Ein neuer Abschnitt


By: Folterobjekt

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Der Sklave muss seinen Vertrage erfüllen.


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Ein neuer Abschnitt!

Ja Lady? Ein heftiges Klopfen an meinem Gitter reißt mich aus dem Schlaf. Sofort springe ich auf uns stelle mich neben mein Bett um meiner Lady, die mittlerweile mit Lydia und Lea meine Zelle betreten hatte den nötigen Respekt zu zollen.

„Fesseln“ befahl sie den beiden Sklavinnen, die sofort gehorchten und mich an Armen und Beinen fesselten. Meine Arme auf dem Rücken gebunden und meine Füße in Ketten stand ich da und erblickte ein ca. 2cm breites Lederbad in den Händen meiner Lady. „Lydia! Binde ihm den Schwanz ab! Aber anständig, ich will seine Adern sehen!“ Noch immer Schlaftrunken sah ich wie Lydia in die Knie ging und sich am meinem Schwanz zu schaffen machte. Es musste so ungefähr zwei Uhr früh sein. Ich späte vorsichtig auf die Uhr, ja 2:15. Wie der Blitz durchzuckte mich eine heftige Ohrfeige. „Wer hat Dir erlaubt auf die Uhr zu sehen?“ „Niemand werte Lady, es tut mir leid!“ Und schon spürte ich eine zweite Ohrfeige, die mein Gesicht zum Glühen brachte.

Ich war mir keiner Schuld bewusst und war dementsprechend nervös und unsicher. Ahhhaaa das Band um meine Eier und meinen Schwanz wurde heftig angezogen und sofort spürte ich, wie sich das Blut zu stauen begann, was meine Herrin wohlwollen betrachtete. „Mitkommen, wir haben noch viel zu tun!“ Mit diesen Worten folgte ich demütig den drei Ladies den dunklen Gang entlang und die Treppen hinunter. Der Flur war finster, nur vom Lichtschein unter dem Türspalt zum Arbeitszimmer erhellt. Dort würde sie uns also hinführen und schon stieß sie die Tür zu dem Zimmer auf, dass wir niemals alleine ohne die ausdrückliche Genehmigung unserer Herrin betreten durften. Ein flaues Gefühl in meiner Magengrube machte sich breit. Ich glaubte zu erkennen, dass der Gynostuhl etwas verrückt worden war. Auf alle fälle war er gut beleuchtet und somit für einen von uns gedacht.

„Bindet ihn los! Und Du Sklave setzt Dich auf den Untersuchungsstuhl!“ Ich war als im Mittelpunkt des Interesses. Was ich deutlich spürte wurde jetzt mit einem Schlag zur Gewissheit. Doch um was in der Welt war um diese zeit so wichtig, dass sie uns alle drei hier versammelte.

„Ihr wisst es schon, doch nun werde ich es auch dir sagen:“, mit diesen Worten holte sie ein Fax zur Hand und begann zu lesen: „Werte Frau Doktor Frey, es freut mich außerordentlich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass der vakante Posten in unserer Forschungsabteilung Ihnen zugedacht wurde. Ich darf mich schon darauf freuen sie ab dem 1.10.2001 für drei Monate auf der Michigan State University als meinen Gast begrüßen zu dürfen,.....“ Den Rest der Zeilen überflog sie noch mal im stillen, bis sie schließlich ihren Kopf hob und sich zu uns wendete.

„Lea, Lydia bindet den Sklaven fest!“ „Nun, wie ihr nun wisst werde ich für drei Monate das Land verlassen, und damit alles seine rechten Dinge geht, muss ich noch ein paar Vorkehrungen treffen.“ „Sklave?“ „Ja Lady“, antwortete ich vom grellen Licht der Lampe geblendet. „Ich darf Dich an § 11 unseres Vertrages erinnern: Dem Sklaven ist jeglicher sexueller Kontakt mit dem anderen Hauspersonal untersagt. Ausgenommen hiervon ist der ausdrückliche Befehl der Herrin Und an § 12: Es obliegt alleine der Herrin, für entsprechende Vorkehrungen zu sorgen, dass der Sklave nicht in Versuchung gerät, sich dem Hauspersonal unsittlich zu nähern. Der Sklave hat dem Wunsch der Herrin zu entsprechen und allen Anweisungen folge zu leisten.“

„Nun, drei Monate sind eine lange Zeit und ich zu dem Schluss gekommen, dass ich Dir auf keinen Fall trauen kann, dass Du diese Vertragspunkte einhältst!“ Mit diesen Worten erhob sie sich von ihrem Sessel und kam auf mich zu.

