Ein Wunsch geht in Erfüllung
By: twr1830

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[GAY] [BI]

Ein Stundent wird im Austausch in die Staaten geschickt, diese frei erfundene
Story, dessen Namen und Orte es nicht gibt, schildert die Geilheit........
Viel Spaß beim Lesen und wer möchte schreibt mal wie sie ankam, die Story


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Ein Wunsch geht in Erfüllung

 

Tim Paper ist Student an einer Universität, er ist 21 Jahre alt, von sehr zierlicher Gestalt. Tim studiert Medizin und ist sehr erfolgreich. Seine Dozenten sind zufrieden. Kurz vor den Sommer-Semesterferien wird Tim zu seinem Dozenten gerufen.

 

„ Tim Paper, kommen Sie bitte herein“ ruft Professor Engelmann als Tim an seine Bürotür klopft.

 

Tim geht zum Schreibtisch und die Geste von seinem Dozenten sagt ihm das er sich setzen sollte.

 

„ Tim Paper, sie sind ein sehr guter Student, ihnen werden nach dem Studium sämtliche Türen an allen Kliniken der Welt offen stehen, glauben sie es mir. Ich, das heißt wir, ein Verbund einiger Professoren und Ärzte wollen sie fördern. Wir bieten ihnen an auf Kosten unsere Gemeinschaft in die USA zu fahren und in einem kleinen Dorf Goolwater bei einem Landarzt ein ganzes Jahr zu studieren und zu arbeiten. Was halten sie davon. Das ist außerdem ein Studentenaustausch“

 

Tim zögerte nicht lang, die Staaten, Landarzt, ganz nach seinen Vorstellungen, denn er wollte in keine Klinik, er wollte Landarzt werden, sein eigener Herr und Vorgesetzter.

 

„ Ich nehme ihr Angebot gerne an, aber sagen sie mit wo liegt Goolwater. Wo werde ich wohnen?“

 

„ Goolwater liegt in Wyoming, zwischen Notrona und Sweetwater, es ist sehr, sehr warm dort. Aber die Menschen sind freundlich zu ihnen. In drei Wochen geht ihr Flieger. Visa und alle Formalitäten wickelt die Uni für sie ab. Viel Spaß dort.“

 

Schnell gingen die drei Wochen um und Tim stand in Frankfurt und checkte ein. Mit der Pan Am 336 ging es jetzt los zunächst bis New York von dort nach Denver und dann mit einer kleinen Maschine zum Springs-Sweetwater-Country-Airport .

 

Der Flieger war erstaunlich gut belegt, Tim war verwundert, an einem Donnerstag wollen aber viele Menschen in die Staaten dachte er. Neben ihm, an der Fensterseite saß eine junge Frau. Sie mochte etwa in seinem Alter sein.

 

„ Hallo,“ sagte er, „ wir verbringen eine lange Zeit im Flieger, mein Name ist Tim“ stellte er sich vor.

 

„ Oh hallo, mein Name ist Mary, freut mich, wo geht es denn hin?“

 

„ Nach Goolwater, irgendwo in Nevada“

 

„ Ach, das gibt es doch nicht“ sagte Mary, „ dort wohne ich, ich war zwei Monate in Deutschland, denn meine Verwandtschaft lebt hier wir sind vor Jahren ausgewandert. Da haben wir aber viel zu reden.“

 

Tim erfuhr während des Fluges, das ihr Vater Bürgermeister, Feuerwehrmann, Arzt  und Farmer war, das in der Stadt etwa 500 Menschen wohnten und der Arzt ein Flugzeug besaß.

 

Nach 12 Stunden Flug landeten sie in Springs-Sweetwater-Country-Airport. Tim war fast geschockt, vor ihm war ein Gebirgszug zu sehen, sonst nur gelber Sand, Sand nur Sand soweit das Auge sehen kann.

 

„ Komm mit“ sagte Mary, du kannst mit uns fahren, ich werde abgeholt.“

 

Beide stiegen in einen Lieferwagen und der Fahrer, Erny nannte er sich gab gas. „ Wir fahren jetzt etwa 4 Stunden, dann sind wir Goolwater.

 

Nach 3 Stunden kamen sie in Goolwater an. Mary brachte Tim zu seiner Gastfamilie und verabschiedete sich am nächsten Tag wollte sie zu Tim kommen.

 

Tim wurde herzlich empfangen, die Tochter des Landarztes Linda begrüßte ihn. „ Mein Vater ist unterwegs, Patienten besuchen. Komm rein ich zeige dir dein Zimmer.

 

Tim folgte ihr, Mary hatte einen kurzen Rock an, eine gelbe Bluse die prall gefüllt war. Sie stieg die Treppe hinauf. Tim konnte ihr unter den Rock sehen. Sie trug Strapse. Im Zimmer angekommen zeigte Mary tim die Einrichtung. Den Schrank, das Bett. Sie drehte sich nach links, in der Drehung drückte sie ihre Brust in Tims Gesicht, der sich gerade bückte.

 

„ Schlimm“ fragte sie provozierend, Tim sagte nichts, er griff in ihren Ausschnitt und fühlte ihren Busen. „ Schöne Titten hast du“ sagte er. „ Dann pack sie doch aus“

 

Tim ließ es sich nicht zweimal sagen, er zog ihr die Bluse aus, den BH, schob den Rock herunter und zog ihr den Slip aus.

