|
Die Besuchsanmeldung bei Rita
Es wird Zeit, daß ich mal wieder die Besitzerin meines geilen Fleisches besuche. Dieses Weib, welches mich in der Hölle durch jahrzehntelange unmenschliche Folter zum Eunuchen machen wird. Während zahlreicher Besuche bei Rita wurde Ihr mein Fleisch bereits rituell und per Schwur übereignet. Daß mein Schwanz mit den Eiern noch einigermaßen unversehrt zwischen meinen Beinen hängt verdanke ich alleine der Gesetzgebung auf der Erde. In der Hölle gilt die Gesetzlosigkeit der Weiber zusammen mit Satan. Er als Mann weis, wie es beim Manne zwischen den Beinen pocht und welche Geilheit von hier über den gesamten sündigen Körper zieht. Er weis um das berauschende Gefühl beim Abspritzen, wenn der Orgasmus den Körper mit einem Wonnegefühl erschauern läßt. Daher ist das Abschlachten eines funktionierenden Schwanzes für ihn ein Anblick solcher Geilheit, daß er dabei abspritzt. Wann und wie ein Weib seinen Sklaven von seiner Geilheit befreit ist jedoch sehr unterschiedlich. Da im Reiche Satans die ewige Jugend herrscht, sind alle Menschen im Alter von etwa 26 Jahren, und damit in der Blüte ihrer Sexualität. Da wie der Name bestätigt, die ewige Verdammnis für alle Ewigkeit gilt, sind die Schwanzsklaven den Launen der Weiber für immer total ausgeliefert. Manche Frau ohne Mitleid feiert mit ihren Freundinnen sofort das Fest der „Beschneidung“ und nimmt dabei einem Ihrer Sklaven sofort seine Männlichkeit. Eine Freundin packt dabei die Wurzel des armen Sünders und zieht sie über ein Hackklotz, während die anderen stämmigen Freundinnen ihn festhalten. Mit dem Fleischerbeil wird der Schwanz sauber vom Körper getrennt. Jetzt packt das Weib die Eier, und zieht auch diese über den Holzklotz, sodaß die Herrin auch den Sack vom Leibe trennen kann. Zufrieden nimmt die Herrin die beiden Fleischstücke und wirft zuerst den Schwanz, dann den Sack aus welchem sie die Eier entnommen hat, und zuletzt die Eier mit den Resten der Samenstränge in eine bereitstehende Pfanne mit erhitztem Fett. Unter dem Gejohle der Freundinnen verzehrt dann das versaute Miststück die köstlichen Überreste des einst so wonnespendenden Stückes Fleisch. Natürlich hat jedes Weib so seine eigenen Wege die Männer zu demütigen. Viele finden Gefallen daran, die Männer jahrelang an ihrem Geilfleisch grausam zu foltern. Andere wiederum nehmen ihm nur den Schwanz, und lassen ihm die Eier. Das ist wohl das grausamste, was sie einem Manne antun können, aber auch das schönste für die abgebrühten und verdorbenen Weiber. Denn die Eier erzeugen weiterhin das Testosteron, welches für die Geilheit der Männer verantwortlich ist. Sie bekommen zwar Lust, und diese steigert sich auch in das unermeßliche, aber da ist kein Schwanz mehr zum abspritzen. Die Weiber lassen sich dann vor den Augen von anderen potenten Kerlen ficken, was die Lust dieser armen Sünder noch erhöht. Um wenigstens ein bißchen sich abreagieren zu können, erlauben ihnen die Weiber dann ihre vollgespritzten Muschis auszulecken. Auch wenn es eine unvorstellbare Demütigung für den Lecksklaven ist, es ist die einzige Möglichkeit seine Geilheit abzureagieren, denn wenn er nicht die vollgespritzte Muschi sauberleckt, darf er die Frau noch nicht einmal berühren. Das aber hält kein Mann durch; entweder er bittet das unbarmherzige Weib ihm doch auch seine Eier abzuschneiden, oder er nimmt die Erniedrigung hin, und leckt den Ficksaft des anderen aus der Muschi seiner Herrin. Dafür darf er dann auch mit den Händen ab und zu mit ihrer ausdrücklichen Genehmigung