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Als Sie mit der Reinigung fertig war, kam nun auf einmal der südländische Vamp mit den großzügigen Brüsten, den so erotischen langen, schwarzen, lockigen Haaren und ihren unwiderstehlich geschminkten dunklen Augen zu mir auf die Erhöhung und stellte sich vor mich hin. Sofort ließ auch sie ihren Umhang fallen, und auch sie war darunter vollkommen nackt. Was für ein Frauenkörper! Sie blickte auf meinen Schwanz, der sich bei diesem Anblick gleich wieder zu voller Größe aufmachte. „Du wirst doch nicht etwa schon wieder geil werden?" herrschte Sie mich an. „Nur keine Sorge, das werden wir Dir gleich abgewöhnen." Und schon ohrfeigte sie mich urplötzlich so heftig auf die rechte Wange, daß es meinen Kopf zur Seite warf und ich aufstöhnte. „Ich persönlich will von Dir nur eines", fuhr sie fort. „Ich will Dich schreien hören! Hast Du gehört, ich will Dich schreien hören, wenn es gleich soweit ist. Schrei, so laut Du nur kannst! Damit bereitest Du mir den höchsten Genuß." Dann setzte es eine ebenso kräftige Ohrfeige auf die linke Wange. Und zur Krönung spuckte sie mir noch zweimal mitten ins Gesicht. Im Anschluß würdigte Sie mich keines Blickes mehr und verließ wortlos das Podium.
Ich konnte das soeben Geschehene noch gar nicht verarbeiten, da trat bereits die „Dunkelhäutige" an mich heran. Was hatte sie sich wohl für mich ausgedacht? Auch sie spuckte mir als allererstes mitten ins Gesicht, so daß er mir die rechte Wange herunterlief. Ich ahnte jetzt, daß ich mir das wohl von jeder von ihnen gefallen lassen mußte. Doch es störte mich nicht einmal. Diese Form der abgrundtiefen Erniedrigung machte mich nur noch geiler. Und ich freute mich schon, nun auch sie gleich nackt vor mir zu sehen und ihren schokobraunen Körper bewundern zu dürfen. Und schon ließ tatsächlich auch sie ihre Hüllen fallen und legte dabei ihr breitestes Grinsen auf. Ihr schlanker Körper war eine wahre Pracht. Auch Sie war komplett rasiert, und an ihren Brüsten, an ihrem Bauchnabel und an der linken Schamlippe trug sie jeweils einen Piercingring. Mein Blick wich von ihrem Gesicht und verharrte bald wie gebannt auf ihre Lustgrotte „Und, was denkst Du jetzt?", fragte sie mich. „He Du Arschloch, willst Du mich ficken? Hast Du überhaupt schon mal eine Frau gefickt?" Ich antwortete nicht. Da trat sie noch etwas näher heran, ergriff mir ihrer rechten Hand meine Eier und quetschte sie so fest zusammen, daß ich laut aufschreien mußte. „Auf jeden Fall werden wir gleich dafür sorgen, daß Du nie mehr eine Frau ficken wirst." Dieser Gedanke schien ihr sichtliches Vergnügen zu bereiten. „Mich macht es richtig geil , wenn ich nur daran denke, wie wir Dich gleich zappeln sehen werden. Du wirst zappeln wie ein Schwein, bevor es geschlachtet wird. Ich freue mich schon darauf, wie Du uns gleich noch einmal ein solches Tänzchen wie vorhin aufführen wirst." Dann spuckte sie mir noch einmal ins Gesicht und begab sich wieder zu den anderen. Mir zur linken standen nun die Chefin, der Vamp und die Dunkelhäutige, alle immer noch vollkommen nackt. Zu meiner Rechten standen die Lady, die Katze, die orientalische Prinzessin und die Kaukasierin. Letztere war nun auch die nächste, die zu mir auf die Bühne kam. Sie stellte sich vor mich hin, lächelte mich überlegen an und begann, sich langsam die Träger ihres schwarzen Lackbodys von den Schultern zu ziehen. Sogleich wurden damit auch ihre Brüste freigelegt, die im Vergleich