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Teil 2: Die erste Lektion
Nach seiner Beschneidung sollte Phillip heute in seine eigentlichen Aufgaben als Kastrationsgehilfe eingewiesen werden. Heute war es so weit, Phillip hatte sich gut bei mir eingelebt, spielte auch ganz unbefangen im Garten oder badete im Pool. Der Pimmel war gut verheilt und rosarot glänzte die Eichel an seinem kleinen Schwänzchen. Wenn ich abends müde von der täglichen Arbeit nach Hause kam, erwartete er mich schon und wir aßen gemeinsam. Ein paar mal war er schon auf meinen Schoß gehüpft und ließ sich streicheln wie ein kleines Kätzchen oder besser Kater denn er war ja nicht endgültig von mir behandelt worden. Beim Frühstück erklärte ich ihm, daß heute seine Ausbildung beginnen würde. Er nickte nur neugierig. Dann gingen wir in den Operationssaal. Ich bedeutete ihm, sich auszuziehen. Er befolgte meine Anweisung, sah mich aber fragend an. „Nun zum einen ist es sehr warm hier drin, exakt 36 Grad und zum anderen brauchst du keine neuen Klamotten, wenn es dich erwischt, aber das wirst du später schon noch merken.“ Er legte seine Kleidung ab und ein Delinquent wurde in den Raum geführt. Offensichtlich ein Inder oder Pakistani von wohl 13 oder 14 Jahren. Seine Papiere vermerkten, daß er wiederholt beim Betteln oder stehlen erwischt worden war. Meine Assistenten stellten ihn auf das Karussell und die Fesseln um Arme und Beine schlossen sich. Ich ließ die Beinfesseln weiter auseinanderfahren, so daß der Junge nun in einer Grätschstellung vor mir stand und führte Phillip heran. „Schau, “ meinte ich, „alles wie bei dir: Hoden und Penis und die müssen wir nun entfernen.“ „Aber seiner ist viel größer!“ meinte Phillip ehrfurchtsvoll. In der Tat, ich hatte den Bengel ja extra ausgewählt, weil seine Kugeln schon prall an einem länglichen Hautsack zwischen den Oberschenkeln baumelten. Sie hatten ungefähr die Größe von Taubeneiern und auch das Glied wies im unerregten Zustand schon beachtliche 12 Zentimeter Länge auf. Dabei war alles unterm Bauch noch glatt wie ein Babypopo, das würde Arbeit ersparen und außerdem keine unappetitliche Fummelarbeit wie bei den kurzen Pimmelchen mancher elfjähriger Patienten geben, bei der ich die Nüßchen erst mühsam mit der Zange fixieren mußte. Ich sah Phillip an. „Schritt eins, die Säcke müssen leergemolken werden. Die Jungs sollen noch einmal ihren Spaß haben und leere Hoden lassen sich leichter amputieren. Normalerweise nehme ich hierfür diese Sauger, aber du bist hier um zu lernen und zu verstehen, deshalb wirst du es mit der Hand machen.“ Phillip schaute mich ungläubig an. Ein blick in seine braunen Augen ließ mich fast glauben, daß er wirklich nicht wußte, wovon ich rede. „Na du sollst ihn abwichsen, jetzt tu nicht so, als hättest du noch dir an dir rumgespielt.“ Mit diesen Worten hatte ich den Penis des Delinquenten ergriffen, der auch schnell steif wurde. Ich erklärte meinem neuen Lehrling die Handgriffe und der begriff schnell kniete sich vor den Patienten und machte eifrig weiter. Schon nach ein paar Minuten zogen sich die Hoden des festgeschnallten Bengels zusammen und ein weißer Strahl Sperma klatschte in Phillips Gesicht. Ich lachte: „Regel Nummer eins, immer von der Seite an die Jungs herantreten. So, den Rest überlassen wir dem Automaten und du gehst dich erst mal waschen.