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Das Basketballtraining war aus und ich lief wie immer durch den Park nach Hause. Es wurde auch höchste Zeit, denn es wurde schon dunkel.
Der Coach hatte mich gelobt und mir versprochen, daß ich bald schon bei den Großen mitspielen könnte, dabei war ich ja erst elf. Im Park stand dann plötzlich dieser Kerl vor mir und wollte mein Handy und mein Geld. Ich log ihn an, daß ich so etwas nicht habe, weil ich ja beim Training war, da setzte er mir ein Messer an die Kehle und durchsuchte mich. Natürlich fand er alles, und schlug mir ins Gesicht. „Das ist dafür, daß du gelogen hast. Weißt Du was ich mit Lügnern mache, ich ficke sie in ihr dreckiges Lügenmaul.“ Dabei zwang er mich auf die Knie und riß sich die Hose runter, sein steifes Glied stand drohend vor meinem Gesicht. Da er mich immer noch mit dem Messer bedrohte, hatte ich keine Wahl, ich nahm es in den Mund. Er begann zu stöhnen und ich bemerkte, daß er unaufmerksam wurde, also ergriff ich die einzige Chance, die ich in meiner Panik sah; ich biß so stark zu, wie ich konnte und drehte ihm gleichzeitig seine vor mir baumelnden Eier mit einem Ruck um fast 180 Grad. Er jaulte auf und kippte zu Boden. Blitzschnell griff ich mir das Messer, mein Handy und Portemonnaie und rannte um mein Leben, hinter mir stieß der Typ derbe Flüche aus, daß ich das noch büßen würde. Später habe ich oft überlegt, ob ich die Geschichte nicht besser meinen Eltern oder der Polizei erzählt hätte, aber ich schämte mich einfach zu sehr. Nachts schmeckte ich immer wieder sein Ding im meinem Mund dann mußte ich zum Klo rennen und kotzen. Danach kroch ich zu Mama und Papa ins Bett, wo es sicher war. Ich ging auch kaum noch aus dem Haus und wenn, niemals allein. Das Basketballtraining ließ ich sausen und blieb lieber im Garten. Meine Eltern waren besorgt, aber sie redeten was von beginnender Pubertät und daß sich das schon wieder geben würde. Sie wollten mich schon zu einem Psychologen schicken, aber das wollte ich auch nicht, denn verrückt war ich ja nicht. Was hätte ich auch groß erzählen können, ich hatte ja den Räuber in der Dunkelheit kaum gesehen, er sah aus wie ein Araber, auch war er groß und athletisch, aber sein Gesicht war unter seinem Basekap in der Dunkelheit nicht zu erkennen gewesen. Deshalb geriet ich auch stets in Panik, wenn mir bei meinen Ausflügen mit Mama oder Papa jemand begegnete, der ihm auch nur annähernd ähnelte. Papa frotzelte einmal, als ich wieder voller Panik seine Hand ergriff, ob ich mit meinen elf Jahren noch Angst vorm schwarzen Mann bekam. Ich schüttelte stumm den Kopf, aber fast hätte ich mir in die Hosen gemacht. Ein paar Wochen später lag ich abends in meiner Hängematte im Garten, las ein Buch und hörte Musik aus meinem iPod. Meine Eltern waren auf irgendeiner Fete, aber dazu hatte ich nun wirklich keine Lust. Plötzlich wurden mir die Ohrhörer rausgerissen und ich spürte wieder ein Messer am Hals. Dann sagte diese Stimme, die ich immer wieder in meinen Träumen gehört hatte: „Hallo, so sieht man sich also wieder. Schön habt ihrs hier. Schau mal, was wir alles gefunden haben.“ Ich blickte mich um, da standen vier weitere Jungs und hielten grinsend verschiedene Sachen, die uns gehörten, in den Händen. „Kleine Entschädigung dafür, daß ich mir zwei Wochen die Eier kühlen mußte, aber mit dir habe ich noch eine Rechnung zu begleichen.