten Wangen sah sie zu uns herüber. Petra und Vanessa feuerten sie an. "Mach ihn platt!" Ich fuhr mir mit der Hand über meinen Hals um zu zeigen "Kill ihn". Sonja lächelte etwas verlegen, aber ihre Augen sah ich noch immer funkeln. Der Fakir legte sich nieder und eine der Helferinnen zeigte dem Mädel in Pumps und Sonja wie sie über ihn laufen sollten.Das Mädel begann. Ganz vorsichtig und von einer Helferin im Gleichgewicht gehalten schritt sie über den Körper des Fakirs. Obwohl sie bestimmt darauf achtete nur wenig Gewicht auf ihre Absätze zu verlagern, sah man dem Mann an, daß es nicht so schmerzfrei war wie bei seinen Damen. Es war nur ein Raunen im Raum, und als das Mädel wieder festen Boden unter ihren Pumps hatte applaudierte die Menge. Nun war Sonja an der Reihe. Wieder sah sie zu uns. Vanessa machte eine Geste und zeigte mit dem Daumen nach unten. Keine Gnade. Sonja grinste verschmitzt und in ihrem Gesicht lag ein sadistischer Ausdruck. Sie setzte ihren rechten Boot auf seine linken Oberschenkel und danach den linken auf seinen rechten Schenkel. Die Stiefel sanken in die weichen Muskeln ein und das brutale Profil der Sohle fraß sich in das Fleisch. Nun schritt Sonja langsam weiter nach oben auf seine Leisten zu. Dabei war sie darauf bedacht möglichst lange ihr Gewicht auf einem Schuh zu balancieren. Unter Ihrem nächsten Schritt drückte sich sein Bauch zusammen und schließlich stand sie mit beiden Boots auf seinem Brustkasten und stützte beide Arme in die Hüften. Die Helferinnen versuchten Sonja möglichst unauffällig von ihrem Meister zu drängen, was sie sich aber nicht gefallen ließ. Sehr zum Mißfallen des Fakirs balancierte sie sich wieder aus, anstelle von ihm zu steigen. Dabei twistete sie ihre Boots hin und her und wippte einige Male vom Ballen auf den Absatz. Man Konnte sehen wie Der Fakir sich auf die Zähne beißen mußte um sich nicht zu blamieren. Endlich stieg Sonja von ihm herab. Blitzschnell erhob sich der Fakir von dem Nagelbrett und entspannte seine Muskeln. Sein Körper war regelrecht gesteakert. Der Rücken von den Nägeln zerstochen und die Vorderseite übersäht mit deutlichen, roten Profil Abdrücken von harten Bergsteiger Schuhen. Die Menge tobte, als der Fakir sich schnell verabschiedete. Ich hatte eine Beule in der Hose und war froh, daß das Licht gedimmt wurde als Sonja mit breitem grinsen zu uns zurück kam. Die Musik setzte wieder ein und die Leute strömten auf die inzwischen geräumte Tanzfläche zurück. Wir kämpften uns zurück in den Chill Out Bereich, was nicht ganz einfach war. Es war nicht nur einfach voll, nein, etliche Leute lachten uns, das heißt natürlich Sonja, anerkennend zu und sagten Dinge wie "dem hast Du es aber gegeben" und ähnliches. "Laßt uns bitte mal an die frische Luft gehen" bat uns Sonja "mir ist so heiß" Wenn sie nur wüßte wie heiß mir war... "Wie sieht es aus? Habt ihr Lust auf noch einen Oster Spezial? Dann können wir uns etwas abkühlen" fragte ich. Begeistert wurde mein Vorschlag angenommen und kurze Zeit später saßen wir auf einer Bank vor dem Eingang. Wir ließen noch einmal alles revue passieren und lachten viel. Schließlich faßte ich mir ein Herz und sagte so cool wie möglich :"Das kann ich auch, so wild kann das mit der Trampelei nicht sein" Meine Wangen glühten als ich auf