Die Besuchsanmeldung bei Rita (German)


By: HM

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Die Besuchsanmeldung bei Rita


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Die Besuchsanmeldung bei Rita

Es wird Zeit, daß ich mal wieder die Besitzerin meines geilen Fleisches besuche.

Dieses Weib, welches mich in der Hölle durch jahrzehntelange unmenschliche

Folter zum Eunuchen machen wird. Während zahlreicher Besuche bei Rita wurde Ihr

mein Fleisch bereits rituell und per Schwur übereignet. Daß mein Schwanz mit den

Eiern noch einigermaßen unversehrt zwischen meinen Beinen hängt verdanke ich

alleine der Gesetzgebung auf der Erde. In der Hölle gilt die Gesetzlosigkeit der

Weiber zusammen mit Satan. Er als Mann weis, wie es beim Manne zwischen den

Beinen pocht und welche Geilheit von hier über den gesamten sündigen Körper

zieht. Er weis um das berauschende Gefühl beim Abspritzen, wenn der Orgasmus den

Körper mit einem Wonnegefühl erschauern läßt. Daher ist das Abschlachten eines

funktionierenden Schwanzes für ihn ein Anblick solcher Geilheit, daß er dabei

abspritzt. Wann und wie ein Weib seinen Sklaven von seiner Geilheit befreit ist

jedoch sehr unterschiedlich. Da im Reiche Satans die ewige Jugend herrscht, sind

alle Menschen im Alter von etwa 26 Jahren, und damit in der Blüte ihrer

Sexualität. Da wie der Name bestätigt, die ewige Verdammnis für alle Ewigkeit

gilt, sind die Schwanzsklaven den Launen der Weiber für immer total

ausgeliefert. Manche Frau ohne Mitleid feiert mit ihren Freundinnen sofort das

Fest der „Beschneidung“ und nimmt dabei einem Ihrer Sklaven sofort seine

Männlichkeit. Eine Freundin packt dabei die Wurzel des armen Sünders und zieht

sie über ein Hackklotz, während die anderen stämmigen Freundinnen ihn

festhalten. Mit dem Fleischerbeil wird der Schwanz sauber vom Körper getrennt.

Jetzt packt das Weib die Eier, und zieht auch diese über den Holzklotz, sodaß

die Herrin auch den Sack vom Leibe trennen kann. Zufrieden nimmt die Herrin die

beiden Fleischstücke und wirft zuerst den Schwanz, dann den Sack aus welchem sie

die Eier entnommen hat, und zuletzt die Eier mit den Resten der Samenstränge in

eine bereitstehende Pfanne mit erhitztem Fett. Unter dem Gejohle der Freundinnen

verzehrt dann das versaute Miststück die köstlichen Überreste des einst so

wonnespendenden Stückes Fleisch. Natürlich hat jedes Weib so seine eigenen Wege

die Männer zu demütigen. Viele finden Gefallen daran, die Männer jahrelang an

ihrem Geilfleisch grausam zu foltern. Andere wiederum nehmen ihm nur den

Schwanz, und lassen ihm die Eier. Das ist wohl das grausamste, was sie einem

Manne antun können, aber auch das schönste für die abgebrühten und verdorbenen

Weiber. Denn die Eier erzeugen weiterhin das Testosteron, welches für die

Geilheit der Männer verantwortlich ist. Sie bekommen zwar Lust, und diese

steigert sich auch in das unermeßliche, aber da ist kein Schwanz mehr zum

abspritzen. Die Weiber lassen sich dann vor den Augen von anderen potenten

Kerlen ficken, was die Lust dieser armen Sünder noch erhöht. Um wenigstens ein

bißchen sich abreagieren zu können, erlauben ihnen die Weiber dann ihre

vollgespritzten Muschis auszulecken. Auch wenn es eine unvorstellbare Demütigung

für den Lecksklaven ist, es ist die einzige Möglichkeit seine Geilheit

abzureagieren, denn wenn er nicht die vollgespritzte Muschi sauberleckt, darf er

die Frau noch nicht einmal berühren. Das aber hält kein Mann durch; entweder er

bittet das unbarmherzige Weib ihm doch auch seine Eier abzuschneiden, oder er

nimmt die Erniedrigung hin, und leckt den Ficksaft des anderen aus der Muschi

seiner Herrin. Dafür darf er dann auch mit den Händen ab und zu mit ihrer

ausdrücklichen Genehmigung ihre Muschi und ihre Titten berühren.

