Ein Wunsch geht in Erfüllung Teil 2
By: Tom-Berlin

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Vormittags erhielten die Knaben immer den normalen geregelten Schulunterricht, der von echten Pädagogen abgehalten wurde.

Die Schulklassen waren jetzt unterdessen auf drei Klassen mit jeweils zehn Jungs aufgeteilt, entsprechend dem Alter der Jungs, was auch gleichzeitig bedeutet, dass sich zur Zeit genau dreißig Jungs im Internat aufhielten.

Frank ist unterdessen dazu übergegangen, in das Frühstück aller im Internat verweilenden Personen starke Schmerzmittel und Viagra zu mischen, was den Effekt hatte, das alle im Internat lebende Männer und Knaben ständig mit steifen Schwänzen rum liefen.

Mittags mussten die Lehrkräfte Rapport erteilen und berichten, welcher der Schüler einen Eintrag erhalten hatte, sei es wegen schlechtem Benehmens oder stören des Unterrichts.

Nach dem Mittagessen erfolgt dann die Bestrafung der Knaben, in der Regel auf dem sandigen Innenhof des Internats, der ja von den Gebäuden und der hohen Mauer umgeben war.

Gleich am dritten Tag nach meiner Ankunft durfte ich das erste mal bei der Bestrafung anwesend sein, zunächst jedoch nur als Zuschauer. Der ausführende Erzieher hieß Werner und wurde von allen nur Maso Werner genannt.

Ein schon etwas in die Jahre gekommener Sadist, wie mir schien.

Für meinen ersten Bestrafung zu schau Tag hatte Werner sich wieder ein Par neue Spielchen einfallen lassen.

Zunächst kamen die so genannten kleinen Vergehen zur Sühne. Vier der Jungs mussten sich in einer Reihe nebeneinander stellen, bekamen die Hände im Rücken verschnürt.

Ihre steifen Schwänze standen schön kerzengerade von ihren Bäuchen ab, darunter die süßen kleinen Knabenhaften Säckchen.

Auf ihre freiliegenden Eicheln bekamen alle vier einen Metallischen Hut gestülpt, wie mir schien, aus Kupfer, zumindest leitfähig.

Dann wurden jeweils ganz dicht über diesen Hüten elektrisch geladene Kabel straff gespannt, so dass zwischen Hut und Kabel bestimmt nur etwa 1 – 2 mm Platz war. Hinter ihren Hintern das selbe. Kabel straff an den Arschbacken vorbeilaufend.

Als alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, wurde Strom auf die Kabel gegeben und den Jungs wurde erklärt, das sie entweder einen Stromschlag im Arsch verspüren würden oder im Schwanz, sofern sie sich zu bewegen getrauten.

Auf die Weise mussten sie nun vier Stunden lang still stehen, was Jungs in dem Alter von vierzehn bis siebzehn Jahren nie gelingt.

Jeder der Jungs bewegte sich in der zeit mehrmals und bekam unwillkürlich einen Stromschlag auf die Arschbacken und meist dazu noch auf seinen Schwanz verpasst, was bei zweien der älteren Jungs zum Weiderholten abspritzen führte.

Im trockenen Sand vor ihren Füßen bildete sich eine schöne Lache von Sperma und ich bedauerte, das dieses köstliche Zeug so Nutzlos im Sand versickerte.

Einer der Vierzehnjährigen jedoch sollte eine Bestrafung erfahren, die auch gleich zur Abschreckung der anderen Jungs dienen sollte.

Es handelte sich um einen ständig Renitenten Jungen, der permanent den Unterreicht gestört hatte und sogar seine Mitschüler angegriffen hatte.

Für dessen Bestrafung wurden vier Holzpflöcke in den Sandboden geschlagen, bis sie fest waren und sich nicht mehr rücken ließen.

In der Mitte zwischen den Pflöcken lag nun der junge, Beine und Arme gespreizt, an den Holzpflöcken befestigt, so das der Bengel sich nicht mehr bewegen konnte.

Er war ein hübscher Junge, vollkommen unbehaart natürlich, so wie alle Jungs hier, außer das Kopfhaar, das nun blond im Staub lag, Stahlblaue Augen und ein sehr schöner leicht gebräunter Körper mit süßen kleinen Tittchen.

Nun kniete Werner sich bei dem Jungen zwischen die gespreizten Beine, befühlte den kleinen Sack mit den Eierchen, wichste leicht an dem steifen Schwanz des Jungen rum, um ihn in Augenschein zu nehmen.

Ein Gehilfe brachte Werner nun eine Flasche mit einer Flüssigkeit. Werner kippte etwas von der Flüssigkeit über den Schwanz des Jungen, rieb den gesamten Schwanz und das Säckchen damit ein.

Dann wusch Werner sich auffällig gründlich die Hände in einer Ecke des Hofes an einem Handwaschbecken.

Nach der Reinigung seiner Hände ging Werner gemütlich hinter eines der Gebäude und kam kurz darauf mit einem Bullterrier an einer Leine zurück.

Den Terrier führte er ebenso gemütlich in Richtung des Jungen, direkt unterhalb dessen gespreizter Beine und verkündete nun lautstark, dass alle Jungs zusehen sollten, was nun geschehen würde und jeder Junge, der die Augen schließen würde, ebenfalls bestraft würde, wegen Ungehorsams.

Dann erklärte er noch, das er dem gefesselten Jungen auf dem Boden Ferrhomone, also Lockstoffe für Hunde über Schwanz und Sack geschmiert hätte.

