ELISABTH : DAS FINALE


By: WG

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[TESTICLES] [Abschneidung wird vollzogen !!]

Jetzt wirds wirklich ernst !!!


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Teil 6

Genau das war natürlich Karins Vorschlag:

DANN MÜSSEN WIR EBEN JETZT SEINEN LINKEN HODEN AUF DIE RICHTIGE GRÖSSE BRINGEN – BITTE LASS ABER DAS JETZT MICH MACHEN , ELISABETH; ICH WERDE SEHR GENAU DABEI AUFPASSEN !

Auf dem TV Schirm sah ich nun Karins Hand auftauchen, die mit der linken Hand nun meinen linken Hoden packte und etwas im Sack herumdrehte um die beste Einstichstelle zu finden, Elisabeth sah dabei bloß zu, ohne etwas zu sagen. Dann sah ich die rechte Hand auftauchen, die die Injektionskanüle hielt und schon drang der feine Stahl mühelos in mein linkes Ei ein. Mit gleichförmigem Druck pumpte Karin nun die gesamte Flüssigkeit in den Eikörper hinein, wobei der Druck im linken Ei noch stärker noch als im anderen anschwoll.

Auf dem Bild sah der ganze Sack nun riesig geschwollen aus und man konnte nun keinerlei Größenunterschied der Eier erkennen. Das war aber auch Karin und Eva bewusst und sie schlugen Elisabeth vor, die Eigröße jetzt aber wirklich objektiv zu ermitteln:

WIR GLAUBEN, DASS MAN DAS NUR GENAU SEHEN KANN, WENN DU IHM ENDLICH DEN SACK ÖFFNEST, SONST WEISS MAN JA WIEDER NICHT WELCHER DER FETTERE HODEN IST. AUSSERDEM IST ES OHNDIES SCHON SPÄTER GEWORDEN DURCH UNSERE KLEINEN SPIELEREIEN ALS WIR DACHTEN UND IRGENDWANN MÜSSEN WIR DOCH ZUM ENDE KOMMEN - SONST VERSÄUMEN WIR NOCH UNSERE FERNSEHABENDSENDUNG.

Elisabeth sah das eigentlich auch so, und holte Messer und Schere aus ihrem Küchenschrank.

Das TV Bild zeigte jetzt nur meinen riesig verdickten Sack in Grossaufnahme, der an der Wurzel völlig abgebunden war und fast die Ausmaße einer Zuckermelone erreicht hatte.

Elisabeth kniete sich hinter mich, um mit nicht gebückt arbeiten zu müssen, denn sie hatte schon vorher über leichte altersbedingte Rückenschmerzen geklagt – meine Hodenschmerzen schienen ihr dagegen nicht so schwerwiegend zu sein.

Sie kniete also auf einem weißen Polster nieder und schob die Hundeschüssel ganz in ihre Nähe , um sie jederzeit bereit zu haben. Die Erwartung des Kommenden brachte meinen gequälten Schwanz zu seiner wahrscheinlich letzten vollen Steife und ich spürte , wie meine Eichel fett unter der Tischplatte nach unten ragte..

Da fragte Eva ,ob Elisabeth auf den Schwanz vergessen hätte , oder ob sie sich das mit der Harnröhrenöffnung anders überlegt hätte.

NATÜRLICH HAB ICH AUF DIESES ELENDE HUNDEZUMPFERL NICHT VERGESSEN; AUCH WENN ER NOCH SO GEIL AUSSIEHT, WIRD ER NOCH AUF SEINE STUNDE WARTEN MÜSSEN: JETZT SCHNEID ICH EINMAL IN ALLER RUHE SEINEN SACK AUF !

Und so war es dann auch: ich sah die Schere von unten auf den Hodensack zukommen und in grausamer Ruhe schnitt Elisabeth die Sackhaut von unten nach oben längs der Mittelnaht auf – es brannte höllisch und ich wusste das mein Ziel nun bald erreicht war.....

Als Elisabeth die Schere zur Seite legte, war mein Beutel komplett gespalten , durch die feste Abschnürung trat das Blut aber nur langsam aus, wurde aber sofort von Eva in der von ihr gehaltenen Hundeschüssel aufgefangen.

Dann griff Elisabeth in den Sack hinein und zog zuerst das linke und dann das rechte Ei hervor – beide Hoden hingen jetzt nur noch an den Samenleitern, die ebenfalls dick geschwollen waren, aus dem Sack heraus. Natürlich sah man jetzt auch, dass die Größe wieder nicht gleich war, aber die drei hatten jetzt keine Lust auf weitere Injektionen mehr.