zu ihrer restlichen Statur eher klein ausfielen und deutlich heller waren als der Rest ihres ansonsten braungebrannten Körpers. Dann zog sie den Body weiter herunter, bückte sich und entledigte sich dabei ganz des Kleidungsstückes. Anschließend baute sie sich wieder in voller Größe vor mir auf. Nun durfte ich ihren maskulinen Körperbau, der mich schon seit unserer allerersten Begegnung an der Bushaltestelle besonders fasziniert hatte, bestaunen. Sie hatte zwar ein weiblich breites Becken, war aber dennoch gertenschlank. Und auch unten hatten ihre Bikinihöschen deutliche, fast weiße Spuren hinterlassen, die sich phantasievoll von ihrem ansonsten braungebrannten Körper abhoben. Ich erstarrte fast in Ehrfurcht. Noch nie hatte ich mich einer Frau so hoffnungslos unterlegen gefühlt wie dieser. Würde sie es sein, die mich entmannen wird? Fast wollte bei dem Gedanken so etwas wie unbändige Lust und Geilheit in mir hochsteigen. - Als hätte sie meine Gedanken erraten, trat sie nun an mich heran, und nahm meinen steifen Schwanz zwischen den Zeigefinger und den Mittelfinger ihrer rechten Hand, als wollte sie damit eine Schere andeuten. „Ich kann es kaum erwarten, bis Dein unterentwickelter Schwanz gleich vor unser aller Augen zu Boden fallen wird. Es wird der Höhepunkt der ganzen Nacht werden. Und glaub mir, er ist bereits nahe.", sagte sie und lachte dabei belustigt auf. „Und Deine Eier, mein Freund, Deine Eier, die gehören mir!" Dies sagte sie mit einer Bestimmtheit, die keinerlei Zweifel an ihren Worten zuließ, und sie lächelte mich dabei noch höhnischer als zuvor an. Dann spuckte auch sie mir genüßlich ins Gesicht, und reihte sich sodann wieder bei den anderen ein. Was für ein Auftritt! Mein Schwanz pochte noch heftiger als je zuvor in dieser Nacht, und mein Herz raste wieder. Nun war die Lady an der Reihe. Mit würdevollem Gang betrat sie die Empore. Ihren Kopf trug sie genauso würdevoll und erhaben weit oben, wie sie es ob ihrer adligen Herkunft wohl schon früh in ihrem Leben gelernt hatte. Der Schwung ihrer rotblonden Haare saß auch jetzt noch perfekt. In ihrem Gesicht verzog sie keine Mine. Das war schon mehr als Selbstbewußtsein, das war pure Arroganz. Auch dieser Frau mit ihrem dominanten Wesen hätte ich mich im normalen Leben in keiner Weise gewachsen gefühlt. Und nun? War es mir tatsächlich vergönnt, auch sie gleich vollkommen nackt vor mir zu sehen? - Da war es auch schon geschehen. Denn sogleich hatte auch sie ihren schwarzen Umhang vor mir fallen lassen und stand nun hüllenlos vor mir. Auch sie hatte einen perfekten, makellosen, fraulichen Körper vorzuweisen. An ihrer Muschi war sie allerdings unrasiert. Statt dessen war dort ein gepflegter und geheimnisvoller rotbrauner Busch angesiedelt. Sie gestatte mir den unmittelbaren Blick auf ihren Lustschlitz also nicht, und das paßte zu ihr. Was hatte ich nun von ihr zu erwarten? Immerhin haßte und verachtete sie mich von allen am meisten, das hatte sie mich vor allem in der Verhandlung bereits deutlich spüren lassen. Erwartungsvoll schaute ich ihr zunächst ins Gesicht. Als ich es jedoch wagte, meinen Blick an ihrem Körper herabstreifen zu lassen, holte sie mit ihrem rechten Bein aus und versetzte mir einen Tritt in die Eier. Und wieder durchfuhr mich dieser stechende Schmerz im Unterleib, der mich laut stöhnend in mich zusammensacken ließ, soweit es mir meine Fesselung erlaubte. Ich starrte sie, nach Luft ringend, mit großen Augen an. „Du Wurm wirst