Aber jetzt zu der irdischen Folter, welcher ich mich bei meiner Rita aussetzten

werde. Natürlich hat auch Rita immer wieder so ihre neuen Ideen; ich bin mal

gespannt, was sie sich dieses Mal so ausgedacht hat... Das was ich jetzt

beschreibe kann ich nur ausführen, weil ich Rita inzwischen liebe. Würde sie mir

vorschlagen, ich sollte sie heimlich auf vielen Umwegen an einem beliebigen

Platz der Erde treffen, damit niemand mehr meine Spur nachverfolgen könnte, ich

glaube ich würde es nach einiger Zeit tun. Sie könnte mich dann für die

Öffentlichkeit verschwinden lassen, und mich an einem unbekannten Ort als ihren

Sklaven benutzen. Ich würde dann alles, wirklich alles über mich ergehen lassen,

denn ich liebe sie. Für mich ist sie die Frau, der ich meinen Körper und meine

Seele bedingungslos übereignen würde. Dabei würde ich voll akzeptieren wenn sie

mich so demütigen würde, wie auch oben beschrieben. Sie ist den Verlust meines

heißgeliebten Schwanzes wert. Wenn sie es von mir verlangt, lecke ich ihr auch

den Arsch. Tief fahre ich dabei mit meiner Zunge in das Loch zur Ausscheidung

ihrer Exkremente hinein, und versuche sie dort durch meine Zungenbewegung zu

stimulieren. Sie hat mir bereits mitgeteilt, daß dies für sie ein Liebesbeweis

und gleichzeitig ein schönes Gefühl ist. Und sie weiß, daß es keinen anderen

Menschen gibt, bei dem ich das jemals schon einmal getan hätte. Nicht einmal bei

meiner eigenen Frau.... Wenn das nicht der schönste und auch beste Beweis meiner

Anbetung ihres makellosen Körpers ist, dann weiß ich nicht was ich noch mehr tun

könnte. Träumen tue ich davon, daß sie einmal meinen Schwanz ungeschützt in ihre

warme feuchte Scheide läßt und sich für ein paar Minuten auf mich legt. Ihr

Gewicht auf meinem Körper, ihre Brüste auf meiner Haut, und ihre Spucke in

meinen offenen wartenden Mund entlassend. Ich würde das genießen und ihr alles

erfüllen. Es wäre auch für mich der Beweis, daß sie meine Liebe erwiedert.

Nach der obligatorischen Dusche übergebe ich den gesäuberten Körper meiner

Göttin der Qualen. Rita ist das Opfer meines Schwanzes wert; ihr schöner

bronzefarbener Körper und ihre leuchtenden grünen Augen sollen mich dereinst

brutal und mitleidlos von meinem besten Stück befreien. Aber warum wartet Rita

nicht wie sonst am Andreaskreuz auf mich, sondern steht grinsend am Eingang des

Bades mit einer Thermosflasche in der Hand? „Du hast bisher nur immer einen

Softdrink aus meiner Blase erhalten,“ sagt sie zu mir. „Heute sollst du meine

Nachtpisse kosten. Ich habe diese Pisse die ganze Nacht in meiner Blase reifen

lassen, und heute morgen abgefüllt. Endlich kann ich dir etwas ausgereiftes

bieten. Und ich schwöre dir, bevor ich dir meine jetzige Pisse direkt von der

Quelle verabreiche wirst du die Thermosflasche geleert haben. Damit ich mir die

Mühe heute morgen nicht umsonst gemacht habe.“ Grinsend zieht sie mir die

Vorhaut zurück, und schlägt die Fingernägel von Daumen und Zeigefinger in das

empfindliche jetzt freiliegende Bändchen meiner Eichel. Sie füllt jetzt einen

Teil ihrer Pisse in ein Bierglas und schließt sorgfältig wieder die

Thermosflasche. Sie stellt die Thermosflasche zurück und nimmt das Bierglas auf.

