Ein Riskantes Spiel - Teil 3 ( German Language)


By: Max

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[STRAIGHT] [WARNING]

Das Werfen der Pfeile...


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… Die Spielerin hatte mich zu ihr eingeladen um das riskante Spiel zu spielen.

Mich hatte die Mail mit den Spielregeln so erregt, dass ich wie in Trance ihr zurückschrieb: „Bin für das Spiel bereit“.

Bereits 10 Minuten später kam die Antwortmail: ‚Erwarte dich Samstagabend um 19:30 in meinem Haus. Melde die am Tor mit den Worten ‚Ich bin das Spielopfer.’

Ich war pünktlich am vereinbarten Gebäude einem herrschaftlichen Haus in bester Wohngegend. Ich läutete am etwa 2m hohen Gartentor. Über die Sprechanlage meldete sich eine weibliche Stimme. Ich nannte das Codewort und wurde aufgefordert in die Eingangshalle des Hauses zu kommen ich werde dort weitere Anweisungen erhalten..

Wie aufgefordert ging ich durch den großen Garten auf einem Weg der mit einem hohem Zaun eingegrenzt ist und nach etwa 500 m an einer breiten Treppe endet. Diese führte in der Mitte des Hauses in das Hochparterre. Im Garten waren einige große Hunde die bis an den Zaun kamen, die Zähne fletschten und knurrten. Mir war klar mit dieser Meute war nicht zu spaßen.

Dann klopfte ich an der Tür. Eine junge Frau öffnete die Tür. Sie war bis auf einen breiten Gürtel und Stiefel die bis an die Oberschenkel reichten nackt. Sie war sehr athletisch aber trotzdem schlank gebaut. Am Gürtel trug sie rechts ein großes Messer und links Handschellen. Vorne in dem Gürtel waren Lederschlaufen. In jeder steckte ein Dartpfeil. Ihre Brustwarzen an ihren großen, knackigen, festen Brüsten waren mit riesigen Ringen gepierct. An Ringen an ihren extrem großen Schamlippen hing eine etwa 10 cm große Glocke, die bei jeder Bewegung einen lauten Ton von sich gab. Sie stellte sich als Sada vor und erklärte sie sei die Adjutantin der Spielerin.

Sie schloß die Türe hinter mir und gab einen Code in eine Tastatur ein. Daraufhin schoben sich durch elektrische Antriebe schwere eiserne Riegel quer vor die Tür. Dann forderte sie mich auf mich auszuziehen. Ich zögerte ein bisschen, da der Anblick dieser scharfen Frau mich doch sehr erregt hatte, tat es jedoch dann doch. Als Sada meinen großen erregierten Schwanz sah, ging ein seltsames sadistisches Lächeln über ihr Gesicht. Zu mindesten ich deutete es so.

In der Halle stand ein Stuhl und kleiner Tisch, auf dem stand ein Füllfederhalter und es lagen dort mehrer Blätter Papier.

Ich wurde aufgefordert mich zu setzen und die Schriftstücke zu lesen. Das erste waren nochmals die Spielregeln und dann ein Vertrag mit folgendem Inhalt:

1. Das Spielopfer akzeptiert die Spielregeln wie vorliegend und bereits gemailt bedingungslos.

2. Das Spielopfer bestätigt, dass wenn die Spielerin mehr als 20 Punkte im Spiel erzielt, es bedingungslos akzeptiert lebenslang ihr Sklave zu sein und es dieses Haus nie wieder verlassen wird. Es wird alle Befehle der Spielerin oder ihrer Adjutantinnen ausführen. Er verzichtet in diesem Falle auch auf seine körperliche Unversehrtheit ohne irgendwelche Einschränkung.

3. Erzielt die Spielerin 11 bis 19 Punkte hat das Opfer die Chance das Haus zu verlassen. Jedoch werden 30 Sekunden nach dem es die Haustüre verlassen hat, ihm die Hunde nachgehetzt. Gelingt es dem Opfer das Gartentor zu überwinden bevor die Hunde ihn erfasst haben ist es frei. Ansonsten wird es wie in 2. beschrieben lebenslanger Sklave (sofern die Hunde was übrig lassen)

4. Die Spielerin bestätigt, dass wenn sie weniger als 11 Punkte erzielt, dass sie sich ihm für ein vergleichbares Spiel bei dem Sie das Opfer ist, bedingungslos Verfügung stellt. Die Regeln für dieses Spiel stellt das ursprüngliche Opfer auf. In diesem Falle geht das Haus und alle Adjutantinnen in das Eigentum des ursprünglichen Opfers über.