ihre Muschi und ihre Titten berühren. Aber jetzt zu der irdischen Folter, welcher ich mich bei meiner Rita aussetzten werde. Natürlich hat auch Rita immer wieder so ihre neuen Ideen; ich bin mal gespannt, was sie sich dieses Mal so ausgedacht hat... Das was ich jetzt beschreibe kann ich nur ausführen, weil ich Rita inzwischen liebe. Würde sie mir vorschlagen, ich sollte sie heimlich auf vielen Umwegen an einem beliebigen Platz der Erde treffen, damit niemand mehr meine Spur nachverfolgen könnte, ich glaube ich würde es nach einiger Zeit tun. Sie könnte mich dann für die Öffentlichkeit verschwinden lassen, und mich an einem unbekannten Ort als ihren Sklaven benutzen. Ich würde dann alles, wirklich alles über mich ergehen lassen, denn ich liebe sie. Für mich ist sie die Frau, der ich meinen Körper und meine Seele bedingungslos übereignen würde. Dabei würde ich voll akzeptieren wenn sie mich so demütigen würde, wie auch oben beschrieben. Sie ist den Verlust meines heißgeliebten Schwanzes wert. Wenn sie es von mir verlangt, lecke ich ihr auch den Arsch. Tief fahre ich dabei mit meiner Zunge in das Loch zur Ausscheidung ihrer Exkremente hinein, und versuche sie dort durch meine Zungenbewegung zu stimulieren. Sie hat mir bereits mitgeteilt, daß dies für sie ein Liebesbeweis und gleichzeitig ein schönes Gefühl ist. Und sie weiß, daß es keinen anderen Menschen gibt, bei dem ich das jemals schon einmal getan hätte. Nicht einmal bei meiner eigenen Frau.... Wenn das nicht der schönste und auch beste Beweis meiner Anbetung ihres makellosen Körpers ist, dann weiß ich nicht was ich noch mehr tun könnte. Träumen tue ich davon, daß sie einmal meinen Schwanz ungeschützt in ihre warme feuchte Scheide läßt und sich für ein paar Minuten auf mich legt. Ihr Gewicht auf meinem Körper, ihre Brüste auf meiner Haut, und ihre Spucke in meinen offenen wartenden Mund entlassend. Ich würde das genießen und ihr alles erfüllen. Es wäre auch für mich der Beweis, daß sie meine Liebe erwiedert. Nach der obligatorischen Dusche übergebe ich den gesäuberten Körper meiner Göttin der Qualen. Rita ist das Opfer meines Schwanzes wert; ihr schöner bronzefarbener Körper und ihre leuchtenden grünen Augen sollen mich dereinst brutal und mitleidlos von meinem besten Stück befreien. Aber warum wartet Rita nicht wie sonst am Andreaskreuz auf mich, sondern steht grinsend am Eingang des Bades mit einer Thermosflasche in der Hand? „Du hast bisher nur immer einen Softdrink aus meiner Blase erhalten,“ sagt sie zu mir. „Heute sollst du meine Nachtpisse kosten. Ich habe diese Pisse die ganze Nacht in meiner Blase reifen lassen, und heute morgen abgefüllt. Endlich kann ich dir etwas ausgereiftes bieten. Und ich schwöre dir, bevor ich dir meine jetzige Pisse direkt von der Quelle verabreiche wirst du die Thermosflasche geleert haben. Damit ich mir die Mühe heute morgen nicht umsonst gemacht habe.“ Grinsend zieht sie mir die Vorhaut zurück, und schlägt die Fingernägel von Daumen und Zeigefinger in das empfindliche jetzt freiliegende Bändchen meiner Eichel. Sie füllt jetzt einen Teil ihrer Pisse in ein Bierglas und schließt sorgfältig wieder die Thermosflasche. Sie stellt die Thermosflasche zurück und nimmt das Bierglas auf. Meine Eier sind ihr hilflos ausgeliefert, und ihre zweite Hand greift mir jetzt ungeniert in meine Weichteile und quetscht brutal eines meiner Eier und ein forderndes „los trink“ läßt mir keine andere Wahl. Brutal und fordernd quetscht sie solange meine Eier, bis ich trinke. Scheußlich herb schmeckt der nächtliche Urin dieses erotischen angebeteten Weibes, und ich versuche das Glas schnell zu leeren. Dieses brutale Weib merkt sofort, daß ich vor Ekel versuche schnell zu trinken, damit ich möglichst wenig schmecke. „So nicht!