Ehepaare
By: Anonymous

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Die unerwartete Lösung von Eheproblemen.


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Ehepaare

Wieder mal trafen sich die Damen der Kaffeerunde zu ihrem wöchentlichen Schwätzchen.

Inge war wie schon öfter wieder mal die letzte die erschien. Sie stöhnte und erklärte das ihr ach so geplagter Ehemann wieder mal seinen „moralischen“ gehabt hatte.

Er hätte sich vor Selbstmitleid fast nicht mehr eingekriegt.

Susan fragte neugierig was denn da so schlimm wäre?

Inge lächelte und sagte, na das ist einfach seine übliche Klagetriade:

- Gesundheit

- Impotenz

- Depressionen.

Aber was soll’s, ich wusste mir zu helfen!

Nur der Nachgeschmack, sie grinste und trank einen Schluck von ihrem Weinbrand.

Petra verzog den Mund und fragte, du schluckst doch wohl das Zeug nicht?

Inge sagte, doch warum eigentlich nicht?

Das schmeckt doch wie ranziger Schmelzkäse und das bei gleicher Konsistenz, entgegnete Petra.

Die Damen der Runde bogen sich vor lachen.

Die Belustigung schien nicht enden zu wollen.

Birgit, die so etwas wie ein Wortführer war, bemerkte als wieder etwas Ruhe eingezogen war,

das wohl alle das Problem mit ihren „Göttergatten“ hätten.

Das Testosteron lässt nach, die Potenz schwindet aber die Geilheit steigt.

Im Bett ist es eine Zumutung und man käme sich vor wie ein Spermagully.

Die paar Wackelbewegungen und dann kleckst so ein bissel was raus, das können die sich doch auch selbst besorgen.

Inge fügte ein, meiner hat heute absolut den Vogel abgeschossen, er will sich kastrieren lassen.

Kurz war Ruhe und dann begann ein reger Austausch zu dem Thema.

Nach einiger Diskussion kam die einhellige Meinung auf, dass es wohl das Beste sei, wenn es so gewünscht würde.

Ruth, eine ältere Dame, die eine Arztpraxis betrieb, sagte zu Inge, komm doch einfach mal mit deinem Mann in meiner Praxis vorbei.

Inge machte mit ihr den Termin und damit war das Thema für den Abend gelaufen.

Einige Tage später saß Inge mit ihrem Mann beim Abendessen.

Inge fragte wie ernst es Ihm damit sei, was er letztens geäußert habe?

Klaus, ihr Mann fragte, womit ernst?

Na mit deiner Kastration?

Klaus war erst etwas verdutzt und antwortete dann, dass er es echt ernst gemeint habe.

Er habe ständig zunehmende Probleme mit der Potenz und auch sonst quäle ihn manches.

Was es denn sei, fragte Inge.

Na ja, antwortete er, in meiner Jugend hatte ich einige male Sex mit anderen Jungs und in der letzten Zeit bekomme ich zunehmend den Gedanken nicht mehr aus dem Kopf und es frisst in mir der Wunsch, es wieder zu tun.

Ich sehe jungen Männern nach und werde dabei geil. Aber ich will es nicht!

Hast du es denn schon mal wieder probiert?

Ja, im vorigen Monat war ich mit einem Boy, den hatte ich aus der Zeitung, aber es war nichts, ich kriegte keine Erektion.

Inge war blass vor Schreck. Ihr Peter mochte Männer!

Sie sprachen noch eine Weile und sie schlug Peter vor einen (den) Termin bei einer erfahrenen Ärztin zu machen.

Der Tag kam heran und Peter ging mit Inge zu dem Termin.

Wie sie im Wartezimmer saßen, kam Ruth herein und begrüßte beide.

Die Praxis war inzwischen leer. Sie betraten das Behandlungszimmer.

Inge bat Peter sich auszuziehen. Ruth gab ihm eine Tablette, zur Beruhigung, wie sie sagte und sie begann Peter zu untersuchen.

Sie fragte ihn ganz klar, ob er es ernsthaft wolle, und ob es ihm dann recht sei das es sofort geschieht? Er nickte.

Ruth fragte ihn ob er einverstanden sei das einige Damen der Kaffeerunde zusehen?

Sein plötzlich steifer Penis antwortete für ihn.

Die Tür öffnete sich und die acht fehlenden Damen drängten in den Raum.

Sie standen um den nackten Peter herum und Inge sagte, dass er noch einen Wunsch frei habe.

Sie hätten darüber gesprochen und der Wunsch solle jetzt Wirklichkeit werden.

Peter wurde an eine Liege geschoben und bäuchlings darüber gebeugt.

Ein Lustboy, muskelbepackt, in schwarzem Leder, betrat den Raum.

