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Vierter Teil: Die Schere oder ein schmerzlicher Abschied
Der Gehilfe Teil vier: Die Schere oder ein schmerzlicher Abschied Die Idee war mir beim Anblick einer Fotoschere gekommen, ich mußte sie für meine Zwecke nur modifizieren. „Wie soll das gehen?“ fragte Phillip nach, der nach dem soeben Erlebten noch recht blaß war. „Komm her, ich werde es dir zeigen. Stell dich hier auf diese Fläche. Siehst du, mit diesem Knopf stell ich die Anlage auf die jeweilige Körpergröße ein, deine Beine wären jetzt da unten festgeschlossen, so daß du sie nicht mehr bewegen kannst,“ dabei griff ich um seine schlanken Fesseln, um ihm zu demonstrieren, was ich meinte. „Gleichzeitig würden hier deine Arme auf dem Rücken festgebunden sein, „ fuhr ich mit meiner Erklärung fort, und beides Hand- und Armschellen sind durch ein Stahlseil verbunden, All dies kann nämlich von den Assistenten vorbereitet werden und erleichtert uns die Arbeit erheblich, ich werde vielleicht noch einen oder zwei mehr einstellen Dann wird dieses Seil angespannt, was natürlich bewirkt, daß sich der Patient nach vorn biegt.“ Ich drückte Phillip sanft meine Faust kurz oberhalb des Pos in den Rücken, automatisch lagen jetzt seine Hoden und der Penis zwischen den Scherblättern, mein zarter Gehilfe hatte sogar eine Erektion, ich sah deutlich, wie sein kleines Ding im Pulsschlag pochte. „Dann würde dieser Knopf ausgelöst werden, und die Schere sich schließen. Ein Schnitt und alles ist erledigt. Eine schnelle Sache, sie funktioniert nur leider bisher nicht so, wie ich dachte; ein Bengel, an dem ich sie ausprobierte, wäre mir fast verblutet. Auch waren seine Dinger mehr zerquetscht als sauber abgeschnitten, ich hatte alle Mühe ihn zu retten und die Wunde anständig zu vernähen.“ Phillip stand jetzt neben mir und prüfte die Schere, war sie etwa nicht scharf genug? Ich riß ihm ein Haar aus und ließ es auf das untere Scherblatt fallen, es wurde zerschnitten. Daran lag es nicht. „Das Skalpell ist heiß, vielleicht liegt es daran?“ fragte Phillip während er prüfend mit dem Finger an der oberen Schneide entlangfuhr. Natürlich schnitt er sich sofort, aber das schien ihm nichts auszumachen. Ich verband die Wunde. Erhitzte Klingen, eine geniale Idee, ich nahm den Jungen in den Arm und küßte seine Wange, aber obwohl er das sonst eigentlich genoß, schien er es jetzt gar nicht zu bemerken. Ich sagte ihm, daß für heute Schluß sei, es war ja für ihn anstrengend genug gewesen. Er ging auch sofort in sein Zimmer und legte sich schlafen. Ich tüftelte derweil noch an meiner Schere, welches Material ließ sich auf die tausend Grad des Laserskalpells erhitzen und blieb dennoch stabil und glatt genug, um einen sauberen Schnitt zu vollziehen? Gegen zwei ging ich dann müde in mein Schlafzimmer. Als ich an Phillips Zimmer vorbei kam, hörte ich einen spitzen Schrei, wie ich ihn sonst nur von den Delinquenten während der Kastration hörte. Ich ging hinein, und sah, wie sich der Junge wimmernd in seinem Bett hin und her wälzte. Als ich die Decke zurückschlug, merkte ich, daß Phillip total durchgeschwitzt war, außerdem hatte er wohl auch noch ins Bett gepißt. Ich rüttelte ihn wach und trug ihn ohne weitere Worte ins Bad um ihn zu duschen und abzurubbeln. Er ließ alles wie in Trance mit sich geschehen. Dann legte ich den kleinen Kerl zu mir ins Bett und streichelte ihn sanft über den Rücken. Als ich meine Hand wegzog, bat er: „Mach bitte weiter, bis ich eingeschlafen bin.“ Ich kam seinem Wunsch natürlich nach, jedoch als ich den kleine Po liebkoste fragte er: „Das, was du heute mit dem Jungen gemacht hast, würdest du das auch bei mir tun?