Die Kamierer
By: feivelhome

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Die Kamierer

Die Kamierer sind eine sehr unbekannte Sekte. Bestimmt hätte ich nie von ihr gehört, wenn ich nicht Mariam kennengelernt hätte. Bei den Kamierern war es so, dass sie zeitlebens in einer geschlossenen Gemeinschaft lebten, bis auf 3 Monate nach Vollendung des 18 Lebensjahres, die sie die Welt außerhalb ihrer Mauern erleben durften und auch sollten. Dies hatten den Sinn, dass sie sich entscheiden konnten, ob sie zurückkehrten ins Leben der Sekte, was in 99,9 % der Mitgleider immer der Fall war und zum Anderen vielleicht einen Partner oder eine Partnerin zu finden, um frisches Blut in die Sekte zu bekommen. Dies kam nicht so häufig vor, weil für viele das Opfer doch zu groß war. Schließlich kam man sonst nie mit den Rieten und Bestimmungen etwas erfahren, außer man lernt einen Kamierer in diesen 3 Monaten kennen. Da erfährt man dann, was passiert, wenn man sich auf ein Leben mit ihnen einläßt. So gesehen ist es ein indirekter Zwang den Rest des lebens bei ihnen zu bleiben, auch wenn man sie jederzeit verlassen kann. Nur, wer will einen dann noch?

Ich lernte also eines Tages Mariam kennen. Sie war eine dunkelhaarige Schönheit, die mich mit ihrem lächeln gleich um den Finger wickelte. Mein Penis wollte nur noch eins, in ihrer Lustgrotte versinken. Das Gefühl wurde noch stärker, als ich erfuhr, dass sie noch Jungfrau war. Nachts hatte ich richtig feuchte Träume, bei dem Gedanken diese zierliche kleine Person zu vernaschen, ihre mittelgroßen Brüste zu Liebkosen.

Was Mariam noch interessanter machte, war ihre Offenheit. Zum Beispiel erzählte sie mir, dass sie durch ein Laserbehandlung keine Schamhaare hatte. Hui, war das heiß! Ich arbeitet noch intensiver daran sie zu verführen. Aber ich hatte absolut keine Chance, denn leider gehörte sie zu den 99,9 % der Kamierer.

Einen Monat bevor sie zurückkehrte, erzählte sie mir die Geschichte der Kamierer und ich war geschockt. Ich konnte mir dieses Leben nicht vorstellen, aber mein größtes Problem war, dass ich mittlerweile hoffnungslos in sie verliebt war. Sie war es auch in mich, aber der Entschluß ihrer Rückkehr war größer.

Zwei Tage vor ihrer Rückkehr besiegelte ich mein Schicksal und ich bat um ihre Hand. Sie weinte sehr lange vor Glück und fragte mich immer wieder, ob ich wirklich sicher sei und ich bejahte.

Schließlich fuhren wir gemeinsam zu den Kamierer. Mit jedem Kilometer den wir näher kamen, wurde ich nervöser, denn Mariam hatte mir genau erklärt, was in den nächsten Tagen auf mich und uns zukommen würde.

Wir kamen an und ich wurde der Gemeinschaft vorgestellt. Ich wußte zwar, was ich zu sehen bekam und doch war ich erschrocken. Von nun an hatten Mariam und ich ständig einen Begleiter um uns, die aufpaßten, dass nichts Intimes ausser Küssen geschah.

Am Abend gab es ein berauschendes Empfangfest. Nochmals wurde mir genau erklärt, was auf dem Weg zur Ehe passieren würde und auch im weiteren Leben. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert. Die Kamierer verstanden es wirklich zu feiern und am nächsten Tag sollte die feierliche Zeremonie der Verlobung sein. Viel schlief ich in dieser Nacht trotz des vielen Alkohols nicht. Sollte ich mich mit 19 schon fest binden, vor allem auch so binden. Das war mehr als ein entscheidener Schritt.

Der nächste Tag begann für mich, dass mir meine Schambehaarung, wie es bei den Kamierern üblich war, permanent per Laser entfernt wurde. Es war nicht sehr angenehm, aber es würde noch viel unangenehmer werden. Gegen Mittag gab es ein Essen mit Mariam Eltern, wo auch noch einmal die Verlobungszeremonie am Abend durch gesprochen wurde.

Der Festsaal der Kamierer schien dauerhaft geschmückt zu sein. Als alle Gäste sich im Saal versammelt hatten, betraten Mariam und ich im Adamskostüm den Saal. Sehr wohl fühlte ich mich in meiner Nackheit nicht gerade, erst recht, weil mein Penis bei Mariams Anblick steif war und eigentlich bei mir unten durch die Laserbehandlung alles knallrot war.

Wir traten zum Altar, wo ein Kamierer Priester uns erwartete. Mein Penis stand immer noch und Lusttropfen liefen an ihm herunter. Der Priester begann die Zeremonie zu verlesen und wieß uns darauf hin, dass nach einem letzten Akt wir nach dem Gesetz der Kamierer endgültig und unwiederruflich verlobt sein würden und innerhalb eines Monats zu heiraten haben und genau dann, wenn Mariam ihren Eisprung haben würde.

Zum letzten Akt schoben Mariam unsere linken Hände von beiden Seiten in ein Rohr, dass auf einem Kasten war, bis sich die Fingerkuppen der Mittelfinger berührten. Während der letzten Formel vom Priester spürte ich eine Stich im Handrücken. An Mariams Gesicht erkannte ich, dass sie auch einen bekommen hatte.