ihre Reaktionen wartete. Was hatte ich nur gesagt, ich Blödmann; da kennt man sich kaum drei Stunden und ich mache mit so einer Äußerung alles wieder kaputt. Ich wollte die Mädels doch einfach nur kennen lernen, vielleicht auch mehr, aber ihnen jetzt schon meine Neigung andeuten? Doch was geschah sie lachten los und Vanessa meinte: "Das würde ich mir an Deiner Stelle sehr gut Überlegen, denn das war nicht der erste Mann, den Sonja heute bearbeitet hat." Und lachte prustend los. Verlegen schaute Sonja in die Runde und sagte nur: "Seid ihr nur ruhig, ihr habt auch schon so manche Nase und Rippe auf dem Gewissen". Zu diesem Zeitpunkt wußte ich nicht mehr woran ich war. Wollten sie mich einfach nur ärgern, mich loswerden, oder sagten sie die Wahrheit. Stille trat ein. Petra sagte nun : "Kommt laßt uns wieder reingehen und noch ein wenig abtanzen". "OK let's dance" sagte Vanessa, sprang auf und ging los. "Wo bleibt ihr denn, Sonja? Willst Du ihn gleich hier erledigen", lachte sie. Wieder zurück tanzten wir erstmal so richtig los. Was sollte ich nur machen? Schon immer hatte ich davon geträumt von einigen Mädels niedergetrampelt zu werden, ohne sie erst lange dazu überreden zu müssen, hundert mal ihre Bedenken zu zerstreuen, und dann auch noch zu wissen, daß sie selbst keinen Spaß daran finden.
Ich war hin und her gerissen und versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Die Disco leerte sich so langsam, und Vanessa und Petra gingen zur Garderobe, als Sonja mich ansprach: "Wie meintest Du das eigentlich vorhin, als Du sagtest das kann ich auch?" Mir wurde heiß. Oh Gott was sage ich jetzt nur. Sie musterte mich genau und noch ehe ich etwas sagen konnte sah sie mir in die Augen und wurde ernst. "Du meinst es ja wirklich ernst, ich sehe es Dir an. Das ist ja geil" flüsterte sie fast. Plötzlich spürte ich, wie sie mir langsam auf den rechten Fuß trat, immer fester. Ich war hilflos und mein bester Freund regte sich wieder. Auch das mußte sie bemerkt haben, denn sie grinste und hatte wieder diesen sadistischen Ausdruck in ihrem Gesicht. Sie faßte mich am Ärmel und zog mich zur Garderobe, wo Vanessa und Petra bereits mit den Jacken warteten. "Mädels es gibt was zu tun!" rief sie von weitem den Beiden zu. Ich holte meine Jacke und wurde von den Dreien umringt. Draußen auf dem Parkplatz angekommen führten sie mich zu einem Wagen und wir stiegen ein. Vanessa fuhr und ich saß zwischen Petra und Sonja auf der Rückbank. Nach kurzer Fahrt erreichten wir das kleine Reihenhaus in dem Sonja wohnte. "Sind deine Eltern nicht zu hause?" fragte ich sie. "Ich wohne allein hier. Ich habe das Haus vor etwa zwei Jahren von meiner Oma geerbt, uns wird also niemand stören." Antwortete sie. Wir stiegen aus und gingen hinein. Nachdem wir unsere Jacken ausgezogen hatten, gingen wir in das gemütliche Wohnzimmer. Vanessa sorgte für etwas Musik und Petra zog die Vorhänge zu. Sonja kam ins Zimmer und verbarg etwas hinter ihrem Rücken. Bist Du Dir wirklich sicher, daß Du das was wir jetzt mit Dir machen, auch wirklich willst? Fragte sie mich mit höhnischem Unterton. Ich nickte nur und ehe ich mich versah lag ich auf dem Rücken und wurde mit den Stricken, die Sonja hinter ihrem Rücken versteckt hatte, gefesselt und wie ein Adler auf dem Boden ausgestreckt.
