Einschulung
By: Hannibal

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Weil der Staat kein Geld mehr für die Schulen hat, müssen vier Jungs auf eine andere und dort herrschen andere Sitten...


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Da der Staat wegen der Wirtschaftskrise kein Geld mehr hatte, wurde nun überall gespart. Das wirkte sich auch stark auf das Schulsystem aus. Obwohl die meisten Bildungseinrichtungen schon aus allen Nähten platzten, wurden weiterhin Schulen geschlossen.

Wegen zu geringer Schülerzahlen wurde auch unsere alte Schule geschlossen. Der Rest von uns wurde auf andere Schulen verteilt.

Nun sitzen wir hier in Unterhosen und warten darauf von der Schulärztin untersucht zu werden. Wir, dass sind meine beiden besten Freunde Alex und Ralf. Dann ist noch Johannes hier. Ein Streber den keiner leiden kann. Ich heiße Hannes. Außer Alex sind wir alle 14 Jahre alt. Der ist einmal sitzen geblieben und deshalb schon 15.

Wir warten vor der Tür, bis die Ärztin mit der Untersuchung der Mädchen fertig ist. Die sind auch von unserer Schule. Lisa, Anna, Bianca, Karin und Luisa. Mit Karin bin ich seit drei Wochen zusammen. Wir hatten noch keinen Sex, aber wir haben schon geküsst und ich durfte schon mal ihre schönen, für ihr Alter schon großen Busen anfassen. Natürlich nur durch ihr Shirt hindurch.

Außer Alex hatte noch keiner von uns Sex. Der gibt immer damit an, dass er schon einmal mit einer Frau geschlafen hat. Auch wenn es nur die fast 40 Jahre alte Freundin seiner Mutter war, die ihn vor einem halben Jahr verführt hatte.

Es ist soweit. Die Tür öffnet sich und wir werden herein gerufen und dürfen uns gleich wieder auf eine Reihe Stühle auf der linken Seite des Zimmers setzen. Gegenüber der Tür ist ein Schreibtisch, hinter dem eine junge Arzthelferin sitzt. Ich schätze sie auf nicht älter als 20. Sie ist sehr attraktiv und zu allem Überfluss auch noch recht knapp bekleidet. Bei dem Anblick ihrer langen blonden Haare, ihres süßen Gesichts und ihrem wohlgeformten großen Busen, der fast oben aus ihrem Ausschnitt heraus fällt fühle ich, wie mir das Blut in den Penis schießt. Ich schlage die Beine übereinander und hoffe, dass niemand merkt, dass ich eine Latte habe.

Nun beginnt die Ärztin mit der Untersuchung. Sie ist etwa Mitte dreißig, hat kurze lockige rötlich gefärbte Haare und ist extrem schlank. Wie ein Strich steht sie vor uns. Es ist fast kein Ansatz eines Busens zu erkennen. Dafür ist sie sehr groß. Ein Glück für mich, denn beim Anblick dieser recht geringen weiblichen Reize kann sich mein kleiner Freund wieder in seinen Normalzustand begeben.

Als erstes muss Alex zur Untersuchung kommen. An einem separaten Tisch stellt ihm die Ärztin verschiedene Fragen zu seinem Gesundheitszustand, macht einen Sehtest mit ihm und lässt ihn dann aufstehen um seine Beweglichkeit zu testen. Am Ende muss er noch die Unterhose ausziehen und sich auf eine Behandlungsliege legen. Die Ärztin befühlt seine Hoden und seinen Penis. Während der ganzen Behandlung diktiert sie der Assistentin ihre Befunde und diese schreibt emsig mit.

Als Alex endlich war fertig durfte er sich wieder setzen, aber seine Unterhose durfte er nicht wieder anziehen. Das verwunderte mich schon etwas.

Das Selbe passiert auch bei Ralf. Von uns drei Freunden hat er die deutlich kleinsten Genitalien. Er hat noch nicht einmal Schamhaare. Er sieht dort unten noch aus wie ein kleiner Junge, während Alex und ich schon voll entwickelt sind.

Als letztes kommt Johannes an die Reihe. Es ist ihm sichtlich peinlich vor uns allen die Hosen runter zu lassen. Wir anderen drei kannten uns ja schon seit frühester Kindheit und es ist für uns völlig normal, z. B. im Sommer nackt baden zu gehen. Aber für ihn war es anscheinend nicht so selbstverständlich. Es half aber alles nicht. Nach kurzem Zögern streifte er seine Hose ab. Was da zum Vorschein kam ließ sogar die Ärztin kurz die Stirn runzeln. Obwohl seine Hoden winzig waren, vielleicht gerade haselnussgroß, war sein Penis riesig. Im schlaffen Zustand bestimmt an die 20 cm lang. Es war mir völlig unklar, wie solch merkwürdige Proportionen zustande kommen konnten.

