Ein Bruder und die hilfreiche kleine Schwester mit ihrer Freundin (GERMAN)


By: Schnipp Schnapp

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [PENECTOMY] [MINOR]

A short story about the little difference of her brother and why his sister and their friend won't cope with it


Newest Files




Der kleine Tobias ist sechs Jahre alt und lebt zusammen mit seiner fünf Jahre alten Schwester Pauline und den Eltern in einem kleinen Dorf auf dem Land, außerdem gibt es da noch die vierjährige Tine, die Nachbarstochter. Die drei sind die einzigen Kinder in ihrem Alter in der Gegend; bald kommt Tobias zwar in die Schule und kann endlich andere Kinder kennenlernen, aber noch sind Sommerferien und so muss er sich weiterhin mit den beiden Mädchen begnügen. Zusammen verbringen sie meist die Tage in den großen Wäldern hinter den Häusern, wo sich ihre eigenen geheimen Plätze geschaffen haben, die nur sie allein kennen.

Heute ist ein besonders heißer Tag mitten im Juli und die drei haben sich mal wieder in ihre kleine Hütte tief in die Wälder verkrochen. Eigentlich ist es keine richtige Hütte, aber immerhin haben sie sich neben einem umgestüzten Baum mit vielen Ästen und Blättern, die sie in den Monaten zuvor zusammengesammelt haben, ein Versteck gebaut, in dem man sie von außen nicht sehen und finden kann. In ihren kleinen Rucksäcken bekommen sie von ihren Eltern immer etwas zu essen und zu trinken mitgegeben, manchmal packten sich die Kinder auch noch einige Spielsachen selbst mit ein.

"Und, habt ihr was für heute mitgenommen?", fragte Tine. "Ja," antwortete Tobias freudestrahlend "ich hab' wieder meine Malsachen mit." "Du nimmst auch immer nur deine blöden Malsachen mit." sagte seine kleine Schwester gelangweilt "Mama hat mir Bastelsachen mitgegeben - und ich hab' heimlich noch ein bisschen dazu gepackt." "Was hast du denn alles?", fragte Tobias neugierig und Pauline begann ihren Rucksack auf dem Boden auszupacken. "Hier, die Schere und das Messer, die hab ich selbst mitgenommen," und zog eine große Schere und ein langes Küchenmesser aus ihrem Rucksack "Mama hat mir nur diese kleine Kinderschere eingepackt, die funktioniert doch gar nicht. Und ich hab' noch die Schnur hier und die Pappe bekommen, da können wir unser Baumhaus richtig mit zusammenbauen." Tine schaute sich die Schnur an, nahm sie und sagte: "Kommt, lasst uns neue Äste suchen, die können wir hiermit bestimmt toll zusammenbinden." Und so zogen die drei los, um neues Baumaterial für ihr kleines Versteck zu suchen.

"Verdammt ist das heute heiß, ich schwitze wie ein Schwein!", fluchte Tine als sie mit massenweise Ästen bepackt zurückkamen.

"Du hast doch eh nur 'nen Badeanzug an, was willst du denn?", erwiederte Pauline, die selbst ein kleines trägerloses Top und Boxershort mit eigennähtem Unterhöschen trug.

Ihr Bruder trug die gleiche Art von Shorts und hatte dazu ein T-Shirt an. "Dann zieh doch den blöden Badeanzug aus!", sagte er, das hatte schon so oft geklappt, gleich kann ich mir wieder den komischen Schlitz zwischen ihren Beinen anschauen, dachte er so bei sich, als Pauline plötzlich, anstatt sich als nächstes auszuziehen, sagte: "Wieso müssen wir uns immer ausziehen und du darft deine Sachen anlassen? Wir lassen dich sogar beim pinkeln zugucken. Warum ziehst du dich nicht auch aus?" "Das ist doch egal, da gibt's nicht zu gucken", antwortete Tobias und sah Tine an. "Glaub ihn nicht", warf Pauline ein. "Mama hat mir gesagt, dass er 'nen Pillermann da unten hat, damit kann er Pillern."

"Das will ich seh'n!", meinte Tine daraufhin "Los, wir zieh'n uns aus und dann ziehst du dich auch aus."

Und Tine begann ihren kleinen Badeanzug abzulegen. "Hast du gehört? Du auch!", und Pauline begann ebenfalls ihren kleinen Körper zu entblättern. Nackt und erwartungsvoll standen die beiden Mädchen vor Tobias und warteten, dass er auch endlich sein Klamotten auszieht, doch er stand nur da und schaute sich die beiden freudestahlend an.

"Hast du schon mal seinen Pillermann gesehen?", fragte Tine Pauline.

"Nein, noch nie."

"Dann wird es aber Zeit."

Pauline griff nach Tobias Hose und zog sie, eh er sie festhalten konnte, runter. "Ih, was ist das denn. Das sieht ja hässlich aus!", lachte Pauline als sie das kleine Pimmelchen direkt vor ihrem Gesicht sah.

"Wozu braucht man den sowas?", fragte Tine als sie etwas näher kam.

"Damit pinkelt er", antwortete Pauline.

Tine daraufhin: "Das will ich seh'n!"

"Aber erst ziehst du dich richtig aus". sagte Pauline zu Tobias, der langsam seine Hose und sein T-Shirt auszog und jetzt ebenfalls nackt vor den Mädchen stand.

"Ich will aber nicht pillern!", trotzte er.

Doch Pauline ließ nicht locker: "Doch, du pillerst jetzt für uns, wir mussten dich auch immer beim Pillern zugucken lassen!"

"Ok, dann mach ich's halt", und nahm seinen kleinen Schwanz in die Hand.

"Willst du dich nicht hinsetzen ...", da sah Tine plötzlich wie ein kleiner Wasserstrahl aus den kleinen Körperteil, das er mit seiner Hand festhielt, lief "Wie, du setzt dich nicht zum pillern hin? Das ist doch blöd."

"Das ist total gemein", warf Pauline ein "bloß damit du im im Stehen pillern kannst hast du so'n komisches Teil. Wir beiden haben sowas doch auch nicht. Ich will nicht, dass du sowas kannst! Los, Tine, wollen wir ihn helfen?" "Au ja, wie denn?" Und Pauline sah auf den Boden, wo die ausgepackten Sachen aus ihrem Rucksack lagen. "Hol mal die große Schere. Ohne Pillermann kann er auch nicht mehr im Stehen pillern."

"Ich will meinen Pillermann aber behalten", brüllte Tobias "ich will nicht so 'nen Schlitz haben wie ihr!"

"Und ich will nicht, dass du was hast, was ich nicht habe", erwiederte die Schwester und zog mit aller Kraft seinen kleinen Penis in die Länge "Los, Tine, jetzt kannst du ihn abschneiden!"

"Soll ich wirklich?" Und Tine setzte die Schere ganz dicht am Körper direkt über seinem Penis an und drückte mit aller Kraft, die das kleine Mädchen aufbringen konnte, zu.

Tobias schrie laut auf und Tine rief:" Das geht nicht!"

"Doch", feuerte sie Pauline an "du musst richtig kräftig schneiden!"

Tine begann in den Penis wie eine dicke Pappe zu schneiden und nach drei festen Schnitten hielt Pauline das in der Hand, was Tobias zuvor noch von den Mädchen unterschieden hat.

"So, jetzt musst du auch im Sitzen pillern, genau wie ich!" freute sich Pauline und warf das blutige Stück Fleisch hinter sich in einen Dornenstrauch.


-
Return To The Eunuch Archive