|
Seit meiner Kastration war nun eine Woche vergangen. Heute sollte mein erster offizieller Schultag sein.
Die vergangene Woche habe ich größtenteils im Bett zugebracht. Ich dachte schon, die Kastration selbst sei schmerzhaft gewesen, aber die letzte Woche war die Hölle. Mein ganzer Unterleib war in allen Regenbogenfarben angelaufen und die Schmerzen zwischen meinen Beinen waren besonders zu Beginn kaum zum Aushalten. Von dem Tag, an dem sich mein Leben so plötzlich änderte weiß ich kaum noch etwas. Nur, dass ich spät abends zuhause in meinem Bett aufgewacht bin. Anscheinend hatten mich meine Eltern in der Schule abgeholt und heim gebracht. Ihnen hatte ich heftige Vorwürfe gemacht. Warum haben sie das zugelassen?! Meine Mutter streichelte mir über den Kopf. „Versteh doch mein Schatz. Es gab keine andere Möglichkeit. Wir mussten dich an dieser Schule einschulen, wo anders gab es keinen Platz. Wenn wir nicht zugestimmt hätten, hätten wir gegen die Schulpflicht verstoßen müssen und dann hätten sie dich uns weg genommen und du währst genau so kastriert worden. Wir wollten doch nur das Beste für dich!“ Das half mir nicht wirklich weiter. Besonders nicht, gegen diese enormen Schmerzen, die ich während der Kastration und der Heilung erdulden musste. Nun war das erst einmal überstanden, aber jetzt stand die nächste Hürde an. Heute war Sport. Und Duschen war aus hygienischen Gründen Pflicht! Der Schultag selbst verlief recht gut. Keiner stellte dumme Fragen und auch meine Freunde Alex und Ralf verhielten sich absolut ruhig. Kein Wort davon, was letzte Woche passiert war. Es war ihnen wohl selbst peinlich. Aber dann kamen die letzen zwei Stunden: Sport! Schon beim Umziehen konnten wir die Blicke einiger Mädchen fühlen. Aber wir ließen uns nichts anmerken. Dann zogen wir die Sportstunde durch. Offenbar war nicht nur mein leerer Hodensack gut verheilt. Zumindest schienen Alex, Ralf und Johannes beim Rennen und Springen genau so wenig Problem zu haben wie ich. Der eigentliche Horror begann erst zum Ende der Stunde: „So meine Lieben“, tönte die Sportlehrerin, „Alle unter die Dusche und dann ab nach hause. Und das mir ja keiner die Umkleide ungewaschen verlässt!“ So gingen wir zurück in die einzige Umkleide. Mir wurde schon mulmig. Besonders, weil ja Karin mit dabei war. Mit der hatte ich weder letzte Woche, noch heute ein Wort gewechselt. Aber ich hatte schon den ganzen Tag und besonders beim Umziehen ihren Blick auf mich gespürt. Sie wusste bescheit, dass war sicher! Bestimmt hatte sie schon Freundinnen gefunden, die ihr erzählt haben, wie das hier mit den Jungs zu geht. Die Jungen, die schon länger an der Schule waren fingen ganz ungeniert an sich auszuziehen. Genau so wie die Mädchen. Nur wir vier standen noch ganz verschämt in einer Ecke und trauten uns nicht endlich die Unterhosen auszuziehen. „Ich zieh Leine!“, meinte auf einmal Alex. „Mir wird das hier zu dumm. Ich kann auch daheim Duschen, ohne das mich alle angaffen!“ Damit zog er sich Hose und T-Shirt an, nahm seinen Rucksack und ging zur Tür hinaus. Keine zwei Minuten später war er zurück. Die Sportlehrerin hatte ihn am Arm gepackt und zog ihn zur Tür hinein. Als sie uns sah meinte sie: „Ach, da sind ja noch ein paar Drückeberger! Los Jungens Hosen runter und rein ins Vergnügen!