|
*** Die Routineuntersuchung *** Herr T. hatte heute einen Termin bei einer Urologin. Vor diesem Termin am Vormittag, hatte er gearbeitet und nahm sich nun für diesen vermutlich kurzen Termin Gleitzeit. Es war sein erster Termin bei dieser Urologin und auch seine erste Routineuntersuchung mit Ausnahme von Schule und Musterung in seinem noch jungen Leben. Zusätzlich zur Routineuntersuchung, wollte er mit der Ärztin noch über die Probleme mit seiner Vorhaut reden. Also alles in allem: keine große Sache - dachte er. Nach einer langen Autofahrt kam er an der kleinen versteckt gelegenen Praxis inmitten der Großstadt an. Er sah beim hereinkommen in die Praxis, wie die Sprechstundenhilfe mit einer Arzthelferin redete. Zwei hübsche Frauen mitte/ende Dreisig in grün/weißen Kitteln. Erst stellte er sich zu den Damen an den Tresen, in der Hoffnung, das ihn die Damen bemerken würden. Doch sie redeten, tuschelten und tratschten seelenruhig weiter. Also nahm er all seinen Mut zusammen (was im übrigen nicht wirklich viel war), räusperte sich und sagte: "Entschuldigen Sie bitte...". "Einen Moment bitte!", erwiderte die Empfangsdame noch ehe er seinen Satz zuende gesagt hatte. Also blieb er ruhig und verfolgte weiter das Gespräch der Damen. Nach etwa einer Minute, die ihm wie eine Ewigkeit vorkam, sagt die Dame endlich: "So jetzt, was führt sie zu uns?". Beide Damen blickten erwartungsvoll in seine Augen, als würden sie brennend auf eine Antwort warten. "Ich, äh... mein Name ist T. und ich habe einen Termin für eine Routineuntersuchung...", stammelte der sichtlich nervöse Herr T. "Ok...", sagte die Dame und tippte an ihrem PC herum. "Und was war da noch gleich für ein Problem?", fragte sie ihn, während sie ihren Blick weiter auf den Monitor gerichtet hatte, auf dem vermutlich seine Anmeldung abzulesen war. "Ich bin auch hier, weil ich Probleme mit meiner Vorhaut habe.", sagt er den beiden Damen nun schon etwas selbstsicherer. "Soso...", sagt die Dame am PC, während die Arzthelferin neben ihr ein Grinsen im Gesicht hatte. "Da sie zum ersten mal in unserer Praxis sind, müssen sie dieses Formular hier ausfüllen und eine Urinprobe abgeben.", sagt die Empfangsdame und händigte ihm ein Formular mit Stift und einen kleinen Becher aus. "Aber ich kann jetzt nicht, ich war erst vor einer halben Stunde auf der Toilette.", erwiederte er. "Ok, das können wir ja noch nachholen. Begeben Sie sich bitte ins Wartezimmer und füllen Sie das Formular aus. Wenn Sie fertig sind, bringen Sie es mir wieder.", sagt Sie. Er nahm Formular und Stift und ging in Richtung Wartezimmer. Hinter ihm hörte er noch, wie die beiden Frauen wieder zu reden begannen, als er die Türe zum Wartezimmer öffnete. Auser ihm befand sich nur eine junge Frau und ein junger Mann in dem großzügig dimensionierten Zimmer. Er grüßte und setze sich in eine der freien Ecken. Der Mann laß eine Zeitschrift und die Frau ein Buch, während er sich dem Formular widmete; mehr oder weniger. Die junge Dame schien mitte/ende zwanzig zu sein. Sie hatte lange blonde Haare, eine schlanke Figur und eine ausladende Oberweite. Nicht zu vergessen ihr Bildhübsches Gesicht, das sie nur von Zeit zu Zeit von ihrem Buch abwendete um ihren Blick im Raum schweifen zu lassen. "Würden sie sich unter anderen umständen treffen...", dachte er, während er versuchte sich vorzustellen wie die Frau wohl ohne ihre aufreizende Kleidung aussehen würde. Er versuchte sich zu konzentrieren, verdrängte den Gedanken an diese Frau und füllte das Formular gewissenhaft, soweit er konnt aus, ging kurz vor an die Anmeldung und gab den Zettel bei der nun alleine dasitzenden Dame ab, die ihm einen kurzen kühlen Blick zuwarf. Nun hieß es warten. Er sah sich im Zimmer um, während die Minuten verstrichen. Nach einer Viertelstunde kam die Dame von der Annahme herein und sagte