|
Die Melker
Es ist Montag Morgen und ich gehe wieder zu meiner Arbeit. Eine Arbeit die ich lieben gelernt habe. Mittlerweile bin ich 21 und mache den Job seit 5 Jahren. Er ist sehr gut bezahlt und ich bin voll und ganz ausgelastet. Aber fangen wir von vorne an. Ich bin auf einem Bauernhof auf dem Land geboren worden. Schon sehr früh musste ich meinem Vater im Stall und auf den Feldern helfen. Dadurch bin ich an schwere körperliche Arbeit gewöhnt. Außerdem habe ich die Landwirtschaftschule besucht, ich sollte eines Tages die Landwirtschaft meiner Eltern übernehmen. Freunde hatte ich wenige, nur Klaus, den Sohn von unseren Mitarbeitern auf dem Hof, den konnte ich wirklich als Freund bezeichnen. Wir waren im gleichen Alter und hatten auch die gleichen Interessen. Auch er musste sehr viel auf dem Hof helfen. So hatten wir ziemlich genau gleich viel Freizeit, die aber verbrachten wir gemeinsam. Wir gingen abends, wenn jeder mit der Arbeit fertig war im Sommer noch an einen See nackt schwimmen oder trafen uns einfach abends noch um heimlich zu rauchen oder um miteinander Sex zu haben. Wir hatten diese Gefühle an uns schon sehr früh bemerkt und auch schon einiges an Erfahrungen gesammelt. Seine Eltern die bei uns angestellt waren und auch auf unserem Hof lebten waren eigentlich keine Angestellten sondern gute Freunde der Familie. Auch unsere Eltern verbrachten viel Zeit neben der Arbeit miteinander. Unsere Eltern hatten es schon sehr bald bemerkt dass uns mehr als nur Freundschaft verband, sie akzeptieren es und ließen uns in Ruhe. Eines Abends jedoch, wir waren gerade 16, geschah ein Unglück. Wir waren mit meinem Moped, das ich zum 16. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, nach der Arbeit noch zum See gefahren um ein bisschen zu schwimmen. Es war ein warmer Sommerabend und wir wollten noch unsere verschwitzten Körper kühlen. Nur mit Turnhose und Turnschuhen gekleidet machten wir uns auf den Weg. Wir liebten es den Fahrtwind auf unseren nackten Oberkörpern zu spüren. Gegen 22.00 Uhr fuhren wir zurück. Als wir in die Nähe unseres Hofes kamen sahen wir überall blaue Lichter blinken und wo unser Hof stand eine Flammenwand. Die Feuerwehr war voll im Einsatz doch der Hof und auch das Wohngebäude standen in Flammen. Wir fuhren mit Höchstgeschwindigkeit darauf zu doch die Feuerwehr und die Polizei hielten uns auf. Natürlich kannten wir alle der Leute, es war ja nur ein kleines Dorf. Sie ließen uns nicht näher heran. Alle hatten eine dunkle Miene aufgesetzt und sahen uns mit traurigen Blicken an. Ich wollte wissen was passiert war, doch niemand wollte mir etwas sagen. Auch Klaus wurde beinahe hysterisch. Da kam der Feuerwehrkommandant auf uns zu und nahm uns zur Seite, weg von den Schaulustigen. “Jungs, ich muss euch eine traurige Nachricht überbringen. Es gab heute Abend eine Gasexplosion auf dem Hof. Ich muss euch leider mitteilen dass niemand überlebt hat. Mein herzliches Beileid.“ Ich konnte es nicht glauben. Eben noch war die ganze Welt in Ordnung, ich hatte Sex mit meinem Freund am See und im nächsten Augenblick ist meine ganze heile Welt zusammengebrochen. Ich brach in Tränen aus. Auch Klaus war zusammengebrochen und musste von einem Sanitäter versorgt werden. Alles war weg, wir hatten nur noch das was wir am Leib trugen, alles andere, unser gesamtes bisheriges Leben war in Flammen aufgegangen. Die Nacht verbrachten wir im Krankenhaus, zur Beobachtung. Keiner von uns machte ein Auge zu. Wir hielten uns in den Armen und weinten fast die ganze Nacht. Am nächsten Morgen erhielten wir die Nachricht dass wir im Internat der Landwirtschaftschule untergebracht werden. Außerdem bekamen wir von der Gemeinde einen Einkaufsschein dass wir uns zumindest noch etwas zum anziehen kaufen konnten. Das Leben ging weiter. Wir hatten uns einigermaßen im Internat eingelebt und die Lebensversicherungen sowie auch die Gebäudeversicherung haben bezahlt und wir hatten zumindest so viel Geld dass wir einigermaßen leben konnten. Unsere Freundschaft und unsere Liebe haben nicht unter dem Vorfall gelitten, ganz im Gegenteil, sie wurde noch enger und fester. Fast jeden freien Augenblick verbrachten wir miteinander und liebten uns. Wir waren ein Paar, dass durch ein Unglück noch fester zusammengeschweißt wurde. Etwa 3 Monate später stieß ich im Internet auf eine Jobanzeige. Melker gesucht, gute Bezahlung, geregelte Arbeitszeiten. Kost und Logis inklusive. Bewerbung bitte an jobs@xxx.de. Na ok dachte ich mir. Erfahrung mit Melken hatte ich und auf der Landwirtschaftschule bin ich auch. Ich war ja kurz vor dem Abschluss der Schule und brauchte einen Job. Ich erzählte meine Entdeckung Klaus und auch er war begeistert. Geregelte Arbeitszeiten…….wirklich klasse dachten wir uns. Also schrieben wir eine Bewerbung und schickten sie los. Kurze Zeit später kam eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Wir wurden beide eingeladen. Feuer und Flamme machten wir uns zum Termin auf den Weg. Die Adresse war in einem Industriegebiet einer nahe liegenden Großstadt. Um uns herum nur riesige Lagerhallen und Produktionsbetriebe. Die Adresse gehörte zu einem der Betriebe. Sie hatten ein schönes Bürogebäude, viel Glas an der Fassade. Wir dachten uns erst da wollte uns wohl einer verarschen, hier werden doch keine Kühe gemolken und nach Landwirtschaft sieht es ganz und gar nicht aus aber vielleicht haben sie ja hier nur ihr Büro und die Arbeitsstätte ist dann irgendwo auf dem Land. Die Adresse stimmte und wir gingen hinein. Auch innen war alles topmodern eingerichtet. Wir gingen zur Anmeldung und legten die Einladung zum Vorstellungsgespräch vor. Der nette junge Mann hinter dem Tresen lächelte uns an. „Schön dass ihr beide gekommen seit, nehmt doch bitte dort drüben Platz, ich werde euch gleich anmelden und ihr werdet dann abgeholt.“ Wir gingen zu einem Ledersofa, dass in einer Ecke stand und setzten uns hin. Kurze Zeit später kam ein Mann auf uns zu. Er stellte sich als Herr Menhart vor und bat uns mit ihm zu kommen. Wir gingen in einen Besprechungsraum. Auf dem Tisch standen Getränke und Kekse. Wir durften uns bedienen. Dann begann Herr Menhart zu sprechen. “So meine Herren, sie haben sich also bei uns als Melker beworben. Ich konnte schon ihrer Bewerbung entnehmen dass sie gute Erfahrungen auf dem Gebiet der Milchgewinnung haben. Erzählen sie doch ein bisschen was von sich. Ich würde sie gerne noch näher kennen lernen.