Die drei Mädels standen nun um mich herum und blickten auf mich herab. Ohne Vorwarnung stieg nun Sonja mit ihren mächtigen Boots auf meine Brust, stützte ihre Arme in die Hüften und zischte mit mörderischem Blick : "Dich machen wir fertig" Damit verlagerte sie ihr Gewicht auf den vorderen Bereich der Sohle und begann sie schmirgelnd hin und her zu twisten. Das Profil der Sohle biß sich durch mein Hemd und ich dachte es reißt mir die Brustwarzen ab. Augenblicklich erhärtete mein bester Freund, sehr zum Vergnügen von Vanessa und Petra. Petra ging nun um mich herum uns stand zwischen meinen ausgestreckten Beinen. "Da ist ja eine mächtige Beule in der Hose, die muß ich doch mal plätten!" Damit sie senkte sie einen ihrer Buffalos auf meinen Schwanz und Eier und begann mit kreisend, massierenden Bewegungen den Druck zu erhöhen. Vanessa Stand in der Zwischenzeit mit ihren schweren Dr. Martens rechts und links neben meinem Kopf, so daß ich ihn nicht mehr Bewegen konnte. Aus meinen Augenwinkeln sah ich die rostigen Stahlkappen durch das durchgescheuerte Leder herausgucken. Noch verzog ich kaum eine Miene. Sonja staunte : "Hey hier haben wir ja einen richtig guten Fang gemacht! So, dann will ich Dir mal Dein Hemd ausziehen, damit Du auch richtig was spürst!".
Nun begann sie mit ihren Schuhen zu scharren und twisten bis Die Knöpfe meines Hemdes in hohem Bogen wegflogen. Dann kickte sie die linke Hemdhälfte mit ihrem rechten Boot beiseite, ohne sich darum zu kümmern wo sie mit ihren linken Fuß stand und umgekehrt. Mit einiger Anstrengung konnte ich meinen Kopf etwas heben und sah gerötete Hautabschürfungen um meine Brustwarzen, die Sonja zu Beginn mit vollem Gewicht zermalmt hatte. Plötzlich wurde es dunkel. Vanessa trat mir von hinten mit ihren Martens ins Gesicht, verdeckte mit der breiten Sohle meine Augen und Nase und drückte energisch meinen Kopf wieder auf den Boden. "Wer hat hier etwas von gucken gesagt" donnerte ihre Stimme auf mich herab, während sie langsam meine Nase zerdrückte. Ein leises Stöhnen entfuhr mir. "Wirst Du wohl still sein" herrschte Petra mich an. Sofort erhöhte sie den Druck auf meine Genitalien. Sonja lächelte : "Der ist gleich ruhig" und sie begann auf der Stelle zu marschieren. Ihre Knie hoben uns senkten sich und die schweren Boots donnerten auf mich herab. Mit jedem Tritt wurde mehr und mehr Luft aus meinen Lungen gequetscht. Ich fühlte wie das Profil meine Haut zerfetzte, während Sonja sich nun umdrehte und langsam über meinen Bauch in Richtung meiner Beine stampfte, bis sie auf meinen Oberschenkeln zum Stehen kam. Endlich stieg sie von mir herunter und sah sich ihre erste Verwüstung an. "Na das war doch für das erste schon mal ganz ordentlich!" gurrte Sonja. Während ich noch nach Luft rang stampfte nun Petra über mich. Sie stand mit ihren Buffalo's auf meinem Bauch und begann zur Musik zu tanzen. Im Rhythmus der Musik wippte sie auf und ab von einem Fuß auf den anderen und quetschte meinen Bauch zusammen. Als der Titel zu Ende war stellte sie sich auf meine Brust und begann langsam in die Hocke zu gehen. Sie lächelte mir mit sadistischem Blick ins Gesicht und fragte mich ganz beiläufig : "Geht es mit dem Atmen, oder soll ich Dir erst noch ein paar Rippen knacken, damit es Dir leichter fällt?" Und alle lachten. Ich hätte nie gedacht, das die Sportsohle ihrer Schuhe so fies schmerzen könnte. Da