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Mein selbstverstümmelter Nachbar spaltete mir die Eichel
Ich bin 39 Jahre alt und bin bei meinen Großeltern in einer kleinen Stadt aufgewachsen. Nach dem meine Großeltern verstorben sind habe ich die Wohnung übernommen und wohne seid dem immer noch da. Mein früherer Nachbar war 9 Jahre älter als ich. Er ist aber mittlerweile umgezogen. Ich habe meine ersten Erfahrungen mit Schmerzen in meinem Genitalbereich über das Internet (im Chat) gemacht. Ich bekam über Chat Befehle, wie zum Beispiel Hoden oder Penis abbinden, bis sie dunkel anlaufen. Oder auch den Befehl mit Nadeln in die Eichel zu stecken und die Penis- oder Hodensack-Haut aufzuschneiden. Als ich dann mal wieder etwas derartiges im Chat gemacht habe (ich war zu dem Zeitpunkt 35), stellte ich fest, dass der Typ mit dem ich chattete mein Nachbar war. Ich habe ihn nämlich durch mein Fenster in seiner Wohnung beobachten können und konnte darauf schließen dass er mein Chatpartner war. Daraufhin verabredete wir uns noch am selben Abend, um ein paar Experimente und Spiele in unserem Genitalbereich durchzuführen. Als ich dann rüber ging, ahnte ich nicht wie extrem er eingestellt ist. Wir gingen also zu ihm in die Küche, wo schon Messer, Spieße, eine Schere, Schnüre und Verbandszeug mit Desinfektionsspray und Nähsachen lagen. Als ich ihn daraufhin fragte, wie weit er denn gehen wolle, meinte er nur, dass er eigentlich tabulos ist und noch keine Grenzen hat. Wir zogen uns daraufhin beide aus. Dabei konte ich schon feststellen, dass sein eigener Penis schon sehr stark verstümmelt war. Er hatte ihn sehr weit nach unten gespalten und hatte keine Eichel mehr, bzw kaum noch. Er ließ sie sich mal bei einer Session in Holland entfernen. Den gespaltenen Schwanz hatte er scheinbar aber schon länger. Ich sollte mich dann auf die Tischkante setzen und die Beine spreizen, während er eine Kerze anzündete und eins der Skalpelle über der Flamme erhitzte. In der Zeit musste ich, auf seinen Befehl hin, meine Hoden und meinen Penis einzeln so fest abbinden, dass keine Blutzirkulation mehr möglich ist. Mein Schwanz lief auch dem entsprechend relativ schnell blau an. Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass ich ihn im schlaffen Zustand abbinden musste damit er nicht mit Blut vollgepumpt war. Er fragte mich dann, wie weit ich denn gehen möchte oder ob ich es ihm überlassen würde die Grenzen zu setzen. Ich hatte jedoch zu viel Angst, dass er mir gleich alles abschneidet und ich meinte deswegen nur, dass ich dann „STOP" sage würde wenn es mir zu weit geht. Er nahm dann das Skalpell und kam auf mich zu. Ich hatte einerseits wahnsinnige Angst, war aber andererseits extrem geil, und ich merkte auch schon, wie sich das Blut hinter der Schnur staute beimVersuch in meinen Schwanz zu strömen. Es kam jedoch nicht in meinen schon sehr dunklen Penis durch. Mein Nachbar nahm also meinen Schwanz in die Hand und sagte mir, ich solle mich zurücklegen und nicht zuschauen, sondern mich am Tischrand festhalten. Ich bestand jedoch darauf zusehen zu können, weil mich das extrem geil machte. Er zog dann meine Vorhaut so weit zurück, wie es ging und streichte dann mit dem glühenden Skalpell über meine Eichel. Es war so heiß, dass ich aufstöhnen musste und fast geschrieen hätte. Aus Angst, dass ich später auch wieder schreien würde, besorgte er mir einen selbstgemachten Knebel, auf den ich beißen sollte. Er legte dann das Skalpell wieder zurück in die Flamme und holte die Schere und einen der kleinen Spieße, die er davor mit dem Desinfektionsspray desinfizierte. Als er meinen Schwanz wieder in der Hand hatte, zog er diesmal die Vorhaut ganz weit vor über die Eichel und stieß total unvorbereitet und ohne Warnung den Spieß hindurch. Ich hätte fast aufgeschrieen, konnte mich aber noch beherrschen. Solche Schmerzen war ich schon von den Nadeln gewöhnt, die ich mir schon öfters selber durch die Vorhaut gestoßen habe. An diesem Spieß zog er dann meine Vorhaut weiter nach vorne und nahm die Schere zur Hand. Ich wusste genau was er vorhatte, wehrte mich jedoch nicht dagegen. Stattdessen hob ich mich noch stärker am Tischrand fest und biss auf den Knebel. Als er die Schere aufmachte und mir ein fragendes Nicken zuwarf, nickte ich nur zurück und starrte dann auf die Schere, die er schon geöffnet um die Stelle hielt an der er die Vorhaut durchschneiden wollte. Er spannte die Haut schon so sehr, dass ich dachte sie würde sowieso gleich durchreißen. Dann schloss er aber die Schere und mein Schwanz schnappte zurück. Es war ein stechender Schmerz und die Wunde blutete sofort. Das Blut, das über meinen Schwanz strömte, war schon richtig dunkel. Trotz, dass es so weh tat, genoss ich es. Er ließ die Wunde ausbluten und holte wieder das glühend heiß gewordene Skalpell, und fragte mich, ob ich eine gespaltene Eichel haben will. Ich nickte wieder nur und bereitete mich erneut auf die Schmerzen vor, die ich mir unvorstellbar vorstellte. Mein dunkler, schlaffer und blutiger Schwanz wurde wieder von ihm festgehalten und er fing ohne lange zu zögern an, die Eichel mit 3 Schnitten zu spalten. Ich schrie in den Knebel hinein und schaute auch weg, weil ich es kaum noch aushielt. Als er fertig war, war mein Schwanz betäubt vor Schmerzen, das Ergebnis sah jedoch geil aus. Er hatte die Eichel einigermaßen sauber in 2 Hälften zerteilt und machte sich nun daran die Wunde auszubrennen. Denn das Blut floss ziemlich stark am Schwanz runter. Das Au "\ÃwL sbrennen, mit dem heißen Skalpell, war fast genauso schlimm, wie das Schneiden. Aber es war geil meinen Schwanz so modifiziert zu sehen. Er verschloss mit dem chirurgischen Nähzeug noch fast professionell meine Vorhautwunde und lockerte danach die Bondage. Ich bekam tatsächlich dann fast einen richtigen Ständer, es brannte jedoch höllisch und die Nähte und Wunde drohten aufzureißen. Damit war meine Behandlung zu Ende und Er versuchte mich dann noch zu überreden, dass ich ihm seinen Schwanz verstümmele. Ich lehnte aber ab, weil ich das nicht gut konnte und ihn nicht zum Krüppel machen wollte. Kurz darauf zog er dann auch um. In der Zeitung habe ich eine ganze Weile später dann gelesen, dass sich ein Mann den eigenen Penis abgetrennt hätte und sich geweigert hat ihn wieder annähen zu lassen. Irgendwie war ich mir sicher, dass es Er war.
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