Das Damengericht (7/8) - Schwanz ab
By: Rick

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[STRAIGHT] [PENECTOMY]




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Die Damen zogen sich zu ihrer Sitzecke zurück und setzen sich, nackt wie sie waren, nieder. Wo sie sich weiter unterhielten und offensichtlich ihren Spaß hatten. Dann ließen sie sich von der Kaukasierin erneut Champagner servieren, und die Stimmung erhöhte sich weiter. Ich blieb, in meinen Seilen hängend und im Licht der Scheinwerfer stehend, auf dem Quader zurück. Daß die Damen mich nun auch noch mit meinem eigenen Sperma im Gesicht sehen konnten, erhöhte mein Gefühl der Erniedrigung noch weiter. Aber ich hatte nun immerhin wieder etwas Zeit, meine Gedanken zu ordnen und das Geschehene zu verarbeiten. Dabei wurde ich immer unsicherer. Denn ich wußte nicht, ob ich jetzt vor Angst erzittern oder einfach nur geil sein sollte. Selten war ich in meiner Stimmung und in meinem Empfinden so gespalten. Vor allem aber war ich wahnsinnig aufgeregt. Denn jetzt sollte schließlich der Höhepunkt der Party folgen und ich dabei meinen Schwanz und meine Eier verlieren. Bei diesem Gedanken blieb mein Blick wieder auf Farah, der schönen orientalischen Prinzessin, hängen, die mich gerade noch so sehr verwöhnt hatte. Doch was war das für ein dämonischer Teufel, der in dieser Schönheit wohnte. Sie freute sich sicherlich schon diebisch darauf, wie sie mir gleich den Schanz abtrennen würde. Als ich sie so ansah, bemerkte ich, daß auch die anderen Damen immer wieder zu mir herüberblickten, mit dem Finger auf mich zeigten und ihre Späße machten.

Dann wurde meine Aufmerksamkeit auf einmal schlagartig auf die Kaukasierin gelenkt. Sie fuhr einen etwa 50 Zentimeter breiten, dafür aber mehr als mannshohen Spiegel heran und plazierte das Gefährt unmittelbar vor dem Quader. Und zwar genau so, daß ich mich fortan selbst in dem Spiegel betrachten konnte. Was dazu führte, daß ich erst einmal wieder heftig erschrak. Vor allem, daß ich keine Haare mehr auf dem Kopf hatte, machte mich nach wie vor sehr unglücklich. Überhaupt sah mein enthaarter Körper für mich so aus, als sollte er der Vorbereitung auf meine eigene Schlachtung dienen. Ja, ich kam mir auf einmal vor wie Schlachtvieh. Doch was sollte der Spiegel überhaupt? Sollte er einfach nur dazu dienen, daß ich damit Zeuge meiner eigenen Entmannung werden konnte? Sollte ich sehen, wie Farah meinen Schwanz abschneidet, und er vor den Augen dieser Damen zu Boden fällt? Ein grausamer, aber auch ein geiler Gedanke, der meinen ermüdeten Schwanz auch gleich schon wieder anschwellen ließ. - Die Kaukasierin hatte sich wieder zurückgezogen, kam nun jedoch mit einem kleinen Rollwagen zurück, den sie unmittelbar neben dem Spiegel plazierte. Auf dem Wagen befand sich ein Gestell wie für einen Kochtopf, und innerhalb des Gestells brannte eine Gasflamme. Mir schwante sofort Schreckliches. Und tatsächlich, als nächstes stellte die Kaukasierin tatsächlich einen Topf auf das Gestell und die Flamme. Dann nahm sie eine Flasche Speiseöl zur Hand und goß sie vollständig in den Topf hinein. Daraufhin verschwand sie noch einmal kurz und kam mit drei länglichen dünnen Spießen zurück, die aussahen wie Fonduegabeln. Ich hatte natürlich sofort begriffen, was man damit vorhatte. Und jetzt erfaßte mich auch wieder die nackte Panik, denn die Unausweichlichkeit meines Schicksals wurde mir gerade noch einmal schonungslos vor Augen geführt. Bei dem Gedanken, wie mein Schwanz, aufgespießt an einer dieser Fonduegabeln, in das heiße, siedende Öl eingetaucht würde, wollte mir schlecht werden. Oder war es sogar geil? Wie gesagt, ich fand aus meinen tiefen emotionalen Zwiespälten nicht mehr heraus. Meinem steifen Schwanz schien diese Vorstellung allerdings viel besser zu gefallen...