“ Wir erzählten unsere Geschichte, blieben jedoch sachlich ohne unsere Zuneigung zueinander zu erwähnen. Herr Menhart bemerkte es trotzdem. Er hatte sehr gute Menschenkenntnis. “Nun Jungs, nachdem euch das Schicksal aneinander gebunden hat will ich euch nicht trennen. Ihr bekommt den Job.“ Wir freuten uns wie die Schneekönige. „Ihr könnt sofort anfangen wenn ihr wollt, nur bitte noch den Vertrag unterzeichnen. Ich habe ihn schon mitgebracht.“ Wir überflogen ihn und unterschrieben beide, glücklich zusammen bleiben zu können und eine Arbeit gefunden zu haben. “Nun dann kommt mal mit, ich will euch eure neue Wirkungsstätte zeigen.“ Wir standen auf und Herr Menhart führte uns aus dem Bürogebäude in die etwas weiter hinten liegenden Produktionshallen. Diese waren von einer hohen Mauer umgeben, die keinen Blick hinein erlaubte. Ich dachte mir, das wird wohl wegen Industriespionage so gemacht sein. Wir gingen durch ein automatisches Tor. Erst öffnete sich das Äußere und wir gingen in einen Zwischenraum. Dort war auch eine Art Umkleidekabine. An der Wand waren Spinde. Sogar unsere beiden Namen waren schon draufgeschrieben. Anscheinend haben sie fest damit gerechnet dass wir beide hier anfangen würden. “So ihr beiden, wie ihr seht ist eure Arbeitskleidung schon hergerichtet. Aus hygienischen Gründen geht ihr jetzt bitte dort hinten duschen und zieht dann die Arbeitskleidung an die wir für euch bereits hergerichtet haben.“ Wir sahen uns an und grinsten. Es war uns zwar etwas peinlich uns vor unserem Chef nackt auszuziehen aber er machte das gleiche. Er zog sich einfach nackt aus. Wir konnten sehen dass nur sein Kopf behaart war, am Körper hatte er nicht ein einziges Haar. „Nun kommt schon, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit“ sagte er zu uns. Rasch zogen wir uns aus und standen kurze Zeit später ebenfalls nackt in der Umkleide. Ich hatte auch schon mal wieder einen Steifen bekommen was mir hoch peinlich war. Klaus gings nicht besser. Er hat meinen gesehen und seiner hat sofort mitgemacht. Herr Menhart lächelte und meinte „Jungs, nicht rot werden, das ist doch normal. Jetzt erst mal zum waschen, Abflug“. Wir gingen gemeinsam in die Dusche. „Reibt euch bitte gemeinsam mit dem bereitgestellten Duschgel ein und lasst es gut einwirken, mindestens 10 Minuten. Bitte überall einreiben, besonders auch zwischen den Beinen. Dort muss besonders auf Hygiene geachtet werden.“ Wir machten uns an die Arbeit und seiften uns ein. Es war ein eigenartiges Duschgel, es kribbelte auf der Haut und es wurde sehr warm während wir es einwirken ließen. Herr Menhart hatte eine Uhr zu uns in den Duschraum gestellt damit wir es auch lange genug einwirken ließen. Nach genau 10 Minuten läutete die Uhr und wir stellten uns unter die warme Dusche. Ich glaubte es nicht, das Wasser spülte meine gesamte Körperbehaarung einfach weg, ich war superglatt. Auch Klaus sah ohne Körperhaare superlecker aus. Der Anblick machte mich so geil dass ich sofort wieder einen Ständer bekam, diesmal einen völlig unbehaarten. Wir rubbelten die noch verbliebenen Haare gemeinsam unter der Dusche ab. Herr Menart sah uns dabei zu und wir konnten sehen dass es ihn sichtlich erregte. Auch er hatte einen Ständer. „Ich sehe doch dass ihr aufgegeilt seit. Bitte baut euren Druck ab bevor wir mit der Führung weitermachen.“ Klaus und ich sahen uns an, keiner wusste so recht was Herr Menhart meinte mit Druckabbauen. Er sah unsere zweifelnden Blicke und sagte „na fickt schon, ich seh doch dass ihr es kaum noch erwarten könnt. Eure Schwänze sind doch zum platzen geladen.“ Wir wurden beide rot im Gesicht, war es doch so offensichtlich dass wir schwul waren. Ich ergriff die Initiative, drückte Klaus auf die Knie, setzte meinen Schwanz an seinem Loch an und rammte ihn hinein. Klaus quiekte kurz auf als sein Schließmuskel durchdrungen wurde und genoss wie ich ihn fickte bis ich meinen Saft in sein Loch spritzte. Durch die Behandlung seiner Möse und seiner Prostata ist auch er ohne zutun zum Schuss gekommen und hat seinen Knabensaft auf dem Boden verspritzt. Herr Menhart hat ich beim zuschauen einen runtergeholt und ebenfalls eine ziemliche Sauerei auf dem Boden veranstaltet. Er grinste uns an und wir grinsten zurück. Es ging uns besser, wir waren nicht mehr ganz so geil. Nach diesem Erlebnis trockneten wir uns gemeinsam ab und gingen zu den Spinden wo unsere Namen darauf standen. Unsere Straßenkleidung war nicht mehr in der Umkleide. Herr Menhart sagte uns dass sie in die Reinigung gebracht wurde und dann wieder zurückkommt. Im Spind hing ein blütenweißer Overall und weiße Schuhe, sonst nichts. Klaus und ich sahen uns etwas verwundert an. „Zieht bitte den Overall an, das ist eure Arbeitskleidung. Ihr bekommt jeden Tag einen neuen. Auch das ist für optimale Hygiene erforderlich. Ich bringe euch jetzt zu eurem Zimmer wo ihr wohnen werdet. Lebt euch ein bisschen ein, ich komme in 2 Stunden wieder und dann machen wir mit der Führung weiter.“ Wir schlüpften in die Overalls und in die Schuhe. Jetzt konnten wir auch sehen dass es Einwegoverall sind wie sie Maler tragen. Dass wir darunter nichts anhatten war nur zu deutlich zu sehen. Unbedingt blickdicht waren die Overalls nicht. Herr Menhart der ebenfalls wie wir bekleidet war brachte uns zu unserem Appartement. Es war sehr sparsam eingerichtet, eher schon steril, alles Edelstahl aber sehr warm geheizt. “Hier werdet ihr übernachten. Am Wochenende dürft ihr die Einrichtung verlassen wenn ihr wollt. Unter der Woche bleibt ihr hier. Aber das habt ihr ja sicher in euerem Vertrag gelesen.“ Hatten wir natürlich nicht, wir hatten ihn ja nur überflogen aber so schlimm sah es ja gar nicht aus. „Macht euch jetzt mit eurem Raum bekannt, ich führe euch dann weiter. Ich habe noch kurz etwas zu erledigen. In 20 Minuten bin ich wieder da.“ Menhart ließ uns alleine. Wir sahen uns an und mussten grinsen. Eben hatten wir noch gefickt und jetzt waren wir nur mit einem superdünnen Overall bekleidet zusammen bei unserer neuen Arbeit. Wir dachten uns schon, besser kanns nicht werden, aber wir hatten bisher von unserer Arbeit nicht allzu viel gesehen, nur dass sie sehr großen Wert auf Sauberkeit legten. Wir küssten uns und redeten ein bisschen über das erlebte. Die Zeit verging wie im Flug und Herr Menhart stand wieder vor der Tür. „Jetzt geht’s kurz zum Arzt. Der überprüft euren Gesundheitszustand. Dann zeig ich euch eure Arbeit.“ Wir gingen los in einen anderen Trakt des Gebäudes. Alles war gefliest und supersteril gehalten. Es roch nach Desinfektionsmittel. Herr Menhart führte uns in einen Raum in dem nur eine Untersuchungsliege und ein Stuhl mit eigenartigen Schalen standen. „Zieht euch bitte wieder nackt aus für die Untersuchung. Der Arzt kommt gleich.