es nicht wagen, Dich an mir zu aufzugeilen. Versuch das nicht noch einmal!". Dabei spuckte nun auch sie mir ins Gesicht. Was ihr trotz ihrer Verachtung, die sie für mich empfand, offensichtlich nicht leicht fiel, weil so etwas nicht ihrer edlen Etikette entsprach. Jetzt fuhr sie fort: „Ich werde es sein, die sich an Dir aufgeilen wird. Ich will Dich sterben sehen! Es gibt nichts Geileres für mich, als so ein Schwein wie Dich jämmerlich verrecken zu sehen. Und während Du Deinen letzten Atemzug tätigst und ich Dir beim Sterben zuschaue, werde ich einen erfüllenden Orgasmus haben". Bei diesen letzten Worten ummalte nun auch ihren Mund erstmals ein süffisantes Lächeln, das schon beinahe etwas Teuflisches an sich hatte. Dann drehte sie sich abfällig weg von mir und verließ die Bühne wieder. Das war das Schockierendste, was ich bisher von den Damen gehört hatte. Ich fühlte mich einem ständigen Stimmungswandel unterzogen. Jetzt lief es mir wieder kalt den Rücken herunter, und fast hätte ich vor lauter Angst und Schreck zu zittern angefangen. Sie hatte mir noch einmal schonungslos klargemacht, was ich hier zu erwarten hatte und daß mein unausweichliches Ende eine besiegelte Tatsache war. Und sie würde sich daran ergötzen. Mein Schwanz wollte sich mit diesem Gedanken jedoch ganz und gar nicht anfreunden und hing nun wieder entsprechend schlaff und traurig an meinem Körper herab. Jetzt kam die nackte Chefin wieder auf die Bühne, allerdings nicht alleine. Sie führte die unendlich süße und stolze orientalische Prinzessin an der Hand mit sich, die noch immer ihre schwarze Robe trug. Und erneut durfte ich feststellen, daß ich so etwas Schönes wie diese junge Frau noch nie in meinem Leben gesehen hatte, zumal ich sie jetzt zum ersten Mal aus unmittelbarer Nähe betrachten konnte. Zum ersten Mal traf mein Blick nun den ihrigen mit ihren geheimnisvollen dunkelbraunen, ja fast schon schwarzen Augen. Ihr Gesicht war rein, jung, unschuldig und unverbraucht. Und ihre Lippen waren mit einem dunkelvioletten Lippenstift benetzt. Ohne ihre Stiefel, die sie noch größer machten, mochte sie wohl 1,75 Meter groß sein. Ihre glatten schwarzen Haare glänzten im Licht der Scheinwerfer wie Seide und reichten ihr fast bis zum Po hinab. - Ich wollte aus meiner Bewunderung für dieses zauberhaftes Wesen gar nicht mehr erwachen, da sagte die Chefin zu mir: „Es wird nun Zeit, daß ich Dir Farah vorstelle. Farah ist noch nicht lange bei uns, und sie ist mit ihren 19 Jahren das jüngste Mitglied unseres Komitees. Sie wurde von uns dazu auserwählt, Dir den Schwanz abzuschneiden. Erst damit wird sie ein vollwertiges Mitglied unseres Komitees sein. Wir anderen hatten alle schon mehrfach das Vergnügen. Für Farah wird es das erste Mal sein." - Sie grinste und fuhr fort: „Dir wird also eine ganz besondere Ehre zuteil werden. Ich hoffe, Du weiß das auch zu würdigen". - Jetzt war es also raus. Diese orientalische Göttin würde mir in Kürze meinen geliebten Luststab vom Körper abtrennen. Doch wenn es schon keinen anderen Ausweg für mich gab, so war mir diese Kandidatin immerhin die liebste. Mehr noch. Meine Angst war auf einmal wie verflogen. Und der Gedanke daran, wie dieses zarte Geschöpf mir gleich den Schwanz abschneiden würde, erregte mich aufs höchste. Auch mein Schwanz hatte sich erholt und teilte meine aufkeimende Wollust, indem er flugs wieder zu steiler Größe aufstieg. Als die Chefin dies sah, meinte sie lachend zu Farah: „Siehst Du, der