Entmannter Zwitter (3)
By: Hermaphroditos

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Sexual pleasures of an emasculated hermaphrodite on a holiday islan


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Mein Name ist Mona, ich bin ein entmannter Zwitter (aus meinen Schamlippen wurden die Hoden entfernt und mein Kitzler-Penis wurde bis auf einen Stumpf weggeschnitten)und bin mit einem befreundeten Ehepaar (Elke, eine Frau ohne Brüste aber mit einer Megaclitoris, und Ben, ein Mann mit uebergrossem Penis und urethral reroute hinter seinem Hodensack) auf einer kleinen indischen Insel, wo alle sexuellen Abarten frei ausgelebt werden können, auf Urlaub. Dieser Abschnitt setzt Teil 2 fort.

Als ich nach Hause kam, um meinen prall zuckenden Penisstumpf abzupumpen, musste ich feststellen, dass der Saugzylinder, den ich bisher benutzt hatte, wegen der ständigen sexuellen Ueberreizung auf der Insel zu eng geworden war. So brachte mich unser Eunuch zu der Praxis der jungen Aerztin neben dem kleinen Marktplatz. In der Praxis war vor uns eine Mutter mit ihrem etwa zehnjaehrigen Sohn. Sie hiessen Cilly und Attis. Cilly war offensichtlich Bodybuilderin, vollgepumpt mit Anabolika und muskulöser als die meiste Maenner. Da durch die Anabolika ihre Brueste verschwunden waren, hatte sie sich Silikonbrueste implantieren lassen. Sie sahen jedoch ausgesprochen laecherlich aus, wie diese Halbkugeln auf den kräftigen Brustmuskeln aufsassen. Ihre Scheide stand weit und tief offen (wie sie später erzählte, hatte sie ueber längere Zeit Geschlechtsverkehr mit einem Hengst gehabt), sodass der vergroesserte kraeftige kitzler umso mehr auffiel. Sie war mit ihrem Sohn in die Praxis gekommen, weil sie in den letzten Monaten mit immer groesserem Erstaunen hatte beobachten müssen, dass sich der Penis ihres Sohnes und auch sein Hodensack im Gegensatz zu seiner schmaechtigen Statur unglaublich vergrössert hatte. Der Hodensack baumelte weit herunter und die Hoden waren jetzt etwa huehnerei-gross, sein penis hing beinahe bis zu den Knieen herunter. Heute waehrend des Fluges auf die Insel, wo sie hoffte, Erleichterung für ihre weite Scheide zu finden, war dieser Penis ploetzlich noch angeschwollen und steif geworden, ohne dass sich die Erektion zurueckbildete. Er hatte sich gschaemt, sich mit diesem wippenden steifen Pruegel vor seinem Bach vor anderen Menschen bewegen zu muessen. Die Ärztin beglueckwuenschte die beiden zu solchen Geschlechtsorganen und bat sie, sich keine Sorgen zu machen, wahrscheinlich stehe die erste Ejakulation bevor und da seine Hoden schon schmerzten, schlug sie vor, ihn kurzerhand abzupumpen. Sie bat ihre Gehilfin, einen passenden Saugzylinderzu bringen und diese kam nach laengerer Zeit mit einem armdicken Zylinder zurueck, den sie einmal fuer einen Hengst angeschafft hatten. Als es endlich gelungen war, den dicken langen Penis hineinzubekommen, schaltete die Aerztin die Melkpumpe ein und es dauerte keine Minute bis Attis aufschrie, ich muss urinieren. Aber er urinierte nicht, stattdessen spritzten seine ersten dicken weißlichen Samenstrahlen in den Zylinder. Durch den Ergauß bildete sich zwar die Steifheit zurueck aber die Arztin sagte den beiden voraus, dass er bei der Samenproduktion dieser uebergrossen Hoden bald wieder geil sein wuerde. Sie schlug Cilly vor, wegen der Weitung ihrer Scheide doch selbst mit ihrem Sohn zu schlafen, da er ohnehin kaum ein Maedchen finden werde, dass dieses Monstrum in sich einfuehren koenne. Cilly erroetete zwar bei diesem inzestuoesen Vorschlag, gestand sich aber ein, dass sie in der letzten Zeit schon immer luestern auf den Pruegel ihres Sohnes geschaut hatte. Ich stoehnte vor Geilheit auf. Als die Arztin sah, was mit meinem zuckenden Stumpf los war, fragte sie mich, ob ich selbst auch gleich gemolken werden wollte. Ich nickte voller Erregung und ehe die Gehilfin den Saugzylinder gereinigte hatte, hatte ich ihn mir schon ueber meinen Stumpf geschoben. Als ich sah und fuehlte, wie Attis Samen auf meinen zuckenden Stumpf lief, brauchte die Aerztin die Melkpumpe garnicht mehr einzuschalten. In wilden Stoessen spritzte mein Eunuchenejakulat in den Zylinder und vermischte sich mit Attis kindlichem Samén.

Auf dem Nachhauseweg sahen wir, dass sich ein junges aegyptisches Paerchen an die Kreuze auf dem Marktplatz hatten schnallen lassen. Sie waren beide insofern von der Natur ueberreich gesegnet worden, als Achmed über seinem durchaus ansehnlichen steifen Penis eine zweiten, nicht ganz so langen Penis liegen hatte, der nun, als er die Neugier die Umstehenden bemerkte sich auch langsam versteifte. Seine Freundin Fatimah, die an das gegenueberliegende Kreuz geschnallt war, war in ihrer Jugend infibuliert worden, aber nicht nur mit einem oder mehreren duch die Schamlippen gezogenen Ringen, sondern die Schamlippen waren bis auf ein kleines Loch zugenäht, Wenn ihr Kitler wieder geil war, schob sie einen Finger in das kleine Loch ihrer Scham und schob ihn unter den zusammengewachsenen aeusseren Schamlippen bis zu ihrem versteiften Kitzler und rieb dort, bis der Geilsaft aus dem kleinen Loch schoss, wenn sie ihren Finger herauszug. Das wirklich aufregende an Fatimah war aber nicht ihre Infibulation, sondern dass sie nicht zwei sondern vier Brueste besass. Die oberen waren sher gross, waehrend die unteren etwas kleiner waren, aber, wenn sie die oberen anhob, doch auch eine beachtliche Prallheit zeigten. Als sie bemerkten, wie sie von einem team gefilmt wurden, zuckten sie immer geiler und unkontrollierter.

Was ich weiter erlebt habe, in Teil 4. Wer Interesse an Bildern von meinem Penisstumpt und den gepiercten Schamlippen hat, mailt bitte an:

hermaphroditos@gmx.de.


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