Die Römerin Teil 2
By: Hans45

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Paris war Grieche. Er sah sehr knabenhaft aus, war aber schon älter. Ein Sklavenhändler hatte ihn aus einem entlegenen Bergdorf aus seiner Familie gerissen. Er litt sehr darunter, er vermißte seine Eltern und Geschwister. Er hatte schon oft nachts geweint. Nun saß er völlig nackt in einer Zelle auf einer abgelegenen Insel. Er hatt sich sehr geschämt, als er auf dem Kai nackt mit den anderen Männern vor fremden Frauen posieren musste. Am schlimmsten war es gewesen, als die eine junge Frau an seinem Glied gespielt hatte und er vor aller Augen auch noch eine Erektion bekommen hatte.

Mit Schrecken erinnerte er sich noch daran, dass er der jungen Frau sogar noch auf die Hand gespritzt hatte, als sie ihn kaum etwas gewichst hatte. Er war aber auch irgendwie stolz, dass er auserwählt worden, angesichts der teilweise riesigen eregierten Schwänze seiner Mitgefangenen.

Nun hatte er wieder Angst. Die letzten Tage hatte er wiederholt Schreie von Männern gehört, auch hatte er beobachtet wie einige Männer verletzt hinter das Haus geschleift wurden, Was dort mit ihnen geschah wußte er nicht. Entsetzt hatte er aber gesehen, wie sein Zellennachbar, ein Gallier, von einem Riesenpferd besprungen worden war. Was letztendlich aus diesem geworden war, wußte er nicht. Was hatten diese Leute mit ihm vor? Auch sein Zellengenosse, ein junger Belgier, wußte es nicht. Die Mädchen die ihnen die Verpflegung brachten, waren sehr freundlich zu ihnen. Aber an diesem Morgen hatte eine zu ihnen gesagt, gebt euch morgen Mühe, sonst passiert euch noch was. Das hatte seine Angst nur noch weiter gesteigert. Unruhig wälzte er sich im Schlaf, wachte dann aber aus einem erotischen Traum auf, als er spürte, dass sein Traum realen Hintergrund hatte. Der Belgier spielte mit seinem Schwanz und wichste ihn. Bevor er noch irgendetwas tun konnte, schoss sein Saft im weiten Bogen aus seinem kleinem Schwänzchen hervor.

Er stieß den Belgier zurück und dieser verzog sich in seine Ecke.

Am nächsten Tag wurde ihre Zelle gegen Mittag aufgeschlossen und ein Sklaventreiber holte sie heraus. Er griff beide an den Oberarmen und führt sie aus dem Zellenblock. Dabei kamen sie an einer Art Stalung vorbei. Dort hockte ein dunklerhäutiger Junge auf allen vieren, während ihn eine der Betreuerinnen seinen steifen Schwanz melkte und den Sahmen in einer kleinen Schale auffing. Auch dieser Anblick ließ ihn erröten, aber der harte Griff des Sklaventreibers brachte ihn in die Wirklichkeit zurück. Schon wieder war nackt vor anderen Leuten und hielt sich daher seine freie Hand vor sein Geschlecht. Schließlich kamen sie auf dem Hof an. Dort lagerte die Herrin nackt auf einigen Kissen und beobachtete die beiden aufmerksam. Ihre beiden Gespielinnen saßen nackt neben ihr auf Stühlen. Ein kurze Wink genügte und der Sklaventreiber riß Paris die Hand von seinem Geschlecht, dass die Herrin dieses begutachten konnte.

Dann brachte der Sklaventreiber die Jungs zu den anderen beiden nackten Mädchen im Hof. Paris wollte vor Scham sterben, als sich sein Schwänzchen angesichts der weiblichen Pracht regte. Er wurde Helena auf den Schoß gesetzt, die auch sofort anfing an seinem Schwanz zu spielen. Dieser stand sofort prall. Groß war er nicht und auch nicht sonderlich dick, aber eben noch frisch und jung. Deswegen waren er und der Belgier auch ausgesucht worden.

Helena wichste ihn, Daphne wichste den Belgier bis nach kurzer Zeit beide ihm großen Bogen ihre Sahne in die bereit gehaltenen Schalen spritzten. Aber sie wurden weitergewichst. Beide Schwänze verloren trotz des vorangegangenem Spritzens nichts an ihrer Härte und nach kurzer Zeit spritzten der Belgier und er nochmals ab. Weiter wurden sie von Helena und Daphne gewichst, die sich dabei gegenseitig beobachteten. Die Standkraft beider Schwänze war etwas verloren gegangen, zumal Paris sich maßlos schämte, vor den Frauen gespritzt zu haben. Daphne und Helena gaben sich alle Mühe, sie rieben sich mit ihren nackten Körpen an den Jungs, um ja wieder einen steifen Schwanz zu produzieren. Es gelang beiden dann schließlich auch. Von dem Wichsen tat Paris langsam sein Schwänzchen weh, aber wieder ergoss er sich nach einiger Zeit ein wenig. Der Belgier kam auch zum dritten mal, jedoch spritzte er beinahe genauso viel wie zuvor. Der Belgier fing an leise zu lächeln, als er bemerkte, dass alle weiteren Versuche Helenas scheiterten, Paris erneut zu einer Ejakulation zu bewegen. Er selbst bekam wieder eine Erektion und Daphne schaffte es, ihn wieder zum Spritzen zu bringen. Bei Paris gelang das nicht.

Wütend stieß Helena Paris von ihrem Schoß, sodaß er in den Sand fiel. Gewonnen Daphne, rief die Herrin. Bringt den Belgier in die Stallungen. Er ist ab jetzt die neue Samenkuh. Was soll mit deinem Kerlchen passieren, fragte Pollita Helena. Der soll von seinesgleichen bedient werden, fauchte diese.