“ Es blieb uns nichts übrig. Unter der Aufsicht der Lehrerin mussten wir uns ausziehen. Sie folgte uns sogar bis in die Duschen hinein um zu kontrollieren, ob wir uns auch wirklich wuschen. Ich hatte mich gerade eingeseift, da fühlte ich plötzlich, wie mir jemand von hinten an den Hodensack fasste. Verstört drehte ich mich um und sah Karin, die noch immer meinen Sack fest hielt und noch ein anderes Mädchen. „Mensch Claudi, du hast recht. Die haben wirklich keine Eier mehr.“ „Was soll das?“, raunte ich sie an. „Na ja, in der Woche wo du nicht da warst, habe ich Claudia kennen gelernt und die hat mir erzählt, was mit den Jungs hier passiert. Tut mir ja leid für dich.“ Das Mitleid konnte sie sich wirklich schenken. Aber zumindest hatte ich so Gelegenheit sie zum ersten Mal völlig nackt zu sehen. Ihre Brüste waren wirklich der Hammer. So groß und prall hätte ich sie mir wirklich nicht vorgestellt. Trotz ihres noch jungen Alters hingen sie schon etwas. Aber ihre Nippel waren wirklich süß. Unter ihrem kleinen Bauchansatz konnte ich ihr kleines Dreieck aus dunklen Schamhaaren sehen. Im Gegensatz zu ihrer neuen Freundin, die nur einen schmalen Streifen stehen gelassen hatte war sie noch völlig unrasiert. „Ich finde es wirklich schade, dass das so gekommen ist“, sagte sie. „Aber ich habe mal im Internet geschaut und da stand, dass ein Mann ohne Eier keinen mehr hoch bekommt. Tut mir leid, aber ich fürchte so wird nichts aus uns beiden. Glaub mir, ich habe mich wirklich auf unser erstes Mal gefreut, aber so?!“ Ich konnte es nicht glauben. Meine schlimmsten Befürchtungen wurden war, sie machte Schluss mit mir, ehe wir wirklich intim geworden wären. Mir standen die Tränen in den Augen. Schnell rannte ich aus der Dusche heraus, zog mich an und eben so schnell war ich zu hause. Zum Glück wohnte ich nicht weit entfernt von der Schule. Daheim angekommen warf ich mich in mein Bett und weinte in mein Kissen. Als ich am nächsten Morgen das Klassenzimmer betrat, was mich einige Überwindung kostete, wurde ich von meiner Klassenlehrerin abgefangen. „Hannes, du sollst dich bitte sofort bei der Schulärztin zur Nachuntersuchung melden. Deinen Rucksack kannst du ja erst einmal hier lassen.“ Was denn nun schon wieder? Hatte diese Demütigung denn überhaupt kein Ende? Den Weg zu dem Zimmer kannte ich ja schon. Ich klopfte an und wurde sofort herein gerufen. In dem Zimmer befand sich nur die junge Schwester. „Ach, hallo Hannes. So früh hätte ich dich gar nicht erwartet.“ „Hallo“, sagte ich, „ich sollte mich noch mal bei der Ärztin melden.“ „Richtig, du bist heute mit der Nachuntersuchung dran. Die Ärztin ist gerade nicht da, aber ich kann das genau so machen. Zieh dich am besten gleich mal ganz nackt aus und leg dich schon mal im Nebenraum auf den Behandlungsstuhl, du weißt ja wo alles ist. Ich bin dann auch in fünf Minuten bei dir.“ Ich zog mich also wieder mal aus und ging in das Behandlungszimmer. Bei dem Anblick des Gynäkologischen Stuhls auf dem ich vor einer Woche meine Hoden lassen musste wurde mir fast übel. Trotzdem setzte ich mich hinein. Sogar die Beine legte ich schon einmal in die Halteschalen, damit sie schön gespreizt waren und ich die Sache schnell hinter mir haben würde. Es dauerte auch nicht lange, da kam die Schwester. Beim Eintreten lächelte sie mich an. „Na mein Süßer, wie geht es dir nach dieser kleinen Prozedur von letzter Woche?“ „Ganz gut Schwester“, antwortete ich. „Siehst du, ich hab dir doch gesagt, dass das nur halb so wild ist. Übrigens kannst du mich Anke nennen. Schwester klingt immer so nach Kloster finde ich. So, dann wollen wir uns mal ansehen, was da unten los ist.