Die Piercerinnen
By: feivelhome

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY] [amps]




Newest Files




Die Piercerinnen 

Jack war sich lange unschlüssig gewesen. Schon länger hatte er den Wunsch gehabt seine Brustwarze piercen zulassen. Von einigen Leuten hatte er gehört, dass es einen neuen Laden in der Stadt gab, der gut, sauber und für jeden Geschmack etwas anbot.

 

Endlich fasste er den Mut, suchte die Adresse raus und ging zum Piercing-Shop. Er betrat den Laden. Es saßen ein paar Leute in bequemen Sesseln und blätterten Motivalben durch. Im Hintergrund hört er das Surren der Tättowierpistole.

 

Jack fand eine Preisliste und studierte sie. Das Brustwarzenpiercing würde 35 Euro kosten. Das war weniger, als er erwartet hatte. Sein Herz schlug höher als er am ende der Liste - Fingercuts 130 Euro/Finger - las. War es etwa das, was der vermutete. Und dann stand da noch – Genital Mutilation auf Anfrage.

 

„Kann ich dir helfen?“ riss ihn eine weibliche Stimme aus seinen Gedanken und er blicke auf. Vor ihm stand eine zierliche Blondine. Ihre Hände lagen auf dem Tresen. Vom Daumen und Zeigefinger ihrer linken Hand waren nur zwei niedliche kleine Stummel übrig. Sie trug ein schwarzes bauchfreies  Top, dass eigenartigerweise an ihrer linken Brustseite ziemlich flach war.

 

„ Nun ja… ähm… ich bin hier für… ähm… na ja, was bedeutet Genital Mutilation?“ stotterte Jack.

 

„Bei Frauen wäre es zum Beispiel Entfernung oder Verkleinerung von Schamlippen und/oder der Klitoris, Influbation, Entfernung der Brustwarze oder der kompletten Brust.“ Träumte Jack? „Bei Männern wäre es Glansektomie, partiale oder komplette Penektomie, Kastration, Nullofikation und auch die Entfernung der Brustwarze.“

 

Sie sah in forschend an. „ Übrigens, ich heiße Natalie“

 

„Ich bin Jack“, antwortete er mechanisch.

 

„Was würde eine partiale Penektomie kosten?“ hörte sich Jack sagen.

 

„Das ist unterschiedlich. Wenn es dich interessiert, dann komm heute Nachmittag umd sagen wir 6 Uhr wieder. Dann können wir mir meiner Schwester alles  bereden.“

 

„Dann komme ich heute Nachmittag wieder“, antwortete Jack in Trance und verließ den Laden.

 

In einem Café versuchte Jack deine Gedanken zu ordnen. Er wusste, was eine Penektomie war. Auf seinen Penis war immer zu recht stolz gewesen. Im nicht erigierten Zustand kam er immerhin auf  14 cm und im Steifen Zustand auf 23 cm.

 

Kurz vor 6 betrat er wieder den Laden. Diesmal war er leer und Natalie sortierte die Motivalben. Nun trug sie ein blaues bauchfreies Top.

 

„Ja?“ Sie blickte ihn an.

 

„Ich war heute Vormittag hier und wollte jetzt genaueres zurr partialen Penektomie wissen.“

„Ach ja. Jack, richtig?“ sie streckte ihm die rechte Hand entgegen. Irritiert schüttelte er ihre Hand, da von Daumen und Zeigefinger nur zwei niedliche kleine Stummel übrig waren. Was ging hier vor? Auch war das Top auf ihrer rechten Seite so seltsam Flach. Hatte er sich heute Morgen so verguckt?

 

„Ich bin Miriam“, sagte sie und Jack verstand erstmal gar nichts mehr. Dann hörte er von der andern Seite des Raumes eine Stimme.

 

„Hallo Jack. Schön, dass du da bist.“

 

Jack drehte sich und blickte auf die gleiche Person, die er gerade die Hand schüttelte. Natürlich! Zwillinge!