Meine Eier sind ihr hilflos ausgeliefert, und ihre zweite Hand greift mir jetzt

ungeniert in meine Weichteile und quetscht brutal eines meiner Eier und ein

forderndes „los trink“ läßt mir keine andere Wahl. Brutal und fordernd quetscht

sie solange meine Eier, bis ich trinke. Scheußlich herb schmeckt der nächtliche

Urin dieses erotischen angebeteten Weibes, und ich versuche das Glas schnell zu

leeren. Dieses brutale Weib merkt sofort, daß ich vor Ekel versuche schnell zu

trinken, damit ich möglichst wenig schmecke. „So nicht!“ sagt sie zu mir und

nimmt abrupt das Glas weg. „Ich will, daß du jeden Tropfen kostest, damit meine

Mühe auch belohnt wird.“ Dieses brutale unbarmherzige Luder holt einen Trinkhalm

aus der Küche, und befiehlt mir den Rest schön langsam mit dem Halm zu

schlürfen. „Mit dem Strohhalm dauert es länger, und alles fließt langsam über

deine Geschmackszellen auf deiner Zunge. So hast du mehr davon, und ich genieße

es dich meine herbe Nachtpisse saufen zu sehen“ sagt sie mit teuflischem Grinsen

zu mir. Als ich würgend aufhören will spüre ich wieder ihre brutale Hand an

meinen Eiern und habe keine Wahl. Grinsend und sichtlich zufrieden betrachtet

sie sich das geleerte Glas. „Nachher trinkst du noch die andere Hälfte und dann

bekommst du selbstverständlich auch noch meinen heutigen Anteil,“ verspricht sie

mir. „Los an’s Kreuz“ befiehlt sie mir und schon hat sie dort meine Fesseln

rechts und links mit den Riemen befestigt, sodaß ich mit weit gespreizten Beinen

ihr hilflos ausgeliefert bin. Auch den Oberkörper fixiert sie mit einem Strick

am Kreuz. „Deine Hände lasse ich Dir wie üblich frei, damit du meine Titten und

meine Spalte berühren kannst. Dafür aber werden deine Schmerzen, welche du

ertragen mußt sehr hart sein“ erklärt sie mir süffisant. Kaum hat sie das

ausgesprochen, schon quetschen beide Hände meine armen Eier, und ich versuche zu

entrinnen. „Du kannst nicht weg“ sagt sie lachend zu mir und greift mir noch

brutaler in meine Eier. „Berühre meinen Körper und kompensiere so deinen

Schmerz“ rät sie mir, und greift noch fester zu. „Bitte aufhören“ flehe ich, und

sie hält ganz dicht vor meinem Gesicht inne. „Nur wenn du nachher meinen Arsch

leckst, und zwar direkt mein Loch“ haucht sie mir in’s Gesicht. „Nein niemals“

sage ich, aber da durchfährt mich ein fürchterlicher Schmerz. Meine Eier sind in

ihrer Gewalt. Sie grinst. „Ich freue mich schon auf das geile Gefühl an meinem

Arschloch, vorne leckst du mich ja sowieso; aber ich will noch eine Zugabe“ und

wieder greift sie brutal in meine Eier, sodaß ich ihr gerne verspreche ihren

perversen Willen zu erfüllen. Sie weiß nur zu gut, daß mich das Lecken ihres

Arsches trotz aller Lust immer wieder Überwindung kostet. Aber nie könnte ich

einen Wunsch von ihr ausschlagen. Meine Geilheit liefert mich ihr aus! Jetzt

holt sie die Penismanschette mit den Innendornen, und schließt genüßlich alle

sechs Druckknöpfe. Nur die runden Formen ihrer geliebten Titten und die bizarre

Spalte, welche ich mit meinen Fingern ertasten darf, lassen mich den Schmerz

ertragen. Dann legt sie mir die scharfkantigen Metallklammern an Sack und

Schwanz und an meine empfindlichen Brustwarzen. Dort dreht sie genüßlich bis ich

vor Schmerz fast ausraste. Jetzt beginnt sie mir in die Eier und in den

geschmückten Schwanz zu treten, bis ich um Gnade winsele. Sie aber tretet mit

ihren roten Pumps solange zu, bis gleichroter Saft von meinem Sack rinnt. Sie

behandelt jetzt meine Wunden mit hochprotzentigem Alkohol, und ich darf ihren

Körper ertasten. „Bevor du meine Fotze lecken darfst, habe ich noch eine

Steigerung,“ sagt sie zu mir. Sie löst meine Fesseln vom Kreuz, und ich muß ihr

helfen den Bock vor das Kreuz zu schieben. Sie holt jetzt noch einmal die