Nun konnten wir unsere Hände herausziehen. Langsam zogen wir unsere Hände herraus. Ich war schon verwundert, denn immerhin hatte ich nur diesen Einstich verspürt. Als wir unsere Hände herrausgezogen hatten, fehlten uns beiden die kleinen Finger. Sie waren ganz an der Hand entfernt und nun war nur noch eine kleine Kruste dort.

Der Rest des Abends war richtig hart für mich. Im wahrsten Sinnen des Wortes. Mariams atemberaubender Körper ließ meine Erektion nich aus meinem Penis entweichen. Mir wurde an diesem Abend auch immer bewußter, dass ich selbst langsam zum Kamierer wurde, denn allen, die verheiratet waren, fehlte der kleine Finger.

Am nächsten Tag wurde berechnet, wann Mariam ihren Eisprung hatte. In 19 Tagen sollte es soweit sein und das hieß, das unsere Hochzeit in 18 Tagen stattfinden würde. Die in mir sträubte ich mich davor, aber ich war unsterblich in Mariam verliebt.

Die Hochzeit an sich, war nicht anders, als in der Welt da draussen. Nur, dass es nicht nur eine Hochzeitsnacht war, sondern der nächste Tag zur Hochzeitsnacht dazu gehörte. Bei den Kamierern hieß das Befruchtungstag. Es war der beste und längste Sex meines Lebens, auch wenn er mich etwas mit Trauer erfüllte.

Am Abend des Befruchtungstages kamen die Priester und ich bedauderte meinen Entschluß, aber Flucht ging nicht. Viel bekamen Mariam und ich aber vom Ritual aber nicht mit. Wir erwachten Beide zwei Tage später in unserem Ehebett. Lächelnd rollte sich Mariam auf mich und küßte mich intensiv. Langsam richtetet sie sich auf und rutschte auf meiner Hüfte hin und her. Ich fühlte die Feuchtigkeit ihrer Lustgrotte. Nur wurde bei mir nichts mehr steif. Dort wo vor zwei Tagen noch ein Penis Mariam lustvoll aufschreien ließ, war nichts mehr. Als Teil der Hochzeit, wurde nach dem Befruchtungstag amputiert.

Ich streichelte Mariams Becken und hinauf an ihrem Körper. Als Zeichen, dass sie verheiratet ist und noch kein Kind hatte, wurde ihr zur gleichen Zeit die linke Brust amputiert und nun streichelte ich ihre rechte Brust und die Rippen wo ihre linke Brust gewesen war. Ich spürte Geilheit aufkommen. Mariam rutschte schneller über die penisfreie Stelle. Ihre Augen glänzten.

Langsam rutschte sie meinem Bauch hinauf. Ich würde sie also mit meiner Zunge verwöhnen müssen. Nun hatte ich Gelegenheit mal zu fühlen, wie es sich unten ohne Penis anfühte. Obwohl ich wußte, dass er weg war, erschrack ich. Mariams Lustgrotte war nun genau über mein Gesicht und ich verwöhnte sie mit meiner Zunge. Mein Penis wäre nun sicher zum platzen steif gewesen. Sie massierte ihre Brust und vier-Finger-Hand streichelte die brustfreie Seite. Mariam schnaufte und zitterte bald vom Orgasmus, der mir trotz meiner Geilheit verwehrt blieb.

Vor zwei Monaten hätte ich mir nie vorstellen können, dass ich mir freiwillig einen Finger und meinen Penis abschneiden lasse. Mariam hatte es für sich gehofft, sich so schnell wie möglich nach ihrem 18. Geburtstag nur noch eine Brust und nur neun Finger zu haben.

Einen Monat später stand fest das Mariam schwanger war. Für mich hieß es, da die Kamierer nur ein Kind gebähren durften, dass mir nun auch die Hoden und der Hodensack entfernt wurden. Wäre Mariam durch den Befruchtungstag nicht schwanger geworden, hätte man mit noch Sperma entnehmen können für eine künstliche Befruchtung, die nun nicht mehr nötig war.

Während der Schwangerschaft verwöhnte ich Mariam sehr häufig mit meiner Zunge. Sexuelle Gefühle hatte ich selber nicht mehr. Ich nahm zwar Hormone, die waren aber so niedrig dosiert, dass ich keine weiblichen Züge bekam. Andererseits sah es zwischen meinen Beinen doch sehr weiblich aus, durch den fehlenden Penis und die fehlenden Hoden und dem Sack.

Wir bekamen einen kräftigen Sohn. Mir schoß es durch den Kopf, dass er als Erwachsener auch Penis und Hoden verlieren würde. Mariam war es gestattet, unseren Sohn ein halbes Jahr zu stillen. Als er genau ein halbes Jahr alt war, wurde Mariam die rechte Brust abgenommen. Auch wurden Gebärmutter und Eierstöcke entfernt. Schließlich auch Kitzler und Schamlippen. Zum Abschluß wurde sie komplett influbiert.

Nun sind wir 15 Jahre verheiratet und ich bereue nichts, ich würde es genau so wieder machen, auch wenn ich heute geschlechtslos bin. In einer alten Sprache heißt es, wie ich heute weiß: Kamierer = Gesellschaft der Geschlechtslosen.



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