 

„ Und jetzt, fick mich, fick mich“ sagte sie

 

Schnell hatte sich Tim ausgezogen, sein Schwanz pochte, Mary bückte sich, nahm die Eichel in den Mund lutschte seinen Schwanz. Dann ließ sie ihn los legte sich auf das Bett, spreizte die Beine und zog ihre Fotze auseinander.

 

Tim war schnell über ihr und rammte seinen Schwanz in ihr rein. Er stieß heftig zu und fickte sie durch, das ihr hören und sehen verging. Sie stöhnte laut auf. „ Du bist gut, morgen fickst du mich wieder“

 

Tim wusste nicht wie ihm geschah, Mary verschwand und kam nach einer halben Stunde wieder. „ Ich will nicht warten sagte sie, fick mich noch mal, von hinten.“

 

Er hatte sich erholt und fickte sie nachmals. Es war so als könnte Mary nicht genug bekommen.

 

Nachdem er sie gefickt hatte, sagte Mary zu ihm: „ Tim du wirst mir gehorchen, denn wenn du nicht das machst was ich dir sage, werde ich allen sagen das du mich vergewaltigt hast. also was ist?“

 

Tim antwortete nicht, er konnte es nicht fassen.

 

 Mary gab ihm einen Dildo in die Hand.

 

„ Los, schieb ihn dir in deinen Arsch rein, sofort.“

Tim tat wie ihm befohlen, setzte das ding an seine Rosette und drückte ihn langsam rein, es schmerzte. Mary gab ihm einen Stoß und Tim kippte nach hinten um. Mit voller wucht rammte sich der Dildo in seinen Arsch. Er schrie vor Schmerzen auf. Mary lachte lüstern.

 

„ Dreh dich auf den Bauch.“ Tim drehte sich und Mary schob den Dildo noch tiefer. Dann stellte sie einen Fuß auf den Dildo und trat ihn noch tiefer rein. Tim schrie auf, aber Mary kannte keine Gnade. Sie trat noch mal auf den Dildo bis er fast verschwunden war.

 

„ Tim, wir werden viel Spaß zusammen haben und das Ding bleibt drin.“

 

Es war ein komisches Gefühl, was Tim hatte. Beim Laufen schob sich der Dildo hin und her in seinem Darm und sein Schwanz stand wieder.

 

„ So ist es gut“ sagte Mary. „ Jetzt ruh dich aus. Wir haben eine ganze Woche, vielleicht noch mehr. Du mein tim bist mein Ficksklave.“

 

Tim schlief sehr unruhig, der Dildo war unbequem und als er gegen Morgen etwas schlafen wollte, spürte er einen heftigen Schmerz. Mary war dabei ihm seine Eier abzubinden. Er hatte sie nicht kommen hören. Kaum waren seine Eier zu einer Kugel abgebunden, da saß Mary schon über seinem Schwanz und schob ihn in sich hinein. Wie eine Wilde fickte sie ihn.

 

„Die Eier bleiben abgebunden“ sagte Mary, „ versuche nicht das Band zu lösen. Ich sorge schon dafür das die Dinger nicht absterben und jetzt, fick meinen Arsch.“

 

Tim besorgte es ihr von hinten, setzte seine Eichel an ihre Rosette und wollte den Schwanz langsam reinschieben als Mary ihn sich selber reindrückte. „ Sei nicht so zimperlich, das muß Schmerzen, dann ist ein Arschfick erst gut“

 

Tim hämmerte seinen Schwanz in Mary rein, zog ihn raus und wieder hämmerte er ihn rein. Den Dildo in seinem Arsch spürte er jedes mal. Jetzt bekam er auch spaß an dem Fick, er bückte sich nach vorne das er ihre Nippel zu fassen bekam, nah sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie nach hinten. Mary schrie auf, es tat ihr weh. Tim zwirbelte die Nippel

und quetschte sie dann riss er sie feste nach hinten. Mary hatte einen Orgasmus und stöhnte auf, fast gleichzeitig spritze er ihr einen Riesenschwall Sperma in ihren Arsch.

 

Mary schaute sich ihre Nippel an. Sie waren feuerrot und brannte. „ So will ich es haben, und du, du Ficksau komm hier. Sie faste Tim beim Schwanz und verdrehte ihn, riß und quetschte ihn. Nahm ihn in den Mund und biss in die Eichel. Tim schrie auf aber er spürte das es gut

 

Nach dem Fick befreite Mary ihn von dem Dildo und der Sackschnürung. Den Rest der Nacht konnte Tim schlafen.

 

Als Tim am nächsten Morgen aufwachte war es schon heller Morgen. Er zog sich an ging die Treppe herunter in die Küche. Mary hatte Tim schon ein Frühstück gemacht und lächelte ihn an. „ Na, gut geschlafen?“ „ Oh ja, sehr gut.“

 

Nach dem Frühstück zog Mary Tim zu sich. „ Das mit gestern Nacht, meine ich ernst, ich will das du mich fickst. Hier in der Wüste habe ich keine Abwechselung und außerdem gefällst du mir.“

 

„ Es hat mir Spaß gemacht, sagte Tim, „ Du bist ein geiles Stück.

Es schellte an der Tür, es war Angy, eine Freundin von Mary. Beide begrüßten sich, dann stellte Mary mich vor. Angy lächelte. Sie strich Tim über die Schultern, über die Brust.

