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Als ich die Augen öffnete, fand ich mich an einem fremden Ort wieder. Ich befand mich im Freien. Über mir flogen Vögel und Wolken zogen langsam vorbei. Mit einem leisen Ächzen setzte ich mich auf und schaute mich langsam um. Tropisches, klares Meer lag zu meinen Füßen und ein kleines Stück den Strand hinauf konnte ich Palmen sehen. Ich blinzelte, erhob mich langsam und merkte erst jetzt, wie grässlich ich mich fühlte. Ich wankte etwas, konnte aber stehen. Es war nicht nur die Umgebung, die mir kein bisschen vertraut war. Mir fiel auf, dass ich mich an gar nichts erinnern konnte. Nicht einmal meinen Namen kannte ich in diesem Moment. Es war ein seltsames Gefühl der Hilflosigkeit. Ich schaute mich nochmals um und erkannte dieses Mal einige Holzbretter auf dem Boden. War ich hier gestrandet? Ein Überlebender eines Schiffsunglück? Das wäre zumindest passend zu der abgewetzten, zerrissenen Kleidung, die ich trug. Ich fuhr mir mit den Händen durch das Haar und torkelte über den Strand. Ich erstarrte, als ich zwei Personen sah, die mich verdutzt anschauten. Es waren Eingeborene, vielleicht polynesischer Herkunft. Ein Mann und eine Frau, beide lediglich mit einem Lendenschurz und etwas Bemalung bedeckt. Ihre Blicke wurden neugierig. Die Frau zeigte auf mich. Ich torkelte noch einen Schritt auf die beiden zu, dann fühlte ich, wie meine Knie nachgaben und ich mit dem Gesicht im Sand landete. Alles um mich herum wurde schwarz.
Als ich endlich wieder aufwachte, fühlte ich mich zunächst erleichtert, noch am Leben zu sein, auch wenn ich mich weiterhin an Nichts erinnern konnte. Im nächsten Moment bemerkte ich aber, dass etwas nicht stimmte. Ich war gefesselt. Mit etwas Mühe konnte ich den Kopf heben und mich etwas umschauen. Ich befand mich mitten in einem Eingeborenendorf auf einer Liege aus Stein unter freiem Himmel. Meine Glieder waren allesamt stramm zu allen Seiten gefesselt. Sie schnitten etwas ein, sodass ich recht schnell aufgab, meine Hand irgendwie aus der Schlinge zu ziehen. Nun bemerkte ich, dass ich auch von einer Menge Eingeborenen umgeben war. Viele gingen einfach ihrer Arbeit nach, aber andere blieben stehen, schauten mich an, zeigten auf mich oder lachten einfach nur über mich. Was sollte das nur werden? Waren das etwa Kannibalen, die mich verspeisen wollten? Der Gedanke gefiel mir ganz und gar nicht. Ich räusperte mich und versuchte ihnen meine Situation zu erklären. Sagte, dass ich mein Gedächtnis verloren hätte und Hilfe bräuchte. Niemand hörte mir zu, stattdessen nahm das Gelächter zu. Ich hörte, wie einer von ihnen etwas rief, aber ich konnte nichts verstehen. Die Sprache war mir völlig unbekannt. Ich stöhnte auf, als ich verstand, dass ich ihnen nicht einmal klarmachen konnte, was mir widerfahren war. Ich wurde unruhiger, je mehr man über mich lachte. Ich fühlte mich fast wie am Pranger. Dann, nach einigen Minuten, machte die Meute Platz für eine junge Frau, die an mich herantrat. Sie hatte ein Lächeln auf den Lippen und auch sie war nur von einem kleinen Fetzen Stoff bedeckt. Unter anderen Umständen wäre das sicherlich sehr erotisch gewesen, aber im Moment machte ich mir mehr Sorgen. Ich versuchte auch mit mir zu sprechen, aber sie ignorierte ich. Ich hielt aber schlagartig inne, als sie ein