Der Vertrag war bereits von der Spielerin unterschrieben. Meine Hand zitterte, ich hatte Angst. Ich war aber auch so sehr erregt. Hinter mir stand nur wenige cm von meinem Körper Sada und sah mir über die Schulter. Ich roch ihr Parfüm und spürte die Wärme ihres nackten Körpers.

In Gedanken, redete ich mir ein, ich bin sicher ihren Pfeilen ausweichen zu können. 10 Pfeile, weniger als 11 Treffer. Es war schon immer eine Phantasie in mir eine Frau quälen zu können, ihre Brüste aufzuschlitzen…

Wie in Trance unterschrieb ich mit diesen Gedanken im Kopf den Vertrag. Nur wenige Sekunden später hatte Sada meine Arme gepackt und auf den Rücken gebogen, die Handschellen schnappten zu. Eine Türe am Ende der Halle öffnete sich. Eine Frau die meine Sinne nur noch mehr betäubte betrat den Raum: lange Schwarze Haare, ein weißes bildhübsches Gesicht, Brüste in einer Dimension und Festigkeit, die ich bisher noch nicht gesehen hatte, sie war wie Sada rasiert und trug Hüfthohe Lederstiefel. Sonst war sie nackt. Als Schmuck trug sie nur ein großes Amulette um den Hals. Sada kniete nieder und zog auch mich an den Handschellen zu Boden. Sie sagte zu der hereinkommenden Frau: ‚ Große Spielerin, der Vertrag ist unter Dach und Fach’

Sie kam auf uns zu und griff an mein Kinn und zog mich hoch, so dass meine behaarte Brust ihre Brustwarzen berührten. Sie war sehr groß und mein steifer Schwanz war nur wenige cm von ihrer Scham entfernt. Mein Gesicht nur knapp oberhalb ihrer Brüste. Wieder schoss es mir durch den Kopf, was man mit denen alles anstellen könnte…

Wie im Nebel hörte ich Sie sagen:

‚ Du denkst du kannst meinen Pfeilen ausweichen, mag sein…. Aber hast du die Spielregeln richtig gelesen?

(Fortsetzung folgt )

… Ich antwortete: „ Ich denke schon, dass ich die Spielregeln richtig gelesen habe.“ Dabei nahm sie den Vertrag in die Hand und sagte ohne auf meine Bemerkung einzugehen: „ Schön dass du den Vertrag ohne Änderungen unterschrieben hast. Dann können wir ja anfangen. Sada bring ihn ins Spielzimmer.“

Sada packte mich kräftig an den Handschellen und führte mich am Ende der Eingangshalle zu einer Türe nur wenige links neben der aus der die Spielerin kam. Dort ging es nach kurzem Weg in mehreren Ertappen etwa 50 Stufen hinab. Wir kamen an einem Gewölbekeller an. Er war lehr und nur mit Fackeln beleuchtet. Am Ende eine große eichene Türe mit schweren Beschlägen. Nach dem Eingeben eines Codes an einer Tastatur öffnet sich diese geräuschlos nach innen. Eine große Gewölbe-Halle tat sich auf zu der man etwa weitere 30 Stufen herabsteigen muss um zum Boden zu gelange. Ich sah mich um. Es war eine Folterkammer mit unterschiedlichstem Gerät. Ein riesiges Andreaskreuz aus zwei grob behauenen Eichenstämmen; eine riesige Dartscheibe, Flaschenzüge, Peitschen, Klammern, Zangen, ein offener Kamin mit Kohleglut, Kerzen, ein lederbezogenes Art Bett mit Ösen rings herum und vieles mehr.