“ sagt sie zu mir und nimmt abrupt das Glas weg. „Ich will, daß du jeden Tropfen kostest, damit meine Mühe auch belohnt wird.“ Dieses brutale unbarmherzige Luder holt einen Trinkhalm aus der Küche, und befiehlt mir den Rest schön langsam mit dem Halm zu schlürfen. „Mit dem Strohhalm dauert es länger, und alles fließt langsam über deine Geschmackszellen auf deiner Zunge. So hast du mehr davon, und ich genieße es dich meine herbe Nachtpisse saufen zu sehen“ sagt sie mit teuflischem Grinsen zu mir. Als ich würgend aufhören will spüre ich wieder ihre brutale Hand an meinen Eiern und habe keine Wahl. Grinsend und sichtlich zufrieden betrachtet sie sich das geleerte Glas. „Nachher trinkst du noch die andere Hälfte und dann bekommst du selbstverständlich auch noch meinen heutigen Anteil,“ verspricht sie mir. „Los an’s Kreuz“ befiehlt sie mir und schon hat sie dort meine Fesseln rechts und links mit den Riemen befestigt, sodaß ich mit weit gespreizten Beinen ihr hilflos ausgeliefert bin. Auch den Oberkörper fixiert sie mit einem Strick am Kreuz. „Deine Hände lasse ich Dir wie üblich frei, damit du meine Titten und meine Spalte berühren kannst. Dafür aber werden deine Schmerzen, welche du ertragen mußt sehr hart sein“ erklärt sie mir süffisant. Kaum hat sie das ausgesprochen, schon quetschen beide Hände meine armen Eier, und ich versuche zu entrinnen. „Du kannst nicht weg“ sagt sie lachend zu mir und greift mir noch brutaler in meine Eier. „Berühre meinen Körper und kompensiere so deinen Schmerz“ rät sie mir, und greift noch fester zu. „Bitte aufhören“ flehe ich, und sie hält ganz dicht vor meinem Gesicht inne. „Nur wenn du nachher meinen Arsch leckst, und zwar direkt mein Loch“ haucht sie mir in’s Gesicht. „Nein niemals“ sage ich, aber da durchfährt mich ein fürchterlicher Schmerz. Meine Eier sind in ihrer Gewalt. Sie grinst. „Ich freue mich schon auf das geile Gefühl an meinem Arschloch, vorne leckst du mich ja sowieso; aber ich will noch eine Zugabe“ und wieder greift sie brutal in meine Eier, sodaß ich ihr gerne verspreche ihren perversen Willen zu erfüllen. Sie weiß nur zu gut, daß mich das Lecken ihres Arsches trotz aller Lust immer wieder Überwindung kostet. Aber nie könnte ich einen Wunsch von ihr ausschlagen. Meine Geilheit liefert mich ihr aus! Jetzt holt sie die Penismanschette mit den Innendornen, und schließt genüßlich alle sechs Druckknöpfe. Nur die runden Formen ihrer geliebten Titten und die bizarre Spalte, welche ich mit meinen Fingern ertasten darf, lassen mich den Schmerz ertragen. Dann legt sie mir die scharfkantigen Metallklammern an Sack und Schwanz und an meine empfindlichen Brustwarzen. Dort dreht sie genüßlich bis ich vor Schmerz fast ausraste. Jetzt beginnt sie mir in die Eier und in den geschmückten Schwanz zu treten, bis ich um Gnade winsele. Sie aber tretet mit ihren roten Pumps solange zu, bis gleichroter Saft von meinem Sack rinnt. Sie behandelt jetzt meine Wunden mit hochprotzentigem Alkohol, und ich darf ihren Körper ertasten. „Bevor du meine Fotze lecken darfst, habe ich noch eine Steigerung,“ sagt sie zu mir. Sie löst meine Fesseln vom Kreuz, und ich muß ihr helfen den Bock vor das Kreuz zu schieben. Sie holt jetzt noch einmal die Thermosflasche und füllt damit das Bierglas auf, bis kein Tropfen mehr in der Thermosflasche