die Sohle ja nicht so flexiebel und weich ist, wie bei einem normalen Turnschuh, ruhte ihr Gewicht nur auf den beiden vordersten Spitzen der mächtigen Sohlen und die drückten erbärmlich auf meine Rippen und das Brustbein. Mein Gesicht lief dunkelrot an und ich litt erneut an Luftnot und dennoch genoß ich diese Tortur. Mein gesamter Brustkorb ächzte unter Petras Gewicht, als sie sich wieder aufrichtete und von mir stieg. Sofort saugte ich gierig Luft ein und atmete erst mal richtig durch. Inzwischen stand Vanessa links neben mir und schaute ernst auf mich herab. Sie trat mir mit ihren Stahlkappen in die Seite und sagte :"Nun stell Dich mal nicht so an." Ein stechender Schmerz durchzuckte mich, als sie erneut zutrat. Nun bemerkte ich, daß sich jemand an meiner Hose zu schaffen machte und sie versuchte grob nach unten zu ziehen. Neugierig erhob ich meinen Kopf um zu sehen, was da vor sich ging. Im gleichen Augenblick knallte dann schon Vanessas Stahlkappe gegen meine Schläfe und ich sah Sterne vor den Augen und mußte unweigerlich stöhnen. "Wer hat etwas von Bewegen oder Jammern gesagt" blaffte Vanessa mich an und stellte sich mit ihrem rechten Dr. Marten auf meine Stirn und ließ den linken langsam auf meinen Mund sinken. Furchtbarer Schmerz erfüllte meinen Kopf, der ja nur auf dem harten Parkett Boden lag. Ich dachte mein Hinterkopf ist bestimmt schon etwas eingedrückt. Der Schmerz war so heftig, daß ich kaum bemerkte, wie sich das Profil der WorkerBoots in meine Stirn bohrte. Ich versuchte zu schreien, aber das ging nicht, da der andere Boot meinen Mund zupreßte. Sonja und Petra gackerten als sie sahen wie ich an den Fesseln zerrte und mich bemühte zu befreien. Ein inbrünstiger Schrei entwich mir als Vanessa von mir abließ. Ärgerlich fauchte sie mich an: "Sei ruhig Du Memme, Du hast es so gewollt!" Sie stand nun rechts von mir mit geschlossenen Beinen ging etwas in die Knie und sprang mir auf die Brust. Röchelnd entwich mir die Luft aus dem inzwischen schmerzendem Brustkasten. Wieder ging sie leicht in die Knie und drückte sich kräftig ab, um wieder von mir herunter zu springen. Das machte sie fünf oder sechs mal. Plötzlich war ich im siebten Himmel ich spürte keine Schmerzen mehr. Der Geruch von Leder und Schweiß turnte mich an. Schließlich fand ich einen Rhythmus in dem ich zwischen den Sprüngen atmen konnte. "Hör nicht auf, mach weiter, fester, schneller..." brachte ich irgend wie heraus. "Schau sich das einer an, unser Wurm findet Gefallen an seiner Behandlung" sagte Sonja, während Vanessa nun immer heftiger auf mir herum sprang. Ohne jede Vorwarnung spürte ich nun einen stechenden Schmerz zwischen meinen Beinen. Als mir ein kurzer Seufzer entweicht verläßt mich Vanessa und ich sehe wie die Spitze von Sonjas Plateauschuh gegen meine Hoden tritt. Zur Überraschung aller richtet sich mein Teil nun blitzschnell kerzengerade in die Höhe. "Na was denkt ihr, was soll ich nun hiermit machen?" fragte Sonja in die Runde und ließ ihren mächtigen Schuh über meinen Teil schweben. Ich war so erregt, daß ich dachte gleich platzt mein kleiner. "Los verbiege ihm seine Antenne, leg ihn um, mach ihn platt, quetsch ihm sein Teil in den Bauch!" riefen sie durcheinander. Sonja streichelte und massierte jetzt spielerisch meinen Schwanz mit der Sohle. Nach einiger Zeit begann ich schwer zu atmen. "Der kommt ja schon gleich. Mensch