fast schon tadelnd: "Das Formular ist aber nicht ganz vollständig ausgefüllt Herr T.!". Sie gab es ihm und er schämte sich ein wenig, das er zwei der anzukreuzenden Fragen vergessen hatte. Kaum hatte er das nachgeholt und noch einmal alles kontrolliert, ging er wieder nach draußen an die Anmeldung. "Und? Können Sie nun auf die Toilette?", fragte die Dame ihn und warf einen Blick auf den auf dem Tresen stehenden leeren Becher mit seinem Namen. Hinter ihm betrat gerade eine ältere Dame die Praxis. "Nein, leider nicht.", sagte er etwas kleinlaut. "Na gut, dann begeben sie sich bitte noch einmal ins Wartezimmer.", sagt sie in einem leicht genervten Unterton. Er begab sich wieder ins Zimmer und wartete. Nach etwa fünf Minuten kam die etwas ältere Dame aus der Anmeldung herein und setzte sich ebenfalls in eine noch freie Ecke des Raumes. Die Zeit wollte nicht vergehen und nach etwa einer halben Stunde kam die Frau von der Anmeldung und flüsterte nicht gerade leise, so das es garanatiert alle im Zimmer hören konnten: "Frau H., bitte kommen Sie mit ins Zimmer 3 für ihre Clitorectomy!". Die junge Frau schlug ihr Buch zu, legte es in ihre Handtasche unter dem Stuhl und verließ den Raum. Etwa eine viertel Stunde später kam die Frau aus der Anmeldung wieder herein. "Herr B. sie sind mit ihrer Penectomy dran. Zimmer 2", flötete sie fast schon fröhlich. "Und? Können Sie jetzt Urinieren?", fragte sie Herrn T., der spätestens jetzt zum ersten mal vor Schaam im Boden versunken wäre. "Ja...", sagte er etwas leise und kam mit der Dame vor zur Anmeldung. Sie gab ihm den Becher und wieß ihm, nach einer kurzen Erläuterung wie er die Probe zu machen hätte, den Weg zur Toilette. Er ging mit einem flauen Gefühl im Magen auf die spezial-Toilette, die eine Durchreiche ins Labor hatte. Er ging so vor, wie die Dame an der Anmeldung ihm gesagt hatte. Er zog seine Vorhaut vorsichtig zurück, urinierte zuerst ein wenig in die Schüssel und hielt dann den Becher daraunter um ihn ein wenig zu füllen. Anschließend öffnete der die Klappe der Durchreiche und stellte seinen Becher hinein. Dort sah er noch den Becher von Frau H., der recht ordentlich mit dem hellgelben Urin dieser hübschen Frau gefüllt war... Er ging wieder zurück ins Wartezimmer und setzte sich. Für ein paar Momente hatte er doch glatt mit dem kranken Gedanken gerungen, am Urin von Frau H. zu riechen und vielleicht ein Schlückchen davon zu probieren; der Becher war ja gut gefüllt und hätte für das Labor locker gereicht. "Nein, ich darf nicht daran denken!", sagt er in Gedanken zu sich, während sich sein Schwanz in seiner Hose aufzubäumen versuchte. Keine zwei Minuten später kam Frau H. wieder herein. Etwas nach vorne gebäugt leicht breitbeinig ging sie langsam auf ihren Platz zu, bückte sich und nahm ihre Handtasche an sich. "Immer schön vorsichtig Frau H.", sagt die Arzthelferin, die er schon bei der Anmeldung kennengelernt hatte, die hinter Frau H. in das Wartezimmer hinein kam und die Frau beim hinausgehen stützte. "Was wohl eine clitorectomy ist und wieso sie so geht?", dachte er so bei sich, leicht bestüzt, wie eine so junge hübsche und scheinbar gesunde Frau plötzlich so daherkommen kann. Die Zeit schien nun noch langsamer zu vergehen und in den folgenden 60 Minuten geschah absolut gar nichts. Die ältere Dame strickte mit einer Brille auf der Nase vor sich hin und ab und an drang Verkehrslärm von draußen in das Zimmer. "Muss man hier eigentlich immer so lange warten?", fragte er nach einer ihm ewig vorkommenden Zeit die ältere Dame. Eigentlich hatte er vor, nach diesem Termin wieder seiner Arbeit nachzugehen und nicht den ganzen Vormittag und das auch noch ohne Mittagessen, hier zu verbringen. Die entgegnete: "Ja, darum bringe ich mir auch immer ein Buch oder etwas zu Stricken mit. Frau F. ist eine gute Urologin, da