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Teil drei: Die Bestrafung
Phillip leistete mir inzwischen gute Dienste. Der Kleine hatte mittlerweile wohl hundertmal zugesehen, wie die zu bestrafenden Bengel Hoden und Penis verloren. Manche schrieen, andere bettelten während der Prozedur, ein paar beschimpften oder verfluchten mich. Die meisten wimmerten oder weinten aber auch nur. Da aber jeweils fünf auf meinem Karussell standen, waren meist die anderen vier still vor Angst oder beteten sogar, sobald sie die Schreie des ersten Patienten hörten. Die Knaben bekamen in der Zelle die Anweisung sich auf die Operation vorzubereiten, wenn nötig, alle Haare im Genitalbereich mit einer Kreme zu entfernen. Fast alle wußten, was auf sie zukam, das Gesetz zur Kastration von straffälligen Jungkriminellen hatte sich schnell herumgesprochen, auch waren inzwischen einige der von mir Behandelten aus den Erziehungslagern zurück und hatten wohl über ihre Erlebnisse erzählt. Manchmal waren jedoch ein oder zwei unter den in ihren Verwahrräumen wartenden Bengeln, die versuchten, den Helden zu spielen und sich zu widersetzen, was natürlich sinnlos war. Unangenehm war das trotzdem, da sie leicht die anderen aufstacheln konnten. Zwar bestand keinerlei Gefahr, daß die Jungs ernsthaft meuterten, dafür hatte ich zur Not meine Assistenten mit den Elektroschockern oder gar Betäubungsgase parat, aber wenn einmal Aufruhr in eine Truppe gefahren war, verlängerte das die Prozedur nur unnötig. So war es auch heute. Die Aufseher meldeten, daß einer der Delinquenten im Haftraum die ganze Zeit schrie und sich gegen die Tür warf. Ich ließ mir den Jungen, laut Akte dreizehn Jahre alt und wegen Raubüberfalls verhaftet, bringen. Meine Gehilfen schleppten den sich heftig wehrenden zum Karussell, der Junge war kräftig, hatte aber gegen meine Assistenten keine Chance; schon bald stand er mit gespreizten Beinen und gestreckten Armen vor mir. Er war sehr muskulös, mit schulterlangem dunkelblonden Haar und einem fast kupferbraungebranntem Oberkörper. Er hatte sogar kleine Tittchen und einen runden Bauch. Beides würde nach der Operation noch wachsen, dachte ich mir. Sein Penis war weit entwickelt, kleine blonde Härchen kringelten sich hier und da. Ich fragte ihn, warum er sie nicht entfernt hatte, als Antwort spuckte er mir ins Gesicht. „Gut,“ sagte ich, „du willst also besonders mutig sein, dazu hast du gleich Gelegenheit.“ Ich wies Phillip an, das Schamhaar des Bengels mit einer Pinzette zu entfernen. Der kleine gab sich alle Mühe, war flink, aber gründlich. Er fragte sogar, ob er auch den beginnenden Flaum unter den Achseln wegmachen sollte, das war aber nicht nötig, da war ja nichts zu operieren. Nun bot ich Phillip an, den Raum zu verlassen, da das, was nun folgen würde, nichts für solch ein junges Kerlchen war. Mein kleiner Gehilfe schluckte, sagte aber, er wolle bleiben und mir helfen, wie er es mir am ersten Tag versprochen hatte. Nun gut, lernen würde er auch hierbei. Ich schaltete das Zellenmikrophon und die Kamera ein, die an Monitore angeschlossen waren, so daß die Insassen der Verwahrräume das Geschehen verfolgen konnten. „Dies sei zu eurer Warnung, falls noch weitere von euch daran denken, hier zu randalieren.