“ Wir konnten es fast nicht mehr glauben. Schon wieder sollten wir uns ausziehen. Was ist denn das für eine Arbeit fragten wir uns. Wir sahen jedoch auch das Geld am Ende jeden Monats und folgten der Anweisung. Der Arzt kam schon kurze Zeit später. Er musterte uns und forderte Klaus auf sich in den Stuhl zu setzen. Ich sollte mich in der Zwischenzeit auf die Liege setzen. Klaus setzte sich hin und legte die Beine in die Schalen. Der Arzt legte ein Ledergurt darum damit sie nicht mehr herausrutschen konnten. Dann befestigte er noch einen Gurt um die Brust von Klaus und außerdem band er seine Arme seitlich an Ablagen ebenfalls mit Gurten fest. Klaus sah etwas ungläubig zu aber ich wurde durch den Anblick meines gefesselten Lovers nur wieder geil. Mein Schwanz war wieder fast bis zum platzen geladen. Dann ging die Untersuchung los. Der Arzt öffnete die Beinschalen mit einem Knopfdruck an einem Schaltpult fast bis zum Spagat. Klaus japste, er hatte sicher Schmerzen in seiner Leiste. So weit hatte ihn bisher noch keiner gespreizt. Der Arzt ging zu einem Schrank und holte eine Kugel mit Gummiband daran heraus. Ohne irgendein Wort zu sagen drückte er Klaus die Kugel in den Mund und befestigte das Gummiband hinter seinem Kopf. Ich wurde vom zusehen immer noch geiler. Jetzt sah der Arzt dass mein Schwengel fast bis zum platzen gespannt war und ich schon wieder dabei war meinen Druck abzubauen. Er kam zu mir, nahm aus einer Schublade ein eigenartig aussehendes Gebilde heraus. Es bestand aus einer Kunststoffröhre und einem Ring. Der Arzt schnappte sich mein Allerheiligstes und legte den Kunststoffring um Schwanz und Eier, direkt am Körperansatz. Ich konnte gar nicht so schnell schauen wie der Ring darum eingerastet war und meine Teile recht unsanft abband. Durch den dadurch entstandenen Blutstau stand jetzt alles so fest dass es mir schon wehtat. Jetzt kam die Röhre zum Einsatz. Er schnappte sich meinen steil von mir abstehenden Schwanz und presste die Röhre darüber. Es tat weh aber war auch irgendwie geil. Es fühlte sich fast an als würde ich in den Arsch von Klaus eindringen. Es klickte und jetzt sah ich was passiert war. Mein Schwanz und meine Eier waren eingesperrt. Fest umschlossen und nicht mehr zu berühren. Ich fasste an das Gerät, konnte aber nur meine in Kunststoff fest eingeschlossenen Knabenjuwelen betrachten ohne sie zu berühren. Jetzt ging der Arzt wieder zu Klaus hinüber. Dieser hatte sich in der Zwischenzeit an die Spreizung seiner Beine gewöhnt. Es sah lecker aus wie sich seine Möse die ich so liebte und seine Juwelen direkt vor den Augen des Arztes befanden. Die Untersuchung begann. Der Arzt holte ein Gerät mit 2 Schläuchen. Es war an der Wand befestigt. Es war komplett aus Edelstahl und sah aus wie ein überdimensionaler Monsterschwanz. Der Arzt nahm den Monsterpimmel und setzte ihn an die gespreizte Möse von Klaus an. Mit einem Ruck steckte er das Teil in Klaus hinein. Ich sah wie sich Klaus verkrampfte, so riss ihm das Teil seinen Arsch auf. Das Gerät hatte eine Einbuchtung in die der Schließmuskel einrasten konnte. Ich konnte zuschauen wie seine Rosette sich um den Stahlschaft schloss. Klaus litt unter Schmerzen, jedoch war es einfach nur geil zuzuschauen wie er behandelt wurde. Der Arzt schaltete das Gerät ein. Es begann zu gluggern und zu schmatzen im Arsch von Klaus. „ Du wirst innen jetzt gereinigt damit ich dich dann ordentlich untersuchen kann. Dieses Gerät spült deinen Darm und saugt gleichzeitig ab. Nach 10 Minuten bist du innen ordentlich sauber. Jetzt machen wir mit deinem Schwanz weiter.“ Klaus war im Gegensatz zu mir nicht beschnitten. Meine Vorhaut wurde mir schon im Kindesalter abgeschnitten weil ich eine Verengung hatte. Klaus hatte eine wunderschöne Mütze über seiner Eichel. Der Arzt nahm sich den Pimmel von Klaus vor. Er sah nur mit großen Augen zu. Sagen konnte er ja nichts, nur ein bisschen japsen und in seinen Knebel stöhnen. „Tja, also nicht beschnitten, macht nichts, das ist gleich erledigt. Ohne lange herumzumachen zog der Arzt die Vorhaut von Klaus Knabenpimmel so weit er konnte zurück und setzte direkt hinter der jetzt entblößten Eichel einen Kunststoffring mit Metalleinsatz an dem Schwanz an. Klaus sah wie ich auch mit weit aufgerissenen Augen zu. Mein Schwanz wollte vor lauter Geilsein die Kunststoffummantelung sprengen. Es tat weh so fest war er eingezwängt und ich konnte mir keine Erlösung verschaffen. Der Sauger im Arsch von Klaus schmatzte immer noch. Ich konnte sehen wie es Klaus langsam aber sicher zu viel wurde. Der Arzt zog die Vorhaut von Klaus über den verankerten Kunststoffring und nach vorn über die Eichel. Er zog sie richtig lang und formte vor der Eichelspitze einen Rüssel den er mit einer Klemme verschloss. Ich konnte sehen dass es Klaus Schmerzen bereitete, die Klemme hatte Zähne und grub sich tief in das Vorhautrüsselchen hinein. Der Ring hinter der Eichel war nun deutlich durch die Haut zu sehen. Jetzt holte der Arzt ein anderes Gerät hervor. Es sah witzig aus, eigentlich war es ein Ring mit einem Handgriff daran. Den Sinn konnte ich mir nicht vorstellen. Der Arzt nahm den gespannten Pimmel von Klaus und führte ihn durch den Ring des Apparates. Dann drückte er einen Knopf und ich konnte den Sinn der Maschine erkennen. Der Pimmel von Klaus begann sich zu spannen und ich konnte sehen wie sich Klaus vor Schmerzen verkrampfte. Ich wurde nur noch geiler dabei. Der Metalleinsatz im Ring hinter seiner Eichel begann zu glühen und die Vorhaut seines Schwanzes wurde direkt hinter der Eichel abgetrennt. Es rauchte ein bisschen und nur kurze Zeit später viel die Vorhaut ab und die Eichel von Klaus präsentierte sich in einem wunderschönen Pink an seinem frisch beschnittenen Pimmel. Ich konnte sehen dass mein Lover Qualen ausstand aber es machte mich nur noch geiler und ich konnte meine Augen nicht von seinem Schwanz nehmen. Der Arzt entferne den Brennring. Es blutete nicht, die Adern waren durch die Hitze sofort verschlossen worden. Nur eine leichte Schwellung an der Schnittkante war zu sehen. Jetzt schaltete der Arzt auch den Sauger in seinem Arsch ab und zog ihn heraus. Mit einem leichten Schmatzen glitt das Teil heraus und seine rosa Rosette schloss sich vor meinen Augen. „Gleich ist es geschafft, nur noch einen Augenblick“ sagte der Arzt zu Klaus der sichtlich froh war die „Untersuchung“ bald hinter sich zu haben. Der Arzt nahm eine Kunststoffglocke mit einem Schlauch daran und steckte sie auf den