Jetzt, da die Vorbereitungen offensichtlich abgeschlossen waren, erhoben sich die Damen wieder aus ihren Sitzen und kamen mit einer bedrohlichen Entschlossenheit auf den Quader zu. Die Chefin stieg zu mir empor, während sich die anderen im Halbkreis zwischen den Scheinwerfern, dem Spiegel und dem Rollwagen versammelten. Ihre erwartungsfrohen und fast schon geilen Minen ließen nichts Gutes für mich erwarten. Als die Chefin näher kam, zuckte ich zusammen und verkrampfte vollständig, denn jetzt ging es zweifellos ans Eingemachte. „Bleib locker, Junge", forderte sie mich auf. „Du hattest nun schließlich lange genug Zeit, um Dich auf das vorzubereiten, was jetzt kommt". Sie machte bei diesen Worten aus ihrer guten Laune keinen Hehl. Endlich sollten die Damen für ihre Geduld und das unendlich lange Vorspiel belohnt werden. Ihre Lüsternheit und Geilheit mußte sich jetzt ihrem Höhepunkt nähern. Ob sie wohl schon alle feucht waren zwischen ihren Beinen? - „Farah, ich darf Dich jetzt zu mir heraufbitten", sagte die Chefin, was diese auch sofort befolgte und sich in stolzer Haltung neben die Chefin hinstellte. Dann gab die Chefin der Kaukasierin einen Wink, worauf auch diese das Podium betrat. In ihren Händen hielt sie ein Tablett, das mit einem schwarzen Samtdeckchen bestückt war. Auf diesem Samtdeckchen lag eine etwa 30 Zentimeter lange, silberfarbene Schere, die sogleich im gleißenden Licht der Scheinwerfer aufblitzte wie ein wertvolles Schmuckstück. Ich zuckte wieder zusammen und verkrampfte erneut aufs heftigste. Ich versuchte mit aller Kraft, meinen Fesseln zu entkommen, was mir aber nur das Gelächter meiner Peinigerinnen einbrachte. Schließlich gab ich es auf und betrachtete mir das Gerät auf dem Tablett genauer. Mit dieser Schere sollte mir nun also tatsächlich der Schwanz abgeschnitten werden. Sie machten also wirklich ernst, und das Ganze war nun definitiv kein Spaß mehr. Die Chefin nahm die Schere würdevoll vom Tablett und erhob nun wieder das Wort: „Wie Du bereits weißt, wird Dir Farah nun vor unseren Augen Deinen Schwanz abschneiden. Und zwar mit dieser Schere." Bei diesen Worten öffnete sie die Schere und ließ sie mehrfach bedrohlich auf- und zuschnappen. „Willst Du einmal spüren, wie scharf diese Schere ist?" Sie wartete meine Antwort erst gar nicht ab, sondern sie legte die Schere mit geöffneten Klingen an meinem rechten Oberarm an. Sie drückte zwar nur ganz sachte zu, aber das reichte bereits aus, um mir sofort zwei kleine Schnitte im Oberarm beizubringen. Ja, die Klingen waren scharf wie Rasiermesser. Und mein Schwanz würde nicht den Hauch einer Chance haben, diesen Klingen auch nur einen einzigen Augenblick zu widerstehen. Das wollte mir die Chefin mit dieser Demonstration wohl auch ganz klar aufzeigen. Dann sagte sie zu mir: „Du siehst also, daß Du überhaupt keine Angst haben mußt. Es wird ganz schnell gehen. Ein einziger kurzer Schnitt, und er ist ab. Und damit Du mir das auch glaubst, haben wir hier für Dich diesen Spiegel aufgestellt, so daß Du Deiner Entmannung auch selbst beiwohnen kannst." Aus ihren Worten sprach natürlich nur blanker Spott und Hohn. Dann überreichte Sie die Schere an Farah, deren Augen beim Empfang des Entmannungsgerätes zu leuchten und zu funkeln begannen. Ich konnte mich derweil nicht mehr zurückhalten und fing an zu weinen. Doch auch das konnte die Chefin nicht erweichen, sondern sie meinte nur ganz trocken und kühl. „Hör doch auf, Du Jammerlappen. Ich habe Dir schon einmal gesagt, daß Du Dir das früher hättest überlegen müssen".