„ Gut gebaut bist du.“

 

Mary und Angy sprachen etwas was Tim nicht verstand, es war zu leise. Dann sagte Mary zu Tim das er mitkommen sollte. Die drei gingen aus dem Haus zu einer Scheune. Angy schloss die Tür hinter sich und Mary zog sich schon aus. Angy riß sich fast die Sachen vom Leib. Beide standen nun vor Tim, nur noch Strapse und Strümpfe an. Dann zogen beide Tim aus.

 

„ Tim würde sich in Strapsen gut machen“ sagte Angy. Sie zog ihre Strapse und Strümpfe aus und Tim sollte sie anziehen, was er auch sofort tat.

 

„ Süß siehst du aus“ sagte Mary, „ Und jetzt komm, fick uns beide.“

 

Zuerst fickte Tim Mary, brutal rammte er seinen Schwanz in ihre Fotze. Dann nahm er sich Angy vor. Angy fickte er von hinten.

 

„ So, sieh dir den Schwanz mal an, der ist ja völlig schlapp“ rief Angy. „ Kein Problem“ rief Mary, nahm einen dünnen Stück aus einer Ecke und schlug ihn auf die Eichel von Tim.

 

Der Schwanz zuckte und wurde wieder hart.

 

Den ganzen Morgen musste Tim die beiden ficken, dann konnte er nicht mehr. „ Der braucht Aufbaufutter“ rief Angy.

 

„Den krieg ich schon hin, warte nur die Zeit ab“ rief Mary

 

Tim konnte sich zwei Tage ausruhen. Dann kam Marys Vater wieder

 

„ Hallo, rief  Dan“ So nannte sich Marys Vater, „ wo bist du Mary“

 

Mary lief zu ihrem Vater, sie umarmten sich und dann stellte Mary mich Dan vor.

 

„ So du hast Mary schon kennen gelernt?“ er grinste dabei über beide Ohren.

 

Wir gingen ins Haus, Dan erzählte von der Reise und wir aßen gemeinsam etwas. Es wurde Abend und wir gingen schlafen. Dan hielt mich zurück.“ Trinken wir was und reden wir was“ sagte er. Wir setzten uns und Dan schüttete etwas Wisky in die Gläser.

 

„ Du fickst sehr gut sagte mir Mary“ begann er. Tim wurde verlegen. „ Oh du brauchst nicht verlegen zu werden, wir machen es doch alle. In dieser Einsamkeit, was sollte man sonst machen?“ Dan hatte die Verlegenheit erkannt und versuchte das Gespräch aufzulockern.

 

„ Ja, erwiderte Tim, ich habe Mary und Angy gefickt, es..“  Dan ließ ihn nicht weiterreden. „ Hast du keine Freundin in Deutschland? „ fragte er

 

„ Nein, keine Freundin, keinen Freund, meine Eltern leben nicht mehr. Ich habe meine gesamte Zeit dem Studium gewidmet.“

 

Dan schüttete nach „ das ist sehr, sehr einsam, wenn man niemanden hat mit dem man reden oder auch ficken kann.“

„ Ja, stimmt, ich habe in der ganzen Zeit bei euch noch kein Buch in der Hand gehabt, ich glaube ich muß viel nachholen“ sagte Tim.

 

Dan ging zu Tim nahm ihn bei der Hand zog ihn zu sich. „ Komm, lass uns gehen „ und zog Tim zur Treppe. Tim folgte und beide gingen die Stufen zu den Zimmer hinauf. Dan zog Tim in sein Zimmer, schloss die Tür und griff Tim zwischen die Beine.

 

„ Du machst mich an, zieh dich bitte aus.“

 

Tim wusste nicht wie er sich verhalten sollte, geil war er auch, aber er hatte mit Mary gefickt noch niemals mit einem Mann. Langsam zog er sich trotzdem aus.

 

Dan schaute genau zu, den Oberkörper, sportlich, kaum behaart, den Schwanz, der sich wie eine Kerze nach oben streckte, die Schambehaarung, blond und dünn war sie.

 

Dan zog sich auch schnell aus, er war stark behaart und sein Schwanz wippte bei jedem Herzschlag auf und ab.

 

„ Du bist ein Traum“ sagte er zu Tim. Kniff etwas in sein Brustwarze und drehte ihn um, so das Tim mit dem Rücken zu ihm stand. Den Oberkörper drückte er leicht nach vorn. „ Entspann dich Tim“ dann drückte er seinen Zeigefinger in Tims Rosette, schob ihn ganz rein, wieder raus und rein. Dann folgten zwei Finger, Tim begann zu stöhnen, weniger vom Schmerz, sondern ihm gefiel es. Tim merkte etwas kühles an seiner Rosette, „ Nicht erschrecken, das ist ein Gleitmittel“

 

Dann drückte Dan seinen prallen Schwanz gegen die Rosette von Tim, er begann sie zu öffnen, drückte stärker. Dann war die Eichel verschwunden. Er zog wieder raus, wieder rein

Dann mit einem kräftigem Ruck, Tim schrie kurz auf und Dan hatte seinen Schwanz ganz in Tim geschoben. Langsam fickte er Tim, fast schon zärtlich schob er seinen Kolben hin und her, er wurde mit der Zeit heftiger, seine Hände schob er zu Tims Oberkörper das er die Nippel zwischen die Finger bekam, er begann sie zu zwirbeln.

 

Tim stöhnte auf, das hatte er noch nie erlebt, der Schwanz im Arsch, die Nippel brannten aber es war angenehm. Plötzlich bäumte sich Dan auf, sein Schwanz schien noch tiefer in Tim einzudringen, Dan stöhnte, Schweiß rann ihm vom gesamten Körper, er zitterte, bebte.