Messer zückte. Ich dachte für einen Moment lang, sie würde mir nun etwas antun, aber stattdessen nahm sie mein abgetragenes Hemd in die linke Hand und stach mit der rechten die Klinge durch den Stoff. Eine schnelle Bewegung und es hatte nunmehr einen langen Schnitt. Sie steckte das Messer zurück in die Scheide und riss meine Kleidung weiter auf. Sie schnitt noch ein paar Mal, bis sie meine Oberbekleidung in den Händen hielt. Ebenso verfuhr sie mit dem Rest meiner Kleidung, bis sie schließlich meiner Boxershorts seitlich einen Schnitt verpasste und mir mit einem Ruck vom Leib riss. Die Eingeborenen jubelten, als ich nunmehr nackt vor ihnen lag. Ich spürte, wie etwas Rot in meinen Wangen aufstieg. Es war mir peinlich. Das Mädchen nahm lächelnd alle Kleidung zusammen und trug sie weg. Nun wurde ich anscheinend für einige Zeit alleine gelassen. Zeit verging, die Sonne stieg höher, bis schließlich die pralle Mittagssonne auf meinen Körper schien. Der Schweiß rann mir nur so über die Haut. Ab und zu versuchte ich einige der Leute um Hilfe zu bitten, aber entweder sie verstanden mich nicht oder sie ignorierten mich schlicht und ergreifend. Seufzend musste ich also hilflos liegen bleiben. Sogar Kinder tauchen auf, lachten und bewarfen mich mit Wörter, die ich nicht verstand. Dann, nach einiger Zeit, wurde es plötzlich ruhiger. Die Gespräche verstummten nach und nach, als ein etwas älteres Stammesmitglied nach vorne schritt und mich begutachtete. Auch hier wurden meine Worte nicht erhört. Stattdessen murmelte der alte Mann etwas, betastete sogar meinen Körper. Mir war es sichtlich peinlich, von ihm angefasst zu werden, aber welche Wahl hatte ich schon? Ich war froh, als er lautstark etwas verkündete und dann ging. Die letzten Worte von ihm hatten aus irgendeinem Grund ein Jubel unter den Eingeborenen ausgelöst. Kurz darauf ging es auch schon weiter. Ein männlicher Eingeborener stapfte zu dem Steinblock, auf dem ich lag und stopfte mir ein Leinensäckchen in den Mund, sodass dieser meine Mundhöhle ausfüllte. Ich wollte gerade irgendwie protestieren, um zumindest klar zu machen, dass mir das nicht gefiel, als man mir aus einem Becher Sand in den Mund schüttete. Ich erschrak. Mehrere Tassen voll wurden mir in den Mundraum gefüllt. Der Sack ließ dabei kein einziges Sandkorn durch, aber ich spürte, wie mein Mund langsam ausgefüllt wurde. Ich rief etwas, aber mehr als dumpfe Laute kamen nicht heraus, was einmal mehr Gelächter hervorrief. Meine Hände verkrampften sich, während meine Backen immer mehr in die Breite wuchsen. Endlich, nach viel zu viel Sand, wurde das Säckchen oben säuberlich mit einem Band zugeschnürt, welches dann ebenfalls um meinen Kopf gebunden wurde. Ich versuchte dieses sofort auszuspucken, aber es war zu breit. Der improvisierte Knebel konnte weder vor noch zurück. Allmählich wurde mir mehr als mulmig. Warum machte man das? Hatten diese Eingeborenen einfach nur Spaß daran, mich so zu quälen? Der Mann trat beiseite und machte so dem Mädchen von vorhin Platz, das mich schon entkleidet hatte. Sie nahm erneut ihr Messer hervor und griff nach meinen Haaren. Ich gab undefinierbare Geräusche von mir, als sie begann, mir die Haare abzutrennen. Immerhin versuchte sie nicht, mich zu skalpieren, wie in einem schlechten Film. Das Messer war etwas zu stumpf und