Karin ergriff mit ihrer Hand den rechten glitschigen , weißlichen Hodenkörper und Eva den rechten. Elisabeth gab jetzt aber die folgenden Anweisungen:

IHR ZIEHT JETZT BEIDE GANZ LANGSAM AN ; BIS DER GESAMTE SAMENSTRANG HERAUSHÄNGT, - DANN WOLLEN WIR DIE LÄNGE DIESER BEIDEN LEITUNGEN VERGLEICHEN !!

Beide zogen gleichmäßig und fest am Samenleiter an und schafften es , meine Hoden 50 Zentimeter aus dem Sack herauszuziehen, bis sie von Elisabeth gestoppt wurden.

JETZT LASST IHR PLÖTZLICH AUS, DANN SIEHT MAN WIE ELASTISCH DIESE TEILE WIRKLICH SIND !

Ruckartig zogen sich die Samenstränge wieder zusammen und die beiden Eier tauchten wieder auf dem Bildschirm auf, auf dem sie vorher für mich nicht mehr zu sehen gewesen waren, weil die beiden sie zu weit aus dem Hautsack herausgezogen hatten.

Ich sah nun also erstmalig meine eigenen Hoden live auf dem Bildschirm, riesenhaft vergrößert aber nicht nur durch die Kamera , sondern mehr noch durch die davor erteilte Injektionsbehandlung.

Eigentlich gefielen mir die zwei aber nicht mehr wirklich und mein Entschluss sie endgültig loszuwerden ,schien mir noch immer richtig zu sein.

Nun begannen die 3 Frauen ein offenes Gespräch zu führen, wie sie weiter vorgehen sollten, während ich mit freigelegten Eiern und völlig nackten Samenleitern dalag.

Karin hatte nun die gute Idee, die ganze Haut des Hodensackes gänzlich bis zur Wurzel abzuschneiden, um bei der weiteren Arbeit nicht von diesen herabhängenden Teilen behindert zu werden. Auch Eva und Elisabeth fanden diesen Vorschlag für sehr vernünftig und bereiteten das nötige Instrument vor. Dieses sah wie eine Geflügelschere aus, aber so scharf, dass es mühelos durch die Sackhaut schneiden würde.

Um die freiliegenden Eier aber nicht vorzeitig zu beschädigen, spannte sie Elisabeth mit einem Gummiband auf meinem Rücken fest – erst dann nahm sie die Geflügelschere und schnitt sorgfältig und sehr professionell die gesamte Haut des Hodensackes in einem Schritt ohne zu zögern ab. Ich sah auf dem Monitor, wie meine Hoden auf meinem Rücken lagen, weißlich blutig an ihren Strängen gespannt.

Der große Hund schien zu spüren , dass er seine Mahlzeit bald erhalten würde und zerrte unruhig an der Kette. Um ihn ein wenig zu beruhigen warf ihm Elisabeth meine blutige Hodenhaut in seine Schüssel und stellte sie vor ihn hin. Ohne eine Sekunde zu warten , schnappte das riesige Tier danach und schon hingen nur noch die Reste meines ehemaligen Sackes aus seinem Maul heraus . Geräuschvoll schlang er diese als Vorspeise in sich hinein.

Währendessen hingen aber meine beiden Eier noch immer fest an den Samensträngen, durch die Injektionen prall geschwollen hatte sie meine Meisterin mit Gummibändern auf meinen Rücken gespannt. Nun aber löste sie wieder die Verschnürung und ließ beide Hoden frei zwischen meine Beine nach hinten fallen , dabei erreichten sie den Küchenboden aber nicht.

Die Videokamera stellte Eva genau scharf auf die beiden rohen , völlig entblößten Hoden, das Bild war unglaublich farbig anzusehen, ich konnte fast nicht glauben, dass meine intimsten teile gewesen waren, die nun völlig entblößt gemeinsam aus meinem Körper hingen.

Durch die völlige Unterbindung der Blutzufuhr an der Sackwurzel trat fast kein Blut aus und Elisabeth begann mit Alkoholgaze die zwei Kugeln zu säubern, und hielt sie dabei spielerisch in ihrer Hand.

