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Alles begann eigentlich aus einer blöden Laune heraus, die mein damaliger Freund und ich hatten. Es war Sommer, es war heiß und wir beiden, beide gerade 16 Jahre jung, beide leichte Bi-sexuelle Ader, dachten uns, mal ein par Männer auf der nahe gelegenen öffentlichen Toilette anmachen zu müssen um uns zu amüsieren.
Es sollte ja nichts Sexuelles werden, einfach nur durch unsere bloße Anwesenheit die Männer etwas nervös machen, war unsere Absicht. Kurz gedacht, schnell gemacht, beide in kurze abgeschnittene Jeanshosen geschlüpft, die mehr preis gaben, als sie verdeckten, beide ein Muskelshirt übergezogen, in Sandalen, ab zur Toilette. Durch die Tage zuvor im Freibad waren wir schon gut Sonnengebräunt, was unsere blonden Haare und blauen Augen, die wir beide hatten, noch besser zur Geltung brachte. So standen wir beide nun, lässig an eine Wand gelehnt, in der Abteilung mit den Klokabinen. In den Türen wie immer Löcher, so genannte Glory Holes, durch die der ein oder andere ältere Herr seinen Pimmel steckte um ihn uns zu zeigen, was wir damit quittierten, das wir ihm von ferne unsere Hintern in den abgeschnittenen Jeans dar boten zu gucken. Das Spiel wiederholte sich einige male und mein Freund und ich wurden in Anbetracht der aufgegeilten alten Männer immer ausgelassener. Da geschah es, dass zwei gut aussehende Kerle in Ledermontur, beide ordentlich Muskelbepackt, den Raum betraten. Sie musterten uns, nickten sich zu und postierten sich so vor uns, dass wir unmöglich an ihnen vorbei konnten. Der größere der beiden sprach uns an, fragte uns, was wir damit bezweckten, Männer aufzugeilen und sie nicht an unsere jungen Ärsche ran zu lassen. Es wäre an der Zeit, dass man uns eine Lektion erteilen müsste. Kurzum wurden wir ins Schlepptau genommen, indem sie uns jeweils am Oberarm griffen, hinausgezogen und in Ihren Van geschubst. Die Kindersicherung der Türen verhinderte nun ein entkommen. So wurden wir beide zu einer schönen großen Villa etwas außerhalb der Stadt gefahren. Dort angekommen, hupte der Fahrer zwei mal, worauf hin zwei weitere kräftige Kerle aus dem Haus traten, die Autotüren öffneten und uns aus dem wagen zerrten. Schon vor dem Auto betrachteten sie uns gierig von oben bis unten, griffen uns beiden einmal kräftig in den Schritt, um den Inhalt der Shorts zu fühlen und grunzten darauf hin genüsslich. Sie schleiften uns über den Kiesweg zum Haus, eine Treppe hinauf bis auf den Dachboden. Hier rissen sie uns die Shirts vom Oberkörper, fesselten uns mit Ketten an die Querstreben des Dachbodens, die der Zimmermann zum stützen des Daches in V – Form dort aufgestellt hatte, beide so gegenüberstehend, dass wir uns sehen konnten. Nun wurde uns doch etwas anders zu mute, denn es begann uns unheimlich zu werden. Was wollen diese Männer? Was erwartet uns? Wie lange würden sie uns festhalten hier? Sie ließen uns einfach stehen .. über Stunden, wie uns schien, denn der Himmel wurde langsam schon dunkel und die Nacht brach herein, wie wir durch das Dachfenster erkennen konnten. Es war Sommer, die Luft auf dem Dachboden war heiß, trocken und staubig. Wir schwitzten beide enorm, unsere Körper waren schon ganz glänzend vom Schweiß. Die Shorts begannen am Körper zu kleben, denn der Schweiß rann unaufhaltsam nach unten. Gerade als die Nacht endgültig herein brach, kamen alle vier Muskelmänner wieder zu uns auf den Dachboden. Sie waren wieder mit Lederhosen bekleidet und trugen alle ein Harness über dem Oberkörper. Erst bei genauerem hinsehen, bemerkten wir, dass sie keine Hosen trugen, sondern nur so genannte Shaps, also halbe Hosen, wie ich es immer bezeichnete, die die Genitalien frei ließen. Der breite Kerl, der uns