freut sich schon auf Dich." Dabei trat sie einen Schritt zurück hinter Farah, und begann von hinten den Verschluß von Farahs Robe zu öffnen, die sogleich zu Boden fiel. Nun stand auch sie gänzlich nackt vor mir, und ihre bronzefarbene Haut glänzte im Scheinwerferlicht. Auch sie war vollschlank, ihre Brüste waren eher klein gewachsen, und ihr Becken war recht schmal. Ihre Figur hatte etwas knabenhaftes an sich. Der Gedanke, daß mich diese junge Schönheit nun gleich entmannen würde, wollte mich wahnsinnig machen. - „So, Farah, nun gehört er Dir. Viel Vergnügen!", hörte ich die Chefin sagen, bevor sie die Empore daraufhin wieder verließ und Farah alleine mit mir zurückließ. Diese stellte sich nun vor mich hin und lächelte mich an, so daß ich ihre schneeweißen Zähne aufblitzen sah. Es fiel mir schwer, ihr geheimnisvolles Lächeln zu deuten. Es war wohl eine Mischung aus Verachtung und Mitleid, aber auch aus Vorfreude und sogar leichter Geilheit. „Ich hasse und verabscheue Männer, die ihre niederen Triebe nicht beherrschen und sich nicht benehmen können. Sie müssen zur Strafe zuerst entmannt und dann getötet werden, damit Sie nie wieder eine Frau belästigen können", eröffnete sie ihre Rede mit einer ruhigen, sanften und sinnlichen Stimme. Fast so, als ginge sie das Ganze gar nichts an. Dann lächelte sie wieder, kam einen Schritt näher und nahm meinen Schwanz beinahe zärtlich, in Wahrheit aber voller Zynismus in ihre rechte Hand: „Und ich hasse Männerschwänze. Es gibt nichts Widerlicheres als Männerschwänze. Besonders wenn es sich dabei um so ein unterentwickeltes Exemplar handelt wie bei Dir. Es wird höchste Zeit, daß wir Dein Schwänzchen entsorgen und Dich davon befreien." Dies sagte sie, während sie meinen Schwanz mit einem Blick allerhöchster Geringschätzung von oben herab in genaueren Augenschein nahm. - Dann ließ sie mich wissen: „Ich käme normalerweise nie auf die Idee, einen Schwanz auch nur anzufassen oder sogar in den Mund zu nehmen. Wenn ich allerdings weiß, daß es für den Schwanz das letzte Mal ist, und ich ihn gleich darauf abschneiden darf, dann bereitet es wahrscheinlich sogar mir ein höllisch geiles Vergnügen, ihn zu seinem letzten Orgasmus zu blasen. Einmal im Leben möchte ich es ausprobieren, wie ein dem Tod geweihter Männerschwanz schmeckt, und wie sich seine Angst bei seinem letzten Lustritt anfühlt. Also genieße es! Genieße es, als wäre es das letzte Mal!" Und dann lächelte sie wieder seelenruhig. - Doch was hatte sie da gerade gesagt? War es jetzt soweit? Sie wollte mir zur Befriedigung ihrer eigenen sadistischen Lüsternheit den Schwanz blasen. Und dann? Würde sie ihn mir womöglich abbeißen, wenn ich auf dem Höhepunkt angelangt bin? Würde mein Schwanz sogar für immer in ihrem Mund verschwinden? Während mir diese Gedanken durch den Kopf jagten, begann mein Herz nun wieder wild zu rasen. Und dann geschah es auch schon. Farah nahm sich ein Glas Champagner, hielt es unter meinen Schwanz und badete ihn darin. Ein prickelndes Gefühl erfaßte meinen Schwanz und sie meinte amüsiert: „Damit er besser schmeckt." Dann stellte sie das Glas wieder beiseite und ließ sich vor mir auf die Knie hinabfallen, wobei ihr die Robe als Polsterung für ihre Knie diente. Ihr Mund näherte sich nun meinem steifen Schwanz und mit ihrer rechten Hand führte sie ihn auch sogleich in ihren warmen feuchten Mund hinein. Und schon umsäumten ihre sanften Lippen meinen prallen Schaft. Ihre Zunge begann mit meiner Eichel zu