 

Und dann, beim letzten Stoß entlud er sich. Ein Schwall seines Sperma klatschte gegen den Darm von Tim. Dan verharrte eine Weile in Tim zog dann seinen Schwanz aus seinem Arsch.

 

„ Tim, du bist klasse, ich habe noch nie so gut gefickt wie mit die, ich kann Mary verstehen, wenn du genau so gut fickst wie du dich ficken läst dann bist du der Held. Mary kann eine Menge ab, sie mag es wenn du brutal bist, darf ich dich noch mal ficken wenn ich wieder zurück bin, denn ich muß morgen weg, für ein paar Tage, Geld brauchen wir auch weist du“

 

Tim nickte, ging auf sein Zimmer und schlief ein.

 

Am nächsten Morgen wurde er von Mary geweckt. „ kommst du Frühstücken, wir müssen reden wie die nächsten Tage werden sollen.“

 

Tim kam mit in die Küche, er war nur mit einem Short bekleidet. Angy saß am Tisch Tim und Mary setzten sich zu ihr.

„ Dan ist unterwegs, für ein paar Tage, das Vieh versorgen wir gemeinsam, du Tim kannst in der Küche helfen, ach so, es soll sehr heiß werden in den nächsten Tagen, so um die 45 ° heiß wird es. Du mußt dich dann umstellen, dünne oder keine Kleidung, im Haus versteht sich. Draußen würdest du verbrennen. Dann kommt Sally zu uns, sie kommt öfter und bleibt ein paar Tage, so wie sie zeit hat.

 

„ Wer ist Sally“ fragte Tim

 

„ Oh Sally, Sally ist immer auf Tour, sie verdient damit ihr Geld, sie strippt. Du wirst sie kennen lernen“

 

Tim Fragte „ Mary, Sally fickt ihr denn nur? Wie verdient ihr euer Geld, ihr müsst doch etwas essen, trinken und was sonst noch alles zu Leben gehört.“

 

Mary wurde ernst „ ich lebe schon seit meiner Kindheit hier, einen Job habe ich nie gefunden, nie hatte ich den Hach einer Change einen Job zu bekommen, Dan ist ein guter Arzt, er war aber kaum bei uns. Meine Mutter hielt es in dieser Einsamkeit nicht aus, sie verschwand und ich war mit Dan alleine. Angy erging es nicht besser, beide Eltern starben bei einem Taifun also was blieb uns über, wir gingen in die Stadt, ließen uns ficken, bekamen Geld dafür. Davon leben wir, wenn wir uns einen Trippergeholt haben, Dan gab uns Medikamente. Angy hat Dan angeboten sie zu ficken, weil sie di Medikamente nicht bezahlen könnte. Und ich war einsersüchtig, ließ mich auch von Dan ficken, bis heute. Ja und, was ist dabei? Und Sally ist eine Transe, sie hatte nie das Geld sich operieren zu lassen, 5.000 Dollar kostet so was. Nun macht sie Geld mit ihrem Körper.

 

Tim schwieg, mit so etwas hatte er nicht gerechnet, in den Staaten und so etwas.

 

Mary merkte das Tim ruhig wurde, „ du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen, du bist aus einer anderen Welt, aus Europa. Aber glaube mir irgendwann seit ihr dort genau so wie wir, wir ficken um zu überleben.

 

Mary stand auf. „ Puh ist mir warm. Ich ziehe mich jetzt aus. Sie ging auf ihr Zimmer und kam völlig nackt wieder zurück. Angy folgte dem. „Tim warum ziehst du dich nicht auch aus?“

 

Tim zögerte etwas, zog sich aber dann auch aus. Er sah die Brüste der beiden, Schweißtropfen ganz feine standen auf ihren Titten. Er faste beide an den Titten und sagte zu ihnen:“ Ich wusste nicht das das Leben hier so hart ist, Sorry , aber den fick mit euch beiden were ich nie vergessen, ihr seit klasse. Die Mädchen lachten und geben Tim einen Klaps auf seine Arschbacke. Du bist ein guter Deckhengst. Mary faste seinen prallen Schwanz an zog an ihm. „ Du machst mich geil, ging in die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Langsam blies sie ihn, mit der Zunge umkreiste sie seine Eichel, versuchte den Schwanz zu schlucken.

Tim stöhnte. Dann kam Angy, die beiden wechselten sich ab. Tims Knie wurden weich, er zitterte und dann klatschte sein Sperma in Angys Gesicht.

 

Gegen Abend kam ein Camper auf das Grundstück gefahren, eine junge Frau, braun gebrannt, lange dunkle Haare, pralle Brüste, mit einem gelben Minirock bekleidet und einer freizügig offenen Bluse stieg aus dem Wagen.

 

„ Hallo Mary, hallo Angy,“ rief sie. Angy und Mary begrüßten sie herzlich,“ komm rein Sally“

Die drei kamen in die Küche, Tim stand neben der Tür und als Sally ihn sah rief sie, „ Oh hallo, du musst der kleine süße aus Deutschland sein Dan hat mir über Funk von dir erzählt. „

Sie ging auf Tim zu und kniff ihm in die linke Brustwarze. Hey Tim „ Dann blickte sie auf seine ausgebeulte Hose. Sie lächelte. „ Gut seit ihr Hengste in Europa gebaut.“

 

Tim wurde verlegen, er wusste das Sally eine Transe war, und die machte ihm ein solches Kompliment.