verursachte mir so nur Schmerz. Ich hatte Tränen in den Augen, weil sie immer wieder an meinen Haaren zog. Als sie diese zufrieden gestutzt hatte, bekam sie von einer anderen Frau eine kleine Schale gereicht. Ganz vorsichtig tunkte sie einen Holzschaber ein und begann meine Haut mit einer weißen Flüssigkeit zu bestreichen. Sehr sorgfältig und überall auf meinem Körper. Auch meine Kopfhaut wurde damit benetzt. Es dauerte nur Minuten, bis es anfing zu brennen. Ich versuchte mich verzweifelt zu winden, um zu vermeiden, dass sie mich noch mehr damit bestrich, aber das war natürlich sinnlos. Die Fesseln hielten mich an Ort und Stelle. Ich stöhnte leise hinter meinem Knebel, als das Brennen an Intensität zunahm. Es fühlte sich mittlerweile wie ein fortgeschrittener Sonnenbrand an. Nachdem sie fertig war, wartete sie einige Minuten, ehe sie mit einem anderen Schaber über meine Haut ging. Sämtliche Haare lösten sich wie von selbst ab. Gewissenhaft kratzte sie alle Haare ab, bis ich nun noch nackter war als zuvor. Sogar mein Haupthaar war weg. Von Kopf bis Fuß enthaart. Allmählich keimte in mir der starke Verdacht, dass man mich wirklich essen würde. Ich atmete schwer bei dieser Erkenntnis. Allmählich trocknete der Knebel auch meinen Mund aus. Der Sand nahm alles Wasser auf. Ich schloss die Augen und hoffte, dass es bald vorbei sein würde. Man ließ mich für etwa eine halbe Stunde alleine, bis ich wieder Gespräche hören konnte. Eine Menge Bewohner des Dorfes unterhielten sich nun, liefen aufgeregt umher. Ich schaute an meiner nackten Haut herunter und bemerkte, dass sie viel heller als zuvor war. Sie schien in der Sonne regelrecht auszubleichen. War das etwas dem Zeug zu verdanken, mit dem man mir die Haare entfernt hatte? Ich ließ meinen Kopf wieder zurückfallen, drehte ihn dann und schaute die Eingeborenen an. Anscheinend hatte man sich auf irgendetwas geeinigt. Es gab wilde Rufe, mehr und mehr Leute strömten heran. Nach ein paar Minuten stellten sich alle in einer Reihe auf. Völlig sorgfältig. Ich runzelte die Stirn. Die beiden vordersten kamen auf mich zu und lösten meine Beinfesseln. Endlich. Aber ich freute mich zu früh. Denn statt mich loszubinden banden sie die Seile an meinen Füßen an den gleichen Ringen fest, die auch meine Hände an Ort und Stelle hielten. In dieser mehr als unbequemen Position befanden sich meine Hände und Füße auf gleicher Höhe. Was das sollte, verstand ich dann kurz darauf, als der erste aus der Reihe nach vorne trat und sich auf den Steinblock kniete. Er schob seinen Lendenschurz beiseite und drückte sein Glied an mein Poloch. Meine Augen weiteten sich reflexartig. Deswegen diese Fesselung. Mein Hintertürchen war somit völlig ungeschützt. Mit einem Ruck drang er dann in mich ein. Ich schrie hinter meinem Knebel, als er zustieß. Immer und immer wieder. Auch wenn ich mich nicht erinnern konnte – ich war mir sicher, dass mein Hintern bisher jungfräulich gewesen war. Das Gefühl war demütigend. Er stieß sein Geschlecht immer wieder in meinen engen Hintern, bis er kam. Ich spürte, wie heiße Flüssigkeit in mich hineingepumpt wurde. In diesem Moment wurde mir aber bewusst, dass es noch viel schlimmer war. Sämtliche Männer des Dorfes stellten sich gerade an. Meine Befürchtungen bewahrheiteten sich, als der nächste in der Reihe herantrat. Ihn