Entmannter Zwitter (1)
By: Hermaphroditos

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[NULLIFICATION]

An emasculated hermaphrodite goes for holidays on a small island, where she has many unusual sexual experiences.


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Mein Name ist Mona. Ich bin als Mädchen geboren und habe immer als Frau gelebt, obwohl ich genetisch männlich bin. In meinen dicken empfindlichen äusseren Schamlippen steckten Hoden. Anstelle eines Kitzlers besass ich einen richtigen Penis, aus dem ich auch urinierte und meine kurze Scheide endete blind. Ich war frühreif, gerade neun Jahre alt bekam ich innerhalb eines halben Jahres unwahrscheinlich grosse und schwere Brüste (heute 75 D), aus denen hin und wieder auch Milch tropfte. Zugleich entwickelte sich auch mein Penis ungewöhnlich stark. Er erigierte viele Male am Tage, war dann zwanzig Zentimeter lang und sehr dick. Wenn ich an meinem Schaft rieb oder über den Rand der dicken Eichel strich, begannen meine Schamlippen zu schmerzen und bald spritzte in hohem Bogen der weissliche Samen heraus. Die Gynäkologin empfahl meiner Mutter, entweder meine Brüste amputieren oder mich kastrieren zu lassen, damit ich entweder als Mann oder als Frau weiterleben konnte. Ich entschied mich für die Kastration, erreichte aber, dass mir wenigstens ein hinreichend grosser Penisstumpf gelassen wurde, damit ich mich weiter befriedigen konnte. Nach der Operation waren meine Schamlippen leere Hautfalten und mein Penisstumpf stand erigiert etwa sechs Zentimeter zwischen ihnen heraus. Trotz der Kastration blieb ich praktisch dauergeil. Ich hatte immerzu das Bedürfnis, meinen harten Stumpf zu reiben und zu drücken und wenn dann das samenlose Ejakulat herausgespritzt war, dauerte es vielleicht eine Viertelstunde, bis ich von neuem an sexuelle Befriedigung denken musste. In meiner Geilheit liess ich meine Schamlippen piercen und dehnte die Löcher immer weiter, sodaß ich heute ohne Probleme einen Finger durch meine Schamlippen hindurch schieben kann. In diesen Löchern trage ich schwere Stahlringe mit daran hängenden Ziersteinen, die beim Gehen (ich gehe wegen meines erigierten Penisstumpfe immer ohne Slip) aufreizend klappern.

Im Internet suchte ich nach anderen Personen, die ebenfalls dauergeil waren. Ich machte die Bekanntschaft eines jungen Ehepaares, bei denen offensichtlich auch ihre körperlichen Abartigkeiten zu der Dauergeilheit führten: Die junge Frau, sie hiess Elke, hatte praktisch keine Brüste, lediglich die grossen angeschwollenen Warzenhöfe und die Grösse ihrer Brustwren belegten, dass die Brust weiblich war. Dafür besass sie einen Kitzler, der mit seinen sieben Zentimetern selbst meinen Penisstumpf übertraf und wenn er erigiert war (er wurde freilich nie so hart wie mein Penisstumpf) weit aus den prallen Schamlippen herausragte. Ihr Mann Ben hatte einen monströsen Penis, unter dem er sehr litt. Selbst wenn er schlaff war, hing er 25 Zentimeter zwischen seinen Schenkeln herunter und wenn er erigiert steif vor ihm her wippte, war er sorgar noch einige Zentimeter länger, seine Eichel war so prall und unförmig, dass Elke sie nicht einmal ganz in den Mund nehmen konnte. Dadurch dass er beinahe ständig steif war, stieß er häufig mit seinem Schwanz irgendwo an, was dann immr zu einem Erguß führte, sodaß Elke viele Male am Tage hinter ihm her wischen musste. Daraufhin hatten sie sich entschlossen, seine Harnröhre hinter dem Hodensack öffnen und die Harnröhre davor bis zur Eichel entfernenzu lassen. Er hatte sich zwar erst daran gewöhnen müssen, sich beim Urinieren wie eine Frau hinsetzen und dabei seinen Schwellpenis zwischen seine Schenkel zu legen, während der Urin hinter seinem hodensack herunterlief. Aber die Ejakulationen waren wesentlich einfacher geworden: Wenn er den Schaft seines unverändert monströsen Penis rieb, bis dieser im Orgasmus zuckte, brauchte er oder Elke nur ein Gefäß hinter seinen Hodensack zu halten. Der Samen, der hineinspritzte schien ihnen mehr als vor seiner operativen Veränderung.

Wir beschlossen, gemeinsam von einem Urlaubsangebot auf einer indischen Insel Gebracht zu machen. Was wir dort für sexuelle Perversionen mit Eunuchen erlebten, im nächsten Teil.

Wenn Ihr an Bildern von meinem Penisstumpf und meinen gepiercten Schamlippen interessiert seid, schickt eine eMail an:

hermaphroditos@gmx.de



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