frisch beschnittenen Schwanz von Klaus. Ich sah wie es ihm weh tat doch der Arzt machte einfach weiter. Dann steckte er das andere Ende des Schlauches an einen Apparat an und schaltete diesen ein. Sofort wurde der Schwanz von meinem Freund wieder hart und ich konnte sehen dass die Maschine begann ihn zu melken wie eine Kuh. Immer wieder saugte das Gerät an und ließ wieder aus. Klaus krümmte sich fast vor Schmerzen an seinem Schwanz. „Wir werden es etwas beschleunigen, damit du es schneller hinter dir hast“ sagte der Arzt und holte einen anderen metallenen Monsterschwanz von der Wand. Dieser sah etwas anders aus als das Spülgerät. Er tauchte ihn in einen Eimer mit Gel und presste ihn in den frisch gespülten Hintern von Klaus. „Komm her und hilf deinem Freund“ wandte sich der Arzt an mich. „Wenn ich sage jetzt drückst du auf diesen Knopf hier“. Wie in Trance nahm ich das Gerät vom Arzt entgegen das im Hintern meines Freundes steckte. Die Saugglocke auf seinem Schwanz nuckelte wie ein Megablowjob an der Eichel meines Freundes. Er wurde allerdings durch die vorhergehende Misshandlung seines besten Stückes irgendwie nicht mehr richtig geil. Ich hielt das Gerät mit dem Auslöseknopf fest. Der Arzt nahm in der Zwischenzeit eine Spritze und stach sie Klaus in den Arm. Sicher bemerkte er es kaum. Das war die harmloseste Untersuchung bis jetzt. Er nahm ihm etwas Blut ab. Nachdem das erledigt war sagte er zu mir „jetzt“ und ich drückte den Auslöser. In diesem Moment sah ich wie sich Klaus verkrampfte. Er hatte einen Stromschlag direkt auf seine Prostata bekommen. “Noch mal, so oft bis er spritzt“. Ich wollte Klaus erlösen und drückte noch 5 mal den Auslöser. Jedes Mal verkrampfte sich sein Körper, dann spritzte er ab und die Saugglocke nahm alles was aus seinen Hoden bereitgestellt wurde auf. Ich konnte zusehen wie der Saft durch den Schlauch direkt in die Maschine gesaugt wurde. Dann schaltete der Sauger ab und kurze Zeit später ertönte ein Signal. „Alles in Ordnung, beste Qualität“ sagte der Arzt. “Du bist erlöst, die Untersuchung ist beendet.“ Ich konnte sehen dass Klaus froh war es überstanden zu haben. Aber jetzt kam ich dran. Der Arzt schnallte Klaus ab und führte ihn etwas breitbeinig zur Liege. „Leg dich ein bisschen hin und erhol dich.“ Ich muss jetzt noch deinen Freund untersuchen. Mit gemischten Gefühlen setzte ich mich auf den Stuhl. Einerseits machte es mich geil, andererseits hatte ich Angst. Als ich festgeschnallt war sah ich wie Klaus ebenfalls begierig seine Augen auf meine entblößten Teile richtete und es kaum erwarten konnte zu sehen wie ich untersucht wurde. Mir wurde der Knebel in den Mund gesetzt und ich lag gefesselt auf dem Stuhl. Die Spreizung der Beine schmerzte in der Leiste aber es war auszuhalten. Jetzt kam der Reinigungsvorgang. Da ich der Aktive in unserer Beziehung war hatte ich bis auf ein paar Finger noch nie etwas derart riesiges in meinem Hintern stecken. Der Arzt presste das Teil in meinen Hintereingang hinein bis mein Schließmuskel nachgab. Es tat weh und ich verkrampfte mich etwas. Es war fast eine Erlösung als mein Hintern in die Ausbuchtung des Stahlschwanzes einrastete und ihn fest umschloss. Ich spürte wie das Gerät warmes Wasser in meinen Darm pumpte und gleichzeitig die Pumpe ansprang und mein innerstes nach außen saugte. Es waren geile Gefühle etwas in mir zu spüren. Es pulsierte und ich hatte Gefühle die bisher nur Klaus hatte wenn er meinen Schwanz in sich spürte. Ich beschloss dass er mich in Zukunft auch auf diese Art zu beglücken hatte. Dann nahm der Arzt die Kunststoffverkleidung meines Schwanzes ab. Sofort stand er in voller Pracht vor ihm. “Sehr schön beschnitten, da brauchen wir nicht nacharbeiten“ sagte er und ich war froh die Prozedur von Klaus meinem Schwanz ersparen zu können. Allerdings konnte ich in seinen Augen etwas Enttäuschung erkennen. Sicher hätte er es auch gerne gesehen wie ich beschnitten wurde. Mir wurde noch während der Spülung Blut abgenommen. Ich hatte Recht, es war kaum zu spüren. Nach 10 Minuten war auch meine Innenreinigung beendet und mein Hintern wurde von dem Monsterschwanz befreit. “Jetzt noch eine Spermaprobe und dann könnt ihr mit der Arbeit anfangen wenn alles ok ist“ sagte der Arzt. Ich dachte mir dass das mit Sicherheit bei mir superschnell gehen wird so aufgegeilt wie ich war. Allerdings wollte der Arzt auch Klaus eine kleine Genugtuung zukommen lassen. “Kommst du bitte zu mir“ sagte der Arzt zu Klaus. „Ich möchte dass du deinen Freund auch so abmelkst wie er dich gemolken hat. Allerdings würde es bei ihm zu schnell gehen wenn ich jetzt schon den Sauger ansetze. Sicher würde er sofort abspritzen.“ Sicher spritz ich sofort so geil wie ich bin dachte ich mir. Der Arzt gab Klaus den Elektropimmel und gab ihm Anweisungen wie er ihn in mich einzuführen hätte. “Hier ins Gel eintauchen und dann mit einem Ruck bis zur Markierung in den Hintern einführen. Nicht zu vorsichtig, ruhig kräftig drücken. Das Teil muss schnell an den richtigen Platz kommen, sonst geht’s dann nicht richtig und die Stromstöße kommen nicht da hin wo sie hin sollen.“ Ich konnte sehen dass Klaus sich darauf freute. Klar, ich hatte ihn gefickt und dann auch noch elektrisch abgemolken. Er wollte es mir sicher heimzahlen und ich freute mich irgendwie darauf von meinem Freund gemolken zu werden. Klaus nahm das Gerät, tauchte es in das Gel und setzte es an meine gespülte, noch etwas geweitete Rosette an. Ich spürte den kalten Stahl an meinem Loch. Der Arzt sah zu Klaus und gab das Kommando. Klaus rammte den Stab mit einem kräftigen Ruck in mich hinein. Ich spürte jeden Millimeter den das Teil in meinem Innersten voran glitt. “Sehr schön aufgenommen. Jetzt werde ich die Saugglocke ansetzen um das Sperma aufzufangen.