spielen, so daß ich laut aufstöhnen mußte, diesmal aber vor lauter Lust. Was für ein Gefühl! - „Ja, Farah, komm, besorg’s dem Würstchen noch einmal richtig", hörte ich die Dunkelhäutige von hinten dazwischenrufen. Jetzt führte sie meinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund hinein, so daß ihre Lippen bereits die Schwanzwurzel erreichten. Doch auf einmal spürte ich nicht mehr ihre Lippen, sondern von oben und unten ihre Schneidezähne. Ich spürte, daß sie begann zuzubeißen. Zuerst noch ganz leicht, dann immer fester, und schließlich so fest, daß es zu schmerzen begann. War es nun soweit? Mit lauter Stimme flehte ich: „Nein, tu das nicht! Bitte tu das nicht!" Zu meinem Glück ließ sie nun auch tatsächlich wieder locker und ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Sie schaute zu mir hoch und grinste mich einfach nur an. Es war ein diabolisches Grinsen. Es war ihr anzumerken, daß sie größten Spaß empfand bei dem, was sie gerade tat. Nie hätte ich diesem schönen, zarten Geschöpf vorher angesehen und zugetraut, welche geheimen, sadistischen Begierden in ihr schlummerten. Doch schon begann ich wieder, ihre Behandlung zu genießen. Erst recht, als sie meinen Schwanz erneut in ihren Mund einführte und mir nun eine sanftere Behandlung zuteil wurde. In gewogenem Rhythmus begann sie, ihren Kopf um meinen Schwanz herum vor und zurück zu bewegen. Dabei spielte ihre Zunge wieder eifrig mit meiner Eichel. Meine Erregung wuchs ob so viel Liebkosung in Sekundenschnelle an, und mein Schwanz wollte gleich explodieren. Auch wenn mir die Kürze der Zeit peinlich war, gab ich mir schon sehr schnell überhaupt keine Mühe mehr, meinen Orgasmus noch lange hinauszögern. Und nach einigen weiteren Sekunden spritzte ich in mehreren Schüben voller Wollust und mit einem lauten „Jaaaa!" mitten in ihren heißen Mund hinein ab. Ja, das war der Orgasmus meines Lebens, auch wenn das Vergnügen nur so kurz gedauert hatte. „Jetzt kommt er", "ja, jetzt kommt er", hörte ich es derweil von hinten rufen, und die Laune der Dame war sichtlich gut. - Nun ließ Farah wieder von meinem Schwanz ab. Das wichtigste war mir in diesem Moment einfach nur, daß er immer noch dran war. Sie erhob sich wieder vor mir, grinste einfach nur und begann an ihrer Muschi zu spielen. Doch nur einen Augenblick später schoß mir aus ihrem Mund ein flüssiger Schwall mitten ins Gesicht. Es war mein eigenes Sperma. Dann griff sie erneut zu dem Champagnerglas und spülte sich mehrfach ihren Mund aus. Das Ergebnis fand sich jedesmal schnell erneut in meinem Gesicht. Nachdem sie das Glas weggestellt hatte, sagte sie: „Du hast doch nicht etwa geglaubt, daß ich das widerliche Zeug runterschlucke?" Dabei stemmte sie ihre Arme in die Hüften und betrachtete mich noch kurz. Dann sagte sie: „So, für’s erste bin ich fertig mit Dir. Bis gleich!" Dann drehte sie sich um, verließ die Empore und gesellte sich zu den anderen. „Hast Du gesehen, wie schnell dieser Wicht gekommen ist", hörte ich die eine fragen. „Na ja, vielleicht hat er dafür im Finale etwas mehr Kondition", belustigte sich die andere. Und die dritte meinte: „Nun ist der geile Bock wenigstens reif für seinen Abgang". Da betrat erneut die Chefin den Quader und erklärte mir. „Wir machen jetzt noch einmal eine kleine Pause. In der Zwischenzeit werden wir den letzten Akt unserer Party vorbereiten. Und dann wird es endgültig ernst für Dich..." Ende Teil 6
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