schien es nichts auszumachen, sein Geschlecht in mein bereits gefülltes Poloch zu drücken. Ich schrie nun wie wild. Oder versuchte es zumindest. Gnade hatte niemand. Während man sich fröhlich an mir vergnügte, baute man um den Steinaltar herum ein regelrechtes Fest auf. Es wurde getanzt, gesungen und viel getrunken. Und ich war wohl die Hauptattraktion. Ohne mir eine Pause zu gönnen wurde ich von allen Männern von hinten durchgenommen. Jeder einzelne stieß sein Geschlecht solange in mein Loch, bis er seine individuelle Flüssigkeit in mich hineingepumpt hatte. Je mehr sich der Tag dem Ende zuneigte, umso mehr brannte mein ganzer Hintern. Und umso weiter wurde wohl mein Poloch geweitet. Während die erste Vergewaltigung noch aufgrund der unerfahrenen Enge meines Hinterns und des fehlenden Gleitmittels sehr schmerzhaft gewesen war, spürte ich später kaum mehr etwas. Ich ekelte mich einfach nur noch in Anbetracht der Menge Sperma, die sich in meinem Darm befand. Es floss inzwischen schon in den kurzen Pausen aus mir heraus. Das Schlimmste war wohl, dass mich das Ganze kein bisschen erregen konnte. Die Situation machte mir zu viel Angst, war einfach zu unangenehm, als dass ich selbst hätte einen Höhepunkt haben können. Stattdessen wurde ich einfach zum Spielzeug der Eingeborenen degradiert. Erst nach vielen Stunden und sehr spät in der Nacht waren alle durch und man ließ mich endlich in Ruhe. Obwohl einige um mich herum noch feierten schlief ich sehr schnell vor Erschöpfung ein. Geweckt wurde ich durch diverse Geräusche. Ich öffnete meine Augen, schaute mich um. Endlich war die ständige Meute um mich herum weg. Die Geräusche kamen von den Leuten, die schon auf den Beinen waren um zu arbeiten. Mir fiel auf, dass ich inzwischen wieder in meiner normalen Position gefesselt war. Auch meinen Hintern hatte man anscheinend etwas gesäubert. Trotzdem glaubte ich noch etwas klebriges zwischen meinen Pobacken spüren zu können. Und vor allem hatte ich Durst. Der Knebel trocknete meinen Mund unglaublich aus. Ich hatte vermutlich keinen Tropfen Spucke mehr im Mund. Ich atmete enerviert aus. Erneut musste ich warten. Es fühlte sich ungefähr wie eine Stunde oder zwei an, bis eine Eingeborene bei mir ankam. Sie hatte ein etwas dickeres Holzrohr in der Hand, das an einer Seite leicht gebogen erschien. Sie stellte sich an das Fußende der Steinliege und begann mir das Rohr in den Hintern zu schieben. Ich stöhnte auf, konnte aber nichts dagegen tun. Ich konnte irgendwie einfach nicht die Kraft aufbringen, meine Muskeln soweit zusammenzupressen, dass das Rohr nicht durchpasste. Die Sitzung gestern hatte mein hinteres Loch einfach zu stark geweitet. Nachdem das Rohr viel zu weit in meinem Hintern war, begann die junge Frau eine Flüssigkeit aus einem Becher einzufüllen. Der angenehme Geruch von Kräutern stieg auf, aber das Gefühl war es weniger. So sehr ich auch versuchte meine Muskeln anzuspannen floss die Mixtur direkt in meinen Darm. Und es war nicht gerade wenig. Gefühlt waren es mehrere Liter, die sie durch das Rohr goss. Sie klopfte noch ein paar Mal gegen das Holzrohr, bis sie sicher war, dass jedwedige Flüssigkeit von mir aufgenommen worden war, ehe sie das Rohr langsam herauszog. Zu allem Übel stopfte sie mir eine Art Korken in den Hintern. Kaum dass sie weg war, versuchte ich