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Der Koch klatschte in die Hände. Zwei attraktive Bedienungen kamen in den Saal. Sie waren sehr schlank etwa 20 Jahre, waren vollständig nackt und rasiert und hatten auch kein Kopfhaar. Besonders gefielen mir die kleinen festen Brüste. Sie brachten mir und der Spielerin je ein Weinglas und fragten ob wir bereit wären die Getränke auszuwählen: Die Spielerin nickte. Der Koch klatschte wieder in die Hände.
Eine junge blonde Frau, kam mit langsamen stolzem Schritt in den Saal. Die Bedienung hinter mir begann zu sprechen: ‚“Wir haben hier als erstes einen edles Getränk aus Skandinavien. 22 Jahre gereift. Besonders zur Vorspeise zu empfehlen.“ Schon kam die nächste Frau. Sie hatte noch eine mädchenhafte Figur, kleine Brüste, schwarze Haare. „ Der edle Saft dieser spritzigen Frau aus der Toskana empfehlen wir zum 2. Gang. Der Saft, der in ihr fließt, ist 18 Jahre jung.“ „ Zur Hauptspeise empfehlen wir 2 Sorten zur Auswahl: entweder den Saft dieser rassigen Spanierin oder dieser reifen Südafrikanerin“ Die Spielerin sagte“ ich will den spanischen Saft zur Hauptspeise also bekommt mein Opfer das Getränk aus dem schwarzen Körper.“ Die Bedienungen gingen auf die Skandinavierin zu. Die eine ergriff ihren rechten Arm die andere holte ein art Infusionsbesteck vom Tisch. Sie band den Oberarm der Frau ab und stach die Nadel in die Vene an der Armbeuge. Der an der Nadel angeschlossene Schlauch füllte sich mit Blut. Dieser führt zu einem Zapfhahn aus dem ihr Blut jetzt in das Glas der Spielerin. Die Spielerin kostete und nickte. Ok! Sehr edel! Die Getränkespenderin wurde auf den Tisch gegenüber des Herdes gesetzt. Auch am anderen Arm wurde der gleiche Schlauch angeschlossen und beide Schläuche wurden an Zapfhähne je einer vor mir und der andere vor der Spielerin angeschlossen. Beide Bedienungen füllten jetzt die großen Gläser voll. Die Getränkespenderin wurde recht blaß um die Nase. Der Koch befahl ihr sich hinzulegen. Sie legte sich auf den Bauch mit Blickrichtung zu mir. So schien sie sich recht schnell wieder zu erholen. Die Spielerin erhob das Glas und sagte: „ Du weist, dass du bereits mir gehörst bis an dein Lebensende. So wie alle anderen hier im Haus. Falls du dieses Spiel lebend überstehen solltest, wird deine Aufgabe sein, für das Wohl und die Schönheit einiger meiner Frauen zu sorgen. Aber als Eunuch! Zum Wohl!“ Ich nickte ihr zu und auch ich erhob das Glas und trank von dem ungewohnten Saft. Aber ich fand durchaus gefallen daran und nahm einen großen Schluck. Dabei blickte ich in das erschrockene Gesicht der kleinen Skandinavierin. Denn sofort wurde das Glas wieder durch die Bedienung wieder gefüllt. Die Spielerin gab dem Koch ein Zeichen für den 1. Gang. Sofort kamen wieder 30 hübsche Frauen herein. Je 15 gingen ging langsam auf die Spielerin bzw. mich zu, alle nahmen ihre Brüste in die Hand und sagten gleichzeitig leise: „ ich hoffe Ihnen schmecken unsere jungen Knospen.“ Ich betrachtete mir eine Brustwarze nach der anderen, wobei ich dabei durchaus meine Finger mit zur Hilfe nahm. Alle hatten wirklich schöne große Brustwarzen und sehr kleine Brustwarzenhöfe darum. Es war sehr reizvoll das alles zu betrachten. Die Spielerin forderte mich auf fünf für die Vorspeise auszuwählen. Sie machte das gleiche. Diese traten links und rechts vom Koch in Reihe an. Dieser hatte bereits eine Pfanne heiß gemacht und zwei Teller mit Soße präpariert und vielen anderen Dingen garniert. Dann schnitt er mit einem großen Messer, der Reihe nach, jedem der Frauen den Brustwarzenhof ab, an beiden Brüsten. Die Frauen zuckten dabei zusammen und stöhnten, keine jedoch schrie oder wehrte sich. Die Spielerin schien meine Gedanken zu lesen: „Den Frauen ist es verboten zu schreien oder sich zu wehren. Sie werden sonst lebend den Hunden vorgeworfen. Bei uns ist es das niedrigste den Hunden vorgeworfen, und nicht verwertet zu werden. Frauen, die viele Spiele überstanden haben hier im Haus mehr Rechte, und besitzen mehr Eunuchen für ihr Vergnügen oder können bei Folterungen auf der Tribüne zusehen. Je mehr Körperteile an diesen Frauen fehlen, desto höher ist der Rang einer Frau. Frühestens nach der Teilnahme am ersten Spiel werden die Frauen an den Orgasmus-/Befruchtungsmaschinen angeschlossen. Diese Frauen sind jetzt 18 bis 20 Jahren auf ihren ersten Auftritt vorbereitet worden.