ist. Sie reicht mir das Glas mit dem Halm und befiehlt mir mich zu stärken. Mit Genuß muß ich trinken. Danach muß ich mich rittlings auf den Bock setzen, sodaß meine Beine rechts und links vom Bock hängen, und mein Schwanz direkt auf dem Holz zu liegen kommt. Rita zieht ihre Pumps aus und steigt auf den Bock. Ich ahne Schreckliches. Sie setzt ihren nackten Fuß mit den schönen blutrot lackierten Fußnägeln grinsend auf den Schwanz in der Ledermanschette mit den Dornen. „Schau mich an“ sagt sie, und ich schaue ihr in die grünen Augen. Ein entsetzlicher Schmerz durchbohrt meinen Körper; Rita verlagert für mehrere Sekunden ihr gesamtes Körpergewicht auf den Schwanz. Die Dornen der Ledermanschette schneiden in das geile Fleisch. Mit einem zischenden Geräusch saugt sie die Luft über die Zunge, und will damit ausdrücken, daß sie weiß wie sehr das weh tut. Ich wimmere vor Schmerz. Genüßlich wiederholt sie diese Tortur mit ihrem zweiten Fuß und bleibt auch mit diesem für Sekunden mit ihrem vollen Gewicht fest auf dem Schwanz. Nachdem Rita sich durch erneuten Druck auf den Schwanz überzeugt hat, daß die Schmerzgrenze erreicht ist, löst sie die Manschette und betrachtet sich ihr Werk. Blut rinnt aus den Wunden und Rita ist zufrieden. Hätte sie den Eindruck gehabt, daß nur Wehleidigkeit die Schmerzensschreie hervorgerufen haben, so hätte sie die Tortur mit wesentlich mehr Brutalität wiederholt. „Nimm deinen blutenden Schwanz und presse ihn mit der Hand gegen deinen Bauch,“ befiehlt sie mir. Mein Gott, denke ich, sie wird doch nicht auf meinen Sack steigen. Aber ganau das tut sie jetzt; plötzlich, was ich garnicht bemerkte, hat sie die Penismanschette mit den Dornen in der Hand, und schiebt sie unter meinen Sack. Jetzt setzt sie ihren Fuß auf den Sack, und verlagert genüßlich ihr Gewicht auf diesen Punkt. „Dafür, daß du mich gleich lecken darfst, mußt du noch zwei Schmerzspitzen aushalten, kompensiere deinen Schmerz, indem du meinen zweiten Fuß und mein Bein schön leckst. Nach den beiden Schmerzspitzen die wirklich brutal waren, erfolgt die Einleitung zum Höhepunkt. Aber Rita ist heute besonders hart; bevor ich sie lecken darf, dreht sie die Matallklammern der Brustwarzen noch ein bißchen. Jetzt befiehlt sie mir ihre Brüste in die Hände zu nehmen, und zu genießen, da mich gleich wieder zwei Schmerzspitzen durchzucken werden. Ich nehme ihre perfekten Titten in die Hand, und lecke mit der Zunge an den Eutern, als mich ein entsetzlicher Schmerz durchzuckt. Rita hat in teuflischer Absicht die Metallspitzen mit ihren Fingern zusammengepreßt. „Bevor du mich lecken darfst trinkst du den Rest meiner Nachtpisse,“ sagt sie lachend. Da ich ihre Votze gerne lecke überwinde ich mich, und sauge das Glas über den Strohhalm leer. Sie schaut mich zufrieden an und lacht; „so, jetzt möchte ich verwöhnt werden,“ sagt sie und legt sich auf ihre Liege. „Du darfst auch etwas entspannen,“ sagt sie zu mir, und nimmt mir die Metallklammern von meinen geschundenen Brustwarzen. „Wenn ich nicht mit dir zufrieden bin, werde ich sie dir anschließend wieder anbringen,“ sagt sie drohend. Ich atme auf, als die Klammern abgenommen werden. Sie legt sich jetzt mit dem Rücken auf die Liege, und ich kniee direkt vor der Liege, sodaß sich mein Kopf genau zwischen ihren Beinen befindet. Sie legt jetzt ihre Beine über meine Schultern und schließt voll Wollust die Augen. Ich beginne mit viel Gefühl an ihrer Klitoris zu saugen, und sie mit meiner Zunge zu stimulieren. Langsam wird ihre Grotte feucht, und ich merke, daß sie mit mir zufrieden ist. Immer tiefer versuche ich mit meiner Zunge in sie einzudringen, aber leider ist meine Zunge viel zu kurz. Jetzt zuckt sie heftig, und ich weiß ihr Orgasmus ist da. Nach ein paarmal stoßt sie mich weg, und sagt: „es ist genug, ich kann nicht mehr. Du hast deine Sache gut gemacht.