“ Dann setzte ich dem Gefesselten einen Drogencocktail, der verhindern würde, daß er vorzeitig in Ohnmacht fiel. Jetzt nahm ich das Elektroskalpell und schnitt das Skrotum ringsherum auf. Der Bengel schrie, zeterte, spuckte und verwünschte mich, aber mehr als den Kopf und seinen Mund konnte er wegen der Fixierung nicht mehr bewegen. Bald waren die Hoden abgeschält und hingen nur noch an den Samensträngen und Blutgefäßen. Die entfernte Haut warf Phillip in den Abfallbehälter. Ich wies ihn, an mir die Zange zu reichen, mit der ich normalerweise allzu kleine Hoden aus den Bauchhöhlen zog. Diese setze ich nun am rechten, kleineren Hoden an und dachte, komisch, meist ist rechts kleiner. Dann drückte ich zu und zermatschte das gut durchblutete Stück. Der Delinquent schrie, drei Oktaven schaffte er, wie ich schätzte. Dann riß ich ihm den Hoden einfach ab, natürlich blutete der Bengel wie wild, also verödete Phillip schnell die Wunde, er hatte das erstaunlich schnell gelernt. Ich hielt dem Delinquenten die Zange, in der der inzwischen blaue Hoden noch pulsierte vors Gesicht. Ungläubig starrte er mit weit aufgerissenen Augen darauf. Dann drückte ich ihm den Mund auf und schob ihm das Teil mit der Bemerkung „Hier, darfst du behalten!“ tief in den Rachen. Er wollte es erst ausspucken, aber ein schneller Schlag in den Magen brachte ihn zum Schlucken. Den zweiten Hoden zerquetschte ich auf die gleiche Art, jetzt schrie der Kerl aber schon nicht mehr, sondern wimmerte um Gnade. Also nahm ich mein Elektroskalpell, um die Prozedur abzukürzen. Wiederum hielt ich den soeben amputierten Hoden vor die Augen des Delinquenten und höhnte: „Der hier ist für die Ratten“. Phillip hatte schon die Kanüle parat und führte sie geschickt in die Harnröhre ein. „Mach bitte Schluß.“ bat er mich. Er war ganz blaß und hatte Mitleid. Ich streichelte ihn und erwiderte „Strafe muß sein, sonst haben wir mit den anderen nur Scherereien.“ Mit einem normalen Skalpell schlitzte ich den Penis längs auf, schnitt ihn dann jedoch kurz über der Bauchdecke ab und warf das Ding dem Bengel ins Gesicht. Der schrie noch ein letztes mal und wimmerte dann nur. „Das ist meine Art, jemanden ins Gesicht zu spucken.“ Sagte ich nur. Dann löste ich die Fesseln. Entkräftet viel der nun entmannte auf allen vieren auf die Fliesen des Operationssaals. Jetzt kam der Vorführung letzter Teil. Ich zog die Hosen runter und schob mein gut gebautes Teil in seinen weichen, weißen Hintern. Nach dem ich gekommen war, sprach ich in die Kamera zu den anderen Jungverbrechern: „Ihr könnt es einfacher haben, wenn ihr kooperiert, so und jetzt nutzt eure Schwänze noch die letzte Nacht“ Meine Assistenten brachten den frischen Eunuchen, der nun doch halb bewußtlos war, zurück in den Verwahrraum, wo er seinen schönen runden Arsch noch ein paar mal hinhalten mußte, wie mir meine Überwachungsmonitore später zeigten. Nachdem Phillip den Operationssaal gereinigt hatte, fragte er leise: „Bestrafst du jeden so, der nicht auf dich hört?“ „Manchmal ist das nötig, einen zu bestrafen, um dreißig anderen Respekt einzuflößen.“ antwortete ich, „Aber komm, ich werde dir etwas zeigen. Eine Entwicklung, die uns und den Jungs die Sache erheblich erleichtern wird.“ Ich führte ihn in den Nebenraum, dort stand meine neuste Entwicklung – die Schere. Nächster Teil: Die Schere oder ein schmerzlicher Abschied
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