“ Sie wurden alle hier geboren. Die Brustwarzen waren inzwischen in der Pfanne kurz angeschmort und dann auf die Teller verteilt. Die Frauen standen mit ihren blutenden Brüsten immer noch neben dem Tisch. Sie mussten zusehen wie wir beide ihre Knospen aßen. Ich tunkte die erste in die Soße. Die Soße war unheimlich scharf. Ich griff zum Glas und leerte es. Sofort wurde nachgefüllt. Auch die Spielerin schien Durst zu bekommen. Als ich die 6. Knospe gegessen hatte und noch einmal das Glas geleert hatte, sah ich, dass der Blick der Skandinavierin trüb wurde und ihr Kopf schwer wurde. Beim Nachzapfen versiegte der Strahl langsam. Die Bedienungen entfernten die Nadeln an den Armbeugen, öffneten einen Deckel im Boden und warfen den reglosen Körper der Skandinavierin in diese Öffnung. Danach wurde der Deckel wieder geschlossen. Eine weitere junge Skandinavierin betrat den Raum. An beiden Armen wurden die Nadeln gesetzt und sofort waren die Zapfhähne wieder funktionsfähig. Ich kostet in neuen Gläsern, ein etwas süßlicherer Geschmack wie der vorherige Saft… Aber sie hatte Glück. Sie durfte aufstehen und gehen als wir den 1. Gang beendet hatten, dafür wurde die Toskanerin angezapft. Die Knospen Spenderinnen traten jetzt einen Schritt zurück und machten jetzt 20 weiteren Schönheiten Platz. Jede einzelne trat wieder vor mich und die Spielerin und boten an doch ihre Brust für den nächsten Gang zu nehmen. Dieses mal war alles dabei von klein und fein bis groß und fest, aber auch weiche hängende. Aber allesamt waren bildhübsch! Ich entschied mich für eine Ungarin. Sie war sehr schlank, hatte aber riesige nur ganz leicht hängende Brüste. Ich entschied mich für ihre linke Brust. Sie stieg auf den Tisch neben dem Herd und musste sich dort hinknien und mit den Händen nach vorne abstützen. Ganz langsam nahm der Koch das Messer und führte es am unteren Brustansatz entlang. Blut lief an der wunderschönen Brust herunter und tropfte auf den Tisch. Im nu hatte das scharfe Messer fast 2/3 der Brust vom Körper getrennt. Denn Rest trenne der Koch von oben her ab. Gekonnt fing er das stück Fleisch auf und legte es mit einem Zischen auf den heißen Elektrogrill und schloss den Deckel, damit auch die Oberhitze die Haut knusprig machen konnte. Die durchgetrennten Adern in der Wunde wurde mit einem Laser verschweißt. Die Ungarin musste sich neben mich hinstellen und warten bis ihre Brust gut durch war. Inzwischen hatte auch die Spielerin eine holländische Brust gefunden. Ganz klein und fest! Eine nur 2 cm dicke Scheibe landete auch auf dem Grill auf dem die Brust der Ungarin schon ein bisschen braun geworden war. Die Spielerin prostete mir jetzt mit dem Blut der Toskanerin zu. Bis das Fleisch serviert wurde musste bereits die Getränkespenderin ausgewechselt werden. Jetzt war es eine extrem schlanke Italienerin, die ganz kleine Brüste hatte. Der Koch holte die Brüste vom Rost, sie sahen richtig schön knusprig aus. Die Bedienungen servierte sie uns zusammen mit frischem Meerrettich. Als ich mit dem Messer hineinschnitt krachte die knusprige Haut wunderbar. Ich bot der Ungarin, die immer noch neben mir stand ein Stück davon an. Und tatsächlich probierte sie ihr eigenes Fleisch. Der Meerrettich war scharf , so tranken wir viel. Die kleine war sehr schnell leer und kam in den Entsorgungsschacht. Ich fragte die Spielerin: „Was passiert mit ihr?“ Sie antwortete: „ Sie wird jetzt ausgenommen und eingefroren, damit wir das nächste Jahr genügend zum Essen haben. So ein Fest wie heute findet nur einmal im Jahr statt, wenn ich mir einen neuen Eunuchen besorge.