“ Der Arzt stülpte den Sauger über meine Eichel. Allerdings schaltete er das Melkprogramm nicht an. “Wenn ich jetzt den Sauger starte spritzt du mir zu schnell, ich will doch deinem Freund auch ein bisschen Freude lassen“. Er blickte zu Klaus und sagte „jetzt“. Klaus drückte den Auslöseknopf, den ich vorher in seinem Arsch zu befehlen hatte und ein kräftiger Stromschlag durchfuhr meinen Körper. Der Schuss ging direkt auf meine Prostata ab die sich zusammenzog. Es tat tierisch weh aber war auch irgendwie geil. Jetzt startete der Arzt den Sauger und meine Eichel wurde eingesaugt und losgelassen. Ich wurde von Glücksgefühlen durchzuckt. Es fühlte sich an als würde Klaus mit aller Kraft an meinem Schwanz nuckeln. Ich sah uns in meinen Gedanken nackt im Heu liegen wie wir es zum ersten Mal miteinander machten. „Noch mal“ sagte der Arzt. Wieder durchzuckte mich ein Stromstoß. Noch zwei Stöße und ich spritzte die Ladung meines Lebens in die Saugglocke. Meine Eier fühlten sich an als würden sie die aufgestaute Ladung meines 16 jährigen Lebens auf einmal herauspumpen wollen. Klaus drückte noch einmal ab, dann wurde das Megateil aus meinem Hintern entfernt. Ich war geschafft, völlig fertig. Die Apparatur piepte und bestätigte dass mit meiner Gesundheit und meiner Manneskraft alles in Ordnung war. Ich wurde losgeschnallt und war wieder frei. Wir durften unsere Overalls wieder anziehen. Menhart erwartete uns schon. “So Jungs, alles bestens überstanden wie ich höre. Auch du Klaus. Na war sicherlich nicht schön die Vorhaut zu verlieren aber es ist notwendig. Du weißt schon, Sauberkeit und so. Wir legen einfach sehr großen Wert darauf. So ist dein Pimmel einfach besser sauber zu halten. Die Spülung die ihr bekommen habt werdet ihr täglich selber durchführen. Die Ausführung wird überwacht. Sollte ich einen erwischen der sich nicht ordentlich reinigt gibt’s Ärger. Aber ihr liebt es ja was im Arsch zu haben, so glaube ich nicht dass es Probleme geben wird.“ Wir grinsten uns an. Mein Hintern schmerzte noch etwas aber ich dachte an den Schwanz von Klaus der sicher noch mehr weh tat und freute mich schon darauf den frisch gespülten Hintern von ihm heute Abend richtig ordentlich durchzunageln. Menhart brachte uns zu unserem Zimmer zurück. „Für heute war es das. Jetzt könnt ihr euch erholen. Das Abendessen ist schon auf eurem Zimmer. Morgen früh um 6 geht’s wieder los. Da zeige ich euch eure Arbeit. Ich hoffe ihr werdet viel Spaß dabei haben. Noch eins……wenn ihr mit der Arbeit fertig seit und in euer Zimmer geht legt die Overalls und die Schuhe vor die Türe. Wenn ihr nicht arbeitet habt ihr keine Kleidung zu tragen.“ Er verabschiedete sich noch von uns und wir waren in unserem Zimmer. Mittlerweile waren dort auch noch Decken und Kissen auf den Betten. Auch das Abendessen stand da. Wir schlüpfen aus unseren Overalls, legten sie mit den Schuhen vor die Türe und machten uns nackt über das Abendessen her. Der frisch beschnittene Schwanz von Klaus machte mich derart geil als ich ihn richtig anschauen konnte dass meiner schon wieder steil nach oben stand. Wir schlangen das Abendessen in uns hinein und gleich danach machte ich mich ans Werk. Ich vögelte Klaus, der auch schon wieder geil war noch richtig durch. Allerdings kamen aus meinen abgemolkenen Eiern nur noch ein paar Tröpfchen heraus und die Prostata schmerzte noch ein bisschen. Noch mit meinem Schwanz in seinem Loch schliefen wir eng umschlungen ein“. Der nächste Tag brach an. Eine Hupe riss uns aus den Träumen. Wir standen auf und wussten Anfangs nicht so recht wo wir waren. Dann aber standen wir auf und gingen ins Bad. Auch dort war eine Apparatur angebracht um den Hintern zu waschen. Klaus kniete sich hin und streckte mir seinen Hintern entgegen. „Los mach, sonst gibt’s Ärger. Ich will den Job behalten, ich brauch die Kohle.“ Ohne viel zu überlegen nahm ich den Spülsauger und steckte ihn Klaus in den Hintern. Der stöhnte kurz auf und die Maschine begann ihn innerlich zu reinigen. In der Zwischenzeit kultivierte ich mich auch etwas. Ein kurzes Signal ertönte und signalisierte dass Klaus gereinigt war. Ich zog das Teil aus seinem Hintern und gab es ihm in die Hand. Ich kniete mich nieder und ließ ihn mir helfen. Es tat nicht mehr so weh wie gestern. Das Gerät glitt relativ schnell in meinen Hintern und die angenehmen warmen Gefühle durch das eindringende Wasser in meinem Inneren durchfluteten mich. Ich genoss die Reinigung. Für meinen Geschmack verging die Zeit viel zu schnell. Die Maschine signalisierte dass ich sauber bin und schaltete aus. Dann duschten wir noch gemeinsam. Der Schwanz von Klaus hatte sich von der Beschneidung schon erstaunlich gut erholt. Nur anfassen durfte ich ihn noch nicht. Er meinte dass es schon noch etwas weh tut. In der Zwischenzeit stand das Frühstück vor der Türe. Allerdings waren noch keine neuen Overalls da. Wir holten das Frühstück herein und futterten begierig alles in uns hinein. Wir stellten das leere Tablett vor die Türe. Es war in der Zwischenzeit 5.50 Uhr geworden. Jetzt lagen frische Overalls vor der Türe. Kurz danach kam auch Menhart wieder. Wir waren immer noch nackt auf unserem Zimmer. Er kam ins Zimmer herein und begrüßte uns „Na Jungs, gut geschlafen? Dreht euch bitte um und zeigt mir eure Hintern. Ich muss kontrollieren ob ihr euch richtig gereinigt habt. Wir drehten uns ohne zu zögern um und bückten uns hinunter um unsere frisch gereinigten Rosetten zu zeigen. Menhart zog sich Gummihandschuhe an und steckte jedem einfach einige Finger hinten rein und betastete den Innenraum unserer Hintereingänge. „Sehr schön, alles bestens. Zieht jetzt bitte die Overalls an und kommt mit. Ich werde jetzt die Einweisung für eure zukünftige Arbeit vornehmen.“ Wir schlüpfen in die Overalls und zogen die Schuhe an. Dann gings los. Menhart führte uns in einen anderen Trakt der Produktionshalle. Wieder ging es durch geflieste Gänge. Dann kamen wir vor einer großen Stahltüre an. „Hier ist euer neuer Arbeitsplatz. Jetzt werdet Ihr auch einige von euren Kollegen kennen lernen. Ich habe Peter, einen Mitarbeiter der schon länger hier arbeitet gebeten euch einzuweisen. Passt gut auf.“ Er öffnete die Türe und im nachfolgenden Raum stand ein Junge, vielleicht ein Jahr älter als wir ebenfalls nur mit einem Overall bekleidet und erwartete uns schon. Ich konnte sein Gehänge zwischen den Beinen erkennen. Es war riesig. Der ganze Kerl sah wirklich knackig aus. Man sah ihm an dass er körperliche Arbeit gewöhnt war, wie wir auch. Es war kein Gramm Fett an seinem muskulösen Körper. „Ah, die neuen. Danke Herr Menhart, ich werde sie einweisen.“ Menhart verabschiedete sich von uns und übergab uns Peter. Peter führte uns durch eine andere Stahltüre in den nächsten Raum. Ich konnte den Anblick dort kaum glauben. Es war eine riesige Halle. Es standen einige Böcke herum (ich hatte solche schon auf einer Landwirtschaftsausstellung gesehen, sie wurden zum Absaamen von Ebern verwendet) und an den Seiten waren Boxen angebracht die an einen Schweinestall erinnerten. Klaus und ich bekamen einen Schreck. Sollten wir hier etwa entsaamt werden? Peter führte uns zu einer der Boxen. Wir sahen hinein und in der Box waren 10 Jungs eingepfercht. Es waren kleine schwarze Jungs, alle nackt die uns angsterfüllt ansahen. Die Jungs waren vielleicht 10 oder 11 Jahre alt dachte ich mir. Peter ergriff das Wort. „Das sind Frischlinge. Sind gestern angeliefert worden. Wir verwenden die schwarzen Jungs da sie mehr Sperma produzieren und früher reif sind. Heute werden wir eure Gruppe vorbereiten. Passt gut auf wie es geht, ich zeigs euch nur einmal, dann müsst ihr es machen. Ich muss dann auch wieder zurück um meine zu melken. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, die hier vermisst keiner. Sie sind alle gekauft worden. Die werden in Afrika von Händlern geholt.“ Klaus und ich sahen uns fragend an. Was wird wohl jetzt passieren. “Macht das Gatter auf und schnappt euch einen Frischling“ sprach Peter weiter. Klaus machte das Gatter auf und ich ging hinein und holte mir einen Jungen. Ich drehte ihm den Arm auf den Rücken weil er ziemlich zappelte. Er schrie kurz auf und stammelte irgendetwas in einer Sprache die ich nicht verstand. Er hatte keine Chance gegen meinen Griff, ich war um einiges stärker und er ergab sich schnell seinem Schicksal. “Legt ihn hier mit dem Rücken auf den Tisch und macht Arme und Beine fest“. Wir folgten den Anweisungen und der kleine Junge lag auf dem Tisch mit über den Kopf gebundenen Armen und gespreizten Beinen. Es liefen ihm einige Tränen die Wangen hinunter. Sicher hatte er eine scheiß Angst was jetzt mit ihm passieren wird. Jetzt viel mir auch auf was Peter gemeint hatte mit „früher reif“. Er hatte schon einen schönen Pimmel und auch seine Hoden waren so groß wie Oliven die sich in seinem noch völlig unbehaarten strammen Hodensack abzeichneten. „Setzt den Spülsauger ein sonst scheißt er hier alles voll. Ich will hier keine Sauerei haben“ sagte Peter. „Das Teil kennt ihr ja, das ist das gleiche das wir auch verwenden.“ Ich nahm den überdimensionalen Stahlschwanz und setzte ihn an der winzigen Rosette des Jungen an. Ich hatte etwas Hemmungen. Mir hat es ja schon wehgetan aber meine Rosette war doch schon um einiges größer wie die des Kleinen der vor mir lag. „Mach schon, hau sie rein, der gewöhnt sich dran“ schnauzte Peter mich an. Ich nahm meinen Mut zusammen und rammte das Teil dem Jungen rein. Die Rosette des Kleinen öffnete sich unter meinem Druck und nahm das Megateil auf. Der Kleine schrie als würde er aufgespießt werden. Der Spülsauger war allerdings doch etwas anders als unsere. Er hatte 2 Knöpfe. Einen schwarzen und einen Gelben. Die die wir kannten hatten nur einen. „Erst den Schwarzen, dann den Gelben“ sagte Peter. Ich drückte den Schwarzen was wieder von einem Schrei des Jungen quittiert wurde und sah was passiert war. Aus dem Saugzapfen sind 6 Stahlnadeln direkt in die Rosette geschossen worden. Es blutete ein bisschen. „Das ist nur dazu da dass er ihn nicht herauspressen kann. Jetzt schaltet die Spülung ein.“ Ich war so aufgegeilt durch die Einweisung dass ich schon wieder einen Megaständer in der Hose hatte. Klaus gings auch nicht besser, ich konnte in seinem Overall seinen steif abstehenden Schwanz sehen. Auch Peter ließ es nicht kalt wie der Junge vorbereitet wurde. Sein Schwanz war wirklich überdimensional wie er durch den Overall leuchtete. “Was jetzt kommt kennt ihr schon vom Bauernhof“ erklärte Peter weiter. Er holte eine Zange um Ohrmarken zu setzen von einem Gerätetisch der neben dem gefesselten Jungen stand. Allerdings sah die Zange etwas anders aus als ich sie kannte. „Ihr müsst die Frischlinge markieren, jeder bekommt eine Marke mit Kennung und Barcode. Allerdings nicht ins Ohr wie die Tiere auf dem Hof. Die reißen sie sich sonst zu leicht wieder aus. Passt auf, so wird’s bei den Jungs hier gemacht.“ Peter ging zu dem Jungen auf dem Tisch der mit großen Augen der Zange folgte. An seiner linken Brustwarze stoppte Peter. Ohne den großen Augen des Jungen auch nur einen Blick zuzuwerfen löste er die Zange aus. Die Klemmbacken schnappten sich den Knabennippel und pressten ihn zusammen. Dann ein metallisches Klacken und im gleichen Augenblick ein Schrei des kleinen gefesselten Jungen. Die Zange hat einen Bolzen mit rund 5 mm Durchmesser durch den Nippel geschossen. Links und rechts aus der Klemmbacke schauten die Enden heraus, dazwischen der Nippel des Jungen der durchstochen wurde. Peter drehte sich um und nahm eine Metallplakette vom Tisch. Er legte sie in die Zange ein und löste noch einmal aus. Die Zange presste die Plakette auf die Enden des Nippelbolzens und verankerte sie dort dauerhaft. Dann löste er die Zange und wir konnten das Werk sehen. Der Knabennippel war tief rot und an den Seiten traten einige Bluttropfen heraus. „Hab ich ja ganz vergessen“ sprach Peter weiter. „Wenn euch das Geschrei stört, da hinten sind Gehörschutz. Ich brauchs nicht mehr, ich hab mich daran gewöhnt. Jetzt kommt der andere Nippel dran. Das macht ihr. Ich pass auf dass alles richtig läuft.“ Er drückte Klaus die Zange in die Hand der erst nicht so recht wusste ob er sollte aber er wollte dann doch. Erst erwischte er den Nippel des Kleinen nicht so recht aber nach dem dritten Versuch hatte er ihn dann doch und schoss den Bolzen durch. Die Plakette war dann recht schnell angebracht. “Ihr müsst jetzt die Blutung an den Nippeln stoppen. Das geht recht schnell. Einfach dieses Gerät an die Bolzen ansetzen und auslösen“. Das durfte ich machen. Ich war schon gespannt wie das funktionieren würde. Es war auch wieder eine Zange. Ich machte mir am Nippel des Kleinen zu schaffen und setzte die Zange wie erklärt an die Enden des Bolzens an. Ich drückte zu und sah wie aus dem Nippel Rauch aufstieg. Der Kleine schrie wie am Spieß. Der Bolzen begann zu glühen und brannte die Wunde aus. “Der Schreihals nervt“ sagte Peter und stopfte dem Kleinen einige Lappen die bereitlagen in den Mund. Auch der andere Nippel war gleich fertiggemacht und die Einweisung ging weiter. “Jetzt kommt noch der Schwanz dran, dann ist er fertig“ erklärte Peter weiter. „Ist einer von euch vom Doc beschnitten worden?“ Klaus meldete sich und Peter grinste. „Klasse, dann weißt du ja wie es geht. Dann darfst du es jetzt auch machen.