Thermosflasche und füllt damit das Bierglas auf, bis kein Tropfen mehr in der

Thermosflasche ist. Sie reicht mir das Glas mit dem Halm und befiehlt mir mich

zu stärken. Mit Genuß muß ich trinken. Danach muß ich mich rittlings auf den

Bock setzen, sodaß meine Beine rechts und links vom Bock hängen, und mein

Schwanz direkt auf dem Holz zu liegen kommt. Rita zieht ihre Pumps aus und

steigt auf den Bock. Ich ahne Schreckliches. Sie setzt ihren nackten Fuß mit den

schönen blutrot lackierten Fußnägeln grinsend auf den Schwanz in der

Ledermanschette mit den Dornen. „Schau mich an“ sagt sie, und ich schaue ihr in

die grünen Augen. Ein entsetzlicher Schmerz durchbohrt meinen Körper; Rita

verlagert für mehrere Sekunden ihr gesamtes Körpergewicht auf den Schwanz. Die

Dornen der Ledermanschette schneiden in das geile Fleisch. Mit einem zischenden

Geräusch saugt sie die Luft über die Zunge, und will damit ausdrücken, daß sie

weiß wie sehr das weh tut. Ich wimmere vor Schmerz. Genüßlich wiederholt sie

diese Tortur mit ihrem zweiten Fuß und bleibt auch mit diesem für Sekunden mit

ihrem vollen Gewicht fest auf dem Schwanz. Nachdem Rita sich durch erneuten

Druck auf den Schwanz überzeugt hat, daß die Schmerzgrenze erreicht ist, löst

sie die Manschette und betrachtet sich ihr Werk. Blut rinnt aus den Wunden und

Rita ist zufrieden. Hätte sie den Eindruck gehabt, daß nur Wehleidigkeit die

Schmerzensschreie hervorgerufen haben, so hätte sie die Tortur mit wesentlich

mehr Brutalität wiederholt. „Nimm deinen blutenden Schwanz und presse ihn mit

der Hand gegen deinen Bauch,“ befiehlt sie mir. Mein Gott, denke ich, sie wird

doch nicht auf meinen Sack steigen. Aber ganau das tut sie jetzt; plötzlich, was

ich garnicht bemerkte, hat sie die Penismanschette mit den Dornen in der Hand,

und schiebt sie unter meinen Sack. Jetzt setzt sie ihren Fuß auf den Sack, und

verlagert genüßlich ihr Gewicht auf diesen Punkt. „Dafür, daß du mich gleich

lecken darfst, mußt du noch zwei Schmerzspitzen aushalten, kompensiere deinen

Schmerz, indem du meinen zweiten Fuß und mein Bein schön leckst. Nach den beiden

Schmerzspitzen die wirklich brutal waren, erfolgt die Einleitung zum Höhepunkt.

Aber Rita ist heute besonders hart; bevor ich sie lecken darf, dreht sie die

Matallklammern der Brustwarzen noch ein bißchen. Jetzt befiehlt sie mir ihre

Brüste in die Hände zu nehmen, und zu genießen, da mich gleich wieder zwei

Schmerzspitzen durchzucken werden. Ich nehme ihre perfekten Titten in die Hand,

und lecke mit der Zunge an den Eutern, als mich ein entsetzlicher Schmerz

durchzuckt. Rita hat in teuflischer Absicht die Metallspitzen mit ihren Fingern

zusammengepreßt. „Bevor du mich lecken darfst trinkst du den Rest meiner

Nachtpisse,“ sagt sie lachend. Da ich ihre Votze gerne lecke überwinde ich mich,

und sauge das Glas über den Strohhalm leer. Sie schaut mich zufrieden an und

lacht; „so, jetzt möchte ich verwöhnt werden,“ sagt sie und legt sich auf ihre

Liege. „Du darfst auch etwas entspannen,“ sagt sie zu mir, und nimmt mir die

Metallklammern von meinen geschundenen Brustwarzen. „Wenn ich nicht mit dir

zufrieden bin, werde ich sie dir anschließend wieder anbringen,“ sagt sie

drohend. Ich atme auf, als die Klammern abgenommen werden. Sie legt sich jetzt

mit dem Rücken auf die Liege, und ich kniee direkt vor der Liege, sodaß sich

mein Kopf genau zwischen ihren Beinen befindet. Sie legt jetzt ihre Beine über

meine Schultern und schließt voll Wollust die Augen. Ich beginne mit viel Gefühl

an ihrer Klitoris zu saugen, und sie mit meiner Zunge zu stimulieren. Langsam

wird ihre Grotte feucht, und ich merke, daß sie mit mir zufrieden ist. Immer

tiefer versuche ich mit meiner Zunge in sie einzudringen, aber leider ist meine

Zunge viel zu kurz. Jetzt zuckt sie heftig, und ich weiß ihr Orgasmus ist da.