bereits auf der Toilette angesprochen hatte, ergriff das Wort, erklärte uns noch einmal, dass wir jetzt unsere Lektion bekämen und nach der Abrichtung garantiert nur noch zur Befriedigung von Männern dienen würden, je nach dem, wie es den Männern gefällt. Sprich, wir werden dann vollkommen devot und erniedrigt sein, wie es sich für Säue wie uns gehört. Kaum hatte er ausgesprochen, zückte er eine große Bullenpeitsche aus einer Gesäßtasche, rollte sie aus, schwang sie und ließ sie immer wieder und wieder abwechselnd mal auf die Shorts meines Freundes und auch auf meine Shorts klatschen. Trotz dem Stoff zwischen Peitsche und Haut zeckte es, mal vorne, auf unsere Eier und Schwänze, mal hinten, auf unsere Arschbäckchen. Denn diese waren auf Grund unserer Jugend noch nicht allzu sehr ausgeprägt, also noch fast Kindlich. Die anderen drei Männer standen nur etwas abseits dabei und amüsierten sich über den Anblick, wie unsere Körper bei jedem Peitschenhieb zuckten. Irgendwann, wir hatten die Peitschenhiebe schon lange nicht mehr mitgezählt, war es so weit. Die Shorts, vollkommen zerfetzt, fielen uns von unseren Leibern. Es waren ja jetzt auch kaum mehr Hosen, nur noch Stofffetzen. Wir waren beide vollkommen nackt, hingen so in unseren Ketten an den Kreuzen der Dachträger. Ich staunte aber nun nicht schlecht, als ich sah, dass mein Freund durch diese Behandlung einen ungeheuer steifen Schwanz bekommen hatte, der fast Kerzengerade von ihm abstand. Selbst einen kleinen Lusttropfen konnte ich auf seiner Eichel erkennen. Dieser Anblick belustigte unsere Peiniger noch mehr und bei ihnen selber regte sich auch so einiges im Schritt. Nun wurden die Ketten an unseren Armen etwas gelockert, was uns in eine fast normale Position hinabsinken ließ Wir dachten, die Tortur hätte nun ein Ende, aber weit gefehlt. Zusätzlich zu den Armketten bekamen wir nun noch Ketten an die Fußgelenke, wurden mittels eines Flaschenzugs daran wieder in die Höhe gezogen, so dass wir in einer Waagerechten Position fast frei in der Luft schwebten. Die Kerle drehten uns nun so, dass wir beide parallel zu einander hingen, spreizten unsere Beine zusätzlich noch mit Eisenstangen, dass wir Breitbeinig hängen blieben. Der Anführer verteilte an seine Kumpane jetzt kleine Geräte, die wie kleine Armbrüste aussahen, rollte einen Tisch heran, der irgendwo in einer ecke stand und gab jedem der drei Kumpane jeweils fünf kleine wie Pfeile aussehende Gegenstände. Dann erklärte er, dass der Kerl, der mit seinen Pfeilen die meisten Eier traf, als erster mit unseren Körpern spielen durfte. Uns wurde Angst und Bange, wir ahnten, was nun kommen würde und richtig. Der erste Kerl spannte seine Armbrust, legte den Pfeil ein, zielte und schoss. Der erste Pfeil traf das linke Ei meines Freundes. Der schrie auf, im wahrsten Sinne des Wortes, schrie er wie am Spieß. Die Kerle jubelten. Es war ein glatter Durchschuss, das Ei meines Freundes spießte regelrecht auf dem Pfeil, der von unten eingetreten war und oben wieder heraus guckte. Der Angstschweiß rann mir über die Stirn und ließ mich gleichzeitig erschauern. Der zweite Kerl war dran. Armbrust spannen, Pfeil rein und Schuss. Ich spürte einen Wahnsinns Schmerz im Unterleib. Aber nicht im Ei, nein, genau im Bereich zwischen Arschvötzchen und Sack. Der Kerl hatte genau in den Steg im Unterleib geschossen, der sich zwischen den Beinen befindet. Das gab Punktabzug bei den Kerlen, die sich aber trotzdem amüsierten. Der dritte Kerl schoss wieder auf meinen Freund, traf seinen Schwanz, Der Pfeil durchbohrte mit enormer Kraft die Eichel meines Freundes, von schräg unten, nach oben. So ging es weiter. Immer abwechselnd wurden Pfeile auf unseren Unterleib geschossen. Der ein oder andere