“ Die neue Getränkespenderin war eine typische italienische Mama. Zwar noch jung aber mit großen Euter, sehr mollig aber trotzdem hübsch. Ich war mir sicher bei der Masse werden wir sie nicht leer bekommen bis der neue Gang kredenzt wird. So war es auch. Jetzt wurde an meinen Zapfhahn die schwarze Frau angeschlossen, an den der Spielerin die Spanierin. Dann kam eine junge bildhübsche kakaobraune Latinomädchen in den Saal. Sie war vielleicht 20 Jahre und hatte einen wunderbaren muskulösen, sportlichen Körper. Die Spielerin sagte: „ Die Filetsteaks der Argentinierinnen sind die besten der Welt. Wir züchten diese extra hier im Haus.“ Sie war genauestens instruiert und legte sich gleich auf den Tisch auf den Bauch. Der Koch prüfte den Rücken mit den Fingern und fuhr entlang des Rückrates die beiden Filetstücke bis zum Po ab. Dann nahm er das Messer und löste die beiden zarten Muskeln parallel zur Wirbelsäule fachgerecht heraus. Die Frau, die die dabei in mein Gesicht blickte lächelte mich dabei an, gelegentlich zuckte sie jedoch auch zusammen. Eine kleine Träne lief über ihr Gesicht, die ich ihr zärtlich abwischte. Mir war klar dass sie nie wieder ihr Rückgrat bewegen wird, geschweige denn Sitzen oder Stehen können. Ich fragte die Spielerin, was mit ihr danach passiert? „ Ihre Wunden werden versorgt, dann wird sie sie künstlich mit argentinischem Sperma befruchtet. Ihre Aufgabe ist es möglichst viele weiblichen Filetlieferanten zu produzieren und Milch zu geben.“ Und was macht ihr mit männlichen Argentiniern. „Sie werden bis zur Geschlechtsreife getrennt von den Mädchen großgezogen und dann nach dem sie 1 Liter Sperma geliefert haben, kastriert. Danach müssen sie dann eine zeitlang die Weibchen pflegen, da diese sich ja nicht selbst bewegen können. An ihrem 20. Geburtstag werden sie dann geschlachtet und verarbeitet. Die Weibchen werden mit 30 Jahren zu Suppenfleisch verarbeitet. Übrigens wir züchten alle unsere Frauen hier selbst, keine der Frauen hat jemals die Welt außerhalb dieses Hauses gesehen.“ Inzwischen hatte der Koch die Lenden in feine Scheiben geschnitten und auf den Grill gelegt. Nach wenigen Minuten waren sie durch und sie wurden auf unseren Tellern zusammen mit dem vorbereiteten Spinat angerichtet. Es machte mir wieder riesige Freude vor den Augen des Mädchen ihr zartes Fleisch zu essen. Sie wollte es jedoch nicht kosten. Der „Wein“ aus der Afrikanerin war hervorragend und sie wurde bald ausgewechselt. Jetzt kam Nachtisch zur Türe herein. Zwei auffallende dicke Frauen. Sie zeigten uns ihre fleischigen Schamlippen und legten sich dann beim Koch auf den Tisch. Mit einem Busenbrenner entfernte er zunächst alle Haare an ihrer Scham sehr gründlich. Dann setzte er das Messer am Venushügel an und Schnitte eine feine Scheibe bis zum Damm hin ab. Er hob das Stück hoch und zeigte, dass alles dran war: Kitzler, innere und äußere Schamlippen. Er legte diese Teil in einen Topf in dem heißer Zucker blubberte. Genauso machte er es mit der anderen Frau. Nach wenigen Minuten im flüssigen Zucker wurden die beiden Teile zum Abkühlen auf gehängt. Dann kamen zwei ältere Frauen mit sehr großen Brüsten herein. Die Negerin wurde von den Anschlüssen befreit und durfte zurücktreten. Dafür nahmen diese beiden Frauen auf dem Tisch platz. Ihnen wurde eine Melkmaschine an ihre Brüste angeschlossen und an den Zapfhahn angeschlossen. Zur Nachspeise gab es frische Frauenmilch. Die Spielerin sagte: „ Das sind unsere besten Milchfrauen. Sie geben fast 10 Liter am Tag. Bis der Zucker hart geworden ist haben wir noch Zeit. Du darfst dir noch von den anwesenden Sklavinnen jetzt 5 aussuchen. Sie werden ab sofort deine persönlichen Sklavinnen. Sie werden jedoch falls sterben solltest ebenfalls sterben. Meine Wahl fiel auf die Negerin, die beiden Milchfrauen, und zwei der Frauen, die ihre Brustwarzen für den ersten gang geopfert hatten. Ich hatte jedoch noch eine Bitte an die Spielerin. Diese beiden Frauen ohne Brustwarzen sind wohl sicherlich eineiige Zwillinge. Ich hätte gerne ihre Brüste an den Wunden zusammengenäht, so dass sie auf Lebzeiten mit einander verbunden sind. Mein Wunsch wurde mir gewährt. Jetzt wurde das Dessert serviert. Es schmeckte hervorragend. Aber ich ließ mir zeit, da ich wusste was mir danach blühte. Das Spiel geht ja noch weiter… ( Fortsetzung folgt )
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