“ Klaus ging zum Pimmelchen des Kleinen und zog die Vorhaut so weit es nur ging zurück. Ich hatte in der Zwischenzeit den Ring für die Eichel geholt. Gemeinsam legten wir das Teil an und Klaus ließ die Vorhaut zurück gleiten, zog sie über dem Pimmelchen in die Länge und setzte die Klemme an. Genau wie es der Doc bei ihm gemacht hatte. Peter sah interessiert zu. Tränen rollten dem Kleinen auf dem Tisch über die Wangen. Klaus wusste was er für Schmerzen in seinem Knabenspielzeug spürte, er hatte die Gleichen einen Tag zuvor. Dann nahm er ohne eine Gefühlsregung zu zeigen das Gerät mit dem Loch und hielt es über den Schneidring der auch sofort zu glühen begann und dem kleinen Jungen die Vorhaut von seinem Pimmel brannte. Man konnte die Schreie kaum hören doch am schmerzverzerrten Gesicht des Jungen sah man dass es ihm ganz und gar nicht gefiel was mit seinem Pimmelchen gemacht wurde. Die Vorhaut war innerhalb von wenigen Sekunden ab und ich konnte den Schneidring hinter der Eichel wieder entfernen. “So, der ist soweit fertig. Jetzt zeig ich euch noch wie es weitergeht mit ihnen, dann könnt ihr die anderen auch fertigmachen. Wenn ihr durch die hier alle durch seit dann ist Feierabend. Solltet ihr zu geil werden, ficken ist grundsätzlich erlaubt und erwünscht. Außerdem dürft ihr wenn ihr wollt auch die Overalls ausziehen. Es ist ja recht warm hier drin und ein befreiter Schwanz arbeitet lieber. Ich und mein Partner arbeiten immer nackt. Es ist einfacher und wenn ich geil bin kann ich mir viel schneller Erlösung verschaffen ohne immer dieses blöde Teil aus- und anzuziehen. Die Jungs hier gehören euch. Hol jetzt den Spülsauger aus ihm raus.“ Ich löste den Stachelkranz in der Knabenrosette und zog mit einem Schmatzen das Teil aus dem Jungenarsch heraus. Wir lösten die Fesseln und man konnte sehen dass der Junge froh war aus dieser Lage befreit zu werden. Peter packte den Jungen an einer seiner Nippelmarken und zog ihn vom Tisch auf die Beine. Er schleifte ihn an zu einem der Böcke und legte ihn darüber. Sofort fesselte er wieder die Arme an die Stützen. Der Junge zappelte noch etwas mit den Beinen doch Klaus und ich hatten ihn schnell im Griff und banden seine Beine fest. Der Junge lag nun auf dem Bock, der Oberkörper nach unten, die Beine nach unten, seinen Arsch schön in die Höhe gestreckt. Sein Pimmelchen hing unten aus dem Bock aus einer Öffnung heraus. “Jetzt kommt eure Hauptaufgabe, die ist relativ einfach“ machte Peter mit seinen Ausführungen weiter. „Wie ihr seht hängen die Teilchen des Jungen unten schön heraus. Ihr schiebt nun die Öffnung zu bis das Loch so weit verengt hat dass die Teile fest eingespannt sind.“ Er griff sich einen Hebel am Bock und drückte ihn nach oben. Die Hoden und der Schwanz des Kleinen wurden so fest umschlossen dass ich dachte er will sie mit dem Teil abtrennen. Das dachte der Junge sicher auch und quiekte in den Knebel. „Jetzt muss der Sack aus dem Weg damit man ordentlich an den Schwanz hinkommt. Ihr nehmt diese Schlinge hier und zieht sie über die abgebundenen Eier. Wenn das erledigt ist einfach hier drücken.“ Peter deutete auf einen Knopf am Bock. „Ich mache es euch kurz vor.“ Peter legte die Drahtseilschlinge um den Hodensack mit den kleinen Oliven des Jungen und drückte den Knopf. Eine Winde begann zu laufen und zog den Sack des Kleinen mit gewaltiger Kraft vom Pimmelchen weg. Jetzt war das Schwänzchen des Kleinen perfekt zugänglich. „Den Rest kennt ihr von eurer Untersuchung. Saugglocke auf den Schwanz drauf, Sauger einschalten und Ejakulator einsetzten. Auch hier gibt es einen kleinen Unterschied. Die Teile laufen automatisch, ihr braucht also nicht immer beim Jungen bleiben.“ Peter stopfte den Knabenpimmel in eine Saugglocke hinein und schaltete den Sauger an. Dies wurde auch wieder durch Wimmern des Kleinen quittiert. Sein Schwanz tat sicher noch vom Beschneiden her ziemlich weh. Peter jedoch interessierte es überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Völlig ungeniert zog er sich den Overall aus und stand mit seinem Monsterschwanz hinter der Knabenmöse des Kleinen der gerade die schlimmsten Minuten seines Lebens erlebte. Ich hatte noch nie einen solchen Riesenschwanz gesehen. Er war sicher fast 30 cm lang und hatte einen Durchmesser wie ein kleiner Feuerwehrschlauch. “Ich brauch etwas Entspannung“ sagte Peter, setzte das Teil an das frisch gespülte Loch des Kleinen an und stopfte ihn hinein. Peter fickte wie ein wilder Stier, der Kleine heulte in seinen Knebel hinein, er hatte Schmerzen im Arsch und am Pimmel, an den Nippeln und an den Eiern. Sicher wollte er am liebsten in Ohnmacht fallen um es nicht mehr zu spüren. Ich war ebenfalls so geil dass ich mir den Overall vom Leib riss und meine Knabenpracht allen zu sehen gab. Peter fickte noch eine Weile, dann zog er seinen Schwanz aus der völlig zerschundenen Möse des Kleinen heraus. „Wir brauchen jetzt den Ejakulator, dann könnt ihr den Nächsten fertig machen und auch absaften.“ Peter schnappte sich einen der Elektro-Monsterpimmel und stopfte ihn in das Loch das er eben noch gefickt hat. Auch dieses Teil hatte wieder die Stahlspitzen die sich in der Rosette des Kleinen verankerten. Er schaltete das Gerät ein und man sah wie im 10-Sekunden-Rhythmus Stromstöße in das Loch des Kleinen geschossen wurden. Kurze Zeit später sah man den kleinen Pimmel zucken und Flüssigkeit in die Saugglocke abgeben. “Sehr schön“ meinte Peter. „Das ist noch besonders wertvoll und nur schwierig zu bekommen. Es sind noch keine Samen dabei. Das müsst ihr versuchen so viel wie möglich zu bekommen. Wenn ihr viel von dem Zeugs absaugt gibt’s ne Prämie am Monatsende. Ist aber nur von Frischlingen zu kriegen. So jetzt aber los, ihr habt viel Arbeit vor euch. Ich schau später noch mal nach euch wie es euch geht.“ Peter ging und wir waren mit unserer Frischlingsherde alleine. Wir hatten ein bisschen Angst und wollten den Jungs nicht wehtun. Aber wir haben gesehen wie es Peter gemacht hat und wir wollten die Prämie haben. Also machten wir uns ans Werk. Wir hatten den Dreh ziemlich schnell raus. Ich schnappte mir den nächsten Frischling im Pferch und schleifte ihn zum Vorbereiten. Klaus fesselte die Beine, ich die Arme. Gleich danach machte ich mich ans Markieren während Klaus den Spülsauger einführte und die Schwänze beschnitt. Wir waren ein Klasseteam. Es ging als hätten wir noch nie etwas anderes gemacht. Bald brauchten wir pro Frischling nur noch 20 Minuten bis alle Vorbereitungen an ihm erledigt waren und er auf dem Melkbock seiner Bestimmung nachging und seinen Saft zur Verfügung stellte. Wir sind dazu übergegangen jeden Frischling zu knebeln, das Gejammer war einfach zu nervig. Außerdem fickten wir sie immer abwechselnd durch sobald sie auf dem Melkbock lagen. Einmal Klaus, einmal ich und immer so weiter. Es war eine harte Arbeit aber sie machte Spaß. Ob sie den Frischlingen gefiel fragten wir uns nicht, wir sahen nur noch die Kohle und die Prämie. Nachmittags schaute Peter wieder bei uns vorbei. Er freute sich als er sah wie fleißig wir bei der Arbeit waren und schaute sich auch den Erfolg an. Wir waren