Jetzt gab sie Farah einen Wink, worauf diese dicht an mich herantrat und sich zu meiner linken Seite aufstellte. Sie hielt mir die Schere, die nun alle Blicke auf sich zog, ganz nah vor meine Augen und öffnete sie. Dies jedoch aufreizend und genüßlich langsam, wobei sie ihr sadistischstes Grinsen aufsetzte. Dann legte sie die Schere an meinen steifen, pochenden Schwanz an. Und zwar so weit hinten wie nur möglich, so daß sich der kalte Stahl der Schere an meinen rasierten Unterleib und an meinen linken Oberschenkel anschmiegte. Vor allem aber spürte ich jetzt, wie die scharfen Klingen der Schere meinen Schwanz bereits von oben und unten fest in ihre Umklammerung nahmen, aus der es für ihn kein Entkommen mehr gab. Bei der ersten Berührung mit der Schere zuckte ich wieder zusammen, und es lief mir kalt den Rücken herunter. Ich begann, für alle deutlich sichtbar, am ganzen Körper zu zittern, und der Angstschweiß kroch mir auf die Stirn. Denn ab jetzt brauchte Farah die Schere einfach nur noch zuzudrücken. Ab jetzt konnte es jeden Moment klicken und mit meinem Schwanz vorbei sein. Ich hatte panische Angst vor den Schmerzen. Würde es arg weh tun? Wahrscheinlich schon, und das wollten diese sadistischen Damen ja auch. Dieser Augenblick war es, worauf sie sich schon die ganze Nacht über gefreut hatten. Und ihre Blicke blieben nun auch weiterhin voller Erwartung und Erregung auf mein bestes Stück gerichtet, wie es sich bereits in den tödlichen Klauen dieser gnadenlosen Klingen befand. Farah beugte sich jetzt noch näher an mich heran und flüsterte mir ins linke Ohr: „Ich kann es kaum noch erwarten! Dein Schwanz gehört jetzt mir! Das macht mich richtig geil!" - Ich aber begann nun laut loszuschreien: „Nein, nein! Bitte nicht! Das könnt Ihr doch nicht machen! Das war doch alles nur ein Spiel, oder? Nun sagt doch was! Sagt, daß es nicht wahr ist! Bitte!" - Da unterbrach mich die Chefin: „Nun sei endlich still! Heb Dir Deine Luft zum Schreien besser für gleich auf! Noch ist er ja dran. Außerdem hat sich Claudia ja noch gar nicht von Dir verabschiedet".