EIGENTLICH WÜRDE ICH JA GERNE SEHEN; WIE DU SIE MIT BLOSSEN HÄNDEN ZERQUETSCHT, meinte Karin plötzlich, ABER ICH SEHE MIR GERNE AN; WAS DU DIR DIESMAL NOCH FÜR DIESEN „ MANN“ – dabei lachte sie leise, AUSGEDACHT HAST. ICH BIN SICHER WIR HABEN UNSERE FREUDE DARAN !

Aus ihrem Küchenschrank holte Elisabeth nun einen Hammer und ein Küchenschneidbrett, während Eva noch eine Menge Nägel vor sie hinlegte. Ich sah nun auf dem Fernsehbild meine beiden nackten Hoden, den Hammer und das Schneidbrett und war mir sicher, dass der Moment, den ich fast lebenslange ersehnt hatte, nicht mehr lange auf sich warten ließ. Ich wollte diese geilen Dinger jetzt wirklich loswerden, da ich wahrlich genug mit ihnen angestellt hatte und sie mir sehr viele Schmerzen bereitet hatten- eigentlich aber ich den beiden !

Für das Kommende herrschte absolute Stille und die drei Frauen standen gemeinsam hinter mir, ich sah sie aber nur ansatzweise auf dem Bildschirm. Nur der Dobermann zerrte immer wieder nervös an seiner Kette, bis Elisabeth auch ihn durch ein scharfes Wort beruhigte.

Dann erklärte Elisabeth ihr Schlussritual:

ICH WERDE IHM JETZT BEIDE HODEN SEPARAT AUF DAS KÜCHENBRETT NAGELN, ABER NUR JEWEILS EINEN NAGEL DURCH DIE EIMITTE VERWENDEN.

DANN LASSE ICH DAS BRETT AN DEN AUFGENAGELTEN EIERN HÄNGEN, UM NOCH EINMAL SEINEN GEILEN HUNDESCHWANZ HERZUNEHMEN; WER WEISS WAS DER ÜBERHAUPT NOCH ALLEINE SCHAFFT. ICH MÖCHTE ABER UNBEDINGT NOCH SEINEN SAMEN ENTNEHMEN – WERDE ABER SEINEN SCHWANZ NICHT ABSCHNEIDEN; WEIL WIR DAS JA AUCH NICHT VEREINBART HATTEN. ICH HALTE MICH NATÜRLICH AUCH AN SOLCHE KLEINIGKEITEN SEHR GENAU – DAHER HAB ICH IMMER WIEDER NEUE KUNDEN, WEIL MEINE GRÜNDLICHKEIT SEHR WEITEREMPFOHLEN WIRD.

WENN ICH IHM ABER SEINEN SCHWANZ LASSE; WIRD ER ABER DOCH EINVERSTANDEN SEIN MÜSSEN, DASS WIR IHM DAS EICHELLOCH NOCH EIN WENIG MIT DER RASIERKLINGE IN BEIDE RICHTUNGEN VERGRÖSSERN; DANN KANN ER SEINEN LETZTEN SAFT JA AUCH VIEL LEICHTER LOSWERDEN .

IHR WERDET MIR DABEI SICHER BEHILFLICH SEIN MÜSSEN !!!

EVA NIMM IHM DEN KNEBEL AB; DASS ER AUCH ANTWORTEN KANN.

So geschah es auch sofort und ich stammelte mit trockenem Mund meine Zustimmung, was sonst hätte ich denn in meiner Position auch tun können ?

Nun also sollte das Finale mit Einsatz aller drei beginnen.

Eva hielt das Küchenbrett aus hellem Kiefernholz unter meine beiden Eier, während Karin unter dem Tisch Platz nahm und meine Eichel ergriff- sie war noch immer oder schon wieder starr und steif vor Angst und Lust.

Elisabeth nahm den Hammer in die rechte Hand, meinen linken Hoden in die linke und Eva setzte den Nagel auf mein Ei. Ein unglaubliches Bild auf dem TV Schirm mit meinen Kugeln in ihrer letzten Rolle !! Dann ging es Schlag auf Schlag: Bereits mit dem ersten Zehnernagel durchschlug Elisabeth meinen Hoden und fixierte ihn damit an dem Brett – genauso passierte nur wenige Sekunden später dasselbe mit dem rechten Ei. Gleichzeitig aber arbeitete Karin schon an meinem Eichelloch herum und schnitt auf beiden Seiten tief in das Gewebe hinein.

Fast glaubte ich , dass sie meine Saft mit der Klinge herausholen wollte.