kommt es schonmal vor, das man zwei Stunden und länger warten muss, bevor man dran kommt." Er wusste nicht, ob ihn das nun trösten oder aufregen sollte. Also machte er das, was er seither immer gemacht hatte: er schwieg und wartete. Eine weitere elendig lang erscheinende Zeit später, kam endlich wieder die Dame vom Empfang herein. "Herr T.? Kommen sie bitte mit in Zimmer 2 zu ihrer Vorsorgeuntersuchung?" Er tat was sie ihm sagt und folgte ihr an das Ende eines langen schmalen Ganges zu einer Türe mit der Aufschrift "2". "Bitte warten Sie dort drinnen, bis Frau Doktor F. Zeit für sie hat.", sagte die Dame in einem fast schon ungewohnt warmen Ton zu ihm. Er blieb in dem winzigen Untersuchungszimmer stehen und betrachtete alles intensiv. Nach einigen Minuten ging er auf und ab und dann im Kreis. "Wie lange war er nun schon hier? In diesem Zimmer? In dieser Praxis?", fragte er sich immer und immer wieder ohne Ergebnis. "Es dürften nun schon drei Stunden gewesen sein.", schoss es im plötzlich durch den Kopf. Nach etwa einer viertelstunde wurde er noch unruhiger, als er eh schon war. Ihm gingen tausende Gedanken durch den Kopf und auf einmal fasste er sich ein Herz und ging nach draußen auf den Flur, um zu gehen. "Egal wie gut sie ist, nichts rechtfertigt diese lange Wartezeit!", dachte er sich schon leicht säuerlich. Kaum hatte er jedoch einen Fuß auf den Flur gesetzt, sah er schon eine Frau auf ihn zukommen. "Nichts da! Da gehts rein!", sagt sie ihm, während sie großen Schrittes auf ihn zukam und in Richtung des Zimmers deutete, das er gerade verlassen wollte. Er tat wie sie befahl und ging wieder hinein. Sie stellte sich als Frau Doktor F. vor und entschuldigte sich für die Wartezeit. Ihr zugegeben recht hübscher Anblick entschädigte ihn ein wenig für die lange Wartezeit und er wurde ruhiger. Sie fragte ihn einige Dinge, die offensichtlich zur Untersuchung gehörten, als plötzlich die Arzthelferin ins Zimmer kam und die Türe hinter sich schloss. "Entschuldigung Sie Frau Doktor. Ich hatte noch ein wenig Probleme beim Vernähen des Penisschafts...", sagte sie leicht gehetzt klingend. "Schon gut Natascha", sagte die Doktorin gelassen, "Das ist Herr T. Wir waren gerade mit dem Vorgespräch fertig und wollten nun zur eigentlichen Untersuchung übergehen." "Es stört sie doch nicht, wenn meine Herlferin zusieht, oder?", fragte die Frau Doktor nett. "Ähm... nein...", stammelte er etwas verwirrt, beim Anblick des zusätzlichen Gastes. "Na dann ziehen sie sich bitte komplett aus, wir sehen derweil zu.", sagte die Ärztin gelassen. Leicht verwirrt began er sich vor den beiden Frauen zu entkleiden. Als er nur noch in der Unterhose da stand, sagte die Ärztin: "Die Unterhose bitte auch und nur keine falsche Scham! Sie haben nichts, was wir nicht schon tausend mal gesehen haben." Nicht sehr viel beruhigter schob er langsam seine Unterhose nach unten und entblöste seine Genitalien den beiden interessiert zuschauenden Damen. Sein Schwanz war inzwischen schon halbsteif geworden und schien sich mutig den beiden Damen entgegen recken zu wollen. "Na dann wollen wir mal! Legen sie sich bitte auf die Liege!", sagt die Ärztin, scheinbar voller Tatendrang. Sie zog sich Gummiehandschuhe an und tastete seine Genitalien routiniert ab. Sie schien mit der Kraft ihrer Hände seine Hoden zerquetschen zu wollen, so sehr wie sie zupackte. Gleichzeitig wuchs sein Schwanz und unter seiner langen Vorhaut schaute ein Stück der feucht glänzenden Eichel hervor. "Hm... Hoden scheinen in Ordnung zu sein...", sagte sie nach einer Weile, als sein Schwanz schon steif bis zum zerplatzen war. "Nun schauen wir uns mal den kleinen Freund hier an, der sich so sehr zu freuen scheint.", sagte sie mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht. "Sie haben ja auch angegeben, das sie Probleme mit ihrer