“ Damit trat sie zwischen meine weit gespreizten Beine und begann meinen Hodensack zu befühlen. „Die Narbe sieht gut aus. Die Fäden haben sich auch sehr schön aufgelöst. Ich denke, da ist keine Nachbehandlung mehr nötig. Sieht wirklich klasse aus. Noch schöner würde es natürlich aussehen, wenn auch noch der leere Hodensack ab währe. Dann währe dort unten alles schön glatt. So hab ich das bei meinem Freund gemacht und es ist einfach nur ein geiler Anblick; aber genug davon. Hast du noch irgend welche Beschwerden oder Fragen? Nein? Ich aber. Wie sieht es denn mit deiner Erektionsfähigkeit aus?“ „Womit?!“ „Na ob du noch einen hoch bekommst“, grinste sie mich an. „Komm schon, du weist ganz genau von was ich spreche. Hast früher doch bestimmt schon mal gewichst.“ „Keine Ahnung. Seit der Kastration habe ich es mir nicht mehr gemacht“, gestand ich ehrlich. „Na dann müssen wir uns das eben hier vor Ort noch mal anschauen“, lächelte Anke mich an. Und schon begann sie an meinem Penis herum zu spielen. Als nach einiger Zeit nichts passierte meinte sie: „Hmm, vielleicht müssen wir noch etwas nachhelfen!“ Damit begann sie sich wieder auszuziehen. Schon beim Anblick ihrer schönen Brüste fühlte ich, wie mir das Blut in meinen besten Freund schoss und als sie ihr aller heiligstes frei legte wurde er sogar richtig steif und hart. „Na das sieht doch schon besser aus. Schau es dir gut an, so wirst du den nicht mehr oft zu Gesicht bekommen.“ Sie starrte mich dabei nachdenklich an. „Sag mal, hattest du eigentlich schon einmal Sex“, fragte sie mich? Ich wusste nicht, was diese Frage sollte, antwortete aber wahrheitsgemäß: „Ich hatte eine Freundin, aber die hat gestern mit mir Schluss gemacht, als sie gesehen hat, was mit mir passiert ist. Geschlafen habe ich mit ihr leider noch nicht.“ „Das ist aber schade, das tut mir wirklich leid für dich. Hör mal, du bist ein richtig süßes Kerlchen. Wenn du willst, kannst du dein erstes Mal mit mir haben. Das muss dann aber auch unter uns bleiben. Und, was sagst du?“ Ich überlegte nicht lange. Die Vorstellung mit dieser hammer Frau Sex zu haben machte mich richtig geil. Und das sagte ich ihr natürlich auch. Sie fing dann an meinen Schwanz zu wichsen. Nach einer Weile, als ich schon anfing zu keuchen, hörte sie plötzlich auf. Statt dessen stieg sie über mich, setzte sich nieder und führte dabei meinen Ständer in ihre Grotte ein. Was für ein schönes Gefühl! Das erste mal, dass ich in einem Mädchen war. Es wurde noch viel besser, als sie noch anfing auf mir auf und ab zu gleiten. Ihre dicken weichen Lippen umschmeichelten meinen Schwanz und ihr Saft lief in Strömen an mir herunter. Sie schloss die Augen und ritt mich immer wilder. Dem konnte ich nicht lange stand halten. Schon nach kurzer Zeit schoss ich meine Ladung ab. Aber Anke wurde immer wilder und hörte nicht auf mich zu reiten. Sie begann sogar noch meinen leeren Hodensack durch zu kneten. Endlich kam auch sie. Sie schrie kurz auf und sank dann auf mir zusammen. „Oh man war das Geil! Wenn du wüstest wie lange ich keinen richtigen Schwanz mehr gespürt habe. Ab und an muss das eben doch mal sein!“ Dann wischte sie ich noch sauber und ich durfte (nach diesem geilen Erlebnis besser gesagt musste) ich mich wieder anziehen. Beim Gehen sagte sie noch zu mir: „Solltest du irgendwie mal Probleme haben, dann komm ruhig zu mir mein Schatz. Und besorg es dir in der nächsten Zeit ruhig noch öfter, wie gesagt, lange wird das nicht mehr klappen!