Nach ein paarmal stoßt sie mich weg, und sagt: „es ist genug, ich kann nicht

mehr. Du hast deine Sache gut gemacht.“ Kein Wunder, ich liebe sie, und mir ist

nichts wichtiger, als daß sie bei unseren Treffen ihren Höhepunkt, also einen

wirklichen Orgasmus erreicht. Gerne würde ich jetzt noch ihren frischen

Votzensaft den sie gerade erzeugt hat direkt aus ihrer Muschi saugen. Ich sauge

mit voller Inbrunst und wahnsinnig gerne ihre Klitoris. Auch fahre ich gerne

tief mit meiner Zunge in ihre feuchte Lustspalte, und genieße die Ausscheidung

ihrer Scheide. Gerne würde ich ihr auch sonst nach Bedarf und Abruf zur

Verfügung stehen. Dabei wäre es mir völlig egal, ob sie mich überhaupt ansonsten

irgendwie beachten würde, nur lecken, auch wenn ich meine Kleidung nicht

ausziehen dürfte, es würde mir genügen. Sobald sie ihren Orgasmus hatte, wäre

ich zufrieden, und würde gehen!

Aber jetzt würden sie weitere Zungenspiele überreizen. Daher macht sie einen

anderen Vorschlag. „Pass auf,“ tröstet sie mich, „wenn du mich bis zum Orgasmus

geleckt hast, legst du dich wie üblich auf die Liege, sodaß dein Kopf genau auf

einer Ecke zu liegen kommt. Auf diese Weise kann ich einen in deinem Mund

steckenden Dildo vögeln, sodaß mein Votzensaft daran kleben bleibt. Dann

unterbreche ich, und du mußt ihn abschlecken. Zweimal noch wiederhole ich dieses

Spiel, sodaß du viel von meinem Mösensaft schlucken mußt.“ Mir bleibt nichts

anderes übrig, als ihre Wünsche zu erfüllen. Um ehrlich zu sein, mein Schwanz

wird hart, wenn ich mich ihr unterwerfe; und noch schlimmer: sie weiß das!