das Zeug aus mir herauszupressen. Es ging nicht. Obwohl der Druck ziemlich stark war, verhinderte der Korken, dass ich mich erleichtern konnte. Ich musste den Einlauf also wohl oder übel über mich ergehen lassen. Nach nur wenigen Minuten spürte ich aber ein Grummeln und musste feststellen, dass mein Bauch sich langsam aufblähte. Er nahm eine leicht rundliche Form an, während sich das Zeug in meinen Gedärmen breitmachte. Kurz darauf kam dann eine Schar Kinder an, die sich über mich lustig machten. Sie fanden es anscheinend sehr amüsant, wie sich mein Bauch aufblähte. Eine Frau kam vorbei und reichte jeden von ihnen lächelnd eine kleine Schale. Ich sah erstaunt zu, wie sie auf mich zurannten und dann begannen meinen Bauch mit Fingerfarbe zu bemalen. Währenddessen hatte ich das Gefühl, dass sich mein armer Bauch noch zu vergrößern schien. Er wurde dicker, als ich es für möglich hielt. Nachdem mein Bauch mit wilden Mustern verziert worden war, wurden auch meine Arme und Beine mit Streifen und unbekannten Zeichen bemalt. Mir schien, das Aufblähen hörte endlich auf. Es war allerdings auch genug, denn mein Bauch sah inzwischen wie der von einer Hochschwangeren auf. Er war rund und es drückte zunehmend unangenehm. Ich konnte wieder einmal nichts dagegen unternehmen. Nachdem die Kinder mit mir fertig waren und lieber wieder miteinander spielten, war wieder einmal das Mädchen an der Reihe, das mich ganz zu Anfang von meiner Kleidung befreit hatte. Sie hielt lächelnd eine Hälfte einer Kokosnuss in der Hand, die sie vorsichtig neben meinem Kopf abstellte. Dann befreite sie mich endlich von dem schrecklichen Knebel. Sie musste erst etwas Sand herausschaufeln, ehe sie das Säckchen aus meinem Mund holen konnte. Ich atmete erleichtert auf. Und sie nahm sogar die geöffnete Kokosnuss und flößte mir den Inhalt ein. Das Kokoswasser schmeckte süßlich und war köstlich erfrischend. Immerhin etwas. Ich spürte zwar, wie mein Magen gleich darauf grummelte, aber ich war froh, endlich den trockenen, staubigen Geschmack in meinem Rachen los zu sein. Nachdem die Kokosnuss leer war, nahm sie ein Messer und kratzte recht geschickt das eigentliche Fruchtfleisch aus, welches sie an eine Frau weiterreichte, die es ihrerseits an die Kinder verteilte. Ich sah zu, wie das Mädchen nun an zwei gegenüberliegenden Seiten der Schale Löcher bohrte, um ein dünnes Band hindurch zu fädeln. Sie ging kurz in die Menge, nahm etwas entgegen und kam zurück zu mir. Sie drückte mir mit zwei Fingern den Mund auf und schob mir eine Frucht hinein. Bevor ich selbige ausspucken konnte, legte sie mir die Kokosnussschale über den Mund und fixierte diese mit dem Band hinter meinem Kopf. Ich war also erneut geknebelt. Die dicke Frucht, die mich am Sprechen hinderte, war zudem steinhart, sodass ich sie auch nicht zerkauen konnte. Ich kam mir unglaublich albern mit dieser Kokosnussmaske vor. Das Mädchen sprach mit einer anderen aus dem Publikum, dass sich allmählich wieder ansammelte und griff dann lächelnd zwischen meine Beine. Sie zog mit einem Ruck den Stopfen heraus. Sofort versuchte ich mich zu erleichtern, um den riesigen Druck und die aufkeimenden Bauchschmerzen loszuwerden. Nichts geschah, so sehr ich auch drückte. Unter lautstarkem Lachen der Eingeborenen begann das Mädchen meinen Bauch zu betasten. Er schien