“ Kein Wunder, ich liebe sie, und mir ist nichts wichtiger, als daß sie bei unseren Treffen ihren Höhepunkt, also einen wirklichen Orgasmus erreicht. Gerne würde ich jetzt noch ihren frischen Votzensaft den sie gerade erzeugt hat direkt aus ihrer Muschi saugen. Ich sauge mit voller Inbrunst und wahnsinnig gerne ihre Klitoris. Auch fahre ich gerne tief mit meiner Zunge in ihre feuchte Lustspalte, und genieße die Ausscheidung ihrer Scheide. Gerne würde ich ihr auch sonst nach Bedarf und Abruf zur Verfügung stehen. Dabei wäre es mir völlig egal, ob sie mich überhaupt ansonsten irgendwie beachten würde, nur lecken, auch wenn ich meine Kleidung nicht ausziehen dürfte, es würde mir genügen. Sobald sie ihren Orgasmus hatte, wäre ich zufrieden, und würde gehen! Aber jetzt würden sie weitere Zungenspiele überreizen. Daher macht sie einen anderen Vorschlag. „Pass auf,“ tröstet sie mich, „wenn du mich bis zum Orgasmus geleckt hast, legst du dich wie üblich auf die Liege, sodaß dein Kopf genau auf einer Ecke zu liegen kommt. Auf diese Weise kann ich einen in deinem Mund steckenden Dildo vögeln, sodaß mein Votzensaft daran kleben bleibt. Dann unterbreche ich, und du mußt ihn abschlecken. Zweimal noch wiederhole ich dieses Spiel, sodaß du viel von meinem Mösensaft schlucken mußt.“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als ihre Wünsche zu erfüllen. Um ehrlich zu sein, mein Schwanz wird hart, wenn ich mich ihr unterwerfe; und noch schlimmer: sie weiß das! Nachdem ich zum dritten Male den von ihr abgewichsten Dildo abgeschleckt habe stößt sie mich mit ihrem Fuß zurück. „Lege dich jetzt auf den Boden“ befiehlt sie mir. Sie kniet jetzt über mir, und ihre nasse Möse befindet sich jetzt direkt über meinem Mund. „Jetzt will ich meine Blase entleeren,“ sagt sie zu mir, „und du mußt alles bis auf den letzten Tropfen trinken. Jedesmal wenn du eine Unterbrechung brauchst, werde ich mein Arschloch über Deinen Mund bringen, und du mußt es solange ausgiebig lecken, bis du zur weiteren Aufnahme meiner Pisse bereit bist. Wie schon gesagt: Bis zum letzten Tropfen. Es liegt also jetzt bei dir, wie oft du unterbrichst und mein Arschloch lecken mußt.“ Natürlich bin ich bemüht ihr Arschloch so wenig wie möglich zu lecken, aber sie hat heute ihre Blase besonders stark anschwellen lassen, und so muß ich immer wieder ihre Rossette lecken, was sie offensichtlich genießt. Mein erregierter Schwanz signalisiert ihr aber auch, daß es mir auch Spaß macht. Natürlich kostet es eine gewisse Überwindung, aber wenn das Loch einmal angeleckt ist, geht es etwas leichter. Und ich habe ihr Loch schon ein paarmal bei meinen vorherigen Besuchen geleckt. Früher hatte ich noch nie eine Frau an der Rossette geleckt, aber Rita hat mich langsam komplett ihrem geilen Körper unterworfen. Es ist schön ihr Poloch zu lecken, da dies mir zusichert auch ihre Spalte weiter ausschlürfen zu dürfen. Und sie selbst hat mir zugesichert, daß das Gefühl das Poloch geleckt zu bekommen nicht unangenehm ist. Nachdem ihre Pisse komplett in meinem Körper ist steht sie auf, und läßt mir eine kurze Erholungspause. Jetzt setzt sie den spitzen Absatz ihrer roten Pumps abwechselnd auf meine bereits geschundenen Brustwarzen und auf meinen Schwanz und den Sack. Immer wieder stößt sie brutal zu, bis ich um Erlösung wimmere. „So,“ sagt sie, „und jetzt sollen dir dein Schwanz, deine empfindliche Eichel und dein Sack brennen wie Feuer.