„Ich werde daher entsprechend § 12 Maßnahmen ergreifen müssen, um sicher zu stellen, dass du § 11 während meiner Abwesenheit einhältst“ „Ich nehme an, dass Dir das klar ist Sklave!“ „Ja Herrin, das ist mir vollkommen klar und ich beuge mich Eurem Willen!“ „Es wird Dir auch nichts anderes übrig bleiben mein lieber, als dass Du dich meinem Willen beugst1“

„Du wirst Dich während meiner Abwesenheit in gewohnter Weise um meine beiden Mädchen kümmern! Hast Du verstanden?“ „Ja Herrin, ich habe verstanden!“

„Bist Du nun bereit, die Maßnahmen zu erdulden?“ Ich spürte den Schweiß auf meiner Stirn, der in Strömen zu fließen begann. Meine Gedanken arbeiteten in windeseile und drehten sich doch immer nur im Kreis. „Überlege gut was Du sagst, bevor Du mir antwortest, aber bedenke, Deine Antwort ist nun nicht mehr von Bedeutung.“ „Ja ich bin bereit Herrin!“

„Gut“

„Ich werde Dich dann jetzt kastrieren!“ „Bist Du bereit?“ Ich schluckte völlig fassungslos starrte ich meine Herrin an, die ohne mit der Wimper zu zucken, mir den Vorbereitungen begann. Es interessierte sie nicht im geringsten, ob ich beriet war oder nicht. Trotzdem wartete sie meine Antwort ab.“ Ja Herrin ich bin bereit!“ Ich traute meinen Worten nicht und versuchte krampfhaft aus diesem Traum zu erwachen, doch zu hell war das Licht, um mich im Land der Träume zu wissen.

„Lea, binde seinen Schwanz los und binde jeweils Eier und Schwanz extra ab. Aber schön fest, dass die Hoden sich rasch blau verfärben. Ist das klar?“ „Ja, Herrin!“, mit diesen Worten begann Lea ihr Werk. Lydia stand nur ganz dicht bei meinem Kopf und erwartete Ihrerseits den Befehl zu handeln. „Und Du Lydia knebelst ihn, denn ich werde auf jegliche Narkose verzichten und will nicht von seinem Schreien gestört werden.

Willenslos öffnete ich meinen Mund. Nicht fähig einen einzigen Gedanken zu finden, ließ ich mich von Lydia mit dem aufblasbaren Gummiknebel zur Stille zwingen. Ich blickte an ihr vorbei um zu sehen, was meine Herrin tat. Sie beobachtete Lea bei ihrem schmerzhaften Werk, und zog sich langsam und mit bedacht keimfreie Handschuhe an. „Sehr gut Lea, seine Eier sind schon schön blau!“

Hilflos ausgeliefert musste ich zusehen, wie sich die beiden Sklavinnen nun dicht hinter ihre Herrin stellten, um nichts von dem Schauspiel zu versäumen. Sichtbar belustigt bemerkten sie meine Versuche mich von den Fesseln zu lösen. Dann Griff meine Herrin zum Skalpell. Mit einer Hand nahm sei meine glühenden Eier in die Hand und drückte sie, was mich vor neuerlichem Schmerz zusammenzucken ließ.

„Deine Eier sind schon schön blau! Ich nehme an sie schmerzen auch heftig!“ Ich konnte nur stumm nicken während ich auf meinen Gummiknebel biss. „Ich werde Dich von diesem Schmerz erlösen!“ „Nun, dann werde ich Deinen Sack zwischen den Hoden öffnen, dass ich Deine Eier schön sehen kann!“ Ohne meine Reaktion abzuwarten nahm sie meinen Sack in die linke Hand und das Skalpell in die rechte Zielstrebig führte sie es zwischen meine Hoden. Ein kleiner stechender Schmerz und dann ein Brennen nicht sehr schmerzhaft signalisierte mir, dass sie begonnen hatte mir den Sack aufzuschlitzen. Weniger vom Schmerz als von der gesamten Handlung, so endgültig, glaubte ich den Verstand zu verlieren.

„Dein Sack ist offen!“ Ahhhhhhhhhh mit einem Schlag setzte ein heftiger brennender Schmerz ein, von einer Intensität, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. „Ich sehe Deine Eier, werde sie ein wenig anheben und dann.....“

Mit diesen Worten zog sie ließ sie die Haut ganz zurück gleiten und griff sich den ersten Hoden. Blitze durchzuckten meinen ganzen Körper. Sie zog ein wenig an dem Hoden hob ihn an und durchtrennte langsam aber mit geübtem Schnitt Adern, Venen Samenleiter und Nerven. Deutlich sah ich wie sie die Frucht ihrer Arbeit auf einen Teller legte den Lea ihr bereithielt. Dann ergriff sie den zweiten Hoden und riss ihn unsanft aus seinem Sack. Neuerliche Schmerzattacken durchzuckten mich stärker als noch Augenblicke zuvor. Das Durchtrennen der lebensnotwendigen Verbindungen spürte ich nur mehr als dumpfen undefinierbaren Schmerz.

„Ab! Du bist von Deinen Eieren erlöst. Sie gehören nun mir! Und Du wirst als braver Kastrat unter meinem Dach weiterleben.



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