immerhin in der Lage von den bis jetzt Gemolkenen fast einen Liter des klaren Eiersaftes zu gewinnen. Einige hatten auch schon Sperma gegeben, aber das war ja normal und wurde einfach abgesaugt und in Kanister eingepumpt. Der erste Frischling den Peter vorbereitet hat war fix und fertig als nach 6 Stunden die Maschine automatisch ausschaltete. Wir ließen ihn liegen bis Peter wieder zu uns kam. Jetzt zeigte er uns noch den Rest der Prozedur. „Ihr nehmt jetzt diese Penismanschetten und steckt die Pimmel der Entsafteten hinein. Es ist dazu da dass sie sich nicht selber den Saft entnehmen können und außerdem dass sie sich nicht gegenseitig die Schwänze beschädigen damit sie nicht mehr gemolken werden können. Also reiner Selbstschutz“. Peter grinste und stopfte den Pimmel und die Hoden des Frischlings in die Manschette und verschloss sie. Ich kannte das Teil, ich hatte es ja beim Doc an weil ich mir beinahe einen runtergeholt hätte. „Ist nur mit einem Spezialschlüssel zu öffnen. Die Kleinen kommen nicht mehr an die Schwänze hin. Sperrt sie dann in den Pferch für die Entsafteten. Da kriegen sie zu fressen und zu saufen. Morgen könnt ihr sie dann gleich melken. Da läuft die Maschine dann auch länger. 10 Stunden halten die Eier schon aus.“ Peter grinste und wedelte mit seinem Riesenschwanz dem Jungen vor dem Gesicht herum dem er gerade den Schwanz weggesperrt hat. „Schade dass du zum Ficken nichts mehr taugst, dein Arsch war so schön eng als ich dich entjungfert habe“. Der Junge verstand ihn nicht aber wusste dass es wohl um seinen Hintern und den Monsterpimmel ging den er schon mal in sich hatte. Peter fickte ihn aber nicht mehr und ließ ihn im Pferch in Ruhe. Nach und nach kamen die anderen Jungen dazu die ebenfalls fix und fertig waren. Es sah einfach nur geil aus wie sie alle im Pferch lagen, die Kennmarken in den Nippeln und mit fest verschlossenen Schwänzen. Wir konnten sehen dass sie fertig waren und wir selber waren stolz auf die getane Arbeit. Wir hatten uns den Feierabend verdient. Morgen würden die Frischlinge von heute nur gespült und dann sofort gemolken werden. Außerdem ist die andere Hälfte der Frischlinge noch vorzubereiten. Der zweite Tag verlief wie der Erste. Wir waren fleißig bei der Sache und nach einem Monat hatten wir sogar die Prämie für klaren Hodensaft bekommen. Wir waren die Besten. Unsere Jungs waren die Besten. Wir trimmten sie aber auch zu Hochform. Es war eine Freude zuzusehen wie ihre Schwänze und ihre Hoden zu Bestform aufliefen und täglich eine riesen Menge Saft gaben. Die Zeit schritt voran und uns machte unsere gemeinsame Arbeit richtig Spaß. Abends lagen wir gemeinsam im Bett und liebten uns. Wir waren nur noch nackt. Die Overalls blieben völlig unbenutzt. Die Frischlinge hatten auch aufgehört so zu jammern, sie haben bemerkt dass es keinen Wert hat zu betteln und zu flehen. Wir verstanden sie eh nicht und wollten es auch nicht. Ihre Hoden und auch ihre Schwänze sind durch die Behandlung und auch durch das Futter innerhalb sehr kurzer Zeit zu beachtlicher Größe herangewachsen und geben auch ordentlich Saft ab. Nach etwa 5 Monaten bemerkten wir jedoch an einigen der Jungs Veränderungen. Ihre Hoden schrumpften und sie gaben nicht mehr die geforderte Spermamenge ab. Wir stellten die Ejakulatoren höher ein aber auch das half noch für ca. 2 Wochen, dann war Feierabend. Die Hoden waren ausgepowert und verbraucht. Wir meldeten die Entwicklung an Peter weiter der am nächsten Tag vorbeischaute. Von unseren 100 Jungs waren bis jetzt 8 von dieser Entwicklung betroffen. Wir machten uns schon Sorgen ob wir es vielleicht übertrieben haben mit dem Entsaften. Peter beruhigte uns und sagte „Die Hoden sind einfach verschlissen. Die Jungs müssen ersetzt werden. Vorher allerdings müssen wir sie von ihrem Leiden erlösen. Sie haben ihren Dienst getan und werden nun verwertet.“ Wir wussten nicht was er damit meinte. Immerhin verwerten wir sie ja schon. Peter ging zum ersten Jungen mit den Schrumpfhoden und zog aus seinem Overall eine Magnetkarte heraus. „Die neuen sind schon auf dem Weg. Wir werden die Verbrauchten jetzt entsorgen. Das geht auch wieder ganz einfach. Schaut einfach zu. Die Karte bleibt dann bei euch.“ Peter ging zu einem Kartenlesegerät am Melkbock und steckte die Karte hinein. „Der Bock ist jetzt entsichert, jetzt wird der Junge erlöst“. Als er die Magnetkarte eingesteckt hat ist die Winde für den Hodensack angesprungen und zog ihn voll in die Länge. Der Junge schrie auf, so stark hat das Gerät noch nie an seinen Juwelen gezogen. Dann betätigte Peter den Hebel der die Spannvorrichtung betätigt, der den Schwanz in Position hält. Die Spannvorrichtung schloss sich weiter. Wir konnten sehen wie der Junge sich in seinen Fesseln aufbäumte. Obwohl sein Gehänge völlig nutzlos geworden war wollte sein Körper es nicht hergeben. Die Spannvorrichtung war aber doch stärker und schnitt die Teile vom übrigen Körper einfach ab. Der Schwanz wurde mit dem gespannten Sack einfach weggezogen. Der Junge war entschwanzt und enteiert. Die Spannvorrichtung hat die Stelle wo vorher noch die Produktionsstelle des Jungen war einfach zugedrückt und zugetackert. Die Juwelen lagen unter dem Tisch in einer Wanne. Beim Anblick des Jungen der entschwanzt wurde habe ich abgespritzt ohne auch nur eine Hand an meinen Schwanz zu legen. Ich sah auch dass der Pimmel von Klaus gleich abschießen würde. “Die Unbrauchbaren werden abgeholt“ erklärt Peter weiter. „Wir entfernen die Teile damit sich der Entsorger nicht daran zu schaffen machen kann und vielleicht doch noch Saft entnimmt. Wir wollen doch keine Konkurrenz haben. Die Eier nehmt ihr aus dem Sack raus und lagert sie extra. Den übrigen Kram könnt ihr wegschmeißen. Den Jungen in den Pferch da. Die anderen dazu, die werden dann abgeholt.“ “Was macht denn der Entsorger mit ihnen?“ fragte ich Peter. “Soviel ich weiß werden sie zu Futter für neue Frischlinge verarbeitet. Es wäre doch schade wenn die ganzen Hormone die wir in sie reingepumpt haben so einfach verschwendet werden“ kam seine Antwort. Wahnsinn dachte ich mir, wenn die Jungs wüssten dass sie ihre Vorgänger zu futtern kriegen und irgendwann selber als Futter dienen um andere Jungs zu Höchstleistungen zu bringen. Am nächsten Tag waren dann auch schon wieder Frischlinge da die vorbereitet werden mussten. Klaus und ich sind seit dieser Zeit zusammen. Wir können uns keine erfüllendere Arbeit vorstellen und möchten auch nie mehr etwas anderes machen. Melken ist unsere Intension der wir mit höchstem Nachdruck jeden Tag nachgehen.
|