“ Ich habe schon vor einiger Zeit bemerkt, daß Rita eine dicke Kerze angezündet hat. Genüßlich zeigt sie mir das heiße flüssige Wachs. Sie legt einen Fuß von mir in die Schlaufe ihres Flaschenzuges, zieht die Schlaufe zu, und zieht an, sodaß ich mich mit dem anderen Fuß gegen die Wand abstützen muß. Auf diese Weise sind mein Schwanz und mein Sack in guter Reichweite von ihr. Das kompromisslose Satansweib geht mit zwei Fingern in die Vorhaut, und spreitzt sie derart, daß sie Flüssigkeit hineinschütten kann. Jetzt nimmt sie die Kerze,und kippt einen Teil des Wachses direkt in die Öffnung, sodaß das heiße Wachs direkt auf die empfindliche Eichel läuft. „Wie ich das genieße,“ sagt sie zu mir, und schüttet weiteres Wachs über meinen Sack und meinen Schwanz. Jetzt dreht sie mich etwas zur Seite, und läßt heißes Wachs direkt auf mein Arschloch tropfen. „Ein Vorgeschmack auf die Hölle, wenn ich bei Ungehorsam deinerseits mit Genuß meine brennende Zigarette in dein Arschloch einführen werde. „Da wir den Flaschenzug gerade in Betrieb haben, wie wäre es denn mit einer Eier Behandlung. Ich sehe es gerne wenn ein Sack extrem gedehnt wird. Lege dich auf den Boden, und zwar so, daß der Flaschenzug direkt senkrecht über deinen geilen Geschlechtsteilen hängt. Das unbarmherzige Weib nimmt einen starken Riemen, bringt die Eier zum Sackboden, und bindet den stabilen Riemen mehrmals eng über den Eiern um den Sack. Dann zieht das Weib emotionslos meinen Sack stramm hoch. Grotesk sieht das aus, der Sack ist stramm vom Körper weggezogen, und die Eier sind deutlich zum Sackboden gepreßt. „In der Hölle werde ich das vielleicht auch tun, aber ohne Sack. Wenn ich die Eier bei einigen Männern abnehme, dann ziehe ich sie an ihren Versorgungssträngen hoch, und die Kerle werden sich Bemühen, daß die Samenleiter nicht reißen. Sie werden auf Händen und Füßen mit dem Rücken eine Brücke schlage , um mit ihrem Geschlechtsteil dem Zug des Seiles entgegen zu arbeiten. Ich werde warten, bis sie kraftlos werden, und lustvoll zusehen, wie die Stränge für die Versorgung und die Samenstränge langsam reißen. Wenn das letzte Ei abreißt werde ich vor Lust und Erregung einen Orgasmus bekommen.“ Sie zieht jetzt kraftvoll weiter an, und auch ich muß eine Brücke schlagen, um den Schmerz im Sack zu lindern. Der Schmerz ist höllisch. „Rita stopp, bitte, es geht nicht mehr weiter rufe ich aufgeregt.“ „So schnell reißt dein Sack nicht“ sagt sie, und sichert das Seil an einem Haken in der Wand. „Du hast mir versprochen, daß all dein geiles Fleisch mir gehört. Also, erfülle dein Versprechen, und halte die Qualen zu meinem Vergnügen aus!“ Sie nahm eine kleine Reitgerte, und schlug mit dem kleinen Lederende dreimal gezielt auf jedes Ei. „Ich werde mich erkundigen, ob ich gefahrlos eine sterile Nadel in deine Eier stechen kann, ohne daß dabei große Gefahr für Komplikationen besteht. Wenn das geht, werde ich das bei deinem nächsten Besuch tun. Solltest du das ablehnen, so wird dein größter Wunsch, welchen du am Anfang dieses Briefes beschreibst nie in Erfüllung gehen. Früher vor ca. zwanzig Jahren durften viele Männer ihren Schwanz in meine Scheide stecken, und sogar darin abspritzen. Das aber erlaube ich normalerweise nur noch meinem Partner. Solltest du diese Schmerzen für mich ertragen, so werde ich zulassen, daß dein Schwanz ungeschützt von