“ grinste der Große, dann gab er mir mit dem Messer einen Schlag auf den Kopf und ich wurde ohnmächtig. Aufgewacht bin ich in einem Keller. Die fünf Jungs standen um mich herum und traten und schlugen mich. Ich bemerkte erst jetzt, daß ich an Armen und Beinen gefesselt war. Ich wurde mit den Armen hinter meinen Rücken an einen Haken gehängt, so hoch, daß nur meine Zehenspitzen noch den Boden berührten. „Schickes Kostüm hast du an“ meinte der Große, und begann mit seinem Messer mein geliebtes Basketballtrikot aufzuschlitzen. Er war wohl der Anführer und die anderen lachten. Sie sahen sich alle furchtbar ähnlich, waren aber unterschiedlich alt, der Kleinste mochte mein Alter haben. Kurz darauf hing ich nackt an dem Haken und zitterte vor Angst. „So jetzt werden wir dir beibringen, wie man Respekt vor unseren Schwänzen bekommt.“ meinte der Große und hob mich herunter, damit ich niederknien konnte. Einer nach dem anderen ließ jetzt seine Hosen herunter und ich mußte sie alle auf den Schwanz. küssen Obwohl die älteren vier eigentlich schon so weit sein müßten, waren alle unterm Bauch völlig unbehaart. Auch hatten sie alle freiliegende Eicheln. Ich hatte so etwas schon vorher bei einem meiner Trainingskameraden unter der Dusche gesehen, aber die hier sahen doch ganz anders aus; da war kein Stück Haut mehr dran. „Schau mal, die schwule Sau hat einen Steifen!“ schrie der zweitälteste, vielleicht sechzehnjährige Junge. Alle lachten und ich wurde rot. „Aber er sieht widerlich aus, schaut euch das nur an!“ Bei diesen Worten umkreiste das Messer des Großen meine Vorhaut. „Was ist das?“ fragte der Jüngste. „Etwas, das kein anständiger Mann haben darf, aber das haben wir gleich, hol einen Ast aus dem Garten“ Ich zitterte, was hatten die vor? Nach ein paar Sekunden war der Kleine wieder da und gab dem Ältesten den Ast. Der schälte ihn mit seinem Messer und spaltete ihn an einem Ende. „ So, du wirst ihn halten.“, wies er den zweitältesten Jungen an. Ich würde auf die Knie gedrückt, der Junge stellte sich hinter mich, umfaßte seine Arme und drückte mit seinen Füßen meine Schenkel auseinander. Auch er war so kräftig, daß Gegenwehr zwecklos war. Der Große zog an meiner Vorhaut und klemmte sie kurz über der Eichel mit der Astgabel ab, ich wimmerte. Dann wies er den Jüngsten an, am Ast so weit wie möglich zu ziehen. „Ziehen hatte ich gesagt, sonst ist die Kuppe gleich mit weg, die brauche ich aber noch.“ zeterte der Große und setzte das Messer an. Ich schrie. Nach dem Schnitt hing meine Vorhaut in der Astgabel, di Haut zog sich zurück und meine Eichel lag jetzt frei. Mein Glied brannte wie Feuer. All dies wurde mit meinem nagelneuen Handy gefilmt. „Sieht immer noch nicht gut aus, “ sagte der Große, „reich mir die Schere.“ Dann schnitt er auch noch den restlichen Teil und das kleine Bändchen weg, ich blutete, aber das sah ich vor lauter Tränen kaum noch. Ich jaulte und wimmerte. „Halt die Schnauze, ein Mann muß das ertragen, du willst doch ein Mann sein?“ Ich schüttelte den Kopf, ich wollte nur, daß dieser Albtraum zu Ende geht und ich zu Hause aufwache, wo mich Mama streichelt. Aber er war noch nicht zu Ende. „Also kein Mann, o. k. dann eben unsere Hure.“ Brüllte der Große vor Lachen. Ich wurde auf einen Tisch geworfen und merkte, daß er meine Beine spreizte. Dann spürte ich einen brennenden Schmerz in meinem Hintern. Er hatte sein riesiges Glied in mich geschoben. Immer stärker stieß er zu, ich fühlte, wie seine Hoden an meine Pobacken klatschten. Die anderen Jungs klatschten auch und johlten vor Vergnügen. Für mich dauerte es eine Ewigkeit, bis er mit einem zufriedenen Stöhnen sein Ding aus mir raus zog. Das habe ich auch noch ausgehalten, jetzt ist es vorbei, dachte ich, aber es war nicht vorbei. Der Große sagte auffordernd: „Der nächste bitte.“ Und schon begann das ganze von vorn, alle fünf, selbst der Kleinste vergnügten sich unter dem Beifall der anderen mit meinem Arsch, aber den spürte ich schon gar nicht mehr. Als sie fertig waren sank ich mehr tot als lebendig zu Boden. Die Jungs feierten mit reichlich Bier ihren Sieg. Immer wieder sahen sie sich die Szenen meiner Demütigung und Qualen auf dem Handy an. Zum Ende stellten sie sich noch im Kreis um mich und pißten auf mich. „So das war’s für heute“, verkündete der Große höhnisch. „Gute nacht.