“ Phillip war irgendwie entsetzt und fasziniert zugleich und er fragte, was er da abbekommen habe und ob das giftig sei. Ich erklärte ihm, daß dies der Stoff sei, aus dem wir alle gewachsen sind, auch er, und daß er daran nicht sterben würde, selbst wenn er es mal verschluckte. Dabei regte sich mein eigener Schwanz, der Junge war noch so schön unschuldig, aber ich würde ihn schon einweisen. Phillip nickte und ging sich duschen. Als er wiederkam, hatte der Melkappart seine Arbeit getan, der festgeschnallte Knabe stöhnte nur noch, aber außer heißer Luft kam aus seinem mittlerweile erschlafften Penis wohl nichts mehr. „Zweiter Schritt:“ erklärte ich nun meinem Lehrling, Desinfektion. Die zu operierende Körperregion muß sauber sein. Dies wirst du von nun übernehmen“ Ich reichte ihm den Alkohol und sah, daß er sich gar nicht so doof anstellte und auch meinen Rat beherzigte, sich neben den Klienten zu halten. Als er fertig war lobte ich meinen neuen Gehilfen und erklärte ihm, daß wir jetzt Amputation kommen würden. Ich wies ihn an die Hoden des Festgeschnallten nach unten zu ziehen und nahm das Laserskalpell. Routiniert war erst der eine, dann der linke Hautsack durchtrennt und Samenleiter sowie Blutgefäße wurden sichtbar. Der Patient schrie sich währenddessen die Seele aus dem Leib. Aber es war nun mal Bestimmung, keine Betäubungsmittel zu verwenden, schließlich handelte es sich ja hier um einen Teil der Bestrafung. Ich hörte die Schreie der Behandelten schon fast wie Musik. Schon nach einer Minute hielt der erstaunt schauende Phillip die Hoden in seiner Hand, sie zuckten noch und glänzten vor Schweiß wie Christbaumkugeln. „Die kommen dort in dieses Gefäß, schönen Gruß an die Pharmaindustrie. So aber jetzt kommen wir zum nächsten Teil deiner Aufgabe: Nimm diese Kanüle und schieb sie ihm vorn ins Loch, aus dem er dich angespritzt hat. Mein neuer Gehilfe kam der Aufforderung nach, stellte sich aber noch etwas ungeschickt an. Nun, das würde mit der Zeit schon werden. Als die Kanüle weit genug eingeführt war nahm ich die Zange. Sie war meine Entwicklung, anfangs wurde auch die Penektomie mit dem Skalpell durchgeführt, was manches mal zu einer Riesensauerei führte, da ja der Schwellkörper gut mit Blut versorgt wurde. Ich setzte die Zange an, mit einem leisen Surren umschloß sie den Penis des inzwischen bewußtlosen Delinquenten, dann gab es kurz diesen typischen Brandgeruch und das Glied war durchtrennt und auch größtenteils verödet, so gut wie kein Blut war zu sehen. Ich legte die Zange beiseite und sagte zu Phillip. „So zieh, den Schwanz jetzt nach vorn ab, und lege ihn dort in den Abfallbehälter, ergibt übrigens ganz brauchbare Angelköder wenn sie noch frisch sind.“ Erstaunt nahm der Junge den abgetrennten Penis in seine Hände und betrachtete ihn von allen Seiten. Ich grinste „Willst du noch ein letztes mal dran Lutschen?“ Er schüttelte den Kopf. Ich begab mich an die Endversorgung der Wunde meines Klienten und gab meinem kleinen Gehilfen die Kneifzange. „Zuletzt wird die Kanüle noch kurz vor dem Bauch abgekniffen. Vorsicht, damit öffnet sich auch der Verschluß.“ Phillip stellte sich hierbei gar nicht so ungeschickt an und drehte auch schnell das Gesicht weg, als ein dicker Strahl hellen Urins sich in den Raum ergoß und auf den Bodenfliesen landete. „Ich weiß auch nicht wie die das noch schaffen, manche scheißen auch noch, obwohl sie achtundvierzig Stunden vorher nichts mehr zu essen und am letzten Tag auch nichts mehr zu trinken bekommen. Aber wenn du das aufgewischt hast, ist dein erster Arbeitstag hier vorüber.“ Phillip kniete sich und wischte, den Boden. Er war inzwischen braungebrannt, nur die Fußsohlen und er kleine Hintern schienen mir weiß entgegen, was mich eigenartig erregte. Ich beglückwünschte mich zur Auswahl meines Gehilfen, er würde mir noch viel Freude bereiten. Nächster Teil: Die Bestrafung
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