 

Langsam erholte sich Jack von seiner Irritation und sie gingen zu dritt in die hinteren Räume, nachdem Miriam den Laden abgeschlossen hatte.

 

„Du möchtest also wissen, was eine partiale Penektomie kostet“, begann Natalie. Aufgrund der fehlenden Finger waren die beiden leicht auseinander zu halten.

 

„Ja, genau.“

 

„Das ist ganz verschieden“, sagte Miriam. „willst du vorher und nach der Heilung noch mal Sex, wie groß dein kleiner Freund ist, wie viel du opfern möchtest, wie du ihn verlieren möchtest und ob wir das was abgeschnitten wird behalten dürfen.“

 

„Gibt es verschiedene Varianten der Amputation?“

 

„Ja“, antwortete Natalie. „Erstmal natürlich mit örtlicher Betäubung und ohne. Und wir können ihn vorher absterben lassen bevor wir ihn abschneiden. Aber lass uns erstmal sehen, wie viel du hast.“

 

Jack stand auf und ließ seine Hose runter.

 

„Ein Prachtstück“, sagte Miriam und Natalie nickte.

 

„Wie viel möchtest du opfern?“ fragte Miriam und reichte Jack einen Stift. Ohne nach zudenken mahlte er bei etwa der hälfte seines Penises eine Linie.

 

Natalie nahm einen Zettel und machte sich Notizen. Jack stellte fest, dass sie Linkshänderin war.

 

„Mit Sex?“ fragte sie.

 

„Ja“.

 

„Wir dürfen das Stück behalten?“

 

„Ja.“

 

„Und welche Variante?“

 

„Erst absterben lassen.“

 

Jack bückte sich um seine Hose hochzuziehen.

 

„Die kannst die direkt auslassen“, sagte Miriam.

 

„Wollt ihr es etwa jetzt machen?“

 

„Natürlich. Sonst überlegst du es dir am Ende noch. Im übrigen, musst die einen Unkostenbeitrag von 200 Euro bezahlen“, sagte Natalie.

 

Jack nickte und sie führten ihn in einen anderen Raum. Er war schön beheizt und in im stand eine bequeme Liege mit Arm und Beinfesseln.

 

„Und jetzt zieh dich ganz aus und lege dich auf die Liege. Ach, noch was. Dieser Raum ist Schallisoliert, denn das Abbinde ist sehr schmerzhaft“, sagte Miriam.

 

Jack zog sich aus und legte sich. Natalie legte ihm die Fesseln an. Die Zwillinge lächelten sich an und zogen sich gegenseitig aus. Gebannt sah Jack zu und seine Vermutung bestätigte sich. Natalie fehlte die linke Brust und Miriam die rechte. Ausserdem zeichnete sich bei beiden, wo die Brustwarzen der verblieben Brüste hätten sein müssen, eine Narbe ab.

 

Jacks Penis reckte sich zu seiner vollen Größe. Mit ihren Fingerstummelchen spielte Natalie an Jacks Eichel und er stöhnte. Miriam hockte sich über seinen Kopf. Ihr Schritt sah seltsam aus. Schön glatt rasiert und die inneren Schamlippen fehlten. Jack nahm das Angebot an und spielt mit seiner Zunge in ihrem Schritt. Er spürte, wie er mit seinem Penis in Natalie eindrang. Sie stöhne laut. War das alles nur ein Traum? Es dauerte nicht lange und Jack kam. Natalie hatte es gerade noch geschafft von ihm zu steigen und sein Sperma klatschte auf seinen Bauch. So heftig war er lange nicht mehr gekommen.

 

„Dann wollen wir mal anfangen“, sagte Miriam und stieg von seinem Gesicht.

 

Er blickte auf und sah, wie Natalie mit einer Schüssel Wasser und Rasierzeug kam. Geschickt reinigten und rasierten ihn sein Penis. Fasziniert Beobachtete ihre hüpfenden, brustwarzenlosen Brüste. Sein Penis wollte gar nicht mehr schlaf werden.

 

Sie trockneten ihn ab. Plötzlich spürte Jack ein sehr starkes ziehen an seinem Penis.