 

Im Haus war es am Abend immer noch unerträglich heiß. Nun saßen alle nacht in der Küche und tranken etwas. Sally stand auf, ging zu Tim. „ Komm Tim, ich will dich ficken.“ Sie schob Tim Richtung Tischkante beugte ihn nach vorn und schob ihren Schwanz in Tims Rosette. Langsam und genüsslich fickte sie Tim. Dann ließ sie von ihm ab. Sie nahm aus dem Küchenschrank ein Band und band ihm seine Eier ab. Dann nahm sie Wäscheklammern und setzte sie an Tims Brustwarzen an. Tim wurde jetzt auf den Tisch gelegt. Angy setzte sich über den Mund von Tim so das er sie lecken konnte. Mary setzte sich auf Tims Schwanz und fickte ihn. Sally behandelte seine Brustwarzen und seine abgebundenen Eier. Tim wand sich vor Geilheit, das Spielchen machte er dreimal mit, dann konnte er nicht mehr.

 

Sally sah seinen geschrumpften Schwanz an. „ Wir wollen unseren Spaß haben, aber danit nicht.. „ Sie ging aus dem Haus und kam mit einer Pflanze zurück.

 

Die Blätter zog sie mit eine Zange ab, zerschnitt diese und schob die kleingeschnittenen  Blätter in einen Pariser. Den schob sie über den schlappen Schwanz und knetete den kräftig durch. Tim wusste nicht was geschah, sein Schwanz brannte, aber er stand wieder.

 

„ Was Brennesseln so alles bewirken können“ jubelte Sally. Tim musste erneut ficken. Sally nahm einen Holzlöffel und schlug etwas auf seine abgebundenen Hoden, die kräftig anschwollen. Sie holte das letzte aus Tim heraus. Der Schwanz stand senkrecht wie eine Kerze. Sally setzte sich auf den Schwanz und führte ihn in ihr Arschloch ein. Dann bewegte sie sich auf und ab, dabei wichste sie ihren eigenen Schwanz. Mary und Angy bearbeiteten die Nippel. Tim bäumte sich auf und spritzte Sally eine Ladung Sperma in ihrem Arsch, fast gleichzeitig spritzte Sally eine Ladung ihres Saftes in Tims Gesicht. Beide waren erschöpft, Schweiß rann über ihren Körpern.

 

Mary meinte das es gut für ein Bad wäre und ließ im Baderaum Wasser für Tim ein. Das Wasser war wohl themperiert und angenehm kühl. Mary und Angy badeten Tim mit einem Schwamm, Rücken, Brust, Beine, Arme, Genitalien, kräftig schruppten und massierten sie Tim ab. Tim schloss die Augen und genoss diese Massage. Was er nicht sehen konnte war, das sämtliche Körperbehaarung sich löste, denn im Wasser war ein Zusatz der die Haare entfernte, für Wochen.

 

Tim erschrak als er sah, das seine Behaarung fehlte, aber die beiden meinten das ihm das sehr gut stände. Nach Tim badete auch Sally. Nach dem beide sich erholt hatten meinte Sally das Tim einmal Wäsche anziehen sollte, das würde ihm sicherlich gut stehen. Mary und Angy verschwanden und kamen kurze Zeit später wieder, bepackt mit ein paar Tüten.

 

Sie zogen Tim an, einen Strapshalter, in einem dunklem Rot, Strümpfe ebenfalls rot, der BH war ein einem ähnlichem Rot. Das Höschen war sehr knapp und sein Schwanz und die Eier brauchten ihren Platz. Kurzerhand band Mary den Schwanz und die Eier durch seine Beine nach hinten. Das Höschen passte so einigermaßen. 

 

„ Laß dich mal anschauen“ rief Sally, „ einfach süß siehst du aus, geh einmal ein paar Schritte“

 

Tim lief in der Küche auf und ab und alle drei waren sich einig, Tim standen die Sachen und bewegte sich erstaunlich gut.

 

Irgendwann gingen alle vier schlafen, tim war so fertig, das er am Morgen nicht merkte das Dan wieder zurück war.

 

„ Auf der Ranch von David ist die Hölle los“ sagte er, „ Ich packe nur ein paar Medikamente ein und verschwinde wieder, am Airport wartet der Heli. Ich schätze das ich Samstag wieder zurück bin. Die haben Tollwut bei ihren Viechern“

 

Die Tage bis Samstag hatte Tim Ruhe, er konnte sich erholen und die nähere Gegend ansehen, zwanzig Meilen südlich war die nächste Stadt aber bei der Hitze hatte er keine Lust dort hin zu fahren. Er ging zu den Stallungen und traf auf Mary, die dabei war die Stallung zu säubern.

„ Für den Herbst, weist du dann trieben wir das Viehzeug hier rein.“

Tim half ihr beim reinigen und bei einer Pause kamen sie ins Gespräch.

 

„ Du Mary, fandest du denn auch das mir Strapse und BH gut standen?“

 

„ Oh ja“ lächelte sie „ warum fragst du“

 

„ Oh, nur so, weist du irgendwie fand ich das auch sehr schön.“

 

Es wurde Samstag und Dan kam gegen Mittag zurück.