Vorhaut haben?", sagte sie mit einem fragenden Gesichtsausdruck. "Ja, es tut etwas weh, wenn ich die Haut zurückziehe...", erwiederte er, zumindest versuchte er es, denn schon hatte die Ärztin sene Vorhaut bis zm Anschlag zurückgerissen und er konnte den Satz nur noch mit einem Schrei beenden. "Aha... ich glaube Natascha, du machst am besten mal den OP bereit!", sagte die Ärztin mit einem Blick auf seine völlig entblöste feucht schimmernde Eichel, die im nur spärlich erleuchteten Untersuchungszimmer rötlich leuchtete wie ein Leuchtturm in stürmischer See. Die Dame, die offensichlich Natascha hieß, verließ das Zimmer. "Da hilft nur eine radikale Beschneidung junger Mann!", sagt sie nach einer bangen Minute, in der sie seinen Penis fest umklammert hielt, bis er dachte er würde absterben, wenn sie ihn nicht gleich loslassen würde. "Folgen sie mir bitte in den OP", sagte sie, nachdem sie endlich ihre Hand von seinem Prall angeschwollenen Glied genmmen hatte. Sie verließ das Zimmer durch die einzigste Tür, die sie auch noch für ihn offen lies. Er wusste nicht so recht, wie er reagieren sollte. "Na los! Kommen sie endlich! Ihnen schaut schon niemand etwas weg!", rief sie fünf Sekunden nachdem sie den Raum verlassen hatte vom Flur aus herein. Nun hatte er nicht nur einen Steifen, sondern war auch noch Rot im Gesicht... Er ging den langen engen Flur entlang, der Ärztin folgend. Die Tür zum Wartezimmer stand natürlich just in diesem Moment offen und die alte Dame dort drinnen, warf einen interessierten Blick auf denjenigen, der dort gerade nackt vorbeiging. Auch die Empfangsdame an der es vorbei ging, schaute kurz auf, als er der Ärztin in den OP am anderen Ende der Praxis folgte. Der OP war im Gegensatz zum Untersuchungszimmer recht groß. Natascha wartete dort schon in einem grünem Kittel, Mundschutz und Haube an der mittig im Raum stehenden Liege. "Legen sie sich bitte hier herauf!", sagte die Ärztin, die sich nun von Natascha in die gleiche Montur helfen lies. Er legte sich etwas eingeschüchtert auf die Liege und wartete der Dinge die nun kamen. Gerade als er dachte es könnte nicht schlimmer kommen... ging auf einmal die Türe auf und die Dame vom Empfang kam mit einer Kamera in der Hand herein. "Schauen sie nicht so entsetzt!", sagte die Ärztin, als sie den Gesichtsausdruck ihres Patienten sah. "In dem Formular das sie ausgefüllt haben, stand im Kleingedruckten u.a. das wir Videos von den Operationen und Untersuchungen für Lehrzwecke anfertigen dürfen.", entgegnete sie weiter. "Ich bin bereit.", sagte die Kamerafrau. "Danke Britta, wir fangen auch gleich mit der Betäubung an und dann kommt das Häutchen ab.", erzählte sie der Empfangsdame. Natascha kam inzwischen mit einem Rasierer an und entfernte die reichlich vorhandenen Schamhaare zwischen seinen Beinen. Die Frau Doktor nahm inzwischen eine Spritze in die Hand, während Natascha von einem Rasierer auf einen Tupfer mit Desinfektionsmittel gewechselt hatte. Währenddessen hielt die Kamerafrau auf den Penis, der nun einen orange erscheinenden Überzug aus Desinfektionsmittel bekam. Als Natascha mit der Tinktur über die entblöste Eichel fuhr, zuckte der verkframpft auf der Liege liegende Patient zusammen und verzog das Gesicht vor der Masse an Gefühlen die auf ihn einstürmten und den Schmerzen, die das aggressive Mittel auf seiner empfindlichen Schleimhaut verursachte. Er schloss seine Augen und kaum hatte er sich wieder beruhigt, spürte er mehrere kurze Stiche, mit denen die Ärztin ein Betäubungsmittel in seine Peniswurzel sprizte. "So, nun müssen wir ein paar Minuten warten, bis die Betäubung wirkt und dann geht es los.", sagte die Ärztin mehr zur Kamera und ihren beiden Frauen als zu ihm. "Genug Zeit für eine Zigarette...", sagt die Ärztin zu Natascha, nachdem sie noch einen letzten prüfenden Blick auf sein