Sonja wir haben doch erst angefangen, laß ihn doch noch zappeln" Sagte Petra mit traurigem Unterton. "Keine Angst ich mach das schon, ihr sollt euren Spaß haben" erwiderte Sonja. Der weil hatte ich die Augen verdreht und rechnete jeden Augenblick damit abzuspritzen. Ich fühlte, daß es schon in mir aufstieg, als Sonja plötzlich stoppte und meinen Freund mit dem riesigen Absatz auf meinen Bauch drückte. In dem Moment als ich eigentlich losschießen wollte, verlagerte sie ihr volles Gewicht auf diesen Absatz, quetschte meinen Schwanz zusammen und verhinderte so meine Erleichterung. Nicht das Gewicht ließ mich stöhnen, sondern der enorme Druck meiner Ejakulation, die sich nicht entladen konnte, und nun schmerzhaft zurückdrängte. "Kuckt euch den an, wie er sich windet" lachten die drei. Als nach einiger Zeit die Schmerzen nachließen und ich mich entspannte, stieg Sonja von meinem Teil. Sofort schoß er wieder in aufrechte Position und etwas von meinem Lebenssaft entwich. Deutlich sichtbar, hatten sich die Stollen der Sohle in das Fleisch meines besten Freundes gebohrt. "Seht euch dieses Stehaufmännchen mal an. Der hat ja richtig Druck auf der Pfeife" lachte Petra, die nun zwischen meinen Beinen stand. "Woll'n doch mal sehen, ob sich das gleich ändert" und ließ einen Buffalo in meine Eier sausen. Als ich keine Regung zeigte trat sie fester zu. Oh Gott, wie ich das genoß. Ich hätte mir nie träumen lassen je meine masochistische Ader so ausleben zu können. Petra trat nun immer fester zu. "Das gibt es doch gar nicht, ist der denn schon tot" wunderte sich Petra. Jetzt meldete sich Vanessa wieder : Laßt mich mal rann, mit meinen Stahl Martens habe ich noch immer jeden weich bekommen" Mit schweren Schritten ging Vanessa nun durch den Raum, sie hielt kurz inne und sagte zu mir :" So jetzt kannst Du dich von Deinen Eiern Verabschieden" Als ich aber nur grinste verfinsterte sich ihre Miene und im nächsten Augenblick schoß ein unbeschreiblicher Schmerz durch meinen Körper und ich schrie unweigerlich laut los. Nun war es Vanessa die grinste. Halt so geht das nicht, der schreit uns ja die Nachbarschaft zusammen. Ich glaube ich muß dafür sorgen, daß Du ruhig bleibst" sagte Sonja und pflanzte ihrenrechten Stiefel auf mein Gesicht. Ihr Absatz ruhte auf meiner Stirn und der vordere Teil der Sohle preßte meinen Mund zu. Meine Nase ragte dabei in den Zwischenraum von Absatz und Ballen und die Lippen wurden von dem brutalen Profil gegen die Zähne gedrückt. Der nächste Tritt sauste in meine Familienplanung. Reflexartig öffnete sich mein Kiefer und ein Seufzer entwich mir. Im selben Augenblick durchzuckte mich ein übler Schmerz ein Schneidezahn brach unter dem Druck eines Profilstollens aus und die Unterlippe platzte auf. "Das hat so auch keine Wirkung, der Mund muß komplett verdeckt sein. Meine Buff's werden das schon machen" bot sich Petra an. Im nächsten Moment Verschwand Sonjas Stiefel und Petras weißer Buffalo senkte sich auf mein Gesicht. Ich war hin und weg. "Ja weiter so tretet mich zusammen fester" bettelte ich."Du wirst Dir gleich wünschen nie geboren worden zu sein" feixte Vanessa und Sonja trat mir heftig in die Rippen. Alles was ich nun sah war die riesige Unterseite von Petra's rechtem Buffalo, der jeden Augenblick mein Gesicht unter sich begraben würde. Meine Nase berührte jetzt die Sohle und wurde dann gnadenlos platt gedrückt.