“ Ich verneinte, mein kleiner Helfer war inzwischen wie ein Sohn für mich nach seiner Beschneidung, würde ich ihm nie wieder etwas antun. Beruhigt schlief Phillip, eng an mich geschmiegt, ein. Die folgenden Tage, Wochen und Monate vergingen, wie gewohnt, die Assistenten brachten je fünf Delinquenten auf das Kastrationskarussell, ich entfernte die Genitalien, hörte die Schreie der Unglücklichen und kümmerte mich um die Wundversorgung und Phillip trennte die abgeschnittenen Dinger, Penisse kamen nach wie vor in den Müll, die Hoden wurden extra verpackt, später wurden sie dann zu teurer Anti-Aging-Kosmetik oder angeblich potenzfördernden Mitteln verarbeitet – er mußte wohl, seit er mir zur half, kiloweise fremde Knabenhoden in der Hand gehabt haben.. Dann reinigte Phillip den Saal. Jedoch schien sich mein kleiner Gehilfe zu verändern; er war stiller geworden, abends kroch er immer öfter in mein Bett und schmiegte sich an mich damit ihn seine Albträume nicht plagten. Auch beobachtete ich, daß er während der Arbeit immer öfter eine Erektion bekam, denn er arbeitete nach wie vor nackt, wie an diesem ersten Tag, als seine Ausbildung bei mir begann. Ich hatte ihm zwar die gleiche grüne Kleidung besorgt, wie ich sie bei der Arbeit trug, er lehnte sie jedoch ab, weil es im Operationssaal zu warm sei und er sich schneller duschen konnte, wenn er wieder mal während einer Operation besudelt wurde. Er hatte sich gut entwickelt, schlank, jedoch nicht dürr, schöne glatte braungebrannte Haut, denn nach wie vor liebte er es, an seinen freien Tagen im Pool zu baden. Aus seinem Engelsgesicht sahen mich wache braunen Augen an. Heute war ein besonderer Tag; die von mir entwickelte Schere war fertig. Phillips Idee mit den erhitzten Klingen war Gold wert. Schon ein Paar Knaben hatten meine neuste Entwicklung ausprobieren müssen, bis das Ergebnis zu meiner Zufriedenheit ausfiel. Auch mußten die verurteilten jungen Straftäter nun vorher in den Dampfraum gebracht werden, damit ihre Hoden schön weich aus der Bauchhöhle heraustraten. All diese Tüftelarbeit hatte mich etwa anderthalb Jahre beschäftigt. Nun war also Premiere und das Kastrationskarussell würde sich fortan seltener drehen, denn nur bei den ganz jungen Straftätern gab es Schwierigkeiten, die noch recht unentwickelten Hoden zwischen die Scherblätter zu legen. Phillip schien recht aufgeregt. Er fragte, ob die Operation nun wirklich schneller fertig war und die Jungs nicht mehr so schreien würden. „Es dauert keine Minute, aber weh wird es ihnen trotzdem noch tun, besonders hinterher, wenn der erste Schock überwunden ist, Aber dann sind sie schon wieder in der Zelle“ antwortete ich. „Aber vergiß nicht, dies hier ist eine Strafe, keiner von denen ist ohne Grund hier. Manche haben recht schlimme Dinge verbrochen.“ Phillip nickte und wir gingen an die Arbeit. Ich glühte die Schere vor, und meine Assistenten brachten die ersten fünf Knaben in den Operationssaal. Nach meiner Instruktion waren ihre Beine und Arme gefesselt und zwischen diesen Fesseln verlief eine Kette, die sich beliebig spannen ließ und dadurch das Becken des stehenden Delinquenten so weit wie möglich nach vorn schob, damit Penis und Hoden zwischen den Scherblättern positioniert werden konnte. Der erste heute war ein cirka fünfzehnjähriger Totschläger. Er wurde von den Assistenten auf die Plattform gehoben, allein hätte ich wohl Mühe damit gehabt, denn der Bengel war gut gebaut und sehr muskulös. Abgemolken war er schon, auch um diesen Teil der Operationsvorbereitung mußten Phillip und ich sich nicht mehr kümmern. Dennoch bekam er eine Erektion. Sollte er, dachte ich, es würde seine ultimativ letzte sein, während ich den Tisch auf die richtige Arbeitshöhe fuhr und seine Hoden in der Schere hingen. Die anderen Jungs im Raum starrten ungläubig auf das Gerät. Jedoch wagte keiner zu mucksen. Nachdem ich mir regelmäßig einen besonders renitenten Kandidaten für meine Spezialbehandlung vornahm, hatte sich schnell herumgesprochen, daß Widerstand alles nur noch schlimmer machen würde. Der Bengel war nun bereit und ich betätigte den Handhebel der Schere, denn auch das hatte ich mit der Zeit erkannt, Pneumatik- oder Elektroantriebe waren hier zu unsensibel und führten oft zu unschönen Quetschungen. Mit einem surrendem Geräusch durchtrennte nun die Schere Skrotum und Penis, der Junge schaute ebenso wie die anderen, noch wartenden, ungläubig und geschockt als seine abgetrennten Genitalien in den Abfallbehälter rollten. Gleichzeitig hatten die heißen Scherblätter auch die Wunden sauber verödet. Erst als er weggetragen wurde. schrie er wie am Spieß, aber da stand schon der nächste Knabe, vierzehn und schon wegen Vergewaltigung verurteilt, am Tisch. Phillip hatte inzwischen die Arbeitsfläche gereinigt und die Hoden und den Penis getrennt weggetan. Die Prozedur wurde heute noch fünfunddreißigmal wiederholt, soviel schafften wir sonst kaum in einer