Nachdem ich zum dritten Male den von ihr abgewichsten Dildo abgeschleckt habe

stößt sie mich mit ihrem Fuß zurück. „Lege dich jetzt auf den Boden“ befiehlt

sie mir. Sie kniet jetzt über mir, und ihre nasse Möse befindet sich jetzt

direkt über meinem Mund. „Jetzt will ich meine Blase entleeren,“ sagt sie zu

mir, „und du mußt alles bis auf den letzten Tropfen trinken. Jedesmal wenn du

eine Unterbrechung brauchst, werde ich mein Arschloch über Deinen Mund bringen,

und du mußt es solange ausgiebig lecken, bis du zur weiteren Aufnahme meiner

Pisse bereit bist. Wie schon gesagt: Bis zum letzten Tropfen. Es liegt also

jetzt bei dir, wie oft du unterbrichst und mein Arschloch lecken mußt.“

Natürlich bin ich bemüht ihr Arschloch so wenig wie möglich zu lecken, aber sie

hat heute ihre Blase besonders stark anschwellen lassen, und so muß ich immer

wieder ihre Rossette lecken, was sie offensichtlich genießt. Mein erregierter

Schwanz signalisiert ihr aber auch, daß es mir auch Spaß macht. Natürlich kostet

es eine gewisse Überwindung, aber wenn das Loch einmal angeleckt ist, geht es

etwas leichter. Und ich habe ihr Loch schon ein paarmal bei meinen vorherigen

Besuchen geleckt. Früher hatte ich noch nie eine Frau an der Rossette geleckt,

aber Rita hat mich langsam komplett ihrem geilen Körper unterworfen. Es ist

schön ihr Poloch zu lecken, da dies mir zusichert auch ihre Spalte weiter

ausschlürfen zu dürfen. Und sie selbst hat mir zugesichert, daß das Gefühl das

Poloch geleckt zu bekommen nicht unangenehm ist. Nachdem ihre Pisse komplett in

meinem Körper ist steht sie auf, und läßt mir eine kurze Erholungspause. Jetzt

setzt sie den spitzen Absatz ihrer roten Pumps abwechselnd auf meine bereits

geschundenen Brustwarzen und auf meinen Schwanz und den Sack. Immer wieder stößt

sie brutal zu, bis ich um Erlösung wimmere. „So,“ sagt sie, „und jetzt sollen

dir dein Schwanz, deine empfindliche Eichel und dein Sack brennen wie Feuer.“

Ich habe schon vor einiger Zeit bemerkt, daß Rita eine dicke Kerze angezündet

hat. Genüßlich zeigt sie mir das heiße flüssige Wachs. Sie legt einen Fuß von

mir in die Schlaufe ihres Flaschenzuges, zieht die Schlaufe zu, und zieht an,

sodaß ich mich mit dem anderen Fuß gegen die Wand abstützen muß. Auf diese Weise

sind mein Schwanz und mein Sack in guter Reichweite von ihr. Das kompromisslose

Satansweib geht mit zwei Fingern in die Vorhaut, und spreitzt sie derart, daß

sie Flüssigkeit hineinschütten kann. Jetzt nimmt sie die Kerze,und kippt einen

Teil des Wachses direkt in die Öffnung, sodaß das heiße Wachs direkt auf die

empfindliche Eichel läuft. „Wie ich das genieße,“ sagt sie zu mir, und schüttet

weiteres Wachs über meinen Sack und meinen Schwanz. Jetzt dreht sie mich etwas

zur Seite, und läßt heißes Wachs direkt auf mein Arschloch tropfen. „Ein

Vorgeschmack auf die Hölle, wenn ich bei Ungehorsam deinerseits mit Genuß meine

brennende Zigarette in dein Arschloch einführen werde.

„Da wir den Flaschenzug gerade in Betrieb haben, wie wäre es denn mit einer Eier

Behandlung. Ich sehe es gerne wenn ein Sack extrem gedehnt wird. Lege dich auf

den Boden, und zwar so, daß der Flaschenzug direkt senkrecht über deinen geilen

Geschlechtsteilen hängt. Das unbarmherzige Weib nimmt einen starken Riemen,

bringt die Eier zum Sackboden, und bindet den stabilen Riemen mehrmals eng über

den Eiern um den Sack. Dann zieht das Weib emotionslos meinen Sack stramm hoch.

Grotesk sieht das aus, der Sack ist stramm vom Körper weggezogen, und die Eier

sind deutlich zum Sackboden gepreßt. „In der Hölle werde ich das vielleicht auch

tun, aber ohne Sack. Wenn ich die Eier bei einigen Männern abnehme, dann ziehe

ich sie an ihren Versorgungssträngen hoch, und die Kerle werden sich Bemühen,

daß die Samenleiter nicht reißen. Sie werden auf Händen und Füßen mit dem Rücken

eine Brücke schlage , um mit ihrem Geschlechtsteil dem Zug des Seiles entgegen

zu arbeiten. Ich werde warten, bis sie kraftlos werden, und lustvoll zusehen,

wie die Stränge für die Versorgung und die Samenstränge langsam reißen. Wenn das

letzte Ei abreißt werde ich vor Lust und Erregung einen Orgasmus bekommen.“

Sie zieht jetzt kraftvoll weiter an, und auch ich muß eine Brücke schlagen, um

den Schmerz im Sack zu lindern. Der Schmerz ist höllisch. „Rita stopp, bitte, es

geht nicht mehr weiter rufe ich aufgeregt.“ „So schnell reißt dein Sack nicht“

sagt sie, und sichert das Seil an einem Haken in der Wand. „Du hast mir

versprochen, daß all dein geiles Fleisch mir gehört. Also, erfülle dein

Versprechen, und halte die Qualen zu meinem Vergnügen aus!“ Sie nahm eine kleine

Reitgerte, und schlug mit dem kleinen Lederende dreimal gezielt auf jedes Ei.

„Ich werde mich erkundigen, ob ich gefahrlos eine sterile Nadel in deine Eier

stechen kann, ohne daß dabei große Gefahr für Komplikationen besteht. Wenn das

geht, werde ich das bei deinem nächsten Besuch tun. Solltest du das ablehnen, so

wird dein größter Wunsch, welchen du am Anfang dieses Briefes beschreibst nie in

Erfüllung gehen. Früher vor ca. zwanzig Jahren durften viele Männer ihren

Schwanz in meine Scheide stecken, und sogar darin abspritzen. Das aber erlaube

ich normalerweise nur noch meinem Partner. Solltest du diese Schmerzen für mich

ertragen, so werde ich zulassen, daß dein Schwanz ungeschützt von meiner Scheide

geschluckt wird. Du darfst dann meine Ringmuskulatur genießen. Dir selbst ist

selbstverständlich jede Bewegung verboten. Und kommen darfst du schon garnicht.