Schließlich balancierte Petra von Sonja unterstützt auf meinem Gesicht. Ich spürte und hörte, wie meine Nase brach und sich komplett der Sohle des Schuhs anpaßte. Mein Mund war nun wirklich vollständig von der breiten Sohle verdeckt und ich konnte weder wimmern. noch schreien oder Atmen. Wieder rammte Vanessa ihre schweren Dr. Martens mit der harten Stahlkappe in meine Eier und beobachtete was ich wohl machen werde. ...Und ich machte einen Fehler. Der Schmerz des Trittes durchfuhr mich und ich riß meinen Kopf etwas zu Seite, so daß ich es schaffte einen gellenden Schrei loszuwerden. Die Strafe folgte sofort. Petra mußte ihr Gewicht neu ausbalancieren und zerquetschte dabei nun auch noch meine Oberlippe. Blut lief an meinen Wangen herab und ich schmeckte den süßlichen Geschmack in meinem Mund. "Das hat auch nicht hingehauen" sagte Petra enttäuscht, als sie von meinem Gesicht stieg. Vanessa Lachte los "Schau doch mal was du trotzdem angerichtet hast. Das sieht aus als hättest du Kirschen in seinem Gesicht zertrampelt" Jetzt lachten auch Petra und Sonja. Ob man es glaubt oder nicht ich war jetzt total wild. "Macht doch weiter, killt mich, knackt meine Eier, macht Brei aus mir!" "Habt ihr das gehört, der ist ja wirklich cool drauf!" bewunderte Sonja "Nee, der ist cool drunter!" sagte Petra und sprang mir auf die gerötete Brust, wobei die drei dreckig lachten. Sonja hatte derweil ein feuchtes Handtuch besorgt und wischte mir das trocknende Blut weg. "Na, wirst du weich, Sonja?" fragte Vanessa. "Nein, natürlich nicht. Ich habe aber eine Idee, wie wir ihn ruhig stellen. Nur ich will mich an diesem Wurm nicht vollschmieren" "Und wie gedenkst Du das zu erreichen?" fragte Petra ungläubig. "Ich werde mich einfach auf sein Gesicht setzen" triumpfierte Sonja. Mein Schwanz zuckte und stand nun wieder wie eine Eins. "Ja setz Dich nur, ersticke mich, mach mich plmmpforrr........." Weiter kam ich nicht, dann da formten sich bereits die wunderschönen Arschbacken von Sonja um mein Gesicht. Auch die Stimmung der drei Mädels war nun am Überschäumen. Sie lachten, feixten und feuerten sich gegenseitig an. "Los; Vanessa, laß mich auch mal zutreten", bettelte Petra und sofort rammte sie mir ihre Buff's in die Eier. Wieder und immer wieder durchfuhr mich der euphorisierende Schmerz, wenn sie meine Hoden bearbeitete. So eingespannt konnte ich zwar noch etwas atmen aber es war mir nicht möglich einen Laut von mir zu geben. "Siehst Du es funktioniert. Er ist still" sagte Sonja vergnügt. Ich war total verzückt. Auf meinem Gesicht saß einer der süßesten Hintern, der nach Weiblichkeit und Leidenschaft roch und meine Eier wurden von zwei traumhaften Göttinen zu Brei getreten.