erschlaffendes bestes Stück geworfen hatte. Beide verschwanden daraufhin und die Kamerafrau mit Namen Britta ging noch ein paarmal mit der Kamera um ihn herum, zoomte auf seinen Penis, der nun merklich geschrumpft war und machte dann eine Kamerafahrt zum Operationsbesteck hinüber. In diesen paar Minuten verlor er jegliches Gefühl in der Leistengegend und als die beiden Frauen wieder zur Tür hineinkamen, war er fast schon erleichter sie zu sehen. Bald hätte alles ein Ende und er könnte wieder zurück. Zurück zur Arbeit... oder doch besser gleich Nachhause? Er wusste es noch nicht so recht, da hatte die Ärztin schon ein Skalpel zur Hand und Natascha assistierte ihr mit einem Tupfer. Britta kam endlich zur Ruhe mit ihren Schwenks und konzentrierte sich nun auf das Geschehen in seinem Schoß, in dem nun die Ärztin ihn mit drei gekonnten Schnitten seiner Vorhaut entledigte. Ein Schnitt kurz hinter seinem Eichelkranz, einer irgendwo in der Mitte seines Schaftes und ein Schnitt, der beide verband, schon war ein großer Hautlappen von seinem Glied entfernt und in einer Schale gelandet. "Soooo...", fing die Ärztin an, "...jetzt nur noch das Bändchen, oder das was davon übrig ist, und dann vernähen.". Er, an dem herumgeschnippelt wurde, hatte schon längt aufgehört zuzusehen, was die Damen da mit seinem bessten Stück anstellten. Einen kurzen Augenblick später wanderte ein kleines Hautfetzelchen zum Vorhautrest in die Schale und die Ärztin sagte: "Natascha, du vernähst ihn jetzt." Natascha nahm den Platz ihrer Chefin ein und nähte das leicht blutende Fleischige etwas, das in der Weite des orange eingepinselten Unterleibs fast verloren wirkte, zusammen. "Sehr schön machst du das.", lobte die Ärztin ihre Helferin, während diese geschickt mit Nadel und Faden hantierte und versuchte dem kleinen schrumpligen zerschnittenen "etwas" wieder eine Penisähnliche Form zu geben. Zum Schluß wickelte Natascha mit ihren zierlichen Händen einen Verband um sein bestes Stück, um den nun sehr empfindlichen und noch leicht blutenden Rest seines "besten Freundes" vor der Ausenwelt besser zu schützen. "Gut, sie dürfen jetzt aufstehen, aber langsam.", sagte die Ärztin, als Natascha den Verband fertig hatte und sich erhob. Etwas wackelig auf den Beinen folgte er Natascha zurück in das kleine Untersuchungszimmer und zog sich dort wieder an. Ihm war es inzwischen egal, wer ihn da auf dem Flur alles nackt sehen konnte. Kurze Zeit später hatte er sich unter Aufsicht von Natascha wieder vollständig angezogen und war auch wieder halbwegs sicher auf den Beinen. Wie als hätte sie es geahnt, kam die Ärztin in das kleine Untersuchungszimmer. "Sie scheinen es ja gut überstanden zu haben.", sagte sie sichtlich erfreut. "Normalerweise berrechnen wir für eine Beschneidung 300 €, aber da wir ihre Operation für Lehrzwecke gefilmt haben, ist es für sie kostenlos. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag!", sagte sie, reichte ihm die Hand und verschwand zusammen mit Natascha, die ihn noch einmal kurz frech von oben herab angrinste, bevor sie ebenfalls den Raum verließ. Er versuchte noch eine Minute lang das geschehene Revue passieren zu lassen, gab es dann allerdings auf und begab sich durch den langen schmalen Gang in Richtung Ausgang. Seine nun freiligende Eichel machte sich nun nach abklingen der Betäubung bemerkbar und zwang ihn langsam und breitbeinig den Gang entlang zu gehen. An der Anmeldung war die Dame mt dem Namen Britta gerade damit beschäftigt den Film aus der Kamera zu holen und zu beschriften. "Einen schönen Tag noch Herr T. und bis zum nächsten Vorsorgetermin im nächsten Jahr!", rief sie ihm gut gelaunt hinterher, kurz bevor er die Ausgangstüre erreichte. "Ich glaube ich gehe direkt Nachhause und nicht mehr zur Arbeit...", dachte er sich in diesem Moment gerade. *** Ende *** |