steinhart zu sein. Sie tastete nun vorsichtig auch meinen Hintern aus. Sie kam mit ihrer kleinen Hand noch erstaunlich weit rein. Die Flüssigkeit war wohl sehr tief in meinen Darm geflossen, ehe sie fest geworden war. Als sie etwas verkündete, kam lachend eine junge Eingeborene angerannt. Grinsend hielt sie eine Wurzel hoch, die das andere Mädchen lächelnd entgegennahm. Die Wurzel sah in etwa so aus wie ein Rettich und war fast ebenso groß. Mir schwante fürchterliches. Tatsächlich begann sie die Wurzel mit ihrem Messer zu schälen, bis rotes zu sehen war. Dann steckte sie das Messer weg und bekam eine Flüssigkeit gereicht, mit der sie die Wurzel vollständig einrieb. Sie trat näher an mich heran, kletterte vorsichtig auf den Steinaltar und drückte mir die Wurzel in mein nicht mehr ganz so jungfräuliches Poloch. Die Wurzel war dicker und länger, als ich dachte. Trotzdem verschwand diese quasi vollständig in mir. Vermutlich schauten am Ende nur noch die Blätter aus meinem Hintern heraus. Ich versuchte sie wieder aus mir herauszudrücken, aber das Mädchen drückte dagegen an. Sie hielt die Wurzel mit aller Kraft für einige Minuten an Ort und Stelle, ehe sie urplötzlich losließ. Ich versuchte die Gelegenheit zu nutzen, aber es war, als würde die Wurzel festkleben. Sie rührte sie nicht, versperrte stattdessen mein Hintertürchen. Es wurde immer schlimmer. Richtig schlimm wurde es aber erst danach. Einige Männer bereiteten neben mir ein Lagerfeuer vor und entfachten es, während eine Frau einen Topf mit Wasser aufsetzte. Immerhin war dieser nicht groß genug für mich. Also würden sie mich wohl doch noch nicht essen. Aber dafür holte das Mädchen nun wieder ihr Messer aus der Scheide, ließ es in ihrer Hand rotieren und setzte sich elegant zwischen meine Beine. Sie wartete noch einige Minuten, dann nahm sie meine Hoden in die Hand. Ich wimmerte, als sie langsam mit dem Messer hineinstach. Ganz vorsichtig trennte sie die Haut in Präzisionsarbeit auf. Sie machte es so langsam, dass es nicht einmal schmerzte. Ich konnte nur hilflos zuschauen, wie sie meinen Hodensack an beiden Seiten sehr vorsichtig öffnete. Ebenso sachte drückte sie dann auf selbigen, sodass die eigentlichen Hoden heraus flutschten. Allmählich erschienen Tränen in meinen Augen. Sie zog den Samenstrang in die Länge, hielt das rotgefärbte Ei in der Hand und schnitt dann den Samenstrang unten durch. Ich schrie auf. Zum einen vor Schmerz und zum anderen wegen dem Verlust, der mich eben getroffen hatte. Das Gleiche machte sie dann auch noch mit meinem anderen Hoden. Ich war einfach so kastriert worden. Nicht einmal mehr ein Junge war ich. Ich sah weinend zu, wie sie die Hoden an die Frau weiterreichte, welche diese direkt ins kochende Wasser warf. Also aßen sie mich doch? Stück für Stück? Nachdem sie meine Hoden abgegeben hatte, bekam das Mädchen zwei kleine Früchte gereicht, die so ähnlich aussahen wie die, die ich in meinem Mund hatte. Sie drückte diese lächelnd in meinen Hodensack und nähte diesen dann zu. Allmählich glaubte ich wirklich, dass die Eingeborenen mich nur quälen wollten. Der Gedanke bestätigte sich bei der nächsten Aktion. Ein Mann brachte eine hölzerne Vorrichtung vorbei, die aus einem dickeren Rohr mit einer Kurbel oben drauf bestand. Die Eingeborenen schienen wirklich technisch versiert zu