 

„Nun beginnt der Todeskampf“, sagte Miriam. Jack trat der Schweiß auf seine Stirn. Und er sah runter zu seinem Penis. Knapp über die Markierung war sein Penis extrem stark abgebunden. Es pochte in der Spitze. Im Augenwinkel sah er, wie sich Natalie und Miriam gegenseitig verwöhnten. Mit ihren Fingerstummelchen die freien Stellen streichelten, wo mal eine Brust gewesen war und mit ihren Daumen, die Narben der Brustwarzenentfernungen.

 

Geilheit stieg in ihm auf und vergaß die Schmerzen und dass sein Penis bald unwiederbringlich halbiert sein würde. Wie gerne würde er sich jetzt gerne einen runterholen.

 

Nach gut 40 min hörte er ihre Schreie vom Orgasmus. Jedoch war mittlerweile der Schmerz unerträglich. Die Adern im abgebundenen Teil waren hervor getreten und sahen aus, als würden sie bald platzen. Er war fast schon schwarz und Jack glaubte ich zucken zu spüren.

 

Miriam trat an die Liege. Mit ihren Stummelchen streichelte sie seine Eichel. Er hätte es gerne gefühlt, aber kein Impuls kam in seinem Kopf an. Langsam wurde sein unterer Teil wieder steif. Die Schmerzen waren höllisch. Natalie trat hinter ihrer Schwester und massierte Miriams Brust und mit ihrer anderen Hand die freie Stelle. Miriam streichelte mit ihrer Zunge Jacks Eichel.

 

Jack fing an sich zu winden und zu flehen, ihm seinen Penis zu lassen.

 

„Zu spät“, sagte Miriam. „Die Schäden im oberen Teil sind schon zu groß. Aber keine Bange in etwa 2 Stunden hast du es überstanden.“

 

Es waren für Jack die längsten 2 Stunden seines Lebens. Der Schmerz benebelte seine Sinne. Er war eigentlich mehr ohnmächtig. Er fühlte, wie sein Penis abgebunden wurde und hörte entfernt eine Stimme sagen:

 

„Die Betäubung können wir uns wohl sparen.“

 

Jack spürte noch einen Schnitt in seinem Penis und es wurde dunkel.

 

Was hatte er nur für einen Mist geträumt? Jack hatte durst. Seltsamerweise fühlte er zwei Hände auf seiner Brust. Er öffnete die Augen und blickte auf zwei blonde Köpfe. Panik überkam Jack und als er ein ziehen unten spürte, wurde ihm klar, es war kein Traum. Sie hatte ihn wirklich seinen halben Penis abgeschnitten.

 

Er musste pinkeln und weckte die beiden um aufs Klo gehen zu können.

 

„Du brauchst es nur laufen zu lassen“, sagte Natalie müde. „Du hast einen Katheter drin. Bis die Fäden gezogen werden, muss er auch drin bleiben.“

 

Als sie aufgestanden waren und gefrühstückt hatten, machten Miriam und Natalie einen Verbandswechsel. Trauer überkam Jack. In seinen verblieben 7 cm stecke ein Schlauch und keine pralle Eichel war mehr zu sehen. Nie wieder mehr wird er die Liebkosungen von Lippen an seiner Eichel spüren.

 

„Sieht gut aus“, sagte Natalie. „Ich freue mich schon in zehn Tagen dein Stummelchen verwöhnen zu dürfen.“

 

Jack durfte nach hause. Die Menschen die ihn begegneten starrten auf seinen Beutel mit der leicht roten Flüssigkeit. Ob sie merkten, dass der Schlauch nur in einem halben Penis steckte?

 

Nach zehn Tagen sollte die Fäden gezogen werden. Wieder ging Jack erst Abends zum Studio. Natalie begrüßte ihn mit einem Lächeln.