“ Und sie hatte recht! Schon vier Wochen nach dem Eingriff hatte ich immer mehr Probleme einen Steifen zu bekommen. Wobei man fast nicht mehr von Steif sprechen konnte. Sechs Wochen danach war es dann schließlich endgültig vorbei. Ich konnte rubbeln wie ich wollte, da tat sich nichts mehr! Und damit kamen die Depressionen. Fast kein Abend verging, ohne das ich in meine Kissen weinte. So konnte es doch nicht weiter gehen. Ich beschloss also zu Anke zu gehen und sie um Rat zu fragen. Mit der Zeit hatte ich herausgefunden, dass sie Früh fast immer allein war. Ich gab also in der ersten Stunde vor, dass mir schlecht währe und wurde dann auch gleich ins Krankenzimmer geschickt. Als Anke mich sah lächelte sie. „Na mein Schatz, hab dich ja lange nicht gesehen. Wo drückt denn der Schuh?!“ Ich erzählte ihr also von meinen Problemen und dass ich so nicht weiter leben wollte. Anke hörte mir mit nachdenklicher Mine zu und als sie alles gehört hatte meinte sie: „Nun, deine Hoden kann dir niemand wieder bringen. Aber es gibt eine andere Möglichkeit. Ich kann hier jetzt nicht drüber sprechen, die Ärztin wird gleich wieder kommen. Hast du Internet?“ „Natürlich!“ „Dann schau mal auf die Seite, vielleicht ist das was für dich. Einigen Jungen in deiner Situation hat das geholfen.“ Damit kritzelte sie einige Zeilen auf ein Stück Papier, das sie mir dann zusteckte. Zuhause warf ich natürlich sofort meinen PC an. Die Internetseite gehörte zu einer Klinik in Belgien. Diese hatte sich auf Geschlechtsumwandlung spezialisiert. Sollte ich das wirklich machen lassen? Mich umoperieren lassen? Plötzlich ging die Zimmertür auf. Meine Mutter kam herein um mir meine Wäsche zu bringen. Ich hatte keine Zeit mehr die Seite zu schließen und so sah sie, wofür ich mich da interessierte. Was folgte war eine lange Diskussion zwischen meinen Eltern und mir. Dabei waren sie dieser Idee gar nicht einmal so abgeneigt. Wir einigten uns also darauf, dass ich noch bis zu den Herbstferien abwarten sollte. Wenn ich bis dahin immer noch sicher war, dass ich ein Mädchen werden wollte, dann würden mich meine Eltern dabei auch unterstützen. Und so kam es dann tatsächlich auch. Gleich in der ersten Ferienwoche fuhren wir nach Belgien in die Klinik. Schon am nächsten Tag fand die OP statt. Diese konnte ich mir später auf einem eigens für mich angefertigtem Video ansehen. Es war wirklich interessant. Zuerst wurde die Haut von meinem Penis und Hodensack der Länge nach aufgeschnitten. Dann begann der Arzt meinen Penis zu heuten und die Reste ab zuschneiden. Danach folgte ein Einschnitt am Damm, wo der Arzt ein tiefes Loch, die spätere Scheide modellierte. Dieses wurde dann mit der Haut meines Penis aus gegleitet. Am längsten dauerte das Erstellen der Schamlippen. Ein kurzer Penisstummel würde die Klitoris bilden. Schon zwei Tage nach der OP durfte ich mein neu geschaffenes Geschlecht bewundern. Es war wirklich nicht mehr zu erkennen, dass ich vorher einmal ein Junge war. Von den Ärzten bekam ich Hormone, was ein rasches Brustwachstum hervorrief. Nach den Schulferien setzte ich noch drei Wochen aus, damit die Wunden gänzlich verheilen konnten. Ich ging von als Hannes von der Schule weg und kam als Hanna wieder. Schon am zweiten Tag nach meiner Wiederkehr hatten wir wieder Sport. Und ich muss wirklich sagen, die Ärzte hatten ihre Arbeit gut gemacht. Unter der Dusche sah ich nun wirklich genau so aus wie die anderen Mädchen. Mit Anke und ihrem Freund lebe ich mittlerweile in einer Dreierbeziehung. Aber das ist wieder eine andere Geschichte...
|