 

„ So, wir haben wieder Geld in der Kasse, ich habe fast zweihundert Viecher geimpft das sind viertausend Dollar.“ Dann habe ich der Maggi ihre Hormone verkauft, nochmals achthundert. Dem Nachbarn von David habe ich auch die ganze Herde impfen müssen, das sind sechstausend Dollar. Ein guter Job.“

 

„ Du bist Tierarzt?“ fragte Tim

 

„ Nein, aber hier draußen musst du alles machen, können und tun sonst gehst du unter, nach dem Studium war ich in New York in einer Klinik, aber die Fließbandmedizin mag ich nicht. Ich habe mich hier her zurückgezogen, einmal weil ich hier meine ruhe habe und zweitens, kann ich hier meinen sexuellen Neigungen freien Lauf lassen“

 

Sally kam zu den beiden, Hey Sally, wie geht es dir, du hast doch bald Geburtstag, wenn ich mich recht erinnere in fünf Monaten, was wünscht du dir denn?“

 

Sally flüsterte Dan was in sein Ohr, er nickte „ das lässt sich machen“

 

Am Sonntag zog ein Unwetter über die Region, Tim wurde sehr nass und war unterkühlt, gegen Abend fing er an zu frösteln und bekam Fieber.

 

Mary sagte Dan bescheid, der kam mit seinem Arztkoffer zum Bett von Tim.

 

„ Oh Mann, dich hat es erwischt, ich gebe dir ein paar Medikamente und eine Spritze, das baut dich wieder auf.“

In der Küche saßen Mary, Angy und Dan zusammen, „ hört mal“ sagte Dan, „ ich habe Tim Hormone gespritzt, er wird sich in den nächsten Wochen verändern, körperlich und seelisch,

Sally wünscht sich zum Geburtstag eine Transe mit der sie auf Tour gehen kann. Das konnte ich ihr nicht abschlagen. Ihr habt ja selbst gesagt, das tim sich in Wäsche wohlfühlt oder“

 

Beide nichten. „ Und seinen Schwanz, behält er ihn“

 

„Aber sicher, er kann wie bisher ficken, blasen und gefickt werden, nur das er das mit titten macht. Wie groß sollten die werden, was meint ihr?“

 

 Mary meinte den BH den Tim anhatte war 85 C und das war gut, Angy meinte je größer die Titten je größer die Dollars.

 

Dan nickte, „ also Prachttitten“

 

Nach drei Tagen Bettruhe durfte Tim wieder aufstehen. Er fühlte sich gut hatte aber ein merkwürdiges Gefühl in der Brust, die Nippel taten ihm weh sie waren empfindlich geworden. Jedoch gab er nichts darum. Die Frage nach der Zusammensetzung der Spritze hatte Dan mit einem anderen Beipackzettel beantwortet, einem Zettel von einem Grippeschutzserum.

 

Die Zeit verging, Tim fickte wieder kräftig, Mary, Angy und Sally waren zufrieden, Sally fuhr wieder los auf Tour zum Geld verdienen, in einem Puff hatte sie einen Vertrag bekommen für ein halbes Jahr.

 

Nach zwei Monaten wuchsen Tim spitze Brüste, er erschrak, sein Körper wurde runder, weicher, die Körperbehaarung die gerade wieder anfing zu wachsen stellte den Wuchs ein und fiel aus. Er sprach Dan an, „ was hast du mir gespritzt ? Ich merke doch das ich mich verändere, was war das?“

 

„ Ganz ruhig, Tim, schau mal hier, das ist ein Formular, das ich als Bürgermeister der Deutschen Botschaft und deiner Uni in Deutschland zugeschickt habe, darin steht das du als vermisst gemeldet bist und das mehrere Suchaktionen keinen Hinweis auf deine Existenz brachten. Du bist in der Wüste verreckt.“

 

Tim atmete tief durch, „ was soll das ihr könnt doch so was nicht machen ohne mein Einverständnis.“

 

Mary und Angy kamen dazu.

 

„ Du hast mir gesagt das du dich in Strapsen wohlfühlst, und den BH hast du genossen, nur die Titten fehlten und die bekommst du jetzt.“

 

Tim war außer sich, er wollte nach Dan schlagen, bekam aber von Angy einen kräftigen Trittt in seine Eier, Tim lag am Boden.

 

Zusammen mit Dan schafften sie Tim in die Scheune, zogen ihn aus und banden ihn an einem Wagenrad fest. Die Beine spreizten sie so weit, das sie bequem an seine Eier und dem Schwanz kamen.

 

„ So „ sagte Mary, „jetzt werden wir mal Klartext reden.“

Sie band eine Manschette um seine Eier, recht stramm und dann einen Milcheimer an die Ösen der Manschette. Den Eimer band sie so hoch, das er nicht den Boden berührte. Dann füllte sie den Eimer mit Wasser, Die Hoden streckten sich, der Sack wurde länger.

 

„ In diesem Eimer gehen 25 Liter Wasser rein, das reicht um dir den Sack abzureißen“

 

Dann schob sie Tim einen Griff eines medizinischen Werkzeuges in den Harnleiter, der Griff hatte einen Durchmesser von 6 mm. Angy schob Tim von hinten einen Dildo in seinen  Arsch, den man aufpumpen konnte.

 

Tim schrie vor Schmerzen, er dachte das sein Arsch jeden Moment platzen würde, Angy pumpte wie eine Irre den Dildo auf.

 

Dan hatte inzwischen seine Arzttasche ausgepackt, er durchstieß Tims linke Brustwarze und zog einen Ring durch. Mit der rechten machte er das gleiche.