“ Ich bekam einen Napf mit stinkendem Essen und einen mit Wasser hingestellt, dann gingen sie. Ich konnte nicht schlafen, nackt und gefesselt, völlig entkräftet auf dem kalten, nassen Boden hatte ich nur eine Hoffnung: Meine Eltern hatten bestimmt schon die Polizei informiert, und die würde. mich retten. Sie mußte mich retten, denn sonst würde ich das hier nicht überleben. Das Essen rührte ich nicht an, ich hätte es wahrscheinlich sofort wieder ausgekotzt, so übel war mir, aber ich hatte nach all dem Schreien und Heulen einen brennenden Rachen. Daher kroch ich auf den Knien, denn ich war ja noch gefesselt, zum Trinknapf und stillte meinen Durst wie ein Hund. Aber die Polizei kam nicht, keiner kam, um mich zu retten, nur die fünf um mich erneut zu foltern. Erst fickten sie mich, dann wurde ich geschlagen oder umgekehrt. Drei Tage ging das so. Manchmal nahm mich einer mit auf dem Rücken verdrehten Armen von hinten, während ein zweiter mir sein Ding in den Mund schob. Zuzubeißen traute ich mich schon lange nicht mehr, inzwischen ließ ich alles über mich ergehen, wenn ich heulte oder bettelte, wurden die Schmerzen ja doch nur schlimmer. Aber was sollte noch schlimmer sein, dachte ich, bis ich es am vierten oder fünften Tag seit meiner Entführung erfuhr. „So“, verkündete der Große vor seiner versammelten Bande, „jetzt hat er genug von unserem Saft geschluckt und in den weißen Arsch gespritzt bekommen. Es wird der letzte Samen sein, der jemals in seinem Körper war.“ Dabei hängte er mich wieder an den Haken und band mir eine Drahtschlinge um die Hoden. Er zwirbelte sie immer mehr zusammen, es schmerzte höllisch. Nach einer Ewigkeit nahm er wieder sein Messer und schnitt mir erst einen, dann den anderen ab. Wie ein Blitz durchfuhr mich der Schmerz und ich fiel in Ohnmacht, aber nicht einmal das gönnten mir diese Verbrecher, ein Schwall kaltes Wasser brachte mich wieder ins Leben. Der Große hielt mir meine Kügelchen vor die Augen und höhnte: „Ich hatte dir geschworen, daß du es bereuen würdest. Aber ich bin gnädig, du darfst sie noch ein letztes Mal küssen. Er drückte mir die Dinger an die Lippen sie waren noch warm. Dann machten sich die fünf einen Spaß daraus, sich meine Hoden gegenseitig zuzuwerfen dann nagelten sie die Teile an die Tür, als Erinnerung, wie sie grölend verkündeten ich könne ja sie ja später immer noch besuchen. Das jedoch bekam ich nur noch halb mit. Ein frischer Eimer Wasser weckte mich. „Das war noch nicht alles, “ sagte der Große, „du hast mich gebissen, hat furchtbar wehgetan, jetzt werde ich dich beißen, allerdings werde ich mir natürlich meinen Mund nicht besudeln.“ Dabei nahm er eine Zange und quetschte meine Eichel. Ich schrie so laut ich konnte, aber das half ja nichts. „So, ich bin mit ihm fertig, schneid du ihm den Pimmel ab, er braucht ihn ja nicht mehr.“ Befahl er dem Jüngsten der vier. Der nahm das Messer und kam der Aufforderung nach, aber das merkte ich schon nicht mehr. Umgebracht haben sie mich nicht, ein Förster fand mich halbtot irgendwo im Wald, die Ärzte meinten später, es sei ein Wunder, daß ich noch lebte. Aber was sollte das für ein Leben werden? Nach ein paar Wochen wurde die Gang auch gefunden, der Große wanderte für zehn ins Gefängnis, er war schon über achtzehn, seine Brüder kamen mit lächerlichen Jugendstrafen davon. Der Jüngste ging gar straffrei aus, da er ja noch minderjährig war. Ich würde aber ein Leben lang leiden, aber in mir reifte ein Plan. Einen Nach dem anderen würde ich mir vornehmen, der Kleine, der ja auf freiem Fuß war, würde der erste sein…
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