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Eine geile Überraschung2: Die Bestrafung
Es hatte den kleinen Männchen sehr viel Spaß gemacht, zur Abwechslung mal weißen Mädchen dienen zu dürfen; so hofften sie, die Besucherinnen würden vielleicht eines Tages erneut auftauchen. Besonders Petro war begierig darauf, einmal einer anderen Frau zur Verfügung zu stehen, denn Stella hielt ihn (im Gegensatz zu den anderen) ausschließlich zum Eigengebrauch. Stella war ziemlich verärgert, als Pedro –er hatte nicht bemerkt, dass sie lauschte– dies seinen Kameraden erzählte. So etwas musste bestraft werden. Vielleicht war es sogar an der Zeit, sich von Pedro zu trennen; sie konnte schließlich leicht Ersatz einfliegen lassen. Als erstes wollte sie ihm jedoch eine Lektion erteilen. Damit er und natürlich auch die anderen Männchen sahen, was ihre Aufgaben sind und wie sie sich gegenüber ihrer Herrin zu verhalten haben, hatte sie sich etwas ausgedacht. Es dauerte nicht lange und sie wusste wie sie vor Petro und den Anderen zu erscheinen hatte. In ihrem hautengen Lederdress den sexy Stiefeln mit den hohen Absetzen und den Satinhandschuhen sah sie sehr dominant aus. Die Haare trug sie offen, eine richtige Löwenmähne. Um ihre Macht zu unterstreichen trug sie um ihre Taille noch einen breiten Nietengürtel. An diesem Gürtel hingen Lederriemen, um die Lustsklaven zu fesseln, und ein Ledersäckchen. Dieses Ledersäckchen trug Stella immer bei Strafaktionen mit sich. Was sich darin befand wussten die Knaben nicht. Gerüchte nach sollen es die Trophäen von vergangenen Strafenaktionen von unartigen Jungs sein. Es mussten schon des öfteren Knaben als Eunuchen nach Südamerika geschickt werden. Schon von weitem hörten die vier Lustmännchen ihren energischen Gang. Das schlechte Gewissen meldete sich bei Petro. Flucht war zwecklos. Schon wurde er von Stella mit der rechten Hand am Genick gepackt und hochgehoben. Das Gefühl des Satinhandschuhs an seinem Hals lies sein Schwänzchen augenblicklich anwachsen. Sein schwarzer Stringtanga wurde von seinem Glied nach unten gedrückt und rutschte ein Stück von seinen schmalen Hüften. Nachdem er von seiner Herrin durchgeschüttelt wurde, hing er regungslos in ihren Klauen. Sein Strampeln sah eher lächerlich aus und war zwecklos. Im Nu wurde aus seinem Schwänzchen ein Würstchen. Er bekam Todesangst und verlor einige Tropfen. Das die Männchen vor Angst ins Höschen machten, hatte Stella schon einige mal erlebt. Aber Mitleid hatte sie noch nicht. Jetzt kam die richtig Strafe. Auf die Tränen die nun liefen, fiel Stella jedoch nicht mehr rein. Sie lies ihn einfach fallen. Er landete auf allen Vieren, die Beine leicht gespreizt. Gerade richtig für Stellas Jungenvernichtungs-Griff. Sie packte das Häuflein Elend von hinten zwischen seine Beine und hatte seine Bällchen in der Hand. Er hatte schon begriffen warum und was jetzt geschehen würde. So wurde er von seiner Herrin abgeführt. Gedemütigt, in Todesangst und kleinlaut, immer damit rechnend das Stella ihre Hand schließen könnte und seine Männlichkeit in dem Lederbeutel an ihrem Gürtel landen könnte. Im hinteren Raum befand sich eine Wand mit einer Öffnung, welche sich genau in der Höhe seiner Hoden befand. Hier musste er sich hinstellen. Sein Schwänzchen und sein Säckchen wurden durch die Öffnung geführt. Von der anderen Seite kam eine Klammer um sein Geschlecht, so das er es nicht herausziehen konnte. Hier sollte er nun einige Stunden stehen bleiben. Wenn seine Beine schwach werden, wird er sich selber kastrieren. Damit die Amazonen jedoch noch etwas von seinem Samen haben, setzte Stella ihre Männchen-Melk-Maschine an. Sein Schwänzchen wurde in ein Röhrchen geschoben, seine Bällchen kamen in ein Futteral welches langsam sein Säckchen massierte. Das Röhrchen saugte, massierte und liebkoste sein Schwänzchen. Es dauerte nicht lange und er konnte seine Flüssigkeit nicht mehr bei sich behalten. Als er zufrieden in die Knie gehen wollte, wurde er von seiner Fesselung in die Wirklichkeit zurückgeholt. Nach etwa 4Stunden hing nur noch ein kleines „Etwas“ an der Melkmaschine. Sein Pimmelchen war schon wund, seine Bällchen schmerzten von der dauernden Massage. Von einer Erregung konnte schon seit Stunden nicht mehr gesprochen werden, ein kleines schrumpliges Würstchen hing schlapp im Saugröhrchen. Petro weinte, es waren echte Tränen, und bettelte um seine Freilassung. Er konnte sich kaum noch länger auf den Beinen halten. Aber erst als er Stella versprach sie nie mehr zu hintergehen und sogar seine Hoden ihr als Pfand anbot, befreite sie ihn aus seiner Lage. Schockiert hatten die 3 Anderen der Züchtigung zusehen müssen. Sie hatten keine Lust mehr, nach diesem Schauspiel, ungehorsam zu sein. Nachdem Stella Petro befreit hatte packte sie ihn und legte ihn auf sein Lager. Nun zog sie ihm sein Höschen aus und untersuchte seine wunden Stellen. Schließlich sollte er noch einige Zeit ihr Lustsklave sein. Mit etwas Creme wurden seine Wundmale behandelt. Erst als sie ihn zärtlich streichelte beruhigte er sich und hörte auf zu wimmern und weinen. Erschöpft schlief er ein. In Gedanken bewunderte Stella seine Schönheit. So wie er vor ihr lag, so zerbrechlich. Sein Pimmel und Säckchen hatten sich ganz zurückgezogen. Er sah jetzt wie eine männliche Barbie-Puppe aus. Beim Anblick seines schmalen Beckens seiner kleinen wohlgeformten Muskeln und seines süßen Gesichtes wurde sie unruhig. Breitbeinig saß sie über ihm und rieb ihren mit Leder verpackten Schritt an seinem kleinen Körper. Fast bekam sie ein schlechtes Gewissen. Nach dem sie sich geholt hatte was sie jetzt brauchte, streifte Stella Petro nietenbesetzte Lederriemen als Zaumzeug über. Die nächsten Tage hatte er an ihrer Seite zu sein, ihr von den Lippen zu lesen und immer bereit zu sein. Er war eben ihr Lustsklave und hatte ihr in jeder Hinsicht zu dienen. Hier war auch für sie mal wieder der Beweis, das die kleinen Jungs doch sehr sensibel und den Frauen unterlegen sind. Eben Spielzeug für uns Frauen.
In den nächsten Tagen würde das Geburtstagskind Simone mit ihren Freundinnen kommen. Sie musste noch ein Männchen besorgen. Schließlich waren sie ja zu fünft. Das würde ein Spaß werden.
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