 

Dann wandte er sich Tims Schwanz zu, als er gerade zum durchstechen ansetzten wollte schrie Tim: „ Hört auf, ich mach ja was ihr wollt, hört auf.“

 

Dan ließ von ihm ab. „ Die Gewichte und der Dildo bleiben da wo sie sind, bis morgen früh, damit du weist was mit dir geschieht wenn du wieder dummes Zeug redest. Und du kannst die schon mal einen Namen für dich ausdenken, Tim wird dir nicht mehr stehen.“

 

Tim schluckte „ mach ich“ sagte er leise, bleiben Schwanz und Eier dran?“

 

„ Natürlich, „ sagte Dan, „ ich gebe dir jetzt noch ein paar Hormone, und du versprichst  das du alles tust eine Transe zu werden, Mary und Angy werden dich erziehen, wenn du nicht spurst, dann..“ Dan sprach nicht weiter, er holte einen Bullentreiber aus seinem Koffer.

 

„ Kennst du das“ fragte er

 

„ Nein was ist das“ fragte Tim

 

„ Den benutze ich dazu wenn Bullen nicht das tun was ich will. Das Gerät funktioniert mit Strom aus Batterien und setzen jeden Bullen matt.“

 

Dan setzte das Gerät an Tim Eier und drückte den Schalter.

 

Tim zuckte vor Schmerzen, er schrie wie am Spieß, dann wurde er ohnmächtig.

 

Nach Stunden wurde Tim wach, er hatte Schmerzen, wollte schreien aber der Mund war trocken, er bekam keinen Ton heraus. Nach einiger Zeit betrat Mary die Scheune, „ Na, wie ist es, hast Du Dir alles überlegt?“

 

Tim hatte gar keine andere Wahl, er nickte.

 

„ Gut, wie willst du dich nennen?“ fragte sie Tim und gab ihm Wasser

 

„ Samata, nennt mich Samata, aber lasst das Ding von mir, bitte“ flehte er

 

Mary band ihn los, die Gewichte hatte sie schon während seiner Ohnmacht entfernt, er brauchte sein Gehänge ja noch. Mary ging mit ihm ins Haus. Hier sollte Tim wochenlang lernen wie sich eine Frau verhält, wie sie läuft, wie sie sich anzieht. Immer wieder musste Tim beide ficken.

 

Mittlerweile waren 5 Monate vergangen, Samatas Titten waren beachtlich groß, Körbchengröße C hatten sie mittlerweile erreicht. Ihr Körper war weich, rundlicher, die Gesichtszüge glichen einer Frau, von Tim war nichts mehr zu sehen.

 

An einem Sonntagmorgen saßen alle vier am Frühstückstisch, als der Jeep von Marshal Stan Wingerham vorfuhr. Stan klopfte an.

 

„ Dan, wir haben eine Leiche gefunden, kann sein das es euer Dutscher Gast ist, komm biite mit vielleicht kannst du ihn identifizieren.“

 

Dan und Stan fuhren los, am späten Nachmittag kamen beide wieder zurück.

 

„ Tut mir leid, Dan, wirklich, aber die Wüste holt sich ihre Opfer“ Sagte Stan.

 

„ Ja, leider, es waren die sterblichen Überreste von Tim“ sagte Dan zu Mary, die sich in der Küche befand. Hier habe ich die Sterbeurkunde.

 

Stan fuhr wieder zu seinem Büro und Dan machte ein zufriedenes Gesicht. Noch zwei Wochen, dann kam Sally von ihrer Tour zurück, sie wollte doch ihren Geburtstag feiern.

 

„ Wie weit seit ihr mit Samata“ fragte Dan Mary

 

„ Oh, sie macht sich gut, sehr gut.“

 

Dan verschwand und ging zu Samanta.

 

„ Hey, Samanta, wie geht’s?“

 

„ Oh, mir geht es sehr gut.“

 

„ Hier habe ich die Sterbeurkunde von Tim, es gibt ihn nicht mehr, nur zu deiner Information.“

 

Von Samantas Wangen rollten ein paar Tränen, sie wusste schon lange das es für sie kein zurück mehr gab in die Person von Tim, aber jetzt, jetzt war es noch mal schlimm, die eigene Sterbeurkunde zu sehen.

 

„ Morgen kommt Sally“ sagte Dan beim Mittagessen, „ sie hat es mir durchgefunkt. Bereitet Samata bitte vor, ich will das alles so verläuft wie besprochen.“

 

Mary und Angy nahmen Samanta mit nach oben.

 

Sie wuschen ihr die Haare und färbten sie hellblond, Die Finger- und Fußnägel wurden ihr rot lackiert, die Augenbrauen gezupft und Samata war hübsch herausgeputzt.

 

Dan kam später nach und gab Samata eine Berruhigungsspritze damit sie rihig und tief schlafen würde, denn für Samata sollte es ein ganz besonderer Tag werden.

Gegen acht Uhr wurde Samata geweckt, es dauerte einige Zeit bis sie wach war. Mary und Angy  brachten ihr Wäsche, Schminke und einige andere Sachen mit.

 

Zuerst bekam Samata eine Ring um den Hodensack, nicht zu end, aber auch nicht zu weit, so das die Hoden als zwei Bälle gut zu sehen waren. Angy machte ihr die Haare und Mary legte den BH, Strapsgürtel und Höschen zurecht. Die Garnitur war in einem dunklem Rot gehalten.