Ich war noch im Staunen wie perfekt das alles eingerichtet war als die Spielerin mich hart anstieß und mein Gesicht mit einem harten Griff zu ihr herdrehte: „ Du hast sicherlich bemerkt es gibt nur bei wenigen Aufgaben eine Zeitbegrenzung. Das heißt, ich habe eigentlich unbegrenzt Zeit dich zum Abspritzen zu bringen. Und wenn es 2 Tage dauert pro Torture. Ich bin aber nicht unfair und habe festgelegt, dass Sada’s Aufgabe sein wird, sofern durch die Regeln keine Zeitbegrenzung festgelegt ist, dich innerhalb von 1 Stunde zum Abspritzen zu bringen. Schaft sie das nicht wird sie Stück für Stück ein Körperteil nach dem andern verlieren. Diese werden dann den Hunden als Fraß vorgeworfen. Die Reihenfolge der Gliedmaßen wird folgende sein: Haare, Ohr links, rechts, Fuß links, rechts, Unterschenkel links, rechts, Auge rechts, links, Brustwarzen, kleine Schamlippen, Brust links, rechts, Hand links, Unterarm links, Oberarm links, Hand rechts, Unterarm rechts, Oberarm rechts, Gebärmutter, Zunge, Herz. Die Amputationen werden mit Hilfe eines Lasers jedoch nur mit örtlicher Betäubung durchgeführt.“

Für Sada war diese Information scheinbar neu, denn sie wurde Kreidbleich und stotterte nur: „ Wie sie befehlen Spielerin’. Aber sie fasste sich schnell. Scheinbar wusste sie dass so etwas immer passieren kann, wenn man der Spielerin dient.

Ich wurde jetzt vor die überdimensionale Dartscheibe gestellt. Ich bekam wie vorgeschrieben ein breites Halsband aus Leder angelegt und eine Ledermaske über mein Gesicht gezogen. Die Maske hatte eine Öffnung für den Mund und Glasscheiben für die Augen. Die Spielerin stellte sich an der Wurflinie 3 m von mir entfernt auf und Sada reichte ihr den ersten Wurfpfeil aus ihrem Gürtel.

Plötzlich öffnete sich die Rückwand der Halle wie eine Faltwand. Dahinter waren etwa 10 Bankreihen mit Sitzen die nach oben strebten, so dass jeder einen guten Blick auf das Geschehen haben kann. Eine Tür öffnete sich und etwa 20 hübsche junge Frauen kamen herein und nahmen Platz. Sada sagte: „ Das sind meine Kolleginnen. Sie werden uns zuschauen. Wenn jetzt die Musik beginnt, wird die Spielerin mit dem Werfen der Pfeile beginnen“

Ich konzentrierte mich und beobachtete den Dartpfeil in der Hand der Spielerin. Die Musik begann. Die Spielerin hatte ein sadistisches Lächeln auf dem Gesicht und genoss meine Anspannung. Ich wiegte mich im Rhythmus der Musik, versucht jedoch ständig die Richtung zu wechseln. Dann Schoß der Arm der Spielerin vor. Der Pfeil schoß auf meinen Oberkörper zu. Reflexartig versuchte ich auszuweichen, aber die Nadel bohrte sich in unter dem Schlüsselbein in meine Haut. Der Pfeil steckte, schnell dachte ich, ich muss in Abschütteln, sonst gibt es 2 Punkte statt 1 Punkt. Aber keine Chance, die 2 Sekunden waren vorbei. Bei den nächsten beiden Pfeilen gelang es mir auszuweichen. Der vierte traf meinen Schwanz blieb aber nicht stecken. Der 5. bohrte sich tief in meinen Oberschenkel und ließ sich nicht abschütteln: fünf Zählerpunkte. Den 6. und 7. Pfeil blieb wieder ohne mich zu berühren in der Dartscheibe hinter mir stecken. Aber der 8. kratzte die Haut an der linken Hand an, der 9, blieb in meinem linken Hoden stecken, was unheimlich weh tat und ich mich krümmte. Diese nützte die Spielerin aus und traf mich dem letzten Pfeil in den Rücken, wo er stecken blieb. Das Ergebnis: 10 Punkte.

Die Spielregeln wurden auf einem großen Display angezeigt, und die auszuführenden Torturen waren angekreuzt.

Applaus kam von den Damen auf den Rängen.

Die Spielerin empfahl mir noch auf die Toilette zu gehen, da ja nach den Spielregeln ich bis zum Ende des Spiels nur noch einmal gehen darf.

Dann fragte sie mich: „Bist du bereit?“

(Fortsetzung folgt, freue mich wie immer über nette Kommentare)



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