Paris wurde daraufhin, mit dem Bauch zum Boden, zwischen vier Stöcken aufgespannt. Er sah nicht mehr, was passierte. Er zitterte vor Angst, er hatte versagt, was würde jetzt mit ihm geschehen? Er erinnerte sich an den Gallier im Stall und fing an zu weinen. Er spürte plötzlich die Berühung von etwas Weichem an seinem knackigen Po, dann hörte er das Grunzen eines Schweines. Laut jaulte er auf und jammerte, bis ein Sklaventreiber ihm einen Sack ins Maul stopfte. Helena und Daphne hoben ihn leicht an der Hüfte an und schoben einen kleinen Hocker darunter, sodass sich sein Hintern in die Luft reckte. Er spürte wie der Eber ihn bestieg, seine Krallen zerkratzten seinen Rücken. Das Schnauben des erregten Tieres klang direkt in seine Ohren. Er spürte wie der Eberschwanz zwischen seine Pobacken geführt wurde. Der Eberschwanz drang gnadenlos in sein enges Poloch ein. Die Schmerzen waren unerträglich und er wimmert vor sich hin. Er wollte nach Hause zu seinen Eltern und Geschwistern, statt dessen lag er hier nackt in der prallen Sonne und die Frauen sahen zu, wie ein Schwein ihn den Arsch fickte. Der Eber stieß erbarmungslos und ergoss sich schließlich warm in seinen Darm. Daphne und Helena zogen den Hocker weg und ließen ihn auf den heißen Sandboden plumbsen.

Paris weinte immer noch. Der Sklaventreiber machte ihn los, riß ihn hoch und schleppte den zusammengesackten Jungen zu einen Pfahl, wo er ihn mit den Händen hinter dem Pfahl fesselte.

Die Damen entfernten sich und so stand Paris nackt in der prallen Sonne, der Ebersamen floß ihm aus dem Po.

Abends dann erschien der Sklaventreiber mit seinen Gehilfen, band ihn los und spannte ihn diesmal kopfüber zwischen zwei Pfosten auf. Mit gespreizten Armen und Beinen hing er da nun. Das Blut stieg ihm zu Kopf und er bekam Kopfschmerzen. Durch die Tränen sah er, wie die drei Frauen wieder in den Hof kamen. Diesmal waren alle drei bekleidet. Pollita setzte sich auf einen Stuhl direkt ihm ggü.. Daphne stellte ein kleines Tischchen mit Wein und Knabbereien neben sie, von dem Pollita sich auch sofort bedinet. Helena hingegen kam zu ihm und lächelte ihn böse an. Sie zückte ein Messer und hielt es ihm vor das Gesicht. Paris weinte wieder in seinen Maulsack hinhein, vor Angst pisste er im hohem Bogen in den Sand. Helena wich dem Strahl aus und trat ihm in Gesicht. Es wurde ihm rot vor Augen. Er spürte noch wie Helena anfing, seinen Schwanz zu wichsen, dass dieser wieder steif wurde. Dann schnürte sie sein Schwänzchen dicht an der Basis ab. Nochmal bückte sie sich und hielt sie ihm das Mmesser vor das Gesicht. Dann sah er nur noch, wie sie sich aufrichtete und nach seinen Schwanz an der Basis festhielt. Ein schneidender Schmerz durchfuhr ihn, er fing an zu brüllen. Sie hatte angefangen seinen Schwanz der Länge nach durchzuschneiden. Widerliche Schmerzen durchfuhren seine Glied und den gesamten Unterleib, als sich die Klinge langsam durch das Fleisch fraß. Er zuckte in seinen Fesseln und versuchte sein Schwänzchen zu befreien. Endlos zerfetzte das messer seinen Schwanz. Entkräftet spürte er nur noch, wie sein Glied wirklich der Länge nach zerschnitten wurde und ihm etwas Blut durch das Gesicht lief.

Dann wurde er mit einem Eimer Wasser wieder wachgemacht. Drei Sklaventreiber näherten sich ihm, sein Entsetzen wuchs noch, sofern das möglich war. Sie hatten eine große Baumsäge in den Händen. Er spürte, wie die beiden Teile seines Gliedes gegen seinen Bauch schlugen. Er spürte wie die Knechte die Säge zwischen den Pobacken hindurch über seinem Sack in Position brachten. Er spürte die kalten Sägezähne auf seinem Sack. Dann riss die Säge ihm die Haut fort und drang in sein Fleisch ein. Er wand sich hin und her aber Helena hielt seine Hüft fest, bis die Säge tief genug in sein zartes Fleisch eingedrungen war. Dann ging sie zu ihrer Herrin und sah zu, wie sich die Säge in die Beckenknochen des Jungen fraß. Die Säge hatte schon die Schwanzbasis erreicht, als die Zuckungen des Jungen endeten. Leblos hing sein Körper dort aufgehängt. Die Säge zerteilte ihn der Länge nach. Seine Körperhälften wurden abgehängt und den Schweinen zum Fraß vorgeworfen.

Sein Gegner beim Wettwichsen, kniete derweil auf allen vieren in der Stallung und spürte, wie er mit zarten Hand gemolken wurde. Ein lächeln huschte über sein Gesicht, als er das dumpfe Geschrei seines Gegners bis über den Hof hörte. Was mit seinem Vorgänger passiert war, wußte er nicht. Das interessierte ihn im Moment auch nicht, er genoß erstmal den mächtigen Orgasmus mit welchem er in die Schale der Magd spritze.



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