 

„So zieh mal den BH an“ sagte Mary.

 

Der BH war so gefertigt, das im unteren Teil der Körbchen ein Loch für die Nippel eingearbeitet war. Durch dieses Loch zog Mary beide Nippel durch. Die Ringe wurden entfernt und durch neue, vergoldete ersetzt. Das Höschen hatte voern und hinten je einen Schlitz. Vorne wurde ihr Schwanz und die Hoden durchgezogen. Über dem Schwanz streifte

Mary einen Penisring. Darüber band sie aus goldfarbenen Band eine Schleife. Nun zog Samata den Strapsgürtel an. Die Seidenstrümpfe waren ebenfalls rot.

 

„ Du siehst süß aus“ sagten beide, Mary und Angy, „ aber eines fehlt noch.“

 

Angy holte eine goldfarbene Kette, die sie an den Ringen der Nippel befestigte.

 

„ Dran wird dich Mary gleich führen, ich zieh mal dran, sage wenn es dir weh tut.“

 

Angy zog zunächst nur leicht an der Kette, danach etwas fester und weil Samata nichts sagte einmal mit einem Ruck.

 

„ Oh es ziept etwas“ sagte Samata

 

Inzwischen war Sally eingetroffen, Dan begrüßte sie in der Küche. „ Hey Sally „ sagte er und kniff ihr in den linken Nippel.

 

„ Und der rechte, geht der lehr aus?“ fragte Sally.

 

„ Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag“ sagte Dan und kniff auch in dien rechten Nippel.

 

Dan zog Sally an sich, so das sie nicht zur Treppe sehen konnte. Er spürte ihre harten Nippel an seiner Brust.

 

„ Sally wir haben ein Geschenk für dich, aber du must so stehen bleiben und die Augen schließen.“

 

Dann rief er nach Mary, die jetzt mit Samanta kommen sollte.

 

Beide kamen die Treppe herunter. Bei jeder Stufe wippte Samatas Schwanz auf und ab. Mary zog Samanta an der Kette und es sah geil aus wie sich die Nippel durch den BH lang zogen. Hinter Sally blieben beide stehen.

 

„ So Sally jetzt dreh dich um und mache deine Augen auf.

 

Sally juchte, „ Oh Dan, das ist doch nicht etwa...“

 

Dan ließ sie nicht ausreden und sagte: „Doch das ist.. aber es ist Samanta wir schenken sie dir“

 

Sally konnte es kaum fassen. „ Damals als ich die ins Ohr flüsterte, und jetzt, echt geil was ihr geschaffen habt, und ihre Titten, ihr Schwanz, oh ihr seit klasse. Dan, Mary, Angy, darf ich mein Geschenk ausprobieren?“

 

„ Ja natürlich, sie gehört doch dir“ sagte Dan.

 

Blitzschnell hatte sich Sally ausgezogen, ihr Schwanz war Hart und stand wie eine Kerze. Sie schob Samata zum Tisch und drückte ihren Oberkörper nach vorn, dann schob sie ihren Schwanz durch den Schlitz in Samantas Höschen vor ihre Rosette und drang in sie ein. Das macht Mary geil, sie hatte sich ebenfalls ausgezogen und legte sich auf den Tisch spreitzte ihre Beine und Samanta drang in ihre klatschnasse Fotze ein. Angy war jetzt ebenfalls nackt, sie kniete sich über Marys Gesicht, damit sie lecken konnte. Dan hielt es nicht mehr aus, er zog sich aus und schob seine Schwanz in Sallys Arsch.

 

Schnell hatten sie ihren Ficktakt gefunden und Samata stieß mit gebündelter Kraft in Marys Fotze ein. Die stöhnte bei jedem Stoß aus tiefster Kehle, denn solch eine Fick hatte sie noch nicht erlebt.

 

Als erstes spritze Dan Sally eine Ladung seines Saftes in ihren Arsch. Dann spritze Samata eine Riesenladung ihres Spermas in Mary Fotze, die zitternd einen Orgasmus bekam. Dann entlud sich Sally mit eine Schwall in Samatas Arsch, die zitternd in die Knie ging, einen solchen Orgasmus hatte sie noch niemals erlebt. Mit einem tiefen stöhnen beendete Angy den Fick, Mary hatte ihre Fotze fast ausgesaugt.

 

Alle vier waren fix und fertig nach diesem Superfick. Sally sagte zu Dan: mein Gott wie habt ihr das gemacht, so eine geile Transe hab ich noch nie gesehen noch nie gespürt. Ein Wunsch,

mein Wunsch wurde erfüllt.“

 

Samanta drehte sich um und sagte zu Dan“ Danke, ich möchte mich für alles bedanken aber ich kann noch mehr, Mary komm und fick mir dem Arsch mit deiner Faust.“

 

Samata stellte sich in die Mitte der Küche und bückte sich, die Beine weit gespreizt, Schwanz und Sack hingen frei. Mary rieb die Rosette mit Gleitmittel ein und dann zunächst mit zwei fingern, dann mit drei Fingern drang sie in Samata ein. Mit einer geschickten Drehung und einem Ruck war die Hand verschwunden. Langsam begann Mary den Arm zu bewegen, Samata stöhnte und wichste sich ihren Schwanz der Steif war.

 

Sally war begeistert, „ bis morgen werden wir uns ficken, den Geburtstag werden wir niemals vergessen. Mein Wunsch Dan meinen Wunsch habt ihr erfüllt, Danke.



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