sein. Das Mädchen rubbelte mit ihrer Hand etwas über meinen Penis, bis dieser steif war und stülpte mir dann das Rohr über selbigen. Mit einem fiesen Grinsen und zunehmendem Gejohle der anderen Eingeborenen drehte sie die Kurbel. Zuerst passierte nichts, aber das spürte ich, wie etwas meine Eichel berührte. Ich schrie hinter meinem Knebel auf, als ich merkte, wie eine Klinge die obere Schicht meiner Eichel abschnitt. Die Klinge wanderte immer weiter nach unten, während an der Kurbel gedreht wurde und mein Penis wurde so nach und nach zerkleinert. In Scheiben geschnitten. Der Schmerz war grausam. Ich spürte, wie die Klinge eine schmerzhafte Wunde riss, einfach ein Stück von meiner Männlichkeit abschnitt, ehe die Klinge ein nächstes Mal ankam und noch mehr wegschnitt. Mein Penis pumpte wie wild, verstand nicht, dass er gerade zerstört wurde. Ich bäumte mich in meinen Fesseln auf, war wie in Ekstase, während ich nach und nach entmannt wurde. Es dauerte viele Minuten, bis die Klinge unten angekommen war und das Mädchen die Vorrichtung entfernte. Mein Penis, vorher noch in ganz annehmbarer Größe, lag nun in Stücke geschnitten zwischen meinen Beinen. Ich blickte nach unten, sah größtenteils nur Blut. In just diesem Moment kletterte das Mädchen von dem Altar herunter und zwei Eingeborene eilten heran. Die Überbleibsel meines Penis wurden direkt in den Topf geworfen und mit einer speziellen Salbe wurde die Blutung innerhalb von Minuten gestoppt. Zeit zum Ausruhen ließen sie mir jedoch nicht. Ich war noch immer betäubt, als sie mich losbanden. Zu betäubt, um mich großartig zu wehren. Sie holten eine lange Holzstange und banden dort sowohl meine Hände als auch meine Füße fest. Zwei Männer hoben diese jeweils an einem Ende, sodass ich wie ein Schwein an der Stange hing. Nun begann ein regelrechter Aufmarsch. Und wildem Geschrei und Musik wurde ich quer über die Insel getragen. Viel zu spät erkannte ich, dass wir einen Berg hinaufmarschierten. Oben angekommen war dann zu sehen, dass der Berg, wie ich ihn in Gedanken bezeichnet hatte, tatsächlich ein aktiver Vulkan war. Ich schluckte schwer, als mir bewusst wurde, dass ich nicht gegessen werden würde. Man würde mich opfern. Tatsächlich befand sich oben überhalb des brodelnden Vulkans eine Plattform, auf die sie mich brachten. Erneut machte man mich dort fest. Dieses Mal zwischen zwei großen Holzstämmen, sodass meine Glieder wieder einmal in alle Richtungen gezogen wurden. Nun stellten sich alle Eingeborenen bereit, begutachteten mich neugierig. Der ältere Mann, der mich gestern begutachtet hatte, kam nun nach vorne und hielt eine Ansprache, wobei er immer wieder auf mich zeigte. Ich kam mir allmählich mehr als nur albern vor. Ich war völlig nackt und enthaart, hatte einen aufgeblähten Bauch, ja sogar eine Wurzel im Hintern. Ich war kastriert und entmannt worden, war gefesselt und geknebelt. Und man hatte mich aufs übelste mit Farbe beschmiert. Der Mann ging nun auf mich zu, holte ein langes Messer hervor. Meine Augen weiteten sich. Das war es dann also. Er blieb vor mir stehen und legte die Messerspitze an meinem Bauchnabel an. In dem Moment, in dem er zustach und das Messer langsam nach oben zog, wurde mir bewusst, dass ich nicht einmal meinen eigenen Namen wusste.
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