Woche. Es würde also in Zukunft ein paar mehr freie Tage für meinen jungen Gehilfen und mich geben. Trotzdem war ich ziemlich geschafft, als wir abends nach hause gingen. Phillip war aber fasziniert, die Kastrationen gingen nun wirklich schneller und aus seiner Sicht auch schmerzloser, so daß den Jungs unnötige Qualen erspart wurden, wie er glaubte. Er wußte nicht, daß sich die frisch amputierten manchmal noch tagelang in ihren Zellen unter Schmerzen wälzten, aber ich ließ ihn in seinem Glauben, denn im Grunde war er ja noch ein naives und gutherziges Kind. Er kroch von nun an seltener zu mir ins Bett, wenn aber, wollte er lang und ausgiebig gestreichelt werden. Ich fühlte, daß er dabei oft erregt war und auch mein alter Kamerad meldete heiß und pochend seine Bedürfnisse an. Meinen Lehrling würde ich jedoch nie beschlafen, obwohl er einen schönen runden Knackarsch hatte, den ich nicht genug küssen konnte. Wenn mein Verlangen zu groß wurde, ließ ich mir einen der Jungs aus den Zellen bringen, die Auswahl war ja groß genug. Wenn er gut war, gönnte ich ihm dann eine Betäubung, bevor ich ihm die Eier wegsäbelte. Eines nachts kam ich aus meinem Büro. Ich hatte bis etwa ein Uhr den leidigen Schreibkram abgearbeitet und fand Phillip heulend vor seinem Zimmer sitzend. Ich nahm ich in den Arm, und fragte ihn, ob er wieder schlecht geträumt hatte. Er schüttelte den Kopf und meinte, er habe ins Bett gemacht. Ich schickte ihn duschen und danach in mein Bett. Inzwischen besah ich mir das Dilemma, aber es war diesmal nicht Urin sondern ein typisch riechender weißer Fleck auf dem blauen Laken. Mein kleiner Gehilfe würde nun also ein junger Mann werden. Ich freute mich riesig und drückte und liebkoste ihn ausgiebig. Dann erklärte ich ihm was heute nacht geschehen sei und daß er sich mit mir freuen sollte, dies würden die vielen hundert Jungs, die er gesehen hatte nie mehr erleben. Ich versprach ihm noch, daß wir das große Ereignis morgen feiern würden, dann schliefen wir ein. Ich erwachte erst durch einen schrillen Schrei. Hatte ich geträumt, hatte Phillip wieder einen seiner schlimmen Träume? Aber die Stelle neben mir im Bett war leer, meine tastende Hand spürte nur noch die Wärme seines Körpers. Nichts Gutes ahnend war ich auf den Beinen und begab mich in den Operationssaal. Dort war er nicht, jedoch erkannte ich sofort die Katastrophe, im Auffangbecken lagen Hoden und Penis meines jungen Lehrlings, ich erkannte sie sofort, hatte ich sie doch oft genug gestreichelt. Offenbar hatte er sich selbst entmannt. Voller Panik durchsuchte ich das Haus, fand ihn aber erst im Garten. Er baumelte leblos an dem Baum, auf den er so gern geklettert war, als er noch jünger war. Unterm Bauch klaffte eine große Wunde und Blut rann seine Schenkel hinunter. Etwas tropfte davon noch auf einen Zettel, der unter seinen baumelnden, nackten Füßen lag. Darauf stand: „ICH WILL NIE ERWACHSEN WERDEN! VERZEIH MIR BITTE – PHILLIP Ich hob ihn hoch und wollte ihn noch retten, erkannte aber, daß es zu spät war, der Strick hatte sein Genick gebrochen. Heulend wie ein kleiner Junge begrub ich meinen kleinen Gehilfen im Garten unter jenem Baum. Epilog Die nächsten Wochen versuchte ich mich in die Arbeit zu stürzen, war aber zu unkonzentriert. Viele Jungs mußten unnötig leiden. Ohne meinen Lehrling war es nicht mehr dasselbe. Ich machte mir Vorwürfe, hatte ich seiner jungen Seele zu viel zugemutet? Er fehlte mir, sein Lachen, der fragende Blick seiner braunen Augen. An den Abenden besoff ich mich bis zur Besinnungslosigkeit, aber auch das konnte die trüben Gedanken und die Einsamkeit nicht vertreiben. Gelangweilt und eher aus Gewohnheit kontrollierte ich noch einmal die Überwachungsmonitore in den Verwahrräumen. Das übliche Gesindel, dachte ich bitter, Diebe, Räuber, Totschläger, manche schauten dreist in die Runde, andere stumpf zu Boden auf ihre Genitalien, die sie morgen oder übermorgen durch mich verlieren würden. Da blieb mein Blick an einem haften, offensichtlich jünger als die anderen, schmächtig, mit kurz geschorenem Blondhaar. Ich ließ ihn mir von meinen Assistenten ins Büro bringen. Als er bibbernd vor mir stand fragte ich „Gregor heißt du?“ Der Junge nickte. „Du weißt, warum und wozu du hier bist...“
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