Claudia, das war die Katze, die als einzige der Frauen noch mit ihrer Robe bekleidet war. Auf dieses Stichwort hin betrat sie nun ebenfalls die Bühne und stellte sich vor mir auf. Die Chefin positionierte sich hinter ihr und nahm nun auch ihr den Umhang ab. Noch einmal war es mir also vergönnt, mich an der Nacktheit einer dieser Frauen zu erlaben und zu erregen. Und auch sie hatte einen wohlgeformten Körper, mit mittelgroßen Brüsten und aufrecht stehenden und offensichtlich stark erregten Brustwarzen. Auch sie hatte eine frisch und makellos rasierte Muschi, der freie Blick auf ihre Lustspalte wollte mir fast den Verstand rauben. Dieser gesamte Anblick war für mich trotz der so unangenehmen Lage noch einmal grenzenlos erregend und vergnügend. Wie unglaublich geil! Und wie hatte ich an der Bushaltestelle noch von diesem Anblick geträumt und mir vorgestellt, wie sie wohl nackt aussehen würde. Nun wurde mir dieser Wunsch doch noch erfüllt, allerdings zum Preis dieser für mich sehr, sehr mißlichen Umstände. Ihre schulterlangen, geschmeidigen blonden Harre glänzten im Licht der Scheinwerfer, und jetzt konnte ich auch zum ersten Mal ihre fein geschminkten, grünblauen Katzenaugen aus voller Nähe genießen. Sie schienen mich durchbohren zu wollen. - Nun erklärte die Chefin: „Claudia wird Farah bei Deiner Entmannung assistieren. Sie hat es sich verdient. Schließlich war sie es, die Du gestern Abend an der Bushaltestelle als erste belästigt hast. Schau sie Dir genau an, denn sie wird die letzte Frau in Deinem Leben sein, die Deinen Schwanz mit ihrer Hand berühren wird." Ich schaute Claudia erneut in die Augen, konnte ihrem regungslosen und unbestechlich dominanten Blick aber nicht lange standhalten. Die Chefin fuhr fort: „Bevor wir nun mit der Vollstreckung beginnen, möchten wir Dich noch einmal daran erinnern, daß wir schließlich keine Unmenschen sind. Deshalb lassen wir Dich den Zeitpunkt Deiner Entmannung auch selbst bestimmen." Bei diesen Worten wurde sie erneut vom höhnischen Gelächter ihrer Kolleginnen begleitet. „Obwohl Du es eigentlich nicht verdient hast, wird Dir Claudia noch einmal einen allerletzten Orgasmus besorgen. Aber eines mußt Du wissen: Sobald Du abspritzst, ist Dein Schwanz im nächsten Augenblick ohne weitere Vorwarnung und unwiderruflich ab!" - Also gut, wenigstens hatte ich noch ein letztes Mal einige Minuten Zeit gewonnen. Es sollten die wertvollsten, aber auch die kürzesten Minuten meines Lebens werden. Immerhin durfte mein Schwanz noch ein allerletztes Mal dieses unbeschreibliche Hochgefühl eines Orgasmus erleben. Doch wie wird er sich anfühlen, der finale und ultimative Orgasmus? - Da hörte ich die Chefin weiter sagen: „So, nachdem nun alles gesagt ist, könnt ihr Beiden mit der Bestrafung dieses Schweins beginnen. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei! Wir anderen werden Euch zuschauen und uns dabei köstlich vergnügen und amüsieren."

Die Chefin verließ das Podium, und einen Moment lang war es vollkommen still. Nur die düstere Orgelmusik im Hintergrund war zu hören. Dann fragte mich Claudia: „Weißt Du noch, wie Du mir an der Bushaltestelle unbedingt Deinen Schwanz vorzeigen mußtest? Du hattest also Dein Vergnügen schon. Jetzt sind wir es, die sich mit Deinem Schwanz vergnügen werden." Kaum hatte sie geendet, spuckte nun auch sie mir als Zeichen ihrer Verachtung mitten ins Gesicht. Schon seit geraumer Zeit klebte im meinem ganzen Gesicht eine Mischung aus Champagner, Spucke und meinem eigenen Sperma. Nun kam Claudia näher, legte die Innenflächen Ihrer Hände auf meine Wangen und begann das klebrige Gemisch zu verreiben und in ihren Händen aufzufangen. Sie lachte laut und sagte: „Das ist die perfekte Marinade für Deinen Schwanz." Dann ließ sie wieder von mir ab, stellte sich etwas rechts von mir auf, kniete dort nieder und begann meinen Schwanz mit dem klebrigen Gemisch einzureiben. Wie unendlich wohltuend war es doch, auf diese Weise noch einmal die stimulierenden Hände einer Frau an meinem Schwanz spüren zu dürfen. Und der dankte es ihr auch, indem er jetzt noch einmal zu absoluter Höchstform anschwoll. Claudias Gesicht war jetzt keine 10 Zentimeter mehr von der Stelle entfernt, an der mein Schwanz durchtrennt werden sollte. Wenn sie in dieser Stellung verharrte, konnte sie das entwürdigende Schauspiel gleich aus allernächster Nähe beobachten. Vielleicht war es ja auch das, was Claudia sich verdient hatte, wie sich die Chefin vorhin ausgedrückt hatte.