Aber die Nadeln werden solange in deinen Eiern bleiben, wie ich auf dir liege.

Zur Not werde ich dir einen Ballknebel in deinen Mund setzen, damit deine

Schreie ungehört bleiben. Mit deinen Augen kannst du mir signalisieren, ob du

dies Schmerzen ertragen kannst. Aber denke daran, wenn du es nicht schaffst geht

dein Traum nie in Erfüllung. Alles hat seinen Preis!“

Jetzt entsichert sie das Seil von dem Haken, und läßt den Flaschenzug wieder

herab. Erlöst atme ich auf. Das war sehr anstrengend und schmerzhaft. Aber ich

will ihr alle diese Schmerzen zum Geschenk machen, sie soll sich daran

vergnügen.

Ok,“ sagt sie, „kommen wir zum Finale.“ Jetzt bereitet sie das

Elektroschockgerät vor, welches in seiner höchsten Stufe meinen Schwanz zum

Abspritzen bringen wird. Rita weiß, wie sie das Gerät bedienen muß, um meinen

Schmerz zu steigern, und in kurzen Erholungspausen mich immer wieder danach bis

zur absoluten Schmerzgrenze zu foltern. „Für heute habe ich mir auch hier eine

Steigerung ausgedacht,“ sagt sie grinsend zu mir. „Du selbst hast mich beim

letzten Male mit deinem Trick im Wasserglas darauf gebracht.“ Sie nimmt einen

Pariser und füllt etwas von ihrer Pisse, welche sie im Glas zurückgehalten hat

hinein. Dann reißt sie ein Stück Silberfolie von ihrer Küchenrolle ab und legt

sie auf die entblößte Eichel. Danach zieht sie das nicht vollständig aufgerollte

Kondom so über die Eichel, daß es nur die Eichel bedeckt und die Pisse voll die

Eichel einhüllt, wenn man den Schwanz senkrecht stellt. Die Silberfolie dient

nur als elektrischer Leiter zur Pisse, welche wiederum durch ihren hohen

Salzgehalt sehr leitfähig ist. Um keinen Tropfen zu verlieren nimmt Rita noch

einen kleinen Gummiring, und schlingt diesen mehrmals um die Wurzel der Eichel

in Höhe des Bändchens. Nur gerade so fest, damit das ganze hält, und der Samen

trotzdem noch in das Kondom fließen kann. Ein fester Griff um einen meiner

Sklavenhoden zeigt mir, wer hier das Hausrecht hat. In meinen Anus führt sie

einen kleinen Dildo aus Metall ein. An das Ende des Dildos klemmt sie die erste

Elektrode des Elektroschockgerätes an. Rita weiß, daß dieser Dildo über die

Prostata von innen den Schwanz mit allen Impulsen durchfluten wird, und daß

selbst ihr weniger starkes Gerät mit neuer Batterie mich nach einiger Zeit zum

Abspritzen bringen wird. Der zweite Anschluß kommt an die Silberfolie, welche zu

der Pisse an der Eichel führt. Jetzt schaltet dieses Satansweib ein. Ich liege

entspannt auf dem Rücken, ihre feuchte Fotze direkt über meinem Mund, sodaß ich

ihr mit der Zunge zur Kompensation meines Schmerzes in die tropfende Grotte

fahren kann. Einzelne spitze Impulse jagen bei niedriger Frequenz in mein

Sklavenglied, und sie steigert die Spannung langsam. Dann verändert sie die

Frequenz, sodaß meine Eichel von hunderten von Impulsen durchflutet wird, was

freilich bei weiterer Steigerung der Spannung sehr schmerzhaft ist. Wenn dazu

noch die Haut des Schwanzes langsam auf und ab bewegt wird, ergibt dies durch

die veränderte Zirkulation des Stromes einen zusätzlichen Reizeffekt, welcher

nicht zu unterschätzen ist. Rita zieht bei hoher Frequenz und hoher Spannung ab

und zu den Betriebsstecker, und schließt dann den Stromkreislauf abrupt wieder.

