Entmannter Zwitter (4)
By: Hermaphroditos

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sexual pleasures of an emasculated hermaphrodite on an holiday island


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Meine sexuelle Dauerregung hat mich leider gehindert, in den letzten Wochen meine Geschichte weiterzuschreiben. Es gibt da Wochen, da ist die Geilheit so intensiv, dass mein pochender prall zuckender Penisstumpf es unmöglich macht, irgend etwas zu arbeiten, zumal selbst der Orgasmus, den ich durch Masturbieren so häufig wie möglich herbeizuführen versuche, nur für ganz kurze Zeit Erleichterung bringt. Außerdem dauert es, wenn ich schon mehrfach masturiert habe, manchmal selbst mit einem Vibrator noch eine halbe Stunde, bis der dann schon meist trockene Orgasmus eintritt.

Nun zur Forsetzung meiner Geschichte (Ihr solltet zuerst die Teile "Entmannter Zwitter (1)" bis "Entmannte Zwitter (3)" lesen):

Gestern waren neue Gäste angekommen. Darunter war ein lesbisches Pärchen, beide sehr feminin, zierlich (nur die Silikonbrüste waren unproportional groß)und bis auf ihr eng gescnürtes Korsett nackt, die Scham selbstverständlich epiliert. Sie gefielen uns so sehr, dass wir sie zum nachmittäglichen Probetrinken unserer Geilsäfte in unseren Bungalow einluden. Als sie kamen, untersuchten sie neugierig meine verstümmelte Zwitterscham, Elkes vorstehenden Kitzler, von dessen Eichel die in die inneren Schamlippen übergehende Vorhaut zurückgeglitten war, und Bens unförmig dicken und langen Penis, der sich langsam emporwand, da es wegen seiner Größe trotz aller Geilheit immer einige Zeit brauchte, bis er prall wippend vorstand. Geil stöhnend präsentierten sie uns ihre Schamteile und da sahen wir sehr schnell, dass es sich in Wiklichkeit um wenn auch stark veränderte männliche Wesen handelte. Die Lesbe Karl hatte im Prinzip eine Gechlechtsumwandlung vornehmen lassen, jedoch einen etwa 10 cm langen Penisstumpf ohne Eichel zuruckbehalten und ihre Hoden unter die Bauchdecke schieben lassen, wo sie als Buckel deutlich zu erkennen war. Henry hatte seinen Hodensack mit den beiden beinah hühnereigroßen Hoden noch, sein einmal prächtiger kraftvoller Penis war jedoch ebenfalls unter die Bauchdecke geschoben worden und die Vorhaut in einem Loch in der Bauchdecke unterhalb des Nabels vernäht worden. Wenn er nicht erregt war, liess dieses Loch so viel Platz, dass Karl seinen Penisstumpf jedenfalls für kurze Zeit hineinschieben konnte. Meist wurde Henris Penis bei diesen Manipulationen so schnell geil, dass sein anschwellender Penis unter der Bauchdecke deutlich sichtbar zuckte und sich so verlängerte, dass die Eichel mit einem kurzen Teil de Penis aus dem Loch herausragte.

Dass war ein so geiler Anblick, dass wir unseren Krug mit unseren Geilsäften aus dem Kühlschrank holten und reihum unsere Ladungen noch zusätzlich hineinspritzten. Es sah ungeheuer geil aus, wie Karls männlicher Samen in dicken Strahlen aus seiner weiblichen Scham spritzte und welcheSchwierirgkeiten Karl hatte, den steil nach oben bis unter seinen Brüste spritzenden Samen mit dem Krug aufzufangen.Dann füllten wir das geile Gemisch mit Rotwein auf und tranken den würzigen Saft bis auf den letzten Tropfen aus, wodurch unsere Geilheit so zunahm, dass wir uns alle völig unkontrolliert und stöhnend auf dem Boden wanden.

Fortsetzung in Teil (5). Aus technischen Gründen habe ich meine in den Teilen (1) bis (3) angegebene eMail-Adresse ändern müssen. Wer Interesse an der Geschichte und Bildern von meinem Penis/Kitzlerstumpf und meinen gepiercten Schamlippen hat, mailt jetzt bitte an:

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Die Leser, die mir bisher geschrieben haben, dass sie meine Geschichte und meine Bilder aufgegeilt haben, haben mir sehr viel Erregung geschenkt. Über weibliche Reaktionen oder Reaktionen von anderen Zwittern freue ich mich natürlich besonders.


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