Nun nahm Claudia meinen Schwanz zwischen ihren rechten Daumen und Zeigefinger, und sie begann, meine Vorhaut langsam vor- und zurückzuschieben. Ganz langsam wohlgemerkt, und nicht zu schnell. Offenbar waren unsere Zuschauerinnen auch nicht an einem zu schnellen Orgasmus interessiert. Schließlich wollten sie ihr Vergnügen ja richtig ausgiebig auskosten und sich möglichst lange an diesem Anblick und an meiner Angst weiden. - Jetzt hatte er also unverrückbar begonnen, der Weg zu meinem letzten Orgasmus und zum unwiderruflichen Verlust meines Schwanzes. Ich nahm mir vor, mich zu konzentrieren und den Orgasmus diesmal mit allen Mitteln solange wie möglich hinauszuzögern. Andererseits war mir aber auch klar, daß ich letztlich keine Chance hatte. Ich wandte meinen Blick von Claudia und ihrem Treiben ab und sah zu Farah hinüber. Zu meiner Überraschung schaute sie nicht auf meinen Schwanz und die Schere hinab, sondern mir direkt in die Augen. Auch sie wollte sich an der Angst in meinen Augen weiden, und ihr dämonisches Lächeln zeigte mir noch einmal ihre unbarmherzige und gierige Entschlossenheit. Nun ließ ich meinen Blick über den Halbkreis der anderen Damen schweifen, was diese aber gar nicht bemerkten, weil sie mit großen Augen nur auf meinen Schwanz fixiert waren. - Auch wenn Claudia sich bemühte, mich nur langsam zu wichsen, nahm meine Erregung beängstigend schnell zu, und mein Atem begann lauter und hastiger zu werden. Lange würde ich es nicht mehr aushalten können. Claudia bemerkte dies und setzte auf einmal mit ihren Bewegungen aus. Sie betrachtete meinen in der Schere eingeklemmten Schwanz und sprach ihn lächelnd an: „Na, wie fühlt man sich als Schwanz, wenn man gleich abgeschnitten wird?" Sofort wurde es im Halbrund der Zuschauerinnen wieder lauter. Man amüsierte sich prächtig. Doch dann ging es auch schon weiter. Meine Erregung war während der kurzen Pause nur geringfügig abgeklungen, und schon nach kurzer Zeit spürte ich erneut, daß es nicht mehr lange dauern würde. Ich schaute Farah an und begann zu schreien: "Nein, tu das nicht! Nein, bitte nicht! Mach es nicht! Nein, nein!" Doch sie lächelte weiterhin nur eiskalt, während die Stimmung bei den Zuschauerinnen immer noch mehr hochkochte. Schon hatte ich das Gefühl, als wollte der Saft gleich in mir hochsteigen, um Farah das vernichtende Signal zu geben, da setze Claudia erneut mit ihren Bewegungen aus. Ich atmete erleichtert ganz tief durch und merkte, wie mich der Todeskampf meines Schwanzes am ganzen Leib erzittern ließ.

Doch Claudia wartete wieder nur einige Sekunden, bis sie erneut loslegte. Und wieder schrie ich mit zunehmender Erregung und im Rhythmus ihrer Bewegungen: „Nein! --- Bitte! --- Nein! --- ..." - Doch nun war ich nicht mehr der einzige, der schrie. Denn ich hörte die Zuschauerinnen jetzt laut im Chor rufen: „Schwanz ab! --- Schwanz ab! --- Schwanz ab! --- ...", was mich noch geiler machte. So ging es noch etwa 20 Sekunden weiter, bis ich mich meiner Geilheit endgültig nicht mehr erwehren konnte. Ich spürte wieder, wie der Saft trotz all meiner hilflosen Gegenwehr in mir hochstieg, immer weiter und noch weiter. Ich schaute noch einmal kurz hinüber zu Farah, die jetzt aber auch spürte, daß es gleich soweit war, und sich nun bereits voll auf meinen Schwanz und die Schere konzentrierte. Dabei machte sie ein Gesicht, das an Abfälligkeit nicht zu überbieten war, dem man aber auch die Vorfreude auf die gleich anstehende Aufgabe deutlich ansah. Auch zu Claudia sah ich noch einmal kurz hinab, die allerdings keine Anstalten machte, mir noch einmal eine Pause zu gönnen und weiter in gemächlichem Rhythmus meinen Schwanz rieb. Dies alles ging jetzt rasend schnell vor sich, und auch mein Herz raste nun immer schneller, während mein gesamter Körper immer noch mehr verkrampfte und erzitterte. - Jetzt konnte ich endgültig nichts mehr tun, nun war es soweit! Meine erzwungene Erregung erzielte jetzt ihren Höhepunkt, der Saft erreichte meinen Schwanz, und noch im selben Augenblick spritzte eine riesige Spermafonataine aus ihm heraus. Claudia ließ meinen Schwanz daraufhin sofort los. Und gleich darauf spürte ich einen unsäglich stechenden Schmerz in meinem ganzen Unterleib. Ich sah im Spiegel gerade noch, wie Farah tatsächlich die Schere zudrückte und mein gefällter praller Schwanz sich von meinem Körper löste, durch die Luft wirbelte und vor den Augen aller zu Boden fiel. Dann wurde mir schwarz vor den Augen und ich begann die berühmten Sternchen zu sehen. Ein einziger lauter, durchdringender und anhaltender Schrei durchzog den Raum: „Aaaahhh!" Ich schrie so laut ich konnte und wie nie zuvor. Im Hintergrund hörte ich von den Damen wilden Beifall und grölenden Jubel. Auch vereinzelte schrille Pfiffe waren zu hören.