Pfeil spießte auch tatsächlich unsere Eier auf, so dass zum Schluss tatsächlich alle vier Eier von Pfeilen durchbohrt waren, dazu noch unsere Schwänze und wie gesagt, auch der Steg zwischen meinen Beinen. Nun wurde ausgezählt. Der Gewinner der Kerle wurde bestimmt. Dieser kam nun, zwischen seinen Beinen einen mächtigen, blau geäderten Schwanz enormer Größe, langsam auf uns zu, fasste mit seiner klobigen Hand zwischen meine Arschbacken und befühlte mit zwei Fingern mein Jungsvötzchen. Erfreut berichtete er den anderen, dass er mich Jungfräulich einschätzt, was ja auch der Fall war. Dann setzte er seinen Schwanz direkt an mein Löchlein, ließ etwas Spucke aus dem Mund auf seine Eichel tropfen und rammte mir diesen enormen Prügel ohne Vorwarnung gleich bis zum Anschlag in mich hinein. Ich schrie, so laut ich schreien konnte. Hierauf trat einer der anderen Kerle an mich ran, steckte mir einen Gummiball in den Mund, den er am Hinterkopf mit Lederbändern verschnürte. So war ich mit einem Knebel versehen und konnte nur noch röcheln, während der Kerl mich nach allen Regeln der Kunst entjungferte. Es musste so etwa fünfzehn Minuten gedauert haben, bis er sich mit einer gewaltigen Explosion in meinem Arsch entlud und meinen Darm mit einer immens großen Ladung Sperma füllte. Als er seinen Schwanz raus gezogen hatte, kniete er nieder, betrachtete meine Rosette und verkündete lauthals, dass ich auslaufen würde, was das Sperma beträfe. Darauf hin meldete sich ein anderer, meinte, dass er das bei meinem Freund auch schaffen würde, setzte seinen Schwanz an und fickte gleich darauf meinen Freund in dessen Jungfräulichen Anus. Nach erfolgreichem Fick betrachtete auch er sein Werk, stellte aber fest, dass mein Freund nicht auslaufen würde. Deshalb wollte er nachfühlen, ob das Sperma in ihm denn drin wäre, stülpte sich einen Gummihandschuh über die rechte Hand, cremte diesen mit etwas Olivenöl ein, setzte die Hand an das Löchlein meines Freundes an und fuhr mit einem gewaltigen Ruck gleich mit der gesamten Hand fast bis zum Ellenbogen in meinen Freund hinein. Mein Freund schrie, was seine Lunge hergab, so sehr tat ihm die gewaltsame Öffnung seiner Jungsvotze und das dehnen seines Darms weh. Durch das schreien wurde der Kerl nur noch weiter angetrieben, meinem Freund nun mit dem ganzen Unterarm einen gewaltigen Faustfick zu verpassen. Es wunderte mich, dass meinem Freund sein Maul nicht Geknebelt wurde, bemerkte aber, das auch die anderen Kerle durch das Geschrei immer geiler wurden. Sie postierten sich jetzt um den Kopf meines Freundes, begannen sich ihre Schwänze zu reiben und Ejakulierten einer nach dem anderen meinem Freund in dessen weit offenen Mund, so dass der jetzt auch Oral mit Sperma gefüllt wurde, was er Situationsbedingt auch runterschlucken musste, um weiter Luft zu bekommen. Der Faustfick hatte jetzt seine Blase so weit gereizt, dass er in Hohem Bogen einfach Lospisste, die ganze Suppe über seinen Körper lief. Erst jetzt ließ der Faustficker von ihm ab, zog seine Hand aus meinem Freund heraus, was ein schmatzendes, ploppendes Geräusch erzeugte und grinste breit über beide Wangen, als er die gewaltige Arschöffnung vor sich sah, das leicht nach außen gewölbte Anusgewebe, das nun in sattem rosa zu erkennen war. So war die Zeit langsam Fortgeschritten, die Kerle hatten sich an uns befriedigt. Sie wurden langsam auch müde, wie aus ihren Gesprächen zu entnehmen war. Sie zogen sich zur Beratschlagung in eine Ecke des Dachbodens zurück, kamen kurz darauf mit vier transportablen Heizstrahlern zurück, postierten dies rechts und links, schräg unter uns, entzündeten die Heizflammen und ließen uns so den Rest der Nacht schmoren, quasi Grillen, zogen sich selber aber zurück. So