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Dann passierte alles sehr schnell. Dennoch vergingen diese folgenden Sekunden wie in Zeitlupe für mich. Meine Begleiterin packte meine Arme mit einem Mal fester, bis ich vor Schmerz leicht aufstöhnte. Du stelltest das Glas mit meinem letzten Samenerguss auf den Tisch. Sofort packten deine Hände die Elastratorzange und dehnten den Gummiring so weit, dass mein Hodensack ohne Mühe hindurch passen würde. Augenblicke später packte deine linke Hand meine Hoden während deine rechte die Zange an mein Geschlecht führte. Mit geschickten Händen liest du meinen Hodensack durch den Gummiring schlüpfen. Die Zange führtest du ganz dich an meinen Körper. Noch immer hält deine linke Hand meine Hoden schön gedehnt und die rechte hält die Zange. Ich erkenne die Stewardess im halbdunkel. Sie fixierte dieses Szene mit ihren Augen. Dann ein stechender, brennender Schmerz. Ich zucke zusammen und spüre den Griff meiner Begleiterin feste und unnachgiebig. Du hast den Ring am Ansatz meines Hodensacks von der Zange schnalzen lassen. Ich zittere am ganzen Körper. „Das war´s also!“ durchzuckt es mein Gehirn. Ich blicke nach unten. Das Band schnürt meinen Sack extrem eng ab und lässt den Schmerz in meine Magengrube empor steigen.
Ohne Emotionen legst du die Zange neben dich auf die Bank, bevor du beginnst meine Hose wieder zu schließen. Ein paar Tränen des Schmerzes rinnen über meine Wangen, als du meine sterbenden Hoden wieder einpackst. Langsam lockert sich der Griff meiner Begleiterin und der Schmerz, der meinen Körper erbeben lies, ebbt langsam ab zu einem dumpfen drücken im Unterleib. Du packst die Zange weg, ehe du zu mir sprichst: „Du hast es fast überstanden. In zwei bis drei Stunden werden Deine Hoden abgestorben sein und Du wirst sie nicht mehr spüren. Bis dahin werden sie ein wenig anschwellen und schmerzen, aber das ist bald vorbei. Und dann gehören sie mir!“ Du erhebst dein Glas und mit strahlenden Augen prostest du mir zu und ich sehe wie du meinen letzten Samenerguss genüsslich trinkst. „Gehen wir tanzen“ forderst du uns fröhlich auf und nimmst mich bei der Hand. Ich folge dir mit schwachen Beinen immer noch voller Schmerz. Wir gehen an der Stewardess vorbei, die mich im Vorübergehen anlächelt und mir zuzwinkert, um mir zu verstehen zu geben, dass sie alles genau beobachtet hat. Die erste Nummer zu der wir tanzen ist eine langsame und so schmiegst du dich eng an mich. Wir wiegen uns im Takt der Musik wie alle anderen Pärchen unter den bunten Lichtern auf dem Tanzboden. „Danke für Dein Geschenk, ich werde ihm einen besonderen Platz in meinem Schlafzimmer geben!“ Deine Hand fasst unauffällig zwischen meine Beine. Du fühlst wie mein Sack schon etwas geschwollen ist. Zufrieden lächelnd küsste du mich auf den Hals und flüsterst in mein Ohr: „In zwei Stunden bist Du erlöst und hast keine Schmerzen mehr!“ Nach dem Tanz gehen wir zurück an unseren Tisch. Die Stewardess hat mittlerweile am Nebentisch Platz genommen und lächelt uns freundlich an, als wir wieder Platz nehmen. Beim Niedersetzen spüre ich einen dumpfen Schmerz im Unterleib und ich beschließe daher stehen zu bleiben. Wissend nickst du und erhebst dein Glas aufs neue. „Auf einen wunderschönen Abend und ein wundervolles Geschenk!“ Deutlich spüre ich wie mein Sack immer mehr anschwillt und wie der Schmerz langsam einem stetigen und immer deutlicheren Kribbeln weicht. Ein Kribbeln wie man es verspürt wenn einem der Fuß einschläft. Ein deutliches Zeichen für mangelnde Durchblutung. Ich spüre meine Hoden sterben. Ich fasse zwischen meine Beine. Durch den Stoff der Hose spüre ich meinen Sack prall und voll. Der Schmerz ist kaum mehr spürbar, doch das Kribbeln wird immer deutlicher. Die Stewardess steht auf und kommt zu uns herüber „Möchtest Du tanzen gehen?“ Ich sehe dich nicken und lächle so gut es mir geling: „Ja gerne!“ Dann streben wir der Tanzfläche entgegen. Es ist eine schnellere Nummer und ich spüre, dass mir schnellere Bewegungen noch deutliche Schmerzen verursachen. Aber ich versuche mir nichts anmerken zu lassen. „Was ist das für ein Gefühl kastriert worden zu sein“ werde ich von der Stewardess gefragt. Ich antworte mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht: „Es ist die Erfüllung meiner Fantasien, das größte Geschenk dass ich meiner Herrin machen kann!“ Die Flugbegleiterin lächelt und lässt ihre Hand in meine Hose gleiten. Ihre Augen werden groß, als sie meinen prallen, geschwollenen Sack fühlt. Sanft beginnt sie meinen Schwanz zu streicheln. Dabei lächelt sie mich an und mein: „So ein Geschenk hätte ich auch zu gerne, schade dass Deines schon vergeben ist“ (Fortsetzung folgt)
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