Das erklärte auch, wieso der Bullterrier seitdem er in die Nähe des Jungen geführt wurde, so kräftig sabberte und an der Leine zog.

Nun öffnete Werner den Karabinerhaken der Leine und der Terrier raste direkt auf das eingeschmierte Gehänge des Jungen zu.

Dieser schrie schon, in Ahnung, was ihn erwarten würde, so laut, das ich dachte, man würde es im nächsten Dorf noch hören.

Tränen kullerten dem Jungen rechts und links am Gesicht herunter und er beteuerte, sich bessern zu wollen, wenn man den Hund wegnehmen würde.

Aber es half ihm alles nichts. Werner und frank lachten nur, als sie beobachteten, wie der Terrier nun zunächst das Gehänge des Jungen beschnupperte, dann langsam aber fest das erste mal zubiss, direkt in die Schwanzkuppe des Jungen.

Es gab ein leises, knirschendes Geräusch, als der Terrier sein Gebiss nun zusammendrückte und schon war die Eichel des Jungen abgetrennt, von den Hundezähnen und von diesem kleinen Aasfresser verschluckt.

Durch das ausströmende Blut drehte der Hund nun scheinbar durch, wurde wohl regelrecht süchtig, noch mehr zu bekommen.

Er öffnete wieder sein Maul, verbiss sich in dem Rest Schwanz des Jungen und schüttelte seinen Kopf hin und her, bis er den Jungsschwanz mit den Zähnen abgerissen hatte.

Der Junge brüllte, wie ich es selten gehört hatte. Schmerzen konnten dies kaum Verursachen, das Gebrülle, denn auch er hatte regelmäßig seine Schmerzmittel erhalten. Es musste also die Angst sein, sein Gehänge nun zu verlieren.

Nachdem der Hund nun auch den Rest des Schwanzes verschlungen hatte, machte er sich über Sack mit Eiern des Jungen her, verbiss sich darin, schüttelte seinen Kopf und riss dem Jungen so den Sack regelrecht zwischen den Beinen weg.

Nachdem der Junge nun auf diese Weise Kastriert war, wurde der Bullterrier wieder an die Leine gelegt und in seinen Zwinger hinter dem Haus gebracht.

Während des Überquerens des Hofes kaute er dabei scheinbar genüsslich auf dem Sack des Jungen herum.

Der Eunuch wurde nun verarztet, seine Blutungen gestillt, aus seiner Lage befreit und wieder auf die wackeligen Beine gestellt.

Nun ergriff Werner sich zwei große Nadeln, spitz scheinbar, die ein wenig an große Rouladennadeln erinnerten und eine flache Zange.

Mit der Zange ergriff er zunächst die linke Brustwarze des Eunuchen, zog sie in die Länge und stach mit der Nadel durch die Brustwarze, so dass die Nadel links und rechts herausschaute. Das selbe machte er mit der rechten Brustwarze.

Dann holte Werner zwei große Ringe aus der Hosentasche und befestigten sie dem frischen Eunuchen durch die eben gestochenen Löcher.

Als die Ringe befestigt waren, befahl er dem Eunuchen, den Oberkörper nach vorne zu beugen, trat hinter ihn, holte einen großen Plug aus einer seiner Taschen und rammte ihn in das Vötzchen des ehemaligen Jungen.

Da alle Jungs ja schon gefistet waren, ließ sich der Plug scheinbar mühelos reinschieben. Mit einem Druck auf einen Knopf am Fuß des Plug entriegelte Werner drei Widerhaken im Plug, die nun ein herausrutschen aus dem Arsch verhindern würden.

An die frischen Tittenringe wurde nun eine Kette befestigt, welche straff gespannt wurde und mit einer Öse am Plug befestigt wurde, längs runter über den Bauch und durch die Beine des Eunuchen hindurch.

Auf diese Weise konnte der Eunuch fortan nur vornüber gebeugt laufen, denn hätte er sich aufgerichtet, hätte er sich die Tittenringe samt Brustwarzen abgerissen.

Ab diesem Tage durfte der Eunuch auch keine weiter Ration der Schmerzmittel erhalten.

Während der gesamten Bestrafung der Jungs saßen Frank, der Inhaber dieses Internats und sein Fünfzehnjähriger Sohn Seite an Seite am Rand des Geschehens und beobachteten das ganze aus ihren Sesseln heraus.

Ich stand die ganze Zeit neben Frank seinem Sohn, bemerkte aus den Augenwinkeln, das der Junge immer wieder verstohlen meinen steifen Schwanz im Laufe der Stunden musterte und selber der ein oder andere Lusttropfen auf seiner Eichel zu sehen war.

Denn selbstverständlich bekamen das Personal, so wie frank und sein Sohn ebenfalls ihre Tägliche Ration Viagra und Schmerzmittel.

Franks Sohn war ebenfalls ein hübsches Kerlchen, jedoch wusste ich, das der Junge Tabu war für alle. Das hatte Frank uns mehrmals eindringlich erklärt.

Wieso ich mich dann aber schließlich trotzdem mit dem Jungen einließ, ihn entjungferte und selber meine Eier verlor, das erzähle ich das nächste mal, sofern ihr die Geschichte überhaupt erfahren wollt.

Bei Interesse schreibt mir wieder unter xxltom@arcor.de und ich werde mich bemühen, euch auf dem laufenden zu halten.



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