Diese Spitzen, nach kurzer Entspannung sind äußerst schmerzhaft, und werden

daher von Rita oft und gerne angewendet. Sie verändert wieder einmal die

Frequenz und fährt die Spannung langsam weiter hoch. Eine dauernde Änderung der

Frequenz bei hoher Spannung bewirkt ein Gefühl, als würde der Schwanz

abgewichst. Plötzlich ist das Wichsen in einen durchdringenden Schmerz

übergegangen, mein Schwanz steht steil vor Pein und ich fahre zur Kompensation

des Schmerzes tief mit meiner Zunge in die klatschnasse Spalte. Rita spürt, daß

ich jetzt wirklich leide, und hat ebenfalls einen leichten Orgasmus. Brutal

reißt sie alle Regler des Elektroschockgerätes in die maximale Position und

bewegt die Vorhaut zusätzlich auf und ab. Ich verliere die Beherrschung und

spritze ab. Meine Spermien werden herausgeschleudert und sogleich von ihrer

säurehaltigen Pisse abgetötet. Sie bewegt weiter die Vorhaut auf und ab, bis sie

merkt, daß der Schwanz nicht mehr zuckt und zusamenfällt. Jetzt stellt sie in

Gemütsruhe das Elektroschockgerät ab. Sie geht jetzt langsam aus der Hocke,

stellt sich über mich, sodaß ich sie wieder von vorne mit ihrem makellosen

Körper betrachten kann. Sie nimmt vorsichtig das Kondom ab, mischt das ganze

durch das Kneten des Kondomes gut durch, und kommt lächelnd auf mich zu. Sachte

kniet sie nieder, sodaß ihre Kniee direkt Anschluß an meine Achselhöhlen bilden

und fixiert mit ihrem Arsch meinen Oberkörper. Neben sich hat sie plötzlich zwei

Metallklammern und leise flüsternd verrät sie mir ihre für heute letzte

Erniedrigung. „Entweder du trinkst jetzt diesen Cocktail, welcher zugleich wie

das Rituell der Katholiken bei der Kommunion für dich das Gelübde der totalen

Unterwerfung unter die Töchter Satans in der Hölle bedeutet, oder ich werde

diese Spitzen in deine wunden Brustwarzen erneut hineindrücken.“ Ich habe gar

keine andere Wahl, und nehme willig die Flüssigkeit aus dem Kondom auf. Nachdem

es leer ist, befiehlt sie mir jetzt das Kondom noch in den Mund zu nehmen und

abzuschlecken. Dazu stülpt sie es mir umgekehrt in den Mund, indem sie es mir an

den Mund hält, und mit dem Zeigefinger von außen in den Mund drückt. Mir bleibt

garnichts mehr anderes übrig, und außerdem ist das jetzt auch egal. Ich schließe

die Augen, und schlecke das Kondom sauber ab. Dämonisch grinsend verrät sie mir

zum Abschluß: „Der Cocktail aus meiner Pisse und deinem Sperma war der rituelle

Schwur der Übergabe deines Fleisches und deiner Seele an Satan, und damit

letztlich an mich. So wie deine Spermien von meiner Pisse abgetötet wurden,

werden dereinst dein Schwanz und deine Eier von meiner Magensäure zersetzt, und

zu Scheiße verarbeitet. Für heute bist du erlöst, aber dein Fleisch ist mir

dereinst sicher. Deine Seele ist mir sowieso schon verfallen. Feuchten Träumen

sollst du verfallen, welche dir wüste Sexgelage mit tausenden von geilen Weibern

in der Hölle vorgaukeln. Zu spät wirst du dereinst erkennen, daß wir dir die

Geilheit mit brutaler Folter aus dem Leibe reißen werden, und du für immer im

Dienste der Weiber zum Wohle unseres Leibes schuften mußt. Ein Weib hat dir

einst den Schwanz und deine Geilheit gegeben, und ein Weib wird dir beides

wieder nehmen.“ Oh Rita, die schlimmste Folter kann mich nicht schrecken; so wie

die Fliegen zum Licht der Flamme fliegen, und elendig darin verbrennen, so sehne

ich mich von Dir und deinem sündigen Körper erniedrigt und gefoltert zu werden!

Irgendwann Dir schwanzlos zu dienen und dem Gespött der Weiber ausgesetzt zu

sein ist mein Ziel. Dein Wille geschehe für alle Ewigkeit. So sei es! Ich bin

Dir verfallen.

Mit ergebenen Grüßen

Dein Sklave für alle Ewigkeit in der Hölle!



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