hingen wir nun die restliche Nacht als Grillgut an Ketten. Am Morgen kamen die vier Kerle wieder. Sie brachten einen Holzkohlegrill mit und diverse Metallgegenstände. Die Öfen der Nacht wurden abgeschaltet, was für uns eine Wohltat war. Es wurde jetzt sogar etwas kalt, so dass wir fröstelten beide. Die Kerle betasteten unsere Körper, begrapschten uns und schienen zufrieden. Einer erwähnte sogar, dass wir fast gar wären, was uns weiter erschauern ließ. Wir flehten und bettelten, dass sie uns doch nun endlich loslassen sollten, wir wären ja genug erzogen jetzt aber sie taten, als hörten sie uns nicht. Begannen ganz in Seelenruhe mit ihren Vorbereitungen, den Holzkohlegrill zu entfachen. Irgendwann war es dann so weit, dass die Kohle rot glühend war, worauf sie die mitgebrachten Edelstahlgeräte mit den Enden in die glühende Kohle versenkten und diese dort aufheizen ließen. Während die Geräte zum glühen gebracht wurden, vergewaltigten die Kerle uns noch jeder einmal, so dass mein Freund und ich jeder in den Genuss von zwei Schwänzen und die dazu gehörigen Entladungen tief in unseren Ärschen kamen. Dann begann das GRAUEN für uns beide. Der Anführer packte sich eine glühende Zange und ein glühendes langes dünnes Stahl. Mit der Zange packte er meinen Schwanz, dass es sofort zischte, höllisch weh tat und nach verbranntem Fleisch roch. Er hielt meinen Schwanz mit der Zange fest, zog damit etwas die Haut zurück und führte mir den glühenden Stahl in mein Pissloch ein. Auf diese Art und Weise brannte er meinen Schwanz von innen heraus komplett aus. Ich schrie, was ich schreien konnte. Bei einem Blick zur Seite erkannte ich, dass es meinem Freund ebenso erging. Auch er bekam diese Schwanzbehandlung. Als der Stahl begann, zu erkalten, wurde er wieder aus unseren Schwänzen herausgezogen. Das waren jetzt keine Schwänze mehr, nur noch verkohlte Fleischreste. Ich dachte unwillkürlich daran, wie ich damit jemals wieder pissen sollte. Dann kamen die Kerle mit zwei glühenden Kneifzangen, einer links von mir, einer rechts von mir, beide griffen sich mit den Zangen jeweils eine meiner Brustwarzen, kniffen sie ganz ganz langsam ab. Die abgelösten Brustwarzen warfen sie einfach in eine bereitstehende Schüssel. Ich hoffte, dass es bald ein Ende hätte oder ich in eine Ohnmacht fallen würde, aber nichts von dem trat ein. Unsere Säckchen wurden nun mit Lederbändern fest abgeschnürt, dass sie prall waren und jedes Ei für sich alleine hervorguckte. Lange Eiserne Stahlnägel, glühend, wurden der Glut entnommen und unsere Eier wurden damit durchbohrt. Die Kerle drehten mit den langen Nägeln fleißig in unseren Eiern herum. Die sind hin, dachte ich noch, dann spürte ich wieder eine glühende Zange am Sack, eine rechts, eine links und ab waren die Eier. Die glühenden Eisen verschmolzen sogar sofort die Wunde. Um das ganze abzurunden wurden unsere Schwanzstummel, die verkohlten nun noch mit glühenden Messern entfernt. Erst danach wurden wir von den Ketten befreit und auf unsere wackeligen Beine gestellt. Wir brachen beide sofort auf die Knie zusammen. Die nächsten zwei Tage verbrachten wir beide nur noch nackt in einem Fensterlosen Raum, jeder ein Lederhalsband um mit einer Kette an einem Ring in der Wand verbunden und mehrmals täglich durch die Kerle Anal missbraucht. Danach wurden wir eingekleidet, in ein Flugzeug verfrachtet und nun sitzen wir hier irgendwo in einem fremden Land in einem Puff, wo wir den fetten Freiern als deutsche Edeleunuchen angeboten werden. Bis zu zwanzig Schwänze müssen wir jeden Tag bedienen und ich verfluche den Tag, an dem wir beschlossen hatten, alte geile Kerle zu ärgern. Feedback bitte an: xxltom@arcor.de
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