meiner Scheide geschluckt wird. Du darfst dann meine Ringmuskulatur genießen. Dir selbst ist selbstverständlich jede Bewegung verboten. Und kommen darfst du schon garnicht. Aber die Nadeln werden solange in deinen Eiern bleiben, wie ich auf dir liege. Zur Not werde ich dir einen Ballknebel in deinen Mund setzen, damit deine Schreie ungehört bleiben. Mit deinen Augen kannst du mir signalisieren, ob du dies Schmerzen ertragen kannst. Aber denke daran, wenn du es nicht schaffst geht dein Traum nie in Erfüllung. Alles hat seinen Preis!“ Jetzt entsichert sie das Seil von dem Haken, und läßt den Flaschenzug wieder herab. Erlöst atme ich auf. Das war sehr anstrengend und schmerzhaft. Aber ich will ihr alle diese Schmerzen zum Geschenk machen, sie soll sich daran vergnügen. Ok,“ sagt sie, „kommen wir zum Finale.“ Jetzt bereitet sie das Elektroschockgerät vor, welches in seiner höchsten Stufe meinen Schwanz zum Abspritzen bringen wird. Rita weiß, wie sie das Gerät bedienen muß, um meinen Schmerz zu steigern, und in kurzen Erholungspausen mich immer wieder danach bis zur absoluten Schmerzgrenze zu foltern. „Für heute habe ich mir auch hier eine Steigerung ausgedacht,“ sagt sie grinsend zu mir. „Du selbst hast mich beim letzten Male mit deinem Trick im Wasserglas darauf gebracht.“ Sie nimmt einen Pariser und füllt etwas von ihrer Pisse, welche sie im Glas zurückgehalten hat hinein. Dann reißt sie ein Stück Silberfolie von ihrer Küchenrolle ab und legt sie auf die entblößte Eichel. Danach zieht sie das nicht vollständig aufgerollte Kondom so über die Eichel, daß es nur die Eichel bedeckt und die Pisse voll die Eichel einhüllt, wenn man den Schwanz senkrecht stellt. Die Silberfolie dient nur als elektrischer Leiter zur Pisse, welche wiederum durch ihren hohen Salzgehalt sehr leitfähig ist. Um keinen Tropfen zu verlieren nimmt Rita noch einen kleinen Gummiring, und schlingt diesen mehrmals um die Wurzel der Eichel in Höhe des Bändchens. Nur gerade so fest, damit das ganze hält, und der Samen trotzdem noch in das Kondom fließen kann. Ein fester Griff um einen meiner Sklavenhoden zeigt mir, wer hier das Hausrecht hat. In meinen Anus führt sie einen kleinen Dildo aus Metall ein. An das Ende des Dildos klemmt sie die erste Elektrode des Elektroschockgerätes an. Rita weiß, daß dieser Dildo über die Prostata von innen den Schwanz mit allen Impulsen durchfluten wird, und daß selbst ihr weniger starkes Gerät mit neuer Batterie mich nach einiger Zeit zum Abspritzen bringen wird. Der zweite Anschluß kommt an die Silberfolie, welche zu der Pisse an der Eichel führt. Jetzt schaltet dieses Satansweib ein. Ich liege entspannt auf dem Rücken, ihre feuchte Fotze direkt über meinem Mund, sodaß ich ihr mit der Zunge zur Kompensation meines Schmerzes in die tropfende Grotte fahren kann. Einzelne spitze Impulse jagen bei niedriger Frequenz in mein Sklavenglied, und sie steigert die Spannung langsam. Dann verändert sie die Frequenz, sodaß meine Eichel von hunderten von Impulsen durchflutet wird, was freilich bei weiterer Steigerung der Spannung sehr schmerzhaft ist. Wenn dazu noch die Haut des Schwanzes langsam auf und ab bewegt wird, ergibt dies durch die veränderte Zirkulation des Stromes einen zusätzlichen Reizeffekt, welcher nicht zu unterschätzen ist. Rita zieht bei hoher Frequenz und hoher Spannung ab und zu den Betriebsstecker, und schließt dann den Stromkreislauf abrupt wieder. Diese Spitzen, nach kurzer Entspannung sind äußerst schmerzhaft, und werden daher von Rita oft und gerne angewendet. Sie