 

„Wir haben dich schon erwartet.“

 

Jack folgte Natalie in den Raum wo er vor 10 Tagen seinen halben Penis gelassen hatte. Miriam kam schließlich auch. Langsam zog ihm Miriam die Hose und Unterhose herunter und legte seinen Penisstumpf frei. Natalie kam mit einem Glas an, in dem ein schrumpeliges Fleischstück in einer Flüssigkeit lag.

 

„Kuck mal, das gehörte mal dir“, sagte sie und lächelte.

Jack erstarrte.

 

„Das ist super verheilt“, hörte er von unten Miriam sagen und fühlte ein leichtes ziepen. Ein faden nach dem anderen wurde im gezogen. Schließlich entblockte Miriam den Katheder und zogen ihn aus Jacks Penisstumpf. Er topfte etwas und Miriam wischte ihn sauber.

 

„Bevor wir zum nachher kommen solltest du aber duschen“, sagte Natalie.

 

Zu dritt gingen sie ins Badezimmer. Die Zwillinge gaben ihn noch ein Badetuch.

 

„Wir erwarten dich im Schlafzimmer“, sagte Miriam.

 

„Ich dachte eigentlich wir duschen zusammen“, erwiderte Jack erstaunt.

 

„Wir müssen im Moment etwas vosichtiger sein“, antwortete Natalie und verließ mit Miriam das Badezimmer.

 

Jack duschte sorgfälltig. Es war schon ein seltsames Gefühl seinen gekürzten Penis zu waschen und nun wo er von Katheder und Fäden befreit war fühlte sich das Ende schon ziemlich weich an. Die schlaffen 7 cm eregiert schnell zu 12 cm. Jack konnte es nicht mehr erwarten, wie es sich anfühlte ihn endlich in eine feuchte Vagina zu führen. Er trocknete sich ab und folgte den Beiden ins Schlafzimmer. Natalie und Miriam lagen schon im Bett und verwöhnten sich bereits. Jack blieb vor dem Bett stehen und streichelte seinen steifen Penisstumpf.

 

Plötzlich erstarrte er. Der linke Fuss von einer der Beiden sah etwas merkwürdig aus. Es pochte in seinem Penisstumpf. Der große Zeh fehlte. Mit seinem Daumen streichelte er die Narbe seines Penises und sein Blick glitt an dem Körper des verstümmelten Fusses hoch. Es war Natalies Fuß. Er ahnte, dass Miriams Rechter sicherlich auch so aussehen würde. Er krabbelte zu den Beiden ins Bett, sie ließen von einander ab und Ihre Hände streichelten über seinen Körper und den steifen Penisstumpf. Sein Blick suchte nach Miriams rechten Fuss. Seine Ahnung wurde bestätigt. Erregt massierte er die Brüste der Zwillinge. Mit sanfter Gewalt drückte Natalie ihn auf den Rücken. Ihr Zunge umspielte seinen Penisstumpf. Wieder hockte sich Miriam mit ihrem Schritt über seinen Mund. Mit seinen Händen  massierte er ihren Po und seine Zunge spielte in ihrer Beschnittene Vagina. Natalie ließ den Stumpf in ihre hineingleiten. Bei den ersten Bewegungen explodierte Jack fast. Er hätte nicht gedacht, dass sein Stumpf so sensibel ist.

 

Nach dem ersten Orgasmus von Jack wechselten sie die Stellung nahm er Miriam von hinten. Auch das funktioniere und während die drei eine Orgasmus nach dem anderen hatten, reifte in Jack ein entschluß. Irgendwann lagen sie erschöpft zu dritt  nebeneinander.

 

„Am liebsten würde ich euch für immer dienen“, murmelte Jack.

 

„Ok“, sagte Miriam und Bald waren die drei eingeschlafen.

 

In den nächsten Wochen hatte Jack sein altes Leben aufgelöst und wurde zum Sklaven der Zwillinge. In einer Zeremonie ging Jack in ihren Besitz über. Erst enthaarten sie seine Körper permantent. Kleidung wurde ihm verboten zu tragen. Aber die entgültige Übereignung in ihren Besitz war, dass ihn die Zwillinge auch noch den Penisstumpf amputierten.



Return To The Eunuch Archive