Ich war nun der Letzte. Geduldig beantwortete ich alle Fragen der Ärztin und es schien gar nicht mal so schlecht zu laufen. Dann musste auch ich mich ganz ausziehen und auf die Liege legen. Es war ein kribbelndes Gefühl, als die Ärztin meine Genitalien abtastete und ich musste mich echt zusammenreisen nicht wieder einen Steifen zu bekommen.

Nun war auch ich fertig und dachte, wir könnten uns wieder anziehen und gehen. Aber weit gefehlt. Ich musste mich wieder hinsetzen und die Ärztin begann zu erklären: „Soweit habt ihr nun alle Untersuchungen überstanden. Jetzt habe ich für euch eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst einmal seid ihr alle kerngesund. Nun zu der, für euch, schlechten Nachricht. Da die Schule kein Geld für getrennte Umkleidekabinen und Duschen für Jungs und Mädchen hat und weil wir Übergriffe und Gängeleien vor und nach dem Sportunterricht vermeiden wollen, werden an dieser Schule alle Jungen bei ihrer Einschulung ohne Ausnahme kastriert. Die Operation wird gleich im Anschluss durchgeführt und nicht lange dauern. Den Rest der Woche dürft ihr euch dann zu hause erholen. So Alex, du bist der Erste. Bitte mach keine Anstalten und folge mir!“

Sichtlich geschockt starrten wir alle die Ärztin an. Ralf war der Erste, der seine Worte wieder fand: „Was ist los?! Sie wollen uns kastrieren? Da mach ich nicht mit!“ „Musst du aber“, antwortete die Ärztin. „Sonnst kannst du nicht hier eingeschult werden und in Anbetracht der eh schon überfüllten Schulen ist es fast unmöglich wo anders genommen zu werden. Tut mir leid, aber da führt kein Weg dran vorbei.“ Jetzt war auch ich wieder in der Lage zu sprechen: „Dürfen sie das überhaupt? Ich meine, für so etwas ist doch sicherlich die Zustimmung unserer Eltern erforderlich?!“ Die Ärztin drehte sich zu der Assistentin um: „Anke, würden sie bitte dem jungen Herren die unterschriebene Einverständniserklärung zeigen. Am besten auch noch den anderen drei, damit sie es gleich alle schwarz auf weiß haben.“ Tatsächlich hielt mir die attraktive Blondine einen Zettel hin, auf dem tatsächlich stand, dass meine Eltern mit der Kastration einverstanden sind. Es hatten sogar beide, mein Vater und meine Mutter unterschrieben! Ich war fassungslos. Wie konnten die mir so etwas antun? Wo ich doch kurz vor meinem „Ersten Mal“ mit meiner ersten Freundin stand! Die Anderen müssen ähnlich gedacht haben. Auf jeden Fall war der Widerstand gebrochen. Alex war der Erste, der sich nun in sein Schicksal ergeben musste. Nackt wie er war folgte er der Ärztin in ein Nebenzimmer. Nachdem sie die einzige Ausgangstür verschlossen hatte folgte ihnen auch die Assistentin.

Nach etwa einer halben Stunde öffnete sich die Tür wieder und Ralf wurde aufgerufen. Mit hängenden Schultern und Verzweiflung im Gesicht ging er in den Raum. Genau so, wie ungefähr eine weitere halbe Stunde später Johannes. Nun saß ich allein im Untersuchungszimmer und machte mir Gedanken, wie es nun mit mir und Karin weitergehen würde. Würde sie mich überhaupt noch haben wollen, wenn ich erstmal keine Hoden mehr hätte? Würde ich noch Sex mit ihr haben können? Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen, als sich die Tür öffnete und ich aufgerufen wurde.

Als ich die Tür zum Behandlungsraum durchschritt glaubte ich zu träumen. Die Ärztin und ihre Assistentin waren vollkommen nackt! „Schau nicht so“, sagte die Ärztin, als sie meine Blicke bemerkte. „Wie gesagt, es gibt für die Schulen kaum noch Geld und weil wir unsere OP-Bekleidung neuerdings selbst bezahlen müssen und das mit der Zeit bei den vielen Eingriffen hier an der Schule richtig ins Geld gehen würde haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen.“ Dieser Schritt schien meinem kleinen Hannes offenbar sehr gut zu gefallen. Auf jeden Fall wuchs er zu ungeahnter größte heran. Das war mir sehr peinlich, vor allem, weil die schöne Arzthelferin ja mit im Zimmer war.