verändert wieder einmal die Frequenz und fährt die Spannung langsam weiter hoch. Eine dauernde Änderung der Frequenz bei hoher Spannung bewirkt ein Gefühl, als würde der Schwanz abgewichst. Plötzlich ist das Wichsen in einen durchdringenden Schmerz übergegangen, mein Schwanz steht steil vor Pein und ich fahre zur Kompensation des Schmerzes tief mit meiner Zunge in die klatschnasse Spalte. Rita spürt, daß ich jetzt wirklich leide, und hat ebenfalls einen leichten Orgasmus. Brutal reißt sie alle Regler des Elektroschockgerätes in die maximale Position und bewegt die Vorhaut zusätzlich auf und ab. Ich verliere die Beherrschung und spritze ab. Meine Spermien werden herausgeschleudert und sogleich von ihrer säurehaltigen Pisse abgetötet. Sie bewegt weiter die Vorhaut auf und ab, bis sie merkt, daß der Schwanz nicht mehr zuckt und zusamenfällt. Jetzt stellt sie in Gemütsruhe das Elektroschockgerät ab. Sie geht jetzt langsam aus der Hocke, stellt sich über mich, sodaß ich sie wieder von vorne mit ihrem makellosen Körper betrachten kann. Sie nimmt vorsichtig das Kondom ab, mischt das ganze durch das Kneten des Kondomes gut durch, und kommt lächelnd auf mich zu. Sachte kniet sie nieder, sodaß ihre Kniee direkt Anschluß an meine Achselhöhlen bilden und fixiert mit ihrem Arsch meinen Oberkörper. Neben sich hat sie plötzlich zwei Metallklammern und leise flüsternd verrät sie mir ihre für heute letzte Erniedrigung. „Entweder du trinkst jetzt diesen Cocktail, welcher zugleich wie das Rituell der Katholiken bei der Kommunion für dich das Gelübde der totalen Unterwerfung unter die Töchter Satans in der Hölle bedeutet, oder ich werde diese Spitzen in deine wunden Brustwarzen erneut hineindrücken.“ Ich habe gar keine andere Wahl, und nehme willig die Flüssigkeit aus dem Kondom auf. Nachdem es leer ist, befiehlt sie mir jetzt das Kondom noch in den Mund zu nehmen und abzuschlecken. Dazu stülpt sie es mir umgekehrt in den Mund, indem sie es mir an den Mund hält, und mit dem Zeigefinger von außen in den Mund drückt. Mir bleibt garnichts mehr anderes übrig, und außerdem ist das jetzt auch egal. Ich schließe die Augen, und schlecke das Kondom sauber ab. Dämonisch grinsend verrät sie mir zum Abschluß: „Der Cocktail aus meiner Pisse und deinem Sperma war der rituelle Schwur der Übergabe deines Fleisches und deiner Seele an Satan, und damit letztlich an mich. So wie deine Spermien von meiner Pisse abgetötet wurden, werden dereinst dein Schwanz und deine Eier von meiner Magensäure zersetzt, und zu Scheiße verarbeitet. Für heute bist du erlöst, aber dein Fleisch ist mir dereinst sicher. Deine Seele ist mir sowieso schon verfallen. Feuchten Träumen sollst du verfallen, welche dir wüste Sexgelage mit tausenden von geilen Weibern in der Hölle vorgaukeln. Zu spät wirst du dereinst erkennen, daß wir dir die Geilheit mit brutaler Folter aus dem Leibe reißen werden, und du für immer im Dienste der Weiber zum Wohle unseres Leibes schuften mußt. Ein Weib hat dir einst den Schwanz und deine Geilheit gegeben, und ein Weib wird dir beides wieder nehmen.“ Oh Rita, die schlimmste Folter kann mich nicht schrecken; so wie die Fliegen zum Licht der Flamme fliegen, und elendig darin verbrennen, so sehne ich mich von Dir und deinem sündigen Körper erniedrigt und gefoltert zu werden! Irgendwann Dir schwanzlos zu dienen und dem Gespött der Weiber ausgesetzt zu sein ist mein Ziel. Dein Wille geschehe für alle Ewigkeit. So sei es! Ich bin Dir verfallen. Mit ergebenen Grüßen Dein Sklave für alle Ewigkeit in der Hölle!
|