Er trat an den nackten Peter heran und öffnete seine Lederhose. Ein gewaltiger Schwanz sprang heraus.

Der Boy packte Peter an den Hüften, während Inge den Hintereingang Peters mit Gleitmittel einschmierte.

Sie ergriff den Penis des Lustboys und führte ihn zwischen die Gesäßbacken ihres Mannes. Der Boy stieß zu und fickte Peter tief und hart.

Inge sah in die Runde und sagte zu den Damen, dass dieses der letzte Wunsch war.

Der Boy hatte den Akt beendet und zeigte den abgezogenen, gut gefüllten Kondom herum. Er verließ den Raum.

Peter wurde auf einen OP-Tisch gehoben und erhielt eine örtliche Betäubung.

Er sah wie Inge unter Ruths Anleitung, den Sack, seinen Sack, aufschnitt.

Seine Hoden wurden herausgezogen und die anwesenden Damen besahen sich die Angelegenheit nacheinander genau.

Inge trennte einen Hoden ab, nachdem dieser fachgerecht abgebunden war.

Ruth hielt ein Skalpell hoch und sagte, wer als nächstes seinen Ehemann hier her bringt, darf jetzt den zweiten Hoden abtrennen.

Mehrere Damen griffen nach dem Instrument.

Gemeinsam schnitten sie das letzte Ei ab und betrachteten den nun neu geschaffenen Eunuchen.

Peter wurde versorgt und musste in der folgenden Woche bei den Damen zur Kaffeerunde, zur Inspektion erscheinen.

Diese betrachteten die Narbe und freuten sich über ihren ersten Eunuchen in der Runde. Doch er sollte nicht der Einzige bleiben.

Nach einigen Tagen geschah es und Peter stand nackt im Bad, als sein fast erwachsener Sohn hereinplatzte. Er entdeckte den fehlenden Teil bei seinem Vater und Peter erzählte ihm die ganze Geschichte.

Als er an der Stelle angelangt war, wo seine Hoden abgeschnitten und sein sack abgetrennt wurde zeigte sich eine unmissverständliche Beule in der Hose seines Sohnes und ein feuchter Fleck bezeugte das übrige. Aber Peter hatte das alles nicht mitbekommen.

In der Nacht wachte Inge auf. Ein Geräusch in der Wohnung ließ sie aufhorchen.

Sie stand auf und ging dem Geräusch nach. In der Küche brannte Licht. Sie sah durch die leicht geöffnete Tür ihren Sohn. Gerade wollte sie wieder ins Bett, als sie verwundert sah wie sich ihr Sohn eigenartig bewegte. Er machte sich im Bereich seiner Genitalien zu schaffen und war recht in gekrümmter Position. Inge vermutete sofort das er sich wohl selbst befriedigte und wusste nicht recht was sie tun sollte. Sie beschloss weg zu schleichen.

Ein hartes metallisches „Klick“ ließ sie zurückblicken. Der Bengel zuckte heftig und wieder erklang dieses „Klick“. Inge sah wie er plötzlich zuckend zur Seite wegkippte.

Sie sprang herzu und sah mit Entsetzen die Burdizzio Zange an seinen Hoden. Er war dabei und kastrierte sich selbst.

Er sah sie an und sagte, lass mich, ich will es genau so wie Vati es hat.

Sie löste die Zange und drückte ein Tuch auf die verletzte Stelle. Sie telefonierte schon im Auto mit Ruth. In der Praxis versuchte Ruth die Hoden des Jungen zu retten.

Dieser wehrte sich und sagte, dass er sich umbringen wollte, wenn die Kastration nicht gelingt.

Inge und Ruth waren sich mit einem Blick einig.

Wenige Minuten später lag ein abgetrennter Sack in der Schale und der junge Eunuch lächelte die beiden Frauen an.

Ruth hatte vor der endgültigen Kastration noch durch Inge eine Spermaladung abwichsen lassen, die nun konserviert werden sollte.

Inge war total fertig und konfus.

Ihr Mann ein Eunuch, ihr Sohn kastriert.

Sie konnte nicht anders und die Tränen liefen.

In ihr reifte ein Plan.

Sie fuhr mit ihrem nun kastrierten Sohn nach Hause und brachte ihn zu Bett.

Trotz ihres Altes war sie kurz nach dem Ereignis schwanger und nur Ruth und sie wussten den echten Grund.

Schon bald hatte die Damenrunde wieder unterhaltsame Stunden, einmal mit dem nächsten Ehemann und zum anderen mit einigen Herren die so gewisse Dienstleistungen anboten.

Ob es weitergeht entscheidet Ihr, liebe Leser, per Mail.



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