Die Frauen schien das aber gar nicht wahr zu nehmen, sondern forderten mich lediglich auf mich auf den gynäkologischen Stuhl zu legen. Kaum war ich darauf, fingen die Zwei auch schon an mich mit Lederriemen fest zu machen. Dann bekam ich auch noch einen Knebel. Irritiert sah ich die Ärztin an. „Wie schon gesagt, es gibt kaum Geld. Deswegen führen wir den Eingriff ohne Betäubung durch.“ „Das kann doch nicht wahr sein!“, schoss es mir durch den Kopf. Die wollen ohne Narkose meine empfindlichsten Teile abschneiden?! Aber erst einmal wurde ich unten herum rasiert und desinfiziert. Das ließ mir noch ausreichend Gelegenheit meine beiden Peiniger ausgiebig zu betrachten.

Die beiden hätten unterschiedlicher nicht sein können. Auf der einen Seite, die junge Arzthelferin. Die blonde Mähne war so lang, dass sie fast die großen, festen Brüste bedeckte welche von kleinen Warzen gekrönt waren. Obwohl sie breite Hüften hatte, war ihr Bauch schön flach, aber keines falls so, dass man ihre Hüftknochen gesehen hätte. Die kleine Spalte zwischen ihren Beinen war penibel enthaart und zwischen den Lippen lugte ein Piercing hervor.

Das genaue Gegenteil war die Ärztin. Ohne den Kittel wirkten ihre Brüste noch kleiner als zuvor. Es schien fast so, als seien sie nicht vorhanden. Nur zwei kleine Hügelchen reckten sich empor. Dagegen waren ihre Brustwarzen nahezu riesig und in ihrer Mitte stachen lange, dicke Nippel hervor.

Ihr Becken war schmal und knochig und der Blick auf ihre Scham wurde durch ein dichtes Gestrüpp schwarzer Haare verwehrt.

Die Vorbereitungen waren nun abgeschlossen und es richtig los. Angstvoll sah ich, wie die Ärztin ein Skalpell von dem Beistelltisch nahm. Die Assistentin streichelte mir beruhigend über den Kopf. „Keine Angst Kleiner. Das ist ein ganz kleiner Eingriff. Du wirst kaum merken, dass da was passiert. Genau so wenig wie du später merken wirst, dass da überhaupt etwas fehlt. Ich war schon bei vielen Buben dabei, die das gemacht bekamen und da gab es nie Schwierigkeiten. Bei meinem Freund habe ich das letztes Jahr sogar selbst gemacht und selbst der hat das ohne Probleme überstanden.“ Was hatte sie? Mir blieb keine Zeit das Gesagte richtig zu verdauen, denn zwischen meinen Beinen fühlte ich einen nie da gewesenen Schmerz. Die Ärztin hatte mit einem einzigen Schnitt meinen Hodensack vom Penis bis zum Damm komplett aufgeschnitten. Mir schossen die Tränen in die Augen. Den Rest der Prozedur sah ich nur noch durch einen Schleier. Bei jedem Schnitt brüllte ich in meinen Knebel. Die Zeit schien endlos lang zu sein.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, ich musste zwischendurch mehrfach bewusstlos geworden sein, wurden mir dann von der Assistentin die Tränen aus den Augen gewischt und ich konnte noch sehen, wie die Ärztin einen Verband zwischen meinen Beinen anbrachte. „Siehst du mein Süßer. Hast es schon überstanden“, flötete die Helferin. Sie hielt mir eine Schale mit zwei blutigen Klumpen unter die Nase. „Siehst du, da sind die zwei Übeltäter, wegen denen du jetzt solche Schmerzen hattest. Die werden dir nie wieder weh tun. Und ohne die siehst du da unten sowieso viel schöner aus. Selbst mein Freund fand sich nach seinem kleinen Eingriff viel ansprechender.“ Die hatte vielleicht gut reden. Der ist nicht gerade bei lebendigen Leib etwas abgeschnitten worden. Und es wurde nicht besser. Obwohl ich Schmerzen hatte, die bis in den Bauch hinauf zogen, musste ich von dem Behandlungsstuhl aufstehen und in einen weitern Nebenraum laufen. Dort lagen schon die Anderen. „So, mein Süßer“, sagte die Assistentin, „such dir eine freie Liege aus und erhol dich noch ein wenig von dem Eingriff. Ich komme nachher noch mal persönlich um nach dir zu sehen mein Schatz.“

Über Rückmeldungen, wie euch die Geschichte gefallen hat, würde ich mich sehr freuen. Wenn die Kommentare überwiegend positiv sind kann ich mir auch vorstellen die Geschichte noch fortzusetzen...


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