Allerdings wurde meine gesamte Wahrnehmung nun von diesen unbeschreiblichen Schmerzen dominiert, und ich wollte um alles in der Welt aus meinen Fesseln entkommen. Fortwährend schreiend hüpfte und tanzte ich wie wild vom einen Bein auf das andere und zappelte unermüdlich hin und her. Genauso, wie es die Dunkelhäutige von mir gefordert hatte. „Wie geil ist das denn!", hörte ich sie nun auch lauthals rufen. Als sich die erste Schmerzwelle zumindest etwas gelegt hatte, öffnete ich die Augen wieder. Da sah ich Farah, wie sie meinen Schwanz gerade vom Gitterboden aufhob. Nach dem Blutverlust war er inzwischen beträchtlich und auf ein erbärmliches Maß geschrumpft. Von seiner einst so stolzen Größe war nicht mehr viel übriggeblieben. Sie ergriff den Schwanz am abgeschnittenen Ende und wedelte mit ihm genüßlich vor meinen Augen herum. So nah hatte ich meine Eichel, die nun nicht mehr mir gehörte, noch nie vor meinen Augen gesehen. Dann drehte sie den Schwanz um und malte mir mit dem blutigen Ende als Zeichen meiner Entmannung ein großes rotes X auf meinen Oberkörper. - „Na, wie fühlt man sich als frisch entmannter Schwanzloser?", frohlockte sie. „Ich jedenfalls habe noch niemals etwas Geileres erlebt, als Dir den Schwanz abzuschneiden. Fast hatte ich sogar einen Orgasmus dabei." Jetzt kam auch Claudia hinzu. In ihrer rechten Hand trug sie eine der drei langen Fonduegabeln und übergab diese auch gleich an Farah. Deren süßes Grinsen wurde jetzt noch viel teuflischer. Sie nahm die Gabel und spießte meinen Schwanz vor meinen Augen auf diese Gabel auf, so daß die Spitze der Gabel jetzt aus meiner Eichel bestand. Dann badete sie die Spitze des Schwanzes zuerst in einem Champagnerglas, um dann ihre Zunge herauszustrecken und genüßlich an meiner blanken Eichel zu lecken. „Ja, so schmeckt sie mir noch viel besser", ließ sie mich wissen. Da sagte Claudia zu ihr: „Laß mich auch mal, bitte", und schon glitt auch Claudias Zunge liebkosend über meine Eichel. Es bereitete ihnen sichtlichen Spaß, sie wollten gar nicht genug bekommen davon und machten sich dabei mit ihrem Grimassenspiel ununterbrochen lustig über mich. Dann aber ließen sie mich schließlich doch wieder alleine, die Gabel mit meinem Schwanz nahmen sie mit. „Halt, halt, wo wollt ihr denn mit meinem Schwanz hin?", versuchte ich sie aufzuhalten. Da schaute sich Farah noch einmal um. Sie hob dabei die Gabel mit meinem Schwanz in die Höhe und rief mir triumphierend zu: „Der gehört jetzt mir!" - Das war er also, der Gipfel der Erniedrigung, von dem ich so oft geträumt hatte, und den ich nun auf solch elende Weise erreicht hatte. Glaubte ich zumindest...

Ende Teil 7


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