Eva hielt noch immer das Brett mit meinen daraufgenagelten Geschlechtsteilen in ihren Händen, dann aber übernahm Elisabeth für den endgültigen Schlussakt.

ICH WERDE JETZT DAS BRETT GLEICH FALLEN LASSEN – WENN IHM DIE SAMENSTRÄNGE ABREISSEN, HABEN WIR UNSERE AUFGABE ERFÜLLT- WENN ABER NICHT, NEHM ICH MEIN KLEINES FLEISCHERBEIL DAZU. ES IST MIR ABER SEHR WICHTIG; DASS DU KARIN MIR , SAGST ,WENN ER ZU SPRITZEN BEGINNT, DENN DAS SOLL IM SELBEN MOMENT WIE DAS ABSCHNEIDEN PASSIEREN. BEARBEITE ALSO JETZT SEINE BLUTIGE EICHEL BITTE GANZ LIEBEVOLL; DASS WIR AUCH ALLES AUS IHM HERAUSHOLEN KÖNNEN; WAS DA NOCH DRINNEN IST. VERGISS NICHT DIE SCHÜSSEL VON ROLF GENAU UNTERZUSTELLEN , WENN ER KOMMT , DASS AUCH NICHTS DANEBENGEHT.

Nach nur wenigen sanften Berührungen an meinem Schwanz bemerkte auch Karin das erste Zucken, der Lustschleim troff aus dem aufgerissenem Eichelloch und ich spürte ohne meinen Schwanz sehen zu können, dass es gleich soweit sein würde. Elisabeth hielt nun das Brett mit den gespannten Samensträngen hoch bis zu ihrem Kopf und wartete auf Karins Zeichen.

ER KOMMT, rief Karin , und wie ein Sturzbach flutete es mit stoßartigen Wellen durch meinen gequälten Schwanz. Die riesige Samenmenge füllte die Hundeschüssel im Nu. Gleichzeitig aber ließ Elisabeth das Brett mit Wucht fallen und beide Samenstränge rissen wie eine gespannte Geigenseite unmittelbar an der Hodenwurzel ab.

Mein Orgasmus hatte etwas unglaublich BEFREIENDES, IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES WAR ICH NUN VON MEINEN EWIG GEILEN HODEN FÜR IMMER ERLÖST WORDEN.

Eva zog die Nägel aus den beiden Hoden und kippte beide mit Schwung in die Schüssel hinein, wo sie hörbar hineinfielen und im weißen Samenschleim schwammen.

NA ZUFRIEDEN MIT MEINER ARBEIT, FRAGTE MICH ELISABETH.

Benommen stammelte ich : JA , DU BIST DIE GRÖSSTE HODENSCHNEIDERIN DER GANZEN WELT !!

KOMM MEIN ROLFI, DU HAST DIR DEIN ABENDESSEN WIRKLICH GEDULDIG ERWARTET , sagte Elisabeth liebevoll zu ihrem Dobermann , kraulte ihm den Hals und stellte die Schüssel vor ihn hin. Das war das letzte Mal , dass ich meine Hoden sah, die Kamera hatte nun die gierige Hundeschnauze im Bild, die sich über die Schüssel beugte - und schon war das erste Ei komplett in Rolfs Maul verschwunden. Er machte nur wenige Kaubewegungen, schluckte schon und schnappte gierig nach dem zweiten Hoden.

Auch diesen zerbiss er geräuschvoll und blitzschnell und schleckte dann die Schüssel mit meinem letzten Samen und Eichelblut komplett sauber.

Dann wurde das Fernsehbild schwarz und Elisabeth begann meine Fesseln zu lösen.

Nach kurzer sachlicher Wundversorgung brachte sie mich mit den Worten zur Türe:

WENN DU DEINEN JETZT JA VÖLLIG UNNÖTIGEN HUNDESCHWANZ AUCH GERNE FÜR ROLFI HERGEBEN MÖCHTEST, DANN RUF MICH AN UND WIR KÖNNEN AUCH DAFÜR JEDERZEIT EINEN TERMIN FINDEN; AN DEM AUCH MEINE NACHNARINNEN WIEDER GERNE TEILNEHMEN WERDEN.

IRGENDWIE WÜRDE DAS ZU DEINER VERSCHÖNERUNG SICHER BEITRAGEN –

ALSO DANN SERVUS -- BIS BALD HOFFENTLICH !!!!

ENDE

PS.

Rückmeldungen oder Anregungen bitte an mich senden ! WG



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