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Das Leiden (Teil 2) Rückschau auf Teil 1 Carsten wurde auf dem Weg zur Schule gekidnappt und für sein ungebührliches Verhalten gegenüber den jüngeren Mitschülern seiner Schule bestraft. Er verlor seinen Sack, aber seine Hoden blieben frei hängend erhalten. Jeder Schritt sollte ihm weh tun, aber das Leiden nahm damit erst seinen Anfang. Vielen Dank für die Kommentare und Anregungen. Hier kommt Teil 2 – Das Leiden geht weiter! Teil 2 Carsten kam langsamen Schrittes zuhause an. Niemand war zuhause. Er schaute auf die Uhr. Es war kurz vor 15 Uhr, also hatte er noch eine Stunde Zeit, bis seine Mutter nach Hause kommen würde. Er legte sich ins Bett und versuchte, zur Ruhe zu kommen. Der Abend gestaltete sich ruhig und friedlich. Nach dem Essen verzog sich Carsten recht schnell in sein Zimmer und entledigte sich seiner Kleidung. Dann stellte er sich vor den Spiegel an seinem Kleiderschrank und sah sich die Bescherung zwischen seinen Beinen erst einmal richtig an. Groß und schwer hingen seine Bälle an den Samenleitern und Blutgefäßen herab, sie waren offensichtlich gut gefüllt. Deutlich sah Carsten zum ersten Mal auch seine Nebenhoden und alles, was bisher verborgen war. Er griff zu und streichelte sanft seine Hoden, die nun sehr empfindlich ohne die schützende, sie umgebende Haut waren. Der Junge musste kurz aufstöhnen. Aber sein Schwengel reagierte auf die recht sanften Berührungen und ohne weiteres Zutun bekam Carsten eine Erektion. Daraufhin begann er, seine Vorhaut wie gewohnt langsam auf- und ab zu bewegen. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten und Carsten konnte nun genau verfolgen, wie sein Samen sich auf den Weg machte, sich der Samenleiter langsam füllte und seine Eier zu zucken begannen. Mit einem erlösenden Keuchen entlud er seine Sahne gegen den Spiegel. Nun wusste er, dass er zumindest noch ein ganzer Mann war. Nach dieser Aktion ging er ins Bett. Der Tag war anstrengend genug für ihn gewesen. Schnell fand er in einen relativ unruhigen Schlaf, denn eine Aussage wirbelte in seinem Kopf herum. Das alles sollte ja erst der Anfang gewesen sein... Der nächste Morgen. Carsten wachte vom Gebrumm seines Weckers auf und machte sich fertig für die Schule. Viel brauchte er nicht mitzunehmen, denn er hatte ja den ersten Tag (gestern) nach den Ferien gefehlt. Welche Fächer nun dran waren, wusste er also nicht. Mit einem Ringbuch voll leerer Blätter und mit Stiften machte er sich auf in Richtung Schule. Dieses Mal drehte er sich öfter um, blieb zwischendurch stehen und guckte, ob sich etwas Verdächtiges in den Schaufenstern spiegelte. Als er auf den Schulhof einbog, atmete er erleichtert durch. Seine Klassenkameraden empfingen ihn und fragten ihn natürlich, wo er gewesen sei. Krank sei er gewesen, log Carsten. Dann klingelte er Gott sei Dank zur ersten Stunde. Ausgerechnet Sport stand auf dem Stundenplan – und sein Sportzeug hatte Carsten nicht mitgebracht. Sein Lehrer wies ihn deshalb an, Hilfestellung beim Sprungbrett zu machen. Carsten musste das wohl oder übel übernehmen. So stellte er sich breitbeinig auf den Kasten, während der erste Mitschüler Anlauf nahm, das Sprungbrett traf, absprang... und Carsten mit dem Schuh voll in die Eier traf. Carsten zuckte vor Schmerz zusammen und hielt sich den Genitalbereich. Aber sein Lehrer meinte, er solle sich nicht so anstellen und wieder Position einnehmen. Also tat Carsten, was ihm gesagt wurde. Und als der Zweite anlief, schloß Carsten die Augen und als hätte er es geahnt – womm. Volle Wucht traf ihn der Tritt seines Mitschülers. Carsten klappte zusammen wie ein Taschenmesser und rollte auf dem Boden herum. „Das gibt wohl Rührei in der Unterhose“, spottete der Primus der Klasse und alle anderen grinsten. „Los, zeig mal her. Mal gucken, ob noch alles dran ist!“, meinte der Sportlehrer und machte Anstalten, Carsten die Hose auszuziehen. Das wollte dieser aber nun gar nicht und wehrte sich. Der Lehrer wies deshalb vier andere kräftige Jungen an, ihren Mitschüler festzuhalten, während er ihn untersuchte. Gesagt, getan – und ein paar Sekunden später griff der Lehrer in Carstens Boxershorts und hielt sofort beide Hoden in den Händen. „Ja, was ist das denn für eine Sauerei?“, rief er mitten in die Klasse und zog Carsten die Unterhose runter. Jeder konnte seine nun geschwollenen und blau angelaufenen Hoden sehen. Carsten selber wurde rot und schämte sich sehr. Zu allem Überfluß fing der Lehrer nun an, die Eier zu rollen und zu drücken, was Carsten sehr weh tat. Er stöhnte und ihm traten Tränen in die Augen. Der Lehrer ließ mit der Bemerkung von Carsten ab, dass ja wohl noch alles dran sei, aber er sollte das zur Vorsicht in der Pause noch mal von einer Biologielehrerin checken lassen. Und der sollte er auch erklären, was mit seinem Sack passiert sei. Als Carsten protestieren wollte, schlug ihn der Lehrer leicht auf die Wange. „Schluß jetzt! Hier wird gemacht, was ich sage! Und jetzt zieh Dich an und nimm Deine Position wieder ein. Wer keinen Sack hat, braucht auch auf seine Hoden keine Rücksicht zu nehmen. Ertrage es halt wie ein Mann!“ Damit war besiegelt, dass Carsten noch einige Tritte abbekommen musste, aber zum Glück wurde zumindest die Hälfte der Klasse ja im Mädchenbereich getrennt unterrichtet. Nach dem Unterricht zerrte der Sportlehrer Carsten zu einer der Biologielehrerinnen. In einem abgedunkelten Klassenzimmer musste sich der Junge ausziehen und man sah deutlich, dass seine Hoden nun angeschwollen und blutunterlaufen waren. Aber die sanften Hände der Lehrerin taten ungeahnte Dinge mit dem Jungen, und als sich sein Penis versteifte, war sich die Frau sicher: Die Potenz hatte nicht gelitten. Vor allem, als nach ein paar Bewegungen der Vorhaut durch ihre geschickten Hände sich die Boysahne auf den Tisch ergoß, war alles klar. Trotzdem musste Carsten bei der Lehrerin bleiben. „Zur Vorsicht und Sicherheit“, wie sie ihm versicherte. In Wahrheit hatte sie noch einiges mit diesem Jungen vor... |