Plötzlich erhob sich Sonja und ich konnte wieder frei durchatmen. "Was machst Du nur setz dich wieder. Ich möchte unter deinem Hintern Sterben, und tretet weiter fest zu" flehte ich sie an. "Keine Angst das kannst Du haben" Vanessa kam in Sicht und ließ sich auf mein Gesicht fallen. Sofort begann Petra, nun allein, mich wieder mit ihren Buffaos zu treten, während ich den Geruch von Vanessa inhalierte. Diesmal bekam ich etwas schlechter Luft und nach einiger Zeit wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir am traten mich Vanessa und Sonja in die Seite. "Hey, Du wirst doch so kurz vor dem Finale nicht schlapp machen" sagte Vanessa. "Sonst müssen wir dich noch wiederbeleben" lachte Petra und drückte rhythmisch mit der Ferse ihres Buffalo's auf mein Brustbein. "Gleich hast Du es hinter Dir. Wir haben nun genug gespielt. Ich werde nun mit Deinen Eiern kurzen Prozeß machen. Sieh sie Dir noch einmal genau an. So wirst Du sie wohl nie wieder sehen" prustete Sonja heraus. Ich versuchte mich aufzurichten aber die Fesseln verhinderten dies. "Oh, schade, Du kannst also nur deine Erinnerung an deine Eier für Dich behalten" häuchelte Petra, die mir nun meinen Schwanz und meinen schmerzenden, inzwischen bestimmt schon blauen, geschwollenen Sack, unter der riesigen Sohle des Buff's massierte. Schau Dir die Stiefel noch einmal an. Unter dieser Sohle mit dem netten, zierlichen Profil werde ich gleich zweimal ein leichtes ploppen spüren, und Dir Deine kleinen Hoden wie ein Paar Schokoladen Ostereier zermatschen" sagte Sonja vergnügt und hielt mir ihren mächtigen Stiefel vor mein Gesicht. Sie rechnete wohl damit, daß ich um Gnade winzeln würde und war daher wohl total überrascht, daß ich sie anflehte: "Ja mach endlich, ich will Dein Gewicht auf meinen Eiern spüren, mach mich fertig..." Ich sah wie Überrascht sie war, sah aber auch das funkeln in ihren Augen. Zudem bemerkte ich, daß sie selbst sehr erregt war, was ein großer dunkler Fleck in ihrem Schritt verriet. Sie war so heiß wie eine läufige Hündin. Nun begann sie meinen Schwanz zu bearbeiten. Sie rieb und twistete heftig mit der Sohle und trat immer und immer wieder auf mein Teil. Sie trat mir in die Eier und massierte dann wieder meine Pistole. Es dauerte nicht lange und ich spürte wie es wieder wellenförmig in mir aufstieg. "Weitermachen, weitermachen" stöhnte ich als sich nun Petras Gesäß auf mein Gesichtpflanzte. Tief sog ich Ihren Geruch ein. Sie roch ganz anders als Sonja und Vanessa. Süßlicher Parfümgeruch benebelte meine Sinne. Meine Gedanken rasten und aus tiefsten Innerem spürte ich wie ich meine Ladung endlich verspritzen durfte. Immer heftiger massierte mich nun Sonja und ich konnte hören, wie sie selbst begann zu stöhnen. Ich hörte wie sie ihren Reisverschluß öffnete und stellte mir vor wie sie nun sich selbst befriedigte, während sie immer wilder meinen Schwanz mit ihrem Boot bearbeitete. Höllische Schmerzen durchzogen meinen Penis während sie ihn so unsanft bearbeitete, daß ich kurz vor einer Ohnmacht stand. Dann plötzlich nahm sie ihren mächtigen Stiefel von meinem Schwanz und die Schmerzen ebbten etwas ab. Jetzt ist sie wohl gekommen dachte ich noch total benommen und entspannte mich.In diesem Moment durchfuhr mich ein Schmerz, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Mein gesamter Körper, jede Zelle schien gleichzeitig von diesem lähmenden Schmerz durchflutet zu werden. Es schien Sekunden zu dauern bis ich realisierte, was geschehen war. Ich spürte in Zeitlupengeschwindigkeit, wie meine Hoden unter der harten, grobstolligen Sohle der Stiefel zerquetscht wurden. Ich fühlte, wie sie erst eingeklemmt und dann immer mehr zusammengedrückt wurden, bis sie schließlich unter dem enormen Gewicht nachgaben und wie entsteinte Kirschen zerplatzten. In diesem Augenblick hörte ich wie Sonja aus tiefster Leidenschaft stöhnte und grunzte. Ich verlor in dem Moment das Bewußtsein als Sonja genüßlich begann meinen Sack mit twistenden, schmirgelnden Bewegungen zu Brei zu zermalmen, indem sie nur auf diesem Fuß balancierte. Es wurde dunkel um mich....
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