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Das alte Paar
Meine Frau Martha und ich wir waren schon 30 Jahre verheiratet. Der Sex war wie wohl in fast jeder langjährigen Ehe so gut wie eingeschlafen. Ich behalf mich mit einem einsamen Sex, wobei einige Spielchen dabei vorkamen. Zum Beispiel setzte ich mir gelegentlich Salinefüllungen in den Sack, der mit 1 000 ml Saline richtig gewaltig zwischen meinen Beinen baumelte. Ich hatte eine umfangreiche Pornosammlung auf dem PC und wichste regelmäßig. Regelmäßig benutzte ich auch einen von meinen zahlreichen Dildos. Somit hatte ich ein stilles eigenes Sexleben, voller mehr oder weniger perversen Phantasien. Ich fickte in meinen Begleitträumen beim wichsen so ziemlich alles, Girls und Boys. Ich stellte mir vor anal gefickt zu werden und mein Dildo sauste heftig in meinem Loch raus und rein. Auch mochte ich es mir Windeln zu beschaffen und pinkelte und kackte in die Windel. Einläufe begleiteten jeden Duschgang. So lebten wir nebeneinander her. Einmal im Monat vögelten wir mit mäßiger Begeisterung. Ich ließ Martha glauben es wäre so ausreichend. Dann packte mich immer häufiger der Wunsch meine Hoden zu verlieren, zum Eunuchen zu werden. Dieser Wunsch wurde immer dominanter. Leider sah ich keinen Weg es Martha beizubringen. Dann wurde sie plötzlich krank. Unterleibsgeschichte und sie erhielt, da sich ein Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert hatte eine Totaloperation. Ich wurde zum Arzt gebeten und er eröffnete mir, das auch ein großer Teil der Scheidenschleimhäute befallen wären und da fast nichts mehr von ihren Geschlechtsorganen zu retten wäre. Ich sagte ihm er sollte alles tun das sie es gut überseht. Er antwortete das sie dann unten nur noch eine kleine Öffnung zum pinkeln hätte, alles andere wäre weg. Ich fragte ihn ob er es mir genauso machen könnte, aber er lehnte empört ab. Ich stimmte der OP zu und ging zu Martha. Sie weinte und äußerte ihre Angst, ich könnte mich nach einer anderen Frau umsehen, weil sie ja nun nicht mehr als Frau …. Ich küsste sie und sagte sie solle sich keine Sorgen machen, ich würde immer bei ihr bleiben. Am Abend machte ich mich ans Werk. Ich zog los um drei Orte weiter ein Romalager zu besuchen. Ich tauchte dort auf und freundete mich mit ihnen an. Abends am Feuer spendierte ich reichlich und war schon sehr schnell gern gesehen. Dann kam der entscheidende Vorfall. Ich machte alle recht betrunken und schnappte mir ein schönes Zigeunermädchen. Ich riss ihr die Kleider vom Leib und versuchte sie zur vergewaltigen. Leider hing mein Pimmel wie eine gekochte Nudel winzig und schlaff, völlig unfähig zu ficken. Das Mädchen machte recht viel Lärm und ich wurde plötzlich gepackt und weggerissen. Starke Arme hoben mich hoch und trugen mich weg. Ich wurde bäuchlings über eine Wagendeichsel gelegt und festgehalten. Mein Puls raste. Mein Herz schlug mir in rasendem Tempo. Ich war mir sicher das jetzt geschah, worauf ich aus war. Ich wollte meine Entmannung und würde sie jetzt wohl bekommen. Eine endlose Zeit verging. Plötzlich johlten alle auf. Ich sah zwischen meinen Beinen hindurch wie ein alter Zigeuner mit einer glühenden Zange kommen. Mir blieb der Atem stehen. Kalter Schweiß trat mir auf die Stirn. Ich spürte die Hitze als mein Sack brutal gepackt und lang gezogen wurde. Die Hitze wurde sehr heftig. Ich brüllte auf. Die glühenden Zangenbacken bissen sengend in meinen Sack. Ich spürte wie sich das glühende Eisen einbrannte, wie meine Haut durchbrannte wie die Stränge versengten durch gebrannt wurden. Mein ganzer Unterleib zuckte in wahnsinnigem Schmerz. Ein kurzer Ruck und etwas trennte sich ab. Die Zange war weg. Es war leicht zwischen meinen Beinen. Ich spürte deutlich das da kein Sack mehr war. Alles brannte und ein ungeheueres ziehen war in meinem Körper. Es wurde dunkel, meine Sinne schwanden. Ich erwachte im Krankenbett. Ich war nicht nur kastriert, auch mein Schwanz war bis auf einen winzigen Stumpf ab. Marta nahm meinen Zustand gelassen auf. Sie sagte das Schicksal meine es wohl gut mit